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		<title>Elektromobilität in Kommunen</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 07:58:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deutschland unternimmt große Anstrengungen, um die Möglichkeiten der Elektromobilität im kommunalen Straßenverkehr zu erkunden. Der Aufbau einer geeigneten öffentlichen Ladeinfrastruktur, kostenlose Parkplätze mit Lademöglichkeit oder der Zugang zu Bus-/Taxispuren sind nur einige der aktuellen Diskussionspunkte.

Dieses aktuelle Thema soll im Rahmen der ersten Konferenz "Elektromobilität in Kommunen" am 7. Oktober in Düsseldorf mit hochkarätigen Referenten diskutiert werden. Dabei wird gezielt auf die Anforderungen und Bedürfnisse der Kommunen eingegangen. Gemeinsam sollen die Chancen und Herausforderungen der Kommunen im Bereich der Elektromobilität herausgearbeitet und Strategien für eine erfolgreiche elektromobile Zukunft diskutiert werden.

<a title="Veranstaltungsinformationen" href="http://www.difu.de/sites/difu.de/files/archiv/veranstaltungen/10_elektromobilitaet_in_kommunen.programm.pdf" target="_blank">Veranstaltungsinformationen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland unternimmt große Anstrengungen, um die Möglichkeiten der Elektromobilität im kommunalen Straßenverkehr zu erkunden. Der Aufbau einer geeigneten öffentlichen Ladeinfrastruktur, kostenlose Parkplätze mit Lademöglichkeit oder der Zugang zu Bus-/Taxispuren sind nur einige der aktuellen Diskussionspunkte.</p>
<p>Dieses aktuelle Thema soll im Rahmen der ersten Konferenz &#8220;Elektromobilität in Kommunen&#8221; am 7. Oktober in Düsseldorf mit hochkarätigen Referenten diskutiert werden. Dabei wird gezielt auf die Anforderungen und Bedürfnisse der Kommunen eingegangen. Gemeinsam sollen die Chancen und Herausforderungen der Kommunen im Bereich der Elektromobilität herausgearbeitet und Strategien für eine erfolgreiche elektromobile Zukunft diskutiert werden.</p>
<p><a title="Veranstaltungsinformationen" href="http://www.difu.de/sites/difu.de/files/archiv/veranstaltungen/10_elektromobilitaet_in_kommunen.programm.pdf" target="_blank">Veranstaltungsinformationen</a></p>
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		<title>Intelligente Sensor-Tretlager für eBikes</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 07:33:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim Thema Elektromobilität denken alle ans Automobil. Doch gerade auch die Fahrradbranche ist ein wichtiger Wachstums- und Technologietreiber für die Elektrifizierung des Antriebsstranges. Mit intelligenten Sensor-Tretlagern für eBikes setzt die <a title="Schaeffler Gruppe Industrie" href="http://www.schaeffler-gruppe.de/content.schaefflergroup.de/de/home/home.jsp" target="_blank">Schaeffler Gruppe Industrie</a> in diesem Zukunftsfeld einen deutlichen Akzent und macht die Elektromobilität bei Fahrrädern zuverlässiger und attraktiver. Da der Antrieb nur dann zuschaltet, wenn der Fahrer mit einer gewissen Kraft tritt sowie Leistung und Höchstgeschwindigkeit begrenzt sind, können diese Fahrräder in Deutschland zum Beispiel ohne amtliche Zulassung gefahren werden. Steuerung und Regelung des Antriebs jedoch verlangen nach Daten, die am besten unmittelbar im Tretlager erfasst werden: Drehzahl, Drehrichtung, Drehwinkel und Drehmoment. Basierend auf dem erst kürzlich neu in den Markt gebrachten FAG-Innenlager BB 29 hat die Schaeffler Gruppe Industrie das kompakte Drehzahl-Sensor-Tretlager BB RS entwickelt, das berührungslos Drehzahl-, Drehrichtung und Drehwinkel erkennt. Dabei werden pro Umdrehung der Welle 16 Impulse generiert. Diese gegenüber den bisherigen Lösungen wesentlich feinere Auflösung ermöglicht durch erheblich kürzere Reaktionszeiten bei der Zu- und Abschaltung des Antriebs eine exaktere Steuerung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Thema Elektromobilität denken alle ans Automobil. Doch gerade auch die Fahrradbranche ist ein wichtiger Wachstums- und Technologietreiber für die Elektrifizierung des Antriebsstranges. Mit intelligenten Sensor-Tretlagern für eBikes setzt die <a title="Schaeffler Gruppe Industrie" href="http://www.schaeffler-gruppe.de/content.schaefflergroup.de/de/home/home.jsp" target="_blank">Schaeffler Gruppe Industrie</a> in diesem Zukunftsfeld einen deutlichen Akzent und macht die Elektromobilität bei Fahrrädern zuverlässiger und attraktiver. Da der Antrieb nur dann zuschaltet, wenn der Fahrer mit einer gewissen Kraft tritt sowie Leistung und Höchstgeschwindigkeit begrenzt sind, können diese Fahrräder in Deutschland zum Beispiel ohne amtliche Zulassung gefahren werden. Steuerung und Regelung des Antriebs jedoch verlangen nach Daten, die am besten unmittelbar im Tretlager erfasst werden: Drehzahl, Drehrichtung, Drehwinkel und Drehmoment. Basierend auf dem erst kürzlich neu in den Markt gebrachten FAG-Innenlager BB 29 hat die Schaeffler Gruppe Industrie das kompakte Drehzahl-Sensor-Tretlager BB RS entwickelt, das berührungslos Drehzahl-, Drehrichtung und Drehwinkel erkennt. Dabei werden pro Umdrehung der Welle 16 Impulse generiert. Diese gegenüber den bisherigen Lösungen wesentlich feinere Auflösung ermöglicht durch erheblich kürzere Reaktionszeiten bei der Zu- und Abschaltung des Antriebs eine exaktere Steuerung.</p>
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		<title>Österreich: Verkauf des i-MiEV startet</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 07:14:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Österreich startet der Verkauf des ersten Großserien-Elektroautos - Mitsubishi i-MiEV.  Damit ist Österreich eines der ersten europäischen Länder in dem man den Elektroflitzer kaufen bzw. leasen kann. Service und Reparaturen sind bei jeder Mitsubishi-Werkstatt gewährleistet. "Ich freue mich, dass sich <a title="Mitsubishi" href="http://www.mitsubishi-motors.at/" target="_blank">Mitsubishi</a> dazu entschlossen hat, den i-MiEV in Österreich auf dem Markt zu bringen. 13 weitere Länder in Europa werden folgen. Denn das zeigt, dass Österreich für global tätige Konzerne nicht nur ein interessanter Entwicklungs- und Produktionsstandort ist, sondern für die Elektromobilität auch eine attraktive  Anwendungsregion darstellt," so Bundesministerin <em>Doris Bures</em>. Serienmäßig ist der i-MiEV mit Klimaanlage, Zentralverriegelung, Servolenkung sowie 6 Airbags, ABS &#38; ESP ausgestattet und kostet ab 35.900 Euro. Bei <a title="LeasePlan" href="http://www.leaseplan.de/index.php" target="_blank">LeasePlan</a> können Firmenkunden den i-MiEV ab 499 Euro monatlich leasen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Österreich startet der Verkauf des ersten Großserien-Elektroautos &#8211; Mitsubishi i-MiEV.  Damit ist Österreich eines der ersten europäischen Länder in dem man den Elektroflitzer kaufen bzw. leasen kann. Service und Reparaturen sind bei jeder Mitsubishi-Werkstatt gewährleistet. &#8220;Ich freue mich, dass sich <a title="Mitsubishi" href="http://www.mitsubishi-motors.at/" target="_blank">Mitsubishi</a> dazu entschlossen hat, den i-MiEV in Österreich auf dem Markt zu bringen. 13 weitere Länder in Europa werden folgen. Denn das zeigt, dass Österreich für global tätige Konzerne nicht nur ein interessanter Entwicklungs- und Produktionsstandort ist, sondern für die Elektromobilität auch eine attraktive  Anwendungsregion darstellt,&#8221; so Bundesministerin <em>Doris Bures</em>. Serienmäßig ist der i-MiEV mit Klimaanlage, Zentralverriegelung, Servolenkung sowie 6 Airbags, ABS &amp; ESP ausgestattet und kostet ab 35.900 Euro. Bei <a title="LeasePlan" href="http://www.leaseplan.de/index.php" target="_blank">LeasePlan</a> können Firmenkunden den i-MiEV ab 499 Euro monatlich leasen.</p>
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		<title>care-mobility schließt Kooperation mit VECTRIX Deutschland GmbH</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 08:26:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um das Produktportfolio abzurunden, begründen die Unternehmen <a title="mk-group Holding GmbH" href="http://www.mk-group.com/" target="_blank">mk-group Holding GmbH</a> - bekannt unter den Handelsmarken care-energy und <a title="care-mobility" href="http://www.care-mobility.com/care-500-das-elektroauto.html" target="_blank">care-mobility</a> - und die <a title="VECTRIX Deutschland GmbH" href="http://www.vectrix.de/" target="_blank">VECTRIX Deutschland GmbH</a> eine enge Zusammenarbeit. Ziel dieser Zusammenarbeit ist, Stadtwerken und Energieversorgern Zugang zu serienreifer und hochwertiger Elektromobilität mit Elektrozweirädern der Marke VECTRIX zu verschaffen. Ab sofort ist somit der VECTRIX VX-1 im Lieferprogramm der care-mobility erhältlich. Die VECTRIX Deutschland GmbH ist der alleinige Generalimporteur von VECTRIX-Elektroscootern, welche sich durch hohe Qualität, schnelle Verfügbarkeit und ein wachsendes Servicenetz auszeichnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um das Produktportfolio abzurunden, begründen die Unternehmen <a title="mk-group Holding GmbH" href="http://www.mk-group.com/" target="_blank">mk-group Holding GmbH</a> &#8211; bekannt unter den Handelsmarken care-energy und <a title="care-mobility" href="http://www.care-mobility.com/care-500-das-elektroauto.html" target="_blank">care-mobility</a> &#8211; und die <a title="VECTRIX Deutschland GmbH" href="http://www.vectrix.de/" target="_blank">VECTRIX Deutschland GmbH</a> eine enge Zusammenarbeit. Ziel dieser Zusammenarbeit ist, Stadtwerken und Energieversorgern Zugang zu serienreifer und hochwertiger Elektromobilität mit Elektrozweirädern der Marke VECTRIX zu verschaffen. Ab sofort ist somit der VECTRIX VX-1 im Lieferprogramm der care-mobility erhältlich. Die VECTRIX Deutschland GmbH ist der alleinige Generalimporteur von VECTRIX-Elektroscootern, welche sich durch hohe Qualität, schnelle Verfügbarkeit und ein wachsendes Servicenetz auszeichnen.</p>
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		<title>IAA-Symposium: Umwelt- und klimafreundlicher Straßentransport</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 07:16:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Motto der IAA Nutzfahrzeuge 2010 - "Nutzfahrzeuge: Effizient, Flexibel, Zukunftssicher" unterstreicht das Selbstverständnis der Nutzfahrzeugindustrie. Denn die Branche bietet nicht einfach nur Fahrzeuge für Transportaufgaben an, sondern hat vor allem auch die Transporteffizienz fest im Blick. In den vergangenen Jahren ist dies besonders im Hinblick auf den Umwelt- und Klimaschutz deutlich geworden. Dabei spielen effizienzgesteigerte herkömmliche Antriebskonzepte eine ebenso wichtige Rolle wie neue Antriebe und die Nutzung sauberer Kraftstoffe. Der Elektroantrieb wird in seinen unterschiedlichen Ausprägungen insbesondere auf den kürzeren Relationen im urbanen Umfeld zunehmend Anwendung finden. Der <a title="VDA" href="http://www.vda.de/de/index.html" target="_blank">Verband der Automobilindustrie</a> (VDA) und die Zeitschrift <a title="lastauto omnibus" href="http://www.lastauto.de/" target="_blank">lastauto omnibus</a> wollen mit einem gemeinsamen Symposium bei der IAA eine Plattform zur Diskussion dieser Entwicklung bieten.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 29. September 2010, im Convention Center, Saal 1A, Messegelände Hannover statt. Das Programm beginnt um 10.00 Uhr mit der Begrüßung durch VDA-Präsident Matthias Wissmann.

