REMINDER: Bundesweite BEM eStammtische

29. Januar 2012 Juliane Keine Kommentare

Durch einen branchenübergreifenden Austausch wollen wir gemeinsam die Elektromobilität nachhaltig voranbringen. Der BEM eStammtisch als Ort des offenen und freien Gedankenaustauschs rund um das Thema Elektromobilität.

Berliner Runde, 30. Januar 2012
Wuppertaler Runde, 30. Januar 2012
Fuldaer Runde, 27. Februar 2012

Wir freuen uns über zahlreiches Erscheinen..

NEUE MOBILITÄT – Das Fachmagazin der Branche

28. Januar 2012 Juliane Keine Kommentare

Die Januar-Ausgabe ist diese Woche erschienen. Viel Spaß beim Lesen..! Sollten Sie weder auf der im Februar statt findenden E-world noch auf den zahlreichen weiteren Kongressen und Symposien der nächsten 3 Monate die Gelegenheit haben, sich ein Exemplar zu sichern, freuen wir uns über Ihr Abonnement.

Veranstaltungshighlight der nächsten Ausgabe wird die diesjährige Hannover Messe. Vor diesem Hintergrund stehen insbesondere die Themen Forschung & Entwicklung, sowie nachhaltige Energie & Umwelttechnologien, als Grundvoraussetzung für eine intelligente Mobilität von Morgen, im Fokus unserer Berichterstattung. In der Ausgabe 07 zeigen wir außerdem auf, wie wichtig insbesondere Marketing, Medien und Presseöffentlichkeit im Vorfeld einer erfolgreichen Markteinführung der Elektromobilität sind. In diesem Zusammenhang erfahren Sie sowohl mehr über die Arbeit des BEM im Kommunikationsbereich als auch über die Strategien unserer Partner und Mitglieder.

Nutzen Sie die Möglichkeiten einer erfolgreichen Unternehmensdarstellung in der NEUEN MOBILITÄT. Die aktuellen Mediadaten finden Sie hier. Bei Fragen rund um die NEUE MOBILITÄT stehen Ihnen Sandrine Frideres (Anzeigen & Abonnements) und Juliane Girke (Redaktion) gern zur Verfügung.

Firmenverzeichnis-Sonderaktion: 5 Einträge buchen und nur 4 bezahlen..! BEM-Mitglieder profitieren außerdem von zusätzlichen Sonderkonditionen: 15% auf alle Anzeigenformate, 25% auf alle Einträge im Firmenverzeichnis und 25% Rabatt auf alle Stellenanzeigen.

Kurorte im Teutoburger Wald setzen auf eMobilität

27. Januar 2012 Juliane Keine Kommentare

Die Kurorte und Heilbäder in der Region Teutoburger Wald wollen zum Vorreiter bei der Elektromobilität im Gesundheitstourismus werden. Um das zu erreichen, wurde das Projekt “Elektrisch bewegt. Mobilitätsnetz Gesundheit” ins Leben gerufen, das heute mit einer Auftaktveranstaltung in Bad Salzuflen der Öffentlichkeit vorgestellt werden soll. “Das Thema Elektromobilität ist gerade für Kurtouristen sehr interessant – sowohl zu therapeutischen Zwecken, als auch um mobil zu bleiben”, sagt Projektleiter Dr. Klaus Schafmeister von der Wirtschaftsförderung des Kreises Lippe. Angedacht sei unter anderem, ein Angebot von elektrischen Kleinwagen, wie sie auf Golfplätzen genutzt werden, bereitzustellen, um ältere Kurgäste beispielsweise vom Bahnhof ins Hotel zu bringen. Die Landesregierung hat das vom Kreis Lippe und der Hochschule Ostwestfalen-Lippe initiierte Projekt bereits im Wettbewerb “Elebnis.NRW” ausgezeichnet. Zudem unterstützt die EU die Initiative mit Fördergeldern.

