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EUROBIKE – Leitmesse im Segment Fahrrad

18. August 2009 frecker Keine Kommentare

eurobike
Die EUROBIKE, vom 2. – 5. September 2009 in Friedrichshafen, gilt als die weltweit wichtigste Leitmesse im Segment Fahrrad. Das macht sie zum absoluten Hotspot des Handels. Jahr für Jahr sind die Besucherzahlen gestiegen und haben den Ausstellern so eine perfekte Präsentations- und Verkaufsplattform geboten. Der Publikumstag ist der 5. September.

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Testzyklus absolviert – GM feiert Chevrolet Volt

14. August 2009 frecker Keine Kommentare

Der Chevrolet Volt soll Ende 2010 in den USA auf den Markt kommen, 2011 wird er von Opel als Ampera in Europa angeboten. Im Elektrobetrieb kommt der Volt rund 60 Kilometer weit, danach wird ein Benzin-Generator angeworfen, der die 16 kWh Lithium-Ionen-Batterie wieder auflädt. Im Mix – also mit Range-Extender – soll er auf bis zu 1000 Kilometer Reichweite kommen. Die Verbrauchsdaten für den Volt basieren GM zufolge auf einer mit der zuständigen US-Umweltbehörde EPA (Environmental Protection Agency) abgestimmten Prüfmethode. “Ein Auto wie der Volt ändert die Spielregeln”, ist sich GM-Chef Fritz Henderson sicher. Er erwartet, dass die Volt-Fahrer großteils im rein elektrischen Betrieb unterwegs sein werden. Acht von zehn Amerikanern legen am Tag weniger als 40 Meilen zurück. Der Volt sollte nach früheren GM-Schätzungen bis zu 40.000 Dollar (etwa 28.000 Euro) kosten. Henderson wollte sich auf keinen Preis festlegen. Er räumte aber ein, dass die erste Generation des Autos wegen der Technologie und der Batterie noch vergleichsweise teuer sein werde.

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Akkutechnik – Sony Akkus mit kurzer Ladezeit

13. August 2009 frecker Keine Kommentare

Sony hat einen neuen Typ Lithium-basierter Akkus entwickelt, der hohe Leistungsfähigkeit bei langer Lebensdauer in Aussicht stellt. Dazu nutzen die Batterien, die laut Unternehmen in nur 30 Minuten praktisch komplett aufgeladen werden können, kristallines Lithium-Eisenphosphat als Kathodenmaterial. Zunächst sollen Sonys Lithium-Eisenphosphat-Akkus in Elektrowerkzeugen zum Einsatz kommen, um in weiterer Folge diverse mobile Elektronikgeräte zu erobern. Die Auslieferung der neuen Batterie hat dem Unternehmen zufolge bereits im Juni dieses Jahres begonnen.Die genutzte Form des Lithium-Eisenphosphats ist Sony zufolge besonders als Kathodenmaterial geeignet, da es eine beständige kristalline Struktur hat und auch bei hohen Temperaturen eine stabile Performance bietet. Ein wichtiger Vorteil der Technologie gegenüber herkömmlichen Lithium-Ionen-Akkus ist, dass es nicht zu brandgefährlichen Überhitzungsvorgängen kommen kann – ein Risiko, das schon zu zahlreichen Rückholaktionen bei großen Computer- und Elektronikherstellern geführt hat. Unter anderem betraf es Sony im Jahr 2006 und im Mai dieses Jahres HP. Das Potenzial der Lithium-Eisenphosphat-Technologie ist noch nicht ausgeschöpft. Forscher am Massachusetts Institute of Technology haben im Frühjahr einen Materialverarbeitungsansatz vorgestellt, durch den Ladevorgänge bei Akkus mit diesem Kathodematerial nochmals deutlich beschleunigt werden könnten – für Kompaktzellen, die derzeit sechs Minuten brauchen, auf zehn bis 20 Sekunden. In zwei bis drei Jahren könnten wirklich superschnell ladende Akkus Realität werden, so damals die Einschätzung der US-Forscher.

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eMobility – Umfrage zum Elektroauto

12. August 2009 frecker Keine Kommentare

Der ADAC nimmt für sich in Anspruch, die Interessen deutscher Auto-, Motorrad- und Bootfahrer zu vertreten. Eine ADAC-Umfrage möchte jetzt feststellen, welche Chancen Elektroautos haben bzw. welche Bedingungen erfüllt werden müssen, damit sich Verbraucher ein Elektroauto in die Garage stellen würden. Man möchte wissen welche Autos die Verbraucher künftig haben wollen, um diese Wünsche gegenüber den Herstellern einzufordern und damit die Interessen der Mitglieder auch weiterhin engagiert vertreten zu können.