<a title="Anmeldung" href="http://www.iaa.de/index.php?id=10-p-fv20&#38;L=0" target="_blank">Anmeldung</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Motto der IAA Nutzfahrzeuge 2010 &#8211; &#8220;Nutzfahrzeuge: Effizient, Flexibel, Zukunftssicher&#8221; unterstreicht das Selbstverständnis der Nutzfahrzeugindustrie. Denn die Branche bietet nicht einfach nur Fahrzeuge für Transportaufgaben an, sondern hat vor allem auch die Transporteffizienz fest im Blick. In den vergangenen Jahren ist dies besonders im Hinblick auf den Umwelt- und Klimaschutz deutlich geworden. Dabei spielen effizienzgesteigerte herkömmliche Antriebskonzepte eine ebenso wichtige Rolle wie neue Antriebe und die Nutzung sauberer Kraftstoffe. Der Elektroantrieb wird in seinen unterschiedlichen Ausprägungen insbesondere auf den kürzeren Relationen im urbanen Umfeld zunehmend Anwendung finden. Der <a title="VDA" href="http://www.vda.de/de/index.html" target="_blank">Verband der Automobilindustrie</a> (VDA) und die Zeitschrift <a title="lastauto omnibus" href="http://www.lastauto.de/" target="_blank">lastauto omnibus</a> wollen mit einem gemeinsamen Symposium bei der IAA eine Plattform zur Diskussion dieser Entwicklung bieten.</p>
<p>Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 29. September 2010, im Convention Center, Saal 1A, Messegelände Hannover statt. Das Programm beginnt um 10.00 Uhr mit der Begrüßung durch VDA-Präsident Matthias Wissmann.</p>
<p><a title="Anmeldung" href="http://www.iaa.de/index.php?id=10-p-fv20&amp;L=0" target="_blank">Anmeldung</a></p>
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		<title>Mit dem Elektroauto durch Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 07:09:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 24. August 2010 hatten der <a title="DIN e.V." href="http://www.din.de/cmd?level=tpl-bereich&#38;menuid=47387&#38;cmsareaid=47387&#38;languageid=de" target="_blank">DIN e.V.</a> und das <a title="Forum ElektroMobilität" href="http://www.forum-elektromobilitaet.de/" target="_blank">Forum ElektroMobilität</a> zur ROADSHOW nach Berlin eingeladen. Neben dem Fahrerlebnis mit einem Elektroauto des DIN-Fuhrparks tauschten sich die Teilnehmer intensiv über Normungs- und Standardisierungsbedarfe im Technologiefeld Elektromobilität aus. Vor dem Hintergrund der weltweiten Veränderungsprozesse und Entwicklungen im Bereich der nachhaltigen Mobilität hat der DIN e.V. im Auftrag des BMWI eine Studie zu internationalen Standardisierungs- und Normungsvorhaben im Bereich Elektromobilität erstellt. "Auf dieser Basis arbeiten wir weiterhin mit führenden Experten zusammen und leiten aktuell die Normungsroadmap Elektromobilität ab", resümierte <em>Rüdiger Marquardt</em> vom DIN. Dabei müssten die Schnittstellen zwischen den verwendeten Technologien besonders berücksichtigt und alle Entwicklungsrichtungen offen gelassen werden, ergänzte Dr. <em>Torsten Bahke</em>, Direktor des DIN.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 24. August 2010 hatten der <a title="DIN e.V." href="http://www.din.de/cmd?level=tpl-bereich&amp;menuid=47387&amp;cmsareaid=47387&amp;languageid=de" target="_blank">DIN e.V.</a> und das <a title="Forum ElektroMobilität" href="http://www.forum-elektromobilitaet.de/" target="_blank">Forum ElektroMobilität</a> zur ROADSHOW nach Berlin eingeladen. Neben dem Fahrerlebnis mit einem Elektroauto des DIN-Fuhrparks tauschten sich die Teilnehmer intensiv über Normungs- und Standardisierungsbedarfe im Technologiefeld Elektromobilität aus. Vor dem Hintergrund der weltweiten Veränderungsprozesse und Entwicklungen im Bereich der nachhaltigen Mobilität hat der DIN e.V. im Auftrag des BMWI eine Studie zu internationalen Standardisierungs- und Normungsvorhaben im Bereich Elektromobilität erstellt. &#8220;Auf dieser Basis arbeiten wir weiterhin mit führenden Experten zusammen und leiten aktuell die Normungsroadmap Elektromobilität ab&#8221;, resümierte <em>Rüdiger Marquardt</em> vom DIN. Dabei müssten die Schnittstellen zwischen den verwendeten Technologien besonders berücksichtigt und alle Entwicklungsrichtungen offen gelassen werden, ergänzte Dr. <em>Torsten Bahke</em>, Direktor des DIN.</p>
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		<title>Feldtest des »Elektro-Mobilitätssystems Harz« rollt an</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 16:05:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Startschuss für den Feldtest des »Elektro-Mobilitätssystems Harz« ist heute im Magdeburger Wissenschaftshafen gefallen. Ein Jahr lang werden mehr als 20 Elektrofahrzeuge durch Sachsen-Anhalts Landeshauptstadt und den Harz fahren. Zusammen mit intelligenten Stromtankstellen und einem hochentwickelten Mobilitätsleitsystem sollen sie nicht nur für Bewegung sorgen, sondern dem Energienetz der Zukunft auch als mobile Stromspeicher zur Verfügung stehen. Die Elektrofahrzeuge und Ladesysteme sind gleichzeitig Teil eines intelligenten, mobilen Speichernetzes für elektrischen Strom. Die Grundlage dafür wird in erster Linie durch die Rückspeisefähigkeit der neuen Fahrzeugbatterien geschaffen. Dank dieser Technologie können die Elektroautos sowohl Energie speichern, als sie bei Bedarf auch wieder in das Netz zurückgegeben. Damit werden die Fahrzeuge zum Bestandteil eines dezentralen, zum Teil mobilen Energiespeichernetzes, aus dem das Stromnetz etwa zu Spitzenzeiten mit zusätzlicher Energie versorgt werden kann. Entwickelt wurden das Konzept und die dazugehörige Technologie im Rahmen des Forschungsprojektes »Harz.EE-Mobility«, in dem die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg die Konsortialleitung übernommen hat. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Startschuss für den Feldtest des »Elektro-Mobilitätssystems Harz« ist heute im Magdeburger Wissenschaftshafen gefallen. Ein Jahr lang werden mehr als 20 Elektrofahrzeuge durch Sachsen-Anhalts Landeshauptstadt und den Harz fahren. Zusammen mit intelligenten Stromtankstellen und einem hochentwickelten Mobilitätsleitsystem sollen sie nicht nur für Bewegung sorgen, sondern dem Energienetz der Zukunft auch als mobile Stromspeicher zur Verfügung stehen. Die Elektrofahrzeuge und Ladesysteme sind gleichzeitig Teil eines intelligenten, mobilen Speichernetzes für elektrischen Strom. Die Grundlage dafür wird in erster Linie durch die Rückspeisefähigkeit der neuen Fahrzeugbatterien geschaffen. Dank dieser Technologie können die Elektroautos sowohl Energie speichern, als sie bei Bedarf auch wieder in das Netz zurückgegeben. Damit werden die Fahrzeuge zum Bestandteil eines dezentralen, zum Teil mobilen Energiespeichernetzes, aus dem das Stromnetz etwa zu Spitzenzeiten mit zusätzlicher Energie versorgt werden kann. Entwickelt wurden das Konzept und die dazugehörige Technologie im Rahmen des Forschungsprojektes »Harz.EE-Mobility«, in dem die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg die Konsortialleitung übernommen hat. </p>
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		<title>Niedersächsischer Kick-Off-Workshop Elektromobilität</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 10:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[20. September 2010 / VGH Hauptverwaltung Hannover