Raleigh entwickelt Ersatzakku fürs eBike

27. Januar 2012 Juliane Keine Kommentare

Das BEM-Mitgliedsunternehmen Raleigh hat einen Ersatzakku mit einer Kapazität von 24 Amperestunden entwickelt. Dieser reicht nach Angaben des Unternehmens für Reichweiten von mehr als 200 Kilometern und kann insbesondere im 26-Volt-System von Panasonic zum Einsatz kommen. Das Antriebssystem gilt mit 1,2 Mio. verkauften eBikes europaweit als das am Stärksten verbreitete System in Europa. Spannend auch: das dazugehörige Schnellladegerät ermöglicht das Aufladen des Akkus innerhalb von fünf bis sechs Stunden. Der neue Ersatzakku von Raleigh kostet 799 Euro. Wer die ganz große Reichweite etwa beim Pendeln zur Arbeit doch nicht benötigt, kann sich auch kleinere Versionen mit 8 oder 18 Ah zulegen. Diese Kosten 349 bzw. 499 Euro.

Roadmap zur Kundenakzeptanz

27. Januar 2012 Juliane Keine Kommentare

Für die breite Akzeptanz der Elektromobilität ist es entscheidend, die Erwartungen und Erfahrungen der Menschen zu kennen – denn die Technologie wird sich nur dann durchsetzen, wenn sie den Bedürfnissen der potenziellen Nutzer entspricht. Die Erforschung der Nutzerakzeptanz im Rahmen des vom Bundesverkehrsministerium geförderten Programms “Elektromobilität in Modellregionen” koordinierte das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI. Die Abschlussbroschüre fasst die positiven und negativen Nutzererwartungen und -erfahrungen zusammen und gibt Empfehlungen, wie die Wünsche und Bedürfnisse der Menschen in die weitere Entwicklung von Elektromobilität integriert werden können.

Die Broschüre “Roadmap zur Kundenakzeptanz – Zentrale Ergebnisse der sozialwissenschaftlichen Begleitforschung in den Modellregionen” kann hier heruntergeladen werden.

elektro:mobilia 2012 – Praxisbezug und kommunale Relevanz

27. Januar 2012 Juliane Keine Kommentare

Zur elektro:mobilia am 22. und 23. Februar 2012, der Fachausstellung für Elektromobilität und alternative Antriebstechnologien, wird erstmalig auch das Vortragsareal „e:Forum“ realisiert. Integriert in den Ausstellungsbereich bietet das e:Forum an zwei Tagen interessante Vorträge zu Themen, die besonders für Flotten- und Fuhrparkmanager, Stadtwerke und Verkehrsbetriebe von hohem Interesse sind. Die elektro:mobilia bildet auf qualitativ hohem Niveau große Teile der „elektromobilen“ Wertschöpfungskette ab.

Parallel zur Fachausstellung führt der ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V.) am 22. und 23. Februar 2012 bereits zum vierten Mal das „Kompetenztreffen Elektromobilität“ durch. So werden unter anderen Harry K. Voigtsberger, Minister für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, Matthias Wissmann, Präsident des VDA e.V. (Verband der Deutschen Automobil-Industrie e.V.) und Karl-Friedrich Stracke, Vorsitzender des Vorstandes der Adam Opel AG im Rahmen des zweitägigen Fachkongresses sprechen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

Österreich auf dem Weg in eine nachhaltige Verkehrszukunft

26. Januar 2012 Juliane Keine Kommentare

“Der Verkehr ist nach wie vor ein massiver Klimasünder und Elektromobilität ist eine der Schlüsselstrategien, um den Straßenverkehr möglichst ressourcen- und klimaschonend zu gestalten. Sie ist die umweltfreundliche, alltagstaugliche Alternative zu Schema-F-Fahrzeugen – nämlich F wie fossil”, erklärte Umweltminister Nikolaus Berlakovich anlässlich der Eröffnung der e-mobility conference in Graz. “Österreich ist im Verkehr zu 95% von Erdölimporten abhängig. Je mehr Energie wir aus eigenen, erneuerbaren Quellen beisteuern können, umso unabhängiger werden wir von fossilen, ausländischen Energieträgern und umso schneller erreichen wir das Ziel des Energieautarkie auch im Verkehrssektor”, so Berlakovich weiter. Die österreichische Energiestrategie setzt daher auf Elektromobilität aus 100 % Ökostrom. “Unser Ziel ist es, bis zum Jahr 2020 rund 250.000 Elektrofahrzeuge auf Österreichs Straßen zu haben und damit jährlich 430.000 Tonnen CO2 einzusparen. Das nützt nicht nur dem Klima, sondern sorgt für Aufschwung in der Wirtschaft und wichtige neue green jobs”, betonte Berlakovich.