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Förderungen – Peer vs. Sigmar 1:0

11. August 2009 frecker Keine Kommentare

Am Mittwoch nächster Woche will das Kabinett den „Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität“ verabschieden. Andreas Mihm von der FAZ hat schon einmal in dem 53 Seiten starken Papier geschmökert. Gefunden hat er Altbekanntes wie: “Um im internationalen Wettbewerb zu bestehen, muss Deutschland zum Leitmarkt Elektromobilität werden und die Führungsrolle von Wissenschaft sowie der Automobil- und Zulieferindustrie behaupten.” Wesentlich aber, der Finanzminister hat sich durchgesetzt, denn um das zu erreichen, sollen neben ordnungsrechtlichen Vorschriften auch Kaufanreize für Stromautos geprüft werden. Doch werde dies unter den “Vorbehalt der geltenden Finanzplanung und der politischen Entscheidungen in der nächsten Legislaturperiode” gestellt. Das Umweltministerium hatte ja zuvor verlangt, die ersten 100.000 verkauften Elektrofahrzeuge sollten mit je 5.000 Euro bezuschusst werden.

Trittin – Markt für Elektroautos kaputt

10. August 2009 frecker Keine Kommentare

Grünen-Spitzenkandidat Jürgen Trittin hat Teile des “Deutschlandplans” von SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier als unglaubwürdig bezeichnet. Als Beispiel nannte er das Versprechen, künftig die Entwicklung und Produktion von Elektroautos zu fördern. Die Ankündigung von Steinmeier zur Förderung von Elektroautos sei unglaubwürdig, machte Trittin im Deutschlandfunk deutlich. “Die SPD hat den Markt für Elektroautos gerade kaputt gemacht. Das Instrument, mit dem sie diesen Markt kaputt gemacht hat, lautet Abwrackprämie. Wenn man heute fünf Milliarden dazu in die Hand nimmt, um Menschen dazu zu bringen, sich ein Auto mit alter Technologie zu kaufen, dann werden diese Leute in den nächsten fünf bis zehn Jahren sich kein neues Auto kaufen, also kein Elektroauto. Man muss sich das klarmachen, die SPD und die CDU haben eine Abwrackprämie gemacht, die – anders als in Frankreich, anders als in den USA – keinerlei ökologische Kriterien haben”, sagte der Grünen-Politiker. Er monierte weiter, “Genau so geht ökologische Modernisierung, geht die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit unserer Automobilindustrie nicht.”

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Nissan App: iPhone als Ladekontrolle

9. August 2009 frecker Keine Kommentare

Nissan hat den Prototyp einer iPhone App entwickelt, die dem Fahrer erlaubt den Batterie-Ladestatus zu überprüfen. Die App verbindet das iPhone mit dem IT-System des Fahrzeugs, um u. a. den Status der Lithium-Ionen-Batterien zu überprüfen. Fahrer können so die Aufladung ihrer Autos auch aus der Entfernung zu kontrollieren. Neben der Überwachung des Batteriestatus können Informationen zur Ladezeit und Ladekosten übermittelt werden. Eine weitere Funktion ist die Fernbedienung der Klimaanlage, die sogar der Energieeffizienz dienen kann: Wird erst nach dem Losfahren die Innenraum-Temperatur reguliert, leidet die Batterieleistung und so auch die Reichweite. Wenn das Auto mit einer jedoch Ladestation verbunden ist, kann es sinnvoll sein, zum Anlaufen der Klimaanlage oder Heizung den Strom der Ladestation zu nutzen.
Auf solche Themen rund um Smartphones von Apple und anderen ist unser Schwester-Medium mobileTicker (iTunes-Link, vgl. auch mobileTicker.info) spezialisiert.