Der Klimaschutz, die Sicherung der zukünftigen Energieversorgung und die CO2-Reduktion bei gleichzeitiger Effizienzsteigerung stehen im Mittelpunkt öffentlicher und politischer Diskussionen. Vor diesem Hintergrund setzt Niedersachsen auf den Zukunftsmarkt Elektromobilität und fördert im Rahmen der Landesinitiative Brennstoffzelle und Elektromobilität das gezielte Vorantreiben der technologischen und gesellschaftlichen Marktvorbereitungen für die breite Einführung der Elektromobilität. Ziel ist die Stärkung der niedersächsischen Wirtschaft im internationalen Wettbewerb und die Sicherung der Spitzenposition Niedersachsens als Automobilland. Die <a title="Landesinitiative Brennstoffzelle und Elektromobilität Niedersachsen" href="http://www.brennstoffzelle-nds.de/" target="_blank">Landesinitiative Brennstoffzelle und Elektromobilität Niedersachsen</a> initiiert den Kick-Off Workshop Elektromobilität im Auftrag der Niedersächsischen Ministerien für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Umwelt und Klimaschutz sowie Wissenschaft und Kultur, um das Thema Elektromobilität gezielt voranzutreiben.

<a title="Programm &#38; Anmeldeformular" href="http://www.brennstoffzelle-nds.de/blobs/bsz_kick-off-workshop_elekt~.pdf?$redirect$=2&#38;pb-id=wd0571427ee45aeb253ed52cabe12bcbcca8624a52c" target="_blank">Programm &#38; Anmeldeformular</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>20. September 2010 / VGH Hauptverwaltung Hannover</p>
<p>Der Klimaschutz, die Sicherung der zukünftigen Energieversorgung und die CO2-Reduktion bei gleichzeitiger Effizienzsteigerung stehen im Mittelpunkt öffentlicher und politischer Diskussionen. Vor diesem Hintergrund setzt Niedersachsen auf den Zukunftsmarkt Elektromobilität und fördert im Rahmen der Landesinitiative Brennstoffzelle und Elektromobilität das gezielte Vorantreiben der technologischen und gesellschaftlichen Marktvorbereitungen für die breite Einführung der Elektromobilität. Ziel ist die Stärkung der niedersächsischen Wirtschaft im internationalen Wettbewerb und die Sicherung der Spitzenposition Niedersachsens als Automobilland. Die <a title="Landesinitiative Brennstoffzelle und Elektromobilität Niedersachsen" href="http://www.brennstoffzelle-nds.de/" target="_blank">Landesinitiative Brennstoffzelle und Elektromobilität Niedersachsen</a> initiiert den Kick-Off Workshop Elektromobilität im Auftrag der Niedersächsischen Ministerien für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Umwelt und Klimaschutz sowie Wissenschaft und Kultur, um das Thema Elektromobilität gezielt voranzutreiben.</p>
<p><a title="Programm &amp; Anmeldeformular" href="http://www.brennstoffzelle-nds.de/blobs/bsz_kick-off-workshop_elekt~.pdf?$redirect$=2&amp;pb-id=wd0571427ee45aeb253ed52cabe12bcbcca8624a52c" target="_blank">Programm &amp; Anmeldeformular</a></p>
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		<title>&#8220;Wer bringt das Neue in die Welt? Wie aus Innovationen Markterfolge werden.&#8221;</title>
		<link></link>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 09:52:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von 0 auf 100 Stundenkilometer in nur 3,9 Sekunden – eben so schnell hat sich der Tesla Roadster erfolgreich auf dem Markt etabliert. Dies ist ein gutes Beispiel für eine erfolgreich positionierte Innovation. Wie können Unternehmen neue Entwicklungen von heute gewinnbringend in Markterfolge von morgen verwandeln – und wie können Stakeholder aus Politik und Medien in diesen Prozess eingebunden werden? Zur Diskussion dieser Fragen findet im Rahmen der<a title="Clean Tech World" href="http://www.cleantechworld.org/" target="_blank"> Clean Tech World</a> eine Podiumsdiskussion statt.

17. September um 16 Uhr, Flughafengelände Tempelhof, Berlin

• Dr. Sebastian Rudolph, Leiter Kommunikation des
Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung,
• Dr. Gregor Matthies, Partner bei Bain &#38; Company
• und Professor Dr. Hutter, Abteilungsdirektor "Kulturelle Quellen
von Neuheit" am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

