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Coulomb: iPhone App navigiert zur Ladestation

24. Februar 2010 klaus Keine Kommentare

Coulomb_ScreenCoulomb Technologies, führender Hersteller von Lade-Infrastruktur für Elektrofahrzeuge, hat heute die Verfügbarkeit seiner iPhone App ChargePoint bekannt gegeben – bislang allerdings nur für den US-App Store. Die kostenlose App dient der Navigation zur nächsten oder der am günstigsten auf der eigenen Route liegenden Ladestation. Gleichzeitig soll “in real time” der Status der Ladepunkte angezeigt werden: frei, besetzt, out of service. Während des (ja etwas langwierigen) Ladevorgangs informiert die App über dessen Fortschritt.

Einige dieser Funktionen erfordern die Registrierung für einen ChargePoint Network driver account mit aktivierter ChargePass SmartCard für kostenpflichtige Services.
iTunes-Link (US-Store)

e-WOLF: Reichweitenrechner f. eCars als iPhone App

17. Februar 2010 klaus Keine Kommentare

e-WOLF_iconDer erste Wolf der rechnen kann – und zwar kann der e-WOLF exakt das berechnen, worauf es bei Elektroautos ganz besonders ankommt: Elektrofahrzeuge sind für immer mehr umweltbewusste Autofahrer, aber auch für Kommunen und Unternehmen, die überzeugende Alternative zum Benziner. Doch die Frage der theoretischen wie praktisch erzielbaren Reichweite wird zum einen immer wieder als Hinderungsgrund bei der breiten Markteinführung angebracht. Zum anderen ist es für alle, die bereits heute “Stromer” sind, eine ganz praktische Kenngröße. Die kostenlose App e-WOLF findet es heraus und berechnet aufgrund relevanter Daten eine authentische Kilometerangabe. Zusätzlich präsentiert die App die neuen Elektrofahrzeuge der e-WOLF GmbH, darunter den e1 als Gefühlskraftwerk für die besonderen Momente auf der Rennstrecke oder den e2, einen Extremsportwagen für die Strasse.

e-WOLF_ReichweitenrechnerDer jetzt als App verfügbare innovative Reichweitenrechner profitiert von den aufwendigen Simulationsprogrammen von e-WOLF, mit denen z.B. die Berechnungen nach NEFZ (Neuer europäischer Fahrzyklus ) ermittelt werden. So lässt sich die Reichweite von Elektrofahrzeugen in der Tat modellunabhängig berechnen. Die App e-WOLF fragt zu diesem Zweck die relevanten Parameter ab: Stirnfläche des Fahrzeugs, CW-Wert, Fahrzeuggewicht, Batterieladung, Durchschnittsgeschwindigkeit und “sonstiger Verbrauch” (beispielsweise Heizung, Musikanlage, Navi etc.).

Die App gibt in allen Feldern bereits Werte vor, die einem durchschnittlichen PKW entsprechen. Hier gilt es, die Werte so anzupassen, dass sie zum eigenen Wagen passen. Kai Schönenberg, COO der e-WOLF GmbH: “Diese Werte lassen sich entweder in den Autopapieren, beim Händler oder leicht im Internet in Erfahrung bringen. Die Durchschnittsgeschwindigkeit hängt natürlich vom Fahrer und Streckenprofil ab.” Aus diesen Angaben errechnet die App die voraussichtliche Reichweite des Fahrzeugs. Unmittelbar ist zu sehen, wie sich die Reichweite bereits ändert, sobald der Fahrer anstatt ø120 km/h nur ø90 km/h fährt.

e-WOLF_e1_e2Die App lässt es sich am Ende natürlich doch nicht nehmen, ein wenig aufs emotionale “Gas-Pedal” zu treten. Sie stellt die Elektrofahrzeuge der e-WOLF GmbH vor, darunter den auf der IAA 2009 präsentierten Leichtbau-Extremsportwagen e1, den für 2011 geplanten zweisitzigen e2 und das kommunale Einsatzfahrzeug “Multicar Fumo E1″. Verfügbar ab Juli 2011 ist bereits die FIA-konforme Rennversion des Extremsportwagen e1 – der e1 SRF (SilentRadicalForce), der dicht an der Grenze des technisch Machbaren navigiert und die neue Kategorie der Extremsportwagen mit Elektromotoren einläutet. Auch bei der verwendeten Zelltechnologie und Batterietechnik setzt der e1 SRF laut Hersteller neue Maßstäbe und nutzt dabei u.a. die Erfahrung von Formel 1-Elektronikspezialisten.