EDAG-Light Car Sharing

26. Januar 2012 Juliane Keine Kommentare

Die EDAG Group hat mit ihrem vielbeachteten EDAG – Light Car Konzept in den vergangenen beiden Jahren bereits einen Ausblick auf die elektromobile Zukunft gegeben. Für den diesjährigen Automobilsalon in Genf haben die Entwickler des BEM-Mitgliedsunternehmens ein grundlegend neues Mobilitätskonzept entwickelt, das die bisherigen Grenzen zwischen Individualverkehr und anderen Verkehrsträgern auflöst, um den Kunden eine zusätzliche Form von Mobilität zu bieten. Im Mittelpunkt der vernetzten Mobilitätslösung steht das Fahrzeugkonzept des “EDAG – Light Car Sharing” – ein elektroangetriebenes Fahrzeug, das jeder mieten möchte, aber keiner kaufen muss.

“Mit dem „EDAG – Light Car Sharing“ stellen wir auf dem Genfer Automobilsalon ein neues, robustes und trendiges Fahrzeugkonzept und eine neue Einstellung zur Mobilität vor. Ein Fahrzeugkonzept, das konsequent auf den Zweck ausgelegt ist „unkompliziert von A nach B zu kommen“ und zudem über mobile Internetlösungen einfach buch- und kombinierbar mit anderen Verkehrsmitteln ist. Aufgrund der heute noch hohen Preise für Elektrofahrzeuge, könnte die nahe Zukunft der Elektromobilität in Form von Car Sharing Fahrzeugen stattfinden, die ich eher als Investitionsgut denn als Konsumgut sehe. Wir laden unsere Kunden aus der Automobilindustrie und potenzielle neue Marktpartner ein, über diese andere Form der Mobilität zu diskutieren und zukünftige Geschäftsmodelle zu entdecken”, so Jörg Ohlsen, CEO der EDAG Group.

Weitere Informationen zum Konzept finden Sie hier.

Design-Wettbewerb ermittelt elektromobile Zukunftsvisionen

26. Januar 2012 Juliane Keine Kommentare

Wie sieht die elektromobile Zukunft aus? Wie können wir zukünftig den Strom wirtschaftlich vom Netz ins Fahrzeug bringen? Studierende der Bereiche Industriedesign, Industrial Design, Transportation Design und Integral Studies haben ihre Ideen und Konzepte dazu im Rahmen des vom Fraunhofer IAO und der Langmatz GmbH initiierten Hochschulwettbewerbs »Ladestationen der Zukunft« eingebracht. Im Wettbewerb wurden sowohl die Designs von Ladestationen als auch die Konzepte der Energieübertragung und der Mehrwertnutzung neu gedacht und entworfen. Am 01. und 02. Februar 2012 werden die rund 25 Studenten-Teams ihre Arbeiten vor der Jury – bestehend aus Vertretern der Hochschulen, der Langmatz GmbH und des Fraunhofer IAO – präsentieren. Die Preise in jeder Kategorie sind mit je 5.000 Euro dotiert. Die Siegerteams fahren im März 2012 auf die Intertraffic nach Amsterdam, um dort die von Langmatz gefertigten Prototypen ihrer Idee zu präsentieren.

Forschungsprojekt: IKT für Elektrofahrzeuge

25. Januar 2012 Juliane Keine Kommentare

Im durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderte Projekt O(SC)²ar entwickelt und testet das FIR an der RWTH Aachen mit sechs Partnern eine neue Informations- und Kommunikationstechnologie für Elektrofahrzeuge sowie darauf basierende Dienste. “Mit dem Forschungsprojekt verfolgen wir unter anderem das Ziel, elektrische Systeme, wie die eines Elektrofahrzeugs, mit informationstechnischen Systemen, wie beispielsweise denen eines Smartphones, zum Vorteil der Nutzer stärker miteinander zu verbinden”, erklärt der FIR-Wissenschaftler Jonas Fluhr. Das Akronym O(SC)²ar steht dabei für “Open Service Cloud for the Smart Car”. Untersuchungsobjekte sind das von der StreetScooter GmbH entwickelte Elektrofahrzeug “Concept Zeitgeist” sowie eine Flotte umgebauter Fahrzeuge der Marke Fiat 500. Diese wurden durch die FEV Motorentechnik GmbH zu Elektroautos umgerüstet und kamen in zweijährigen Tests in Aachen bereits zum Einsatz.