Nach der Veranstaltung bietet sich allen Teilnehmern die Möglichkeit verschiedene Elektrofahrzeuge Probe zu fahren. Organisiert wird die Podiumsdiskussion von Scholz &#38; Friends. Für die Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich. Anmeldung <a title="Sarah Schulze-Darup" href="mailto:sarah.schulze-darup@s-f.com" target="_blank">hier</a>.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von 0 auf 100 Stundenkilometer in nur 3,9 Sekunden – eben so schnell hat sich der Tesla Roadster erfolgreich auf dem Markt etabliert. Dies ist ein gutes Beispiel für eine erfolgreich positionierte Innovation. Wie können Unternehmen neue Entwicklungen von heute gewinnbringend in Markterfolge von morgen verwandeln – und wie können Stakeholder aus Politik und Medien in diesen Prozess eingebunden werden? Zur Diskussion dieser Fragen findet im Rahmen der<a title="Clean Tech World" href="http://www.cleantechworld.org/" target="_blank"> Clean Tech World</a> eine Podiumsdiskussion statt.</p>
<p>17. September um 16 Uhr, Flughafengelände Tempelhof, Berlin</p>
<p>• Dr. Sebastian Rudolph, Leiter Kommunikation des<br />
Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung,<br />
• Dr. Gregor Matthies, Partner bei Bain &amp; Company<br />
• Professor Dr. Hutter, Abteilungsdirektor &#8220;Kulturelle Quellen von Neuheit&#8221; am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung<br />
• und Jörg Howe, Leiter Globale Kommunikation, Daimler AG</p>
<p>Nach der Veranstaltung bietet sich allen Teilnehmern die Möglichkeit verschiedene Elektrofahrzeuge Probe zu fahren. Organisiert wird die Podiumsdiskussion von <a title="Scholz &amp; Friends" href="http://www.s-f.com" target="_blank">Scholz &amp; Friends</a>. Für die Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich. Anmeldung <a title="Sarah Schulze-Darup" href="mailto:sarah.schulze-darup@s-f.com" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>MobiliTec &#8211; Kagermann übernimmt Schirmherrschaft</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 07:12:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Chef der Nationalen Plattform für Elektromobilität, Prof. <em>Henning Kagermann</em>, hat die Schirmherrschaft für die <a title="MobiliTec" href="http://www.hannovermesse.de/mobilitec" target="_blank">MobiliTec</a> übernommen. Ziel der Plattform ist, Spitzenvertreter aus Wissenschaft, Industrie, Verbänden und Politik zusammenzubringen, um Deutschland bis zum Jahr 2020 zum Leitanbieter für Elektromobilität zu entwickeln. Die MobiliTec als Leitmesse für hybride und elektrische Antriebstechnologien, mobile Energiespeicher und alternative Mobilitätstechnologien wird damit zur zentralen Kommunikationsplattform für den branchenübergreifenden Austausch. Im Rahmen der HANNOVER MESSE bietet sie die ideale Bühne für Wissenschaftler, Politiker und Unternehmensvertreter, technische Weiterentwicklungen sowie die erforderlichen wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen zu diskutieren. "Wir haben in Deutschland die besten technologischen Voraussetzungen, Elektrofahrzeuge zur Marktreife zu führen. Der grundlegende Wandel zur Elektromobilität betrifft viele Branchen, die wir in der Nationalen Plattform Elektromobilität zusammenbringen. Bei der MobiliTec werden die Fortschritte greifbar", sagte <em>Kagermann</em>.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Chef der Nationalen Plattform für Elektromobilität, Prof. <em>Henning Kagermann</em>, hat die Schirmherrschaft für die <a title="MobiliTec" href="http://www.hannovermesse.de/mobilitec" target="_blank">MobiliTec</a> übernommen. Ziel der Plattform ist, Spitzenvertreter aus Wissenschaft, Industrie, Verbänden und Politik zusammenzubringen, um Deutschland bis zum Jahr 2020 zum Leitanbieter für Elektromobilität zu entwickeln. Die MobiliTec als Leitmesse für hybride und elektrische Antriebstechnologien, mobile Energiespeicher und alternative Mobilitätstechnologien wird damit zur zentralen Kommunikationsplattform für den branchenübergreifenden Austausch. Im Rahmen der HANNOVER MESSE bietet sie die ideale Bühne für Wissenschaftler, Politiker und Unternehmensvertreter, technische Weiterentwicklungen sowie die erforderlichen wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen zu diskutieren. &#8220;Wir haben in Deutschland die besten technologischen Voraussetzungen, Elektrofahrzeuge zur Marktreife zu führen. Der grundlegende Wandel zur Elektromobilität betrifft viele Branchen, die wir in der Nationalen Plattform Elektromobilität zusammenbringen. Bei der MobiliTec werden die Fortschritte greifbar&#8221;, sagte <em>Kagermann</em>.</p>
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		<title>eMobilität Made in Austria</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 07:33:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Staatspreis Verkehr 2011 des österreichischen Verkehrsministeriums soll zum Impulsgeber für die Unternehmen auf dem Gebiet Elektromobilität werden. In den Mittelpunkt rücken umweltschonende und energieeffiziente Verkehrslösungen. Ausgezeichnet werden Projekte und Technologien, die zum Umstieg auf nachhaltige Transportformen beitragen. Der Staatspreis im Zeichen der Elektromobilität richtet sich an Firmen und Institutionen sowie an universitäre und außeruniversitäre Forschungsinstitute mit Standort Österreich. Er ist die höchste Auszeichnung des BMVIT und wird seit 2005 jährlich mit unterschiedlichem Fokus vergeben. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Staatspreis Verkehr 2011 des österreichischen Verkehrsministeriums soll zum Impulsgeber für die Unternehmen auf dem Gebiet Elektromobilität werden. In den Mittelpunkt rücken umweltschonende und energieeffiziente Verkehrslösungen. Ausgezeichnet werden Projekte und Technologien, die zum Umstieg auf nachhaltige Transportformen beitragen. Der Staatspreis im Zeichen der Elektromobilität richtet sich an Firmen und Institutionen sowie an universitäre und außeruniversitäre Forschungsinstitute mit Standort Österreich. Er ist die höchste Auszeichnung des BMVIT und wird seit 2005 jährlich mit unterschiedlichem Fokus vergeben. </p>