Mit Version 1.1 liefert die App zusätzlich sogar tagesaktuelle News zur gesamten Bandbreite der Elektromobilität – aus der Redaktion des eMobileTicker.de! Eine Bildergalerie für Sportwagenfreunde, Videos zum e1 und dem Multicar FuMo E1 sowie Wallpaper fürs iPhone runden die vielseitige, von der App- und Ideenschmiede Glanzkinder besonders attraktiv designte App ab. Das kommt an: Rubrik Wirtschaft, heute Rang 75/Meistgeladen. e-WOLF: be electrified!

YouTube Video zum e1
YouTube Video zum FuMo E1
iTunes-Link

Android fährt Auto

17. Februar 2010 klaus Keine Kommentare

android_logoInternetzugang fürs Auto ist bislang überwiegend ein Thema der oberen Preissegmente. U.a. um dies zu ändern, sind die Deutsche Telekom AG (DTAG) und Continental eine Kooperation eingegangen. Infotainment-Dienste sollen als Applikationen (Apps) für alle Pkw-Klassen gemeinsam entwickelt werden. Einen in einem VW Passat installierten Prototyp namens AutoLinQ zeigen die Partner am Telekom-Stand auf der CeBIT 2010. Dessen Rechner fürs Fahrzeugcockpit wird unter Android betrieben und bezieht via UMTS aktuelle Informationen von einer Server-Komponente.

Flughafen Stuttgart-Böblingen: Batterie statt Benzin und Diesel

8. Februar 2010 klaus Keine Kommentare

Wenn es nach dem Zweckverband geht, surren ab 2010 Elektroautos zwischen Flugfeld, den S-Bahn-Stationen und den beiden Innenstädten hin und her. Zwei Millionen Euro soll das Projekt kosten. Der Verband hofft auf Fördermittel vom Bund. Wenn der Zuschuss denn kommt, sollen auf dem Flugfeld Elektroroller und -Autos für Probefahrten bereit stehen. Ladestationen sind auf privatem Gelände, in Parkhäusern und im öffentlichen Raum geplant. Die Erlebniswelt Sensapolis will eine Ausstellung rund um das Thema Elektromobilität organisieren.

Damit man die Erlebniswelt auch ohne eigenes Auto gut erreicht, sollen Elektrotaxis und ausleihbare Elektroautos zwischen den beiden Innenstädten, den S-Bahn-Stationen und der Ausstellung hin und her fahren. Geplant ist auch, dass die städtischen Betriebsdienste zum Schneeräumen, Rasenmähen oder Kehren auf Elektroautos umsteigen werden. Welche Fahrzeugtypen, wie viele davon und wie lange sie eingesetzt werden, ist noch nicht bekannt.
via AeroVironment

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Aufgespießt: Googles Elektroautos (und Lavalampen)

7. Februar 2010 klaus Keine Kommentare

“Wird Google nach Mobiltelefonen (vgl. das von HTC produzierte Android-Smartphone Nexus One) weitere Produkte online verkaufen?” Auf diese Frage im Nachgang zur Nexus-Vorstellung Anfang Januar hatte Android-Chefentwickler Andy Rubin auskunftsfreudig geantwortet:

Kleinwagen, Lavalampen, Elektroautos.

Doch Google-Manager Mario Querioz hatte sich beeilt, Nachfragen mit einem “Das werden wir jetzt nicht weiter kommentieren” auszubremsen.

GoogleCarIm Februar 2009 wusste ‘Create Or Die’ schon mal ganz genau, wie es mit den Google eCars weitergehen würde – bis hin zur Markteinführung im Oktober 2009: Immer noch lesenswert!

Event: 3. NoAE-Projekttag Elektromobilität

6. Februar 2010 klaus Keine Kommentare

noae_logoDie EnergieAgentur.NRW, das Network of Automotive Exellence (NoAE) und das IKT.NRW Clustermanagement veranstalten in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen am 18. März 2010 im CCD Congress Center Düsseldorf den 3. Projekttag zur Elektromobilität. Ziel der Veranstaltung ist es, Unternehmen und Forschungseinrichtungen zu vernetzen und die Zusammenarbeit im Bereich der Elektromobilität zu intensivieren.