Japan – Elektroauto als Massenprodukt

8. August 2009 frecker Keine Kommentare

Um das Elektroauto in hohen Stückzahlen auf die Straße zu bringen, wollen sich drei japanische Hersteller mit dem größten Stromkonzern des Landes zusammenschließen. Ziel sei es, eine Batterieauflade Infrastruktur aufzubauen und zu vereinheitlichen, wie Nissan, Mitsubishi und Fuji Heavy Industries sowie der Strombetreiber Tokyo Electric Power (TEPCO) bekanntgaben. Nissan stellte erst kürzlich sein erstes rein elektrisches Modell Leaf vor. Die größte Herausforderung, die Verbreitung von Elektroautos voranzutreiben, sei, „die Infrastruktur wie Ladegeräte zu standardisieren“, sagte der Vize-Präsident von Fuji Heavy, Akira Mabuchi, nach Angaben der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo. In diesem Bereich müsse die gesamte Industrie miteinander kooperieren, ergänzte Nissans Vize-Präsident Minoru Shinohara. Auch Mitsubishi Motors und Fuji Heavy sind seit Beginn dieses Sommers mit eigenen Elektroautos, dem i-MiEV und dem (Subaru) Stella am Markt, die aber eher als Nischenmodelle für Geschäftskunden platziert sind. Nissan, Japans drittgrößter Automobilhersteller, hält es für möglich, dass Autos mit reinem Elektroantrieb bis 2020 bereits einen Weltmarktanteil von zehn Prozent erreichen. Das Unternehmen will spätestens bis Ende kommenden Jahres in die Massenproduktion einsteigen. Der größte Automobilhersteller der Welt, Toyota, zögert indes noch und verweist auf die bisher geringe Reichweite und die fehlenden Lademöglichkeiten. Ein weiteres Hauptproblem ist der noch hohe Preis für Batterien.

TÜV SÜD – HU der Zukunft

7. August 2009 frecker Keine Kommentare

In diesem Jahr wird der TÜV SÜD zum ersten Mal als Aussteller auf der IAA in Frankfurt vertreten sein. Unter dem Slogan “Vielfalt entdecken, Effizienz steigern” präsentiert TÜV SÜD vom 17. bis 23. September seine Dienstleistungen aus dem Bereich Mobilität, von der Hauptuntersuchung der Zukunft über die Wirtschaftlichkeit im Autohaus bis hin zu umweltfreundlichem Flottenmanagement. Im Mittelpunkt stehen die aktuellen Aktivitäten zum Thema Sicherheit in der Elektromobilität. “Vor dem Hintergrund einer signifikanten Zahl an Fahrzeugen mit Elektroantrieb, die in den kommenden fünf Jahren auf die Straße kommen werden, ist jetzt die Setzung internationaler Sicherheitsstandards nötig. Derzeit gibt es hier noch grosse Lücken”, sagt der Vorstandsvorsitzende von TÜV SÜD, Dr. Axel Stepken. Diese gelte es zu schliessen: “Soll die E-Mobilität nicht nur sauber sondern auch sicher sein, braucht man klare Normen”, so Dr. Stepken weiter. Die TÜV SÜD-Pressekonferenz am 16. September steht unter der Überschrift “E-Mobilität – aber sicher”. “Unser Hauptaugenmerk gilt dabei der funktionalen, elektrischen, chemischen und mechanischen Sicherheit, insbesondere mit Blick auf die Lithium-Ionen-Batterie”, erklärt Dr. Stepken. Der TÜV SÜD informiert auch über die Realisierung der Elektromobilität allgemein und hat dazu in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Technomar eine repräsentative Studie erstellt.

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Planungen – BMW mit e-Stadtauto

6. August 2009 frecker Keine Kommentare

BMW will die Marke vor allem mit neuen Entwicklungen nach vorne bringen. Nach dem jüngsten Ausstieg aus der Formel 1 forciert BMW nun zum Beispiel die Entwicklung seines kleinen, elektrisch betriebenen Stadtautos, das als BMW auf den Markt kommen soll. „Damit ist klar, dass es keine vierte Marke geben wird“, so BMW-Chef Reithofer in München. Das neue Elektroauto, das bis spätestens 2015 auf der Straße rollen soll, soll sich in der Namensgebung an der existierenden Submarke BMW M orientieren, die besonders PS-starke Varianten für Sportwagenfans anbietet. Aktuell ist eine gut 600 Fahrzeuge umfassendeTestflotte von Minis mit Elektroantrieb in Deutschland, Großbritannien und den USA als Mini E unterwegs. Der Elektro-BMW werde zum Start als reines Elektrofahrzeug angeboten, sagte Reithofer. Als Variante ist ein besonders sparsamer Verbrennungsmotor, aber kein Hybridmodell im Gespräch. Das Auto wird sicher mit vier Rädern angeboten. Es könne aber auch andere Varianten geben, heißt es im Konzern. Den Elektromotor wollen die Münchner selbst bauen. Die Batterie wird SB Limotive liefern, ein Gemeinschaftsunternehmen von Bosch und Südkoreas Samsung-Konzern, das damit einen ersten Kunden gefunden hat.

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