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		<title>Zehn enercity-Elektroroller an erste Testgruppe übergeben</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 08:07:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 15. Juli rief die <a title="Stadtwerke Hannover AG" href="http://www.enercity.de/" target="_blank">Stadtwerke Hannover AG</a> ihre Kunden auf, sich für die enercity-Elektroroller-Testflotte zu bewerben. Die Resonanz ist anhaltend groß – bis heute gingen für alle vier Testphasen über 1.350 Bewerbungen ein. Jetzt überreichte enercity-Technikvorstand  <em>Harald Noske</em> die zehn enercity-Elektroroller der ersten Testgruppe. „Ich freue mich, dass diese Kunden mit uns in Hannover zeigen werden, wie Elektromobilität ganz konkret im Alltag funktionieren kann“, so Noske. Insgesamt rund 40 Testpersonen können bis November 2011 in vier Staffeln das Zweiradfahren elektromobil auf einem der enercity eRoller erleben. Jeweils zehn Wochen können die leisen, sparsamen Flitzer für die täglichen Wege genutzt werden. Zur Betreuung der eRollerflotte wurde die <a title="Lautlos durch Deutschland GmbH" href="http://www.lautlos-durch-deutschland.de/" target="_blank">Lautlos durch Deutschland GmbH</a> ausgewählt, die über ihre Hannover-Dependance im Autohaus Kahle die Rollerflotte betreut.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 15. Juli rief die <a title="Stadtwerke Hannover AG" href="http://www.enercity.de/" target="_blank">Stadtwerke Hannover AG</a> ihre Kunden auf, sich für die enercity-Elektroroller-Testflotte zu bewerben. Die Resonanz ist anhaltend groß – bis heute gingen für alle vier Testphasen über 1.350 Bewerbungen ein. Jetzt überreichte enercity-Technikvorstand  <em>Harald Noske</em> die zehn enercity-Elektroroller der ersten Testgruppe. „Ich freue mich, dass diese Kunden mit uns in Hannover zeigen werden, wie Elektromobilität ganz konkret im Alltag funktionieren kann“, so Noske. Insgesamt rund 40 Testpersonen können bis November 2011 in vier Staffeln das Zweiradfahren elektromobil auf einem der enercity eRoller erleben. Jeweils zehn Wochen können die leisen, sparsamen Flitzer für die täglichen Wege genutzt werden. Zur Betreuung der eRollerflotte wurde die <a title="Lautlos durch Deutschland GmbH" href="http://www.lautlos-durch-deutschland.de/" target="_blank">Lautlos durch Deutschland GmbH</a> ausgewählt, die über ihre Hannover-Dependance im Autohaus Kahle die Rollerflotte betreut.</p>
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		<title>VW: schnelle Markteinführung in China</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 07:50:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a title="Volkswagen" href="http://www.volkswagen.de/vwcms/master_public/virtualmaster/de3.html" target="_blank">Volkswagen</a> will in China so schnell wie möglich die ersten Elektroautos auf den Markt bringen. "Wir können gar nicht so viele Autos in China bauen, wie wir verkaufen könnten", erklärte <em>Karl-Thomas Neumann</em>, der das chinesische Geschäft von VW leitet, der <a title="Süddeutsche Zeitung" href="http://www.sueddeutsche.de/" target="_blank">Süddeutsche Zeitung</a>. Mit dem neuen Elektroauto solle es gelingen den Marktanteil in China zu halten. Ende 2013 möchte VW mit seinem ersten Elektroauto in Shanghai in Serienproduktion gehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Volkswagen" href="http://www.volkswagen.de/vwcms/master_public/virtualmaster/de3.html" target="_blank">Volkswagen</a> will in China so schnell wie möglich die ersten Elektroautos auf den Markt bringen. &#8220;Wir können gar nicht so viele Autos in China bauen, wie wir verkaufen könnten&#8221;, erklärte <em>Karl-Thomas Neumann</em>, der das chinesische Geschäft von VW leitet, der <a title="Süddeutsche Zeitung" href="http://www.sueddeutsche.de/" target="_blank">Süddeutsche Zeitung</a>. Mit dem neuen Elektroauto solle es gelingen den Marktanteil in China zu halten. Ende 2013 möchte VW mit seinem ersten Elektroauto in Shanghai in Serienproduktion gehen.</p>
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		<title>BYD muss Markteinführung seines Elektroautos verschieben</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 07:44:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der chinesische Batterie- und Elektroautobauer <a title="BYD" href="http://www.byd.com/" target="_blank">BYD</a> muss die Markteinführung seines Elektroautos e6 in den USA wegen Problemen mit den Akkus um ein Jahr verschieben. Ursprünglich wollte BYD das Auto schon im Oktober diesen Jahres auf den US-Markt einführen. Die aktuellen Probleme könnten auch die Kooperation mit <a title="Daimler" href="http://www.daimler.com/dccom_de" target="_blank">Daimler</a> gefährden. Im Rahmen des Joint Ventures soll in 3 Jahren ein gemeinsam entwickeltes Elektroauto auf den Markt gebracht werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der chinesische Batterie- und Elektroautobauer <a title="BYD" href="http://www.byd.com/" target="_blank">BYD</a> muss die Markteinführung seines Elektroautos e6 in den USA wegen Problemen mit den Akkus um ein Jahr verschieben. Ursprünglich wollte BYD das Auto schon im Oktober diesen Jahres auf den US-Markt einführen. Die aktuellen Probleme könnten auch die Kooperation mit <a title="Daimler" href="http://www.daimler.com/dccom_de" target="_blank">Daimler</a> gefährden. Im Rahmen des Joint Ventures soll in 3 Jahren ein gemeinsam entwickeltes Elektroauto auf den Markt gebracht werden.</p>
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		<title>Vorfahrt für Elektromobilität in Deutschland</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 10:12:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ohne bedarfsgerechte Infrastrukturen und kundenorientierte Mobilitätskonzepte hat Deutschland keine Chance, zum Leitmarkt für Elektromobilität zu werden. Das erklärten heute der <a title="Deutsche Städtetag" href="http://www.staedtetag.de/" target="_blank">Deutsche Städtetag</a>, der <a title="Deutscher Städte- und Gemeindebund" href="http://www.dstgb.de/dstgb/Homepage/" target="_blank">Deutsche Städte- und Gemeindebund</a> und der <a title="Verband kommunaler Unternehmen" href="http://www.vku.de/" target="_blank">Verband kommunaler Unternehmen</a> (VKU) anlässlich der Präsentation ihrer gemeinsamen Broschüre "Elektromobilität - Kommunale Unternehmen machen nachhaltig mobil". Städte und Gemeinden sowie die kommunalen Energieversorger und Verkehrsunternehmen spielten eine Schlüsselrolle für nachhaltige und innovative Mobilität. Ohne diese kommunalen Strukturen und den örtlichen Bezug kann Elektromobilität in Deutschland nicht erfolgreich auf die Straße gebracht werden. Das große Engagement auf der kommunalen Ebene zeigen die vielfältigen Initiativen zu Elektromobilität, die in der Broschüre vorgestellt werden. Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, Dr. <em>Stephan Articus</em>, erklärte: "Elektromobilität ist weit mehr als nur eine neue Antriebstechnik für Fahrzeuge. Es geht darum, Energieversorgung und Mobilität in den Städten nachhaltig zum Wohle der Bevölkerung zu verbinden. Kommunale Energieversorger und kommunale Verkehrsunternehmen sind dafür die natürlichen Partner der Städte."