So können Forschungseinrichtungen, Universitäten und alle interessierten Unternehmen kostenlos an der Veranstaltung teilnehmen und ihre Projektideen aus dem Elektromobilität-Bereich einem interessierten Publikum aus der Automobilindustrie und somit künftigen Förderern und Partnern vorstellen. Die Konzepte können in neun so genannten Marktplätzen (Antrieb, Batterie, Elektrik, neue Geschäftsmodelle, Klima und Kühlung, Infrastruktur, Telematik & IKT, Modellregionen und Kommunen sowie integrierte Mobilitätskonzepte) präsentiert werden.

Akteure aus dem Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie können so beispielsweise im Präsentations-Marktplatz mit der Nummer sechs “Telematik & IKT” ihre kreativen Elektromobilitäts-Visionen vorstellen und einer großen Öffentlichkeit zugänglich machen. Noch bis zum 28. Februar können so Telematikkonzepte, Ideen zu CAR-IT oder Galileo oder viele andere IKT-Infrastrukur-Ideen eingereicht werden. Der Anmeldeschluss für den 3. NoAE Projekttag “Elektro-Mobilität” und die Kickoff-Veranstaltung des NoAE Innovations-Wettbewerbs 2010 ist der 10. März. Der Wettbewerb ist in die vier Themencluster “Komfort und Funktion”, “Entertainment, Infotainment, X-tainment”, “CO2-Reduzierung, Leichtbau…” sowie “Flexible Produktion” aufgeteilt. Entwickler aus der ganzen Welt können hier innovative Beiträge einreichen. Die Ideen werden von einer fachkundigen und unabhängigen Jury nach einem systematischen Punkteverfahren auf ihre Leistungsfähigkeit hin bewertet.
mehr Infos, Call for Papers u. Registrierung

TU Ilmenau forciert Entwicklung des Elektroautos mit Windkraft

5. Februar 2010 klaus Keine Kommentare

Die Technische Universität Ilmenau entwickelt ein Energieladesystem für Elektrofahrzeuge, das auf der Basis der aktuellen und der vorhergesagten Einspeisung von Windkraft arbeitet: Das Kontrollsystem Wind2Vehicle steuert den Ladevorgang so, dass dieser bei entsprechendem Windangebot erfolgt. Die Forschung der Wissenschaftler des Fachgebietes Elektrische Energieversorgung unter der Leitung von Prof. Dirk Westermann soll es erstmals ermöglichen, Elektrofahrzeuge an einem beliebigen Ort mit Strom in Abhängigkeit der globalen Einspeisung erneuerbarer Energien aufzuladen. Die umweltfreundliche Entwicklung wird dazu beitragen, den CO2-Ausstoß von Fahrzeugen deutlich zu reduzieren. Wind2Vehicle“ ist ein Teilprojekt des großangelegten Feldversuchs zur Elektromobilität “MINI E Berlin powered by Vattenfall“. Das vom Bundesumweltministerium geförderte Forschungsvorhaben befasst sich mit der Alltagstauglichkeit von Elektrofahrzeugen.
mehr zum Forschungsprojekt

Von 0 auf 80 (%) in 15 Minuten

4. Februar 2010 klaus Keine Kommentare

Neben der mangelnden Reichweite sind lange Ladezeiten fuer die Akkus
ein häufig genanntes Hemmnis fuer Elektroautos. Das US-Unternehmen AeroVironment hat
eine Schnellladestation entwickelt, die das Laden deutlich verkuerzen soll. Aerovironment hat mit Think USA eine Kooperation abgeschlossen. Ziel ist es, die Ladestationen und das Elektroauto Think City zusammen zu vermarkten. Nach Angaben der beiden Unternehmen ist es möglich, den leeren Akku des elektrischen Kleinwagens in einer Viertelstunde zu 80 Prozent aufzuladen. Geladen wird mit Dreiphasenwechselstrom.
via Golem.de

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Event: VDE-Kongress E-Mobility