Die Publikation <a title="&#34;Elektromobilität - Kommunale Unternehmen machen nachhaltig mobil&#34;" href="http://www.vku.de/presse/publikationen.html" target="_blank">"Elektromobilität - Kommunale Unternehmen machen nachhaltig mobil"</a> kann kostenlos bestellt oder runtergeladen werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne bedarfsgerechte Infrastrukturen und kundenorientierte Mobilitätskonzepte hat Deutschland keine Chance, zum Leitmarkt für Elektromobilität zu werden. Das erklärten heute der <a title="Deutsche Städtetag" href="http://www.staedtetag.de/" target="_blank">Deutsche Städtetag</a>, der <a title="Deutscher Städte- und Gemeindebund" href="http://www.dstgb.de/dstgb/Homepage/" target="_blank">Deutsche Städte- und Gemeindebund</a> und der <a title="Verband kommunaler Unternehmen" href="http://www.vku.de/" target="_blank">Verband kommunaler Unternehmen</a> (VKU) anlässlich der Präsentation ihrer gemeinsamen Broschüre &#8220;Elektromobilität &#8211; Kommunale Unternehmen machen nachhaltig mobil&#8221;. Städte und Gemeinden sowie die kommunalen Energieversorger und Verkehrsunternehmen spielten eine Schlüsselrolle für nachhaltige und innovative Mobilität. Ohne diese kommunalen Strukturen und den örtlichen Bezug kann Elektromobilität in Deutschland nicht erfolgreich auf die Straße gebracht werden. Das große Engagement auf der kommunalen Ebene zeigen die vielfältigen Initiativen zu Elektromobilität, die in der Broschüre vorgestellt werden. Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, Dr. <em>Stephan Articus</em>, erklärte: &#8220;Elektromobilität ist weit mehr als nur eine neue Antriebstechnik für Fahrzeuge. Es geht darum, Energieversorgung und Mobilität in den Städten nachhaltig zum Wohle der Bevölkerung zu verbinden. Kommunale Energieversorger und kommunale Verkehrsunternehmen sind dafür die natürlichen Partner der Städte.&#8221;</p>
<p>Die Publikation <a title="&quot;Elektromobilität - Kommunale Unternehmen machen nachhaltig mobil&quot;" href="http://www.vku.de/presse/publikationen.html" target="_blank">&#8220;Elektromobilität &#8211; Kommunale Unternehmen machen nachhaltig mobil&#8221;</a> kann kostenlos bestellt oder runtergeladen werden.</p>
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		<title>BMU fördert Flottenversuch von Daimler mit 9 Millionen Euro</title>
		<link></link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 07:17:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, <em>Ursula Heinen-Esser</em>, hat am 01. September in Berlin den Feldversuch mit 50 Elektrotransportern der Daimler AG gestartet. Die Vito E-Cell Fahrzeuge werden an mehreren Einsatzorten bei Großflottenbetreibern im Lieferverkehr auf ihre Alltagstauglichkeit hin erprobt. Mit einem Gesamtvolumen von über 22 Millionen Euro ist es eines der größten Förderprojekte zur Elektromobilität im Rahmen des Konjunkturpakets II.

Viele Fahrten auf kurzer Strecke, häufiges Anhalten und Starten und die regelmäßige tägliche Fahrleistung machen den Lieferverkehr zu einem idealen Anwendungsfeld von Elektrofahrzeugen. „Im Stadtverkehr kommt dabei nicht nur der Klimaschutzeffekt der Nullemissionsfahrzeuge zum Tragen: Elektrofahrzeuge sind darüber hinaus leise und fahren vor Ort schadstofffrei - ein großes Plus für die Anwohner in dicht besiedelten städtischen Räumen“, so Ursula Heinen-Esser. In den nächsten Jahren werden die innovativen Elektro-Transporter nun durch Berlin rollen. Durch die Auswahl verschiedener Flottenunternehmen soll ein möglichst breites Einsatzspektrum der Fahrzeuge erreicht werden. Denn für Lieferdienste wie die Deutsche Post oder Hermes sind neben dem Umwelteffekt auch die Betriebskosten von Bedeutung.

<a title="Förderprogramm Elektromobilität BMU" href="www.bmu.de/45030" target="_blank">Mehr zum Förderprogramm Elektromobilität des Bundesumweltministeriums</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, <em>Ursula Heinen-Esser</em>, hat am 01. September in Berlin den Feldversuch mit 50 Elektrotransportern der Daimler AG gestartet. Die Vito E-Cell Fahrzeuge werden an mehreren Einsatzorten bei Großflottenbetreibern im Lieferverkehr auf ihre Alltagstauglichkeit hin erprobt. Mit einem Gesamtvolumen von über 22 Millionen Euro ist es eines der größten Förderprojekte zur Elektromobilität im Rahmen des Konjunkturpakets II.</p>
<p>Viele Fahrten auf kurzer Strecke, häufiges Anhalten und Starten und die regelmäßige tägliche Fahrleistung machen den Lieferverkehr zu einem idealen Anwendungsfeld von Elektrofahrzeugen. „Im Stadtverkehr kommt dabei nicht nur der Klimaschutzeffekt der Nullemissionsfahrzeuge zum Tragen: Elektrofahrzeuge sind darüber hinaus leise und fahren vor Ort schadstofffrei &#8211; ein großes Plus für die Anwohner in dicht besiedelten städtischen Räumen“, so Ursula Heinen-Esser. In den nächsten Jahren werden die innovativen Elektro-Transporter nun durch Berlin rollen. Durch die Auswahl verschiedener Flottenunternehmen soll ein möglichst breites Einsatzspektrum der Fahrzeuge erreicht werden. Denn für Lieferdienste wie die Deutsche Post oder Hermes sind neben dem Umwelteffekt auch die Betriebskosten von Bedeutung.</p>
<p><a title="Förderprogramm Elektromobilität BMU" href="www.bmu.de/45030" target="_blank">Mehr zum Förderprogramm Elektromobilität des Bundesumweltministeriums</a></p>
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		<title>Österreich: Elektromobilitätslobby</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 07:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die österreichische Interessenvertretung <a title="Austrian Mobile Power" href="http://www.austrian-mobile-power.at/" target="_blank">Austrian Mobile Power</a> (AMP) hat sich zusammengeschlossen, um Elektromobilität auf die Straße zu bringen. Die als Verein organisierte Plattform hat inzwischen 20 Mitglieder, darunter immer mehr österreichische Großkonzerne wie die A1 Telekom Austria. Bei den diesjährigen <a title="Alpbacher Wirtschaftsgespräche" href="http://www.alpbach.org/index.php?id=187" target="_blank">Alpbacher Wirtschaftsgesprächen</a> machten die Vertreter der AMP deutlich, dass sie bis 2020 mit rund 200.000 Elektrofahrzeugen auf Österreichs Straßen rechnen. "Damit dies überhaupt möglich ist, muss Abe roch sehr viel geschehen", so <em>Wolfgang Pell</em> vom Verbund.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die österreichische Interessenvertretung <a title="Austrian Mobile Power" href="http://www.austrian-mobile-power.at/" target="_blank">Austrian Mobile Power</a> (AMP) hat sich zusammengeschlossen, um Elektromobilität auf die Straße zu bringen. Die als Verein organisierte Plattform hat inzwischen 20 Mitglieder, darunter immer mehr österreichische Großkonzerne wie die A1 Telekom Austria. Bei den diesjährigen <a title="Alpbacher Wirtschaftsgespräche" href="http://www.alpbach.org/index.php?id=187" target="_blank">Alpbacher Wirtschaftsgesprächen</a> machten die Vertreter der AMP deutlich, dass sie bis 2020 mit rund 200.000 Elektrofahrzeugen auf Österreichs Straßen rechnen. &#8220;Damit dies überhaupt möglich ist, muss Abe roch sehr viel geschehen&#8221;, so <em>Wolfgang Pell</em> vom Verbund.</p>
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		<title>CLEAN TECH WORLD / 15. &#8211; 19.09. / Berlin Flughafen Tempelhof</title>
		<link></link>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 09:56:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der schonende Umgang mit unserer Umwelt und ihren Ressourcen ist eine Aufgabe für alle Bereiche der Gesellschaft. Die Notwendigkeit einer nachhaltigen Entwicklung betrifft jeden. Jetzt geht es um die Umsetzung der Ideen und die Veränderungen unserer Gewohnheiten. Dafür brauchen wir neue Technologien. Die CLEAN TECH WORLD schafft dafür eine Plattform und bringt Wirtschaft, Politik und die Verbraucher zusammen, zeigt den neuesten Stand der Technik, Möglichkeiten der Umsetzung und wie das Leben in einer sauberen Umwelt künftig sein kann.