4. Februar 2010 klaus Keine Kommentare

VDE-Kongress_logoWelche Entwicklungen sind im Bereich E-Mobility möglich? Hierüber diskutieren vom 8. bis 9. November 2010 rund 1.500 Experten aus dem In- und Ausland beim VDE-Kongress 2010 “E-Mobility: Technologien – Infrastruktur – Märkte” in Leipzig. Kernthema des Kongresses wird die intelligente Verknüpfung von Elektroauto-, IT-, Strom- und Verkehrsnetzen sein. Der Kongress thematisiert zugleich die HighTech-Strategie der Bundesregierung und die Innovationsagenda der Europäischen Kommission. “Von der Elektro- und Informationstechnik bis hin zur Automobilelektronik und -software wird das gesamte technische Themenspektrum der E-Mobility in Leipzig vertreten sein”, so Dr.-Ing. Hans Heinz Zimmer, VDE-Vorstandsvorsitzender. In circa 150 Fachbeiträgen aus Wissenschaft und Praxis bewerten führende Vertreter der Elektro-, IT-, Automobil- und Energiebranche Innovationen und Strategien für die Zukunft der mobilen Gesellschaft. Das Themenspektrum der Beiträge verteilt auf fünf Fachtagungen dreht sich um Konzepte für Elektrofahrzeuge und Szenarien zur Integration von Stromver¬sorgungs- und Verkehrsinfrastrukturen, um die Energiespeicherung und -abrechnung, um neue Lösungen für Navigation und Verkehrsleitsysteme bis hin zu Anwendungsszenarien im Bereich Mobile Health (M-Health). Einen weiteren Schwerpunkt bilden neue internationale Standards und Normen sowie modernste Prüftechnik aus dem VDE Institut. So wird unter anderem der erste systemübergreifende Ladestecker für Elektroautos – ein Gemeinschaftsprojekt von VDE, DKE, führenden Automobilherstellern, Elektroindustrie und Energieversorgern im Mittelpunkt der Debatte stehen.

Auf dem e-studentday und der Karrieremesse am 8. November informieren sich Studierende, Hochschulabsolventen und angehende Ingenieure der Elektro- und Informationstechnik
über den perfekten Berufseinstieg. Auf der Karrieremesse stellen Unternehmen sich vor und knüpfen Kontakte zu Jungingenieuren und anderen potentiellen Nachwuchskräften.
Mehr Infos u. Anmeldung für Aussteller

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Köln: TankE bietet kostenlosen “Saft” für eCars

3. Februar 2010 klaus Keine Kommentare

In der Nähe des Neumarkts hat Kölns erste öffentliche Stromtankstelle der Rhein-Energie geöffnet. An dieser “TankE” kann man nicht nur Strom tanken, sondern auch gleich selbst ein Elektroauto ausprobieren. Unter dem Dach des Contipark-Parkhauses, das eine ehemalige Benzin-Tankstelle zur Verfügung stellte, hat sich nun Elektroauto Köln” angesiedelt, ein Partner des bundesweit agierenden Unternehmens Drive Carsharing. Den Kunden, die sich den Fuhrpark des Unternehmens teilen, werden insgesamt fünf Elektroautos des französischen Herstellers Mega angeboten – vier Personenwagen und ein Mini-Truck.

“Der Mega eCity ist ein klassischer Stadtwagen, dessen Praxistauglichkeit schon vor zwei Jahren in London bewiesen wurde“, sagt Drive-Geschäftsführer Andreas Allebrod. „Jetzt kann jeder unserer Kunden für 5,50 Euro in der Stunde und 5 Cent pro Kilometer selbst ausprobieren, wie Elektroautos funktionieren.” An jeder der beiden Kölner Tanksäulen können zwei Autos gleichzeitig aufgeladen werden, eine Zapfstelle ist für das Carsharing reserviert. “Der Strom für unsere Ladesäulen stammt aus Wasserkraft und ist damit klimaneutral und ökologisch”, erläuterte Dieter Steinkamp, Vorstandsvorsitzender der Rhein-Energie, bei der Vorstellung der Ladestation. Wer dort Strom tanken will, muss sich einmalig auf der Website des Energieunternehmens registrieren. Er bekommt dann einen Zugangscode für sein Handy und kann mit diesem die Tanksäule freischalten. Die ersten zwei Jahre wird der Strom kostenlos abgegeben.
via Kölner Stadtanzeiger