Vom 15.-19. September 2010 treffen erstmalig alle relevanten Clean Tech-Branchen in einer Veranstaltung zusammen. Mit Ausstellung und Expertenrunden, Think Tanks, Konferenzen und Gala zeigt die CLEAN TECH WORLD die enorm gewachsene Bedeutung von Clean Tech.

<a title="Mehr Informationen" href="http://www.cleantechworld.org/" target="_blank">Mehr Informationen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5576" title="clean tech" src="http://emobileticker.de/wp-content/clean-tech.jpg" alt="clean tech" width="100" height="71" />Der schonende Umgang mit unserer Umwelt und ihren Ressourcen ist eine Aufgabe für alle Bereiche der Gesellschaft. Die Notwendigkeit einer nachhaltigen Entwicklung betrifft jeden. Jetzt geht es um die Umsetzung der Ideen und die Veränderungen unserer Gewohnheiten. Dafür brauchen wir neue Technologien. Die CLEAN TECH WORLD schafft dafür eine Plattform und bringt Wirtschaft, Politik und die Verbraucher zusammen, zeigt den neuesten Stand der Technik, Möglichkeiten der Umsetzung und wie das Leben in einer sauberen Umwelt künftig sein kann.</p>
<p>Vom 15.-19. September 2010 treffen erstmalig alle relevanten Clean Tech-Branchen in einer Veranstaltung zusammen. Mit Ausstellung und Expertenrunden, Think Tanks, Konferenzen und Gala zeigt die CLEAN TECH WORLD die enorm gewachsene Bedeutung von Clean Tech.</p>
<p><a title="Mehr Informationen" href="http://www.cleantechworld.org/" target="_blank">Mehr Informationen</a></p>
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		<title>Forum Elektromobilität am 4. Oktober in der Arena der Wolfsburg AG</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 08:23:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<strong><img class="alignleft size-full wp-image-5566" title="Logo wolfsburg ag" src="http://emobileticker.de/wp-content/Logo-wolfsburg-ag2.jpg" alt="Logo wolfsburg ag" width="100" height="71" /></strong>Die Auftaktveranstaltung zur IZB 2010 steht ganz im Zeichen des Themas eMobilität. Auf dem Forum Elektromobilität am 4. Oktober 2010 in der Arena der <a title="Wolfsburg AG" href="http://www.wolfsburg-ag.com/sixcms/detail.php?template=wag_r_intro&#38;area=ve" target="_blank">Wolfsburg AG</a> stellen Experten aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft konzeptionelle Überlegungen vor und geben praktische Denkanstöße zur Mobilität der Zukunft. Schirmherren der Veranstaltung sind Dr. <em>Karl-Thomas Neumann</em> und Dr. <em>Rudolf Krebs</em>, beide Konzernbeauftragte für Elektro-Traktion der <a title="Volkswagen AG" href="http://www.volkswagen.de/vwcms/master_public/virtualmaster/de3.html" target="_blank">Volkswagen AG</a>.

Neue Antriebstechnologien bieten große Potenziale für die Verringerung von CO2-Emissionen sowie die Reduzierung der Abhängigkeit vom Erdöl. Insbesondere Elektroantriebe sind dabei ein wesentlicher Faktor für eine zukunftsfähige Mobilität. Auch wenn die Bedeutung konventioneller Verbrennungsmotoren für den Güter- und Personenverkehr kurzfristig nicht abnehmen wird, muss heute der Schritt hin zu neuen Antriebssystemen aktiv angegangen werden.

Mit insgesamt vier Themenschwerpunkten bietet das Forum Elektromobilität den Teilnehmern ein vielfältiges Programm. Während das Programm am Vormittag die strategischen und technischen Aspekte des Themas Elektromobilität aufgreift, werden am Nachmittag die notwendigen Voraussetzungen für Zulieferindustrie und Fabriken sowie die Auswirkungen auf die Infrastruktur diskutiert. Zudem werden die Anforderungen an die Politik betrachtet.

Der <a title="Bundesverband eMobilität e.V." href="http://www.bem-ev.de" target="_blank">Bundesverband eMobilität e.V.</a> ist als Partner des Forum Elektromobilität vor Ort vertreten.

<a title="Weitere Informationen" href="http://www.wolfsburg-ag.com/sixcms/detail.php?template=izb_content&#38;nav1=112879&#38;lang=de" target="_blank">Weitere Informationen zum Forum Elektromobilität</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-5566" title="Logo wolfsburg ag" src="http://emobileticker.de/wp-content/Logo-wolfsburg-ag2.jpg" alt="Logo wolfsburg ag" width="100" height="71" /></strong>Die Auftaktveranstaltung zur IZB 2010 steht ganz im Zeichen des Themas eMobilität. Auf dem Forum Elektromobilität am 4. Oktober 2010 in der Arena der <a title="Wolfsburg AG" href="http://www.wolfsburg-ag.com/sixcms/detail.php?template=wag_r_intro&amp;area=ve" target="_blank">Wolfsburg AG</a> stellen Experten aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft konzeptionelle Überlegungen vor und geben praktische Denkanstöße zur Mobilität der Zukunft. Schirmherren der Veranstaltung sind Dr. <em>Karl-Thomas Neumann</em> und Dr. <em>Rudolf Krebs</em>, beide Konzernbeauftragte für Elektro-Traktion der <a title="Volkswagen AG" href="http://www.volkswagen.de/vwcms/master_public/virtualmaster/de3.html" target="_blank">Volkswagen AG</a>.</p>
<p>Neue Antriebstechnologien bieten große Potenziale für die Verringerung von CO2-Emissionen sowie die Reduzierung der Abhängigkeit vom Erdöl. Insbesondere Elektroantriebe sind dabei ein wesentlicher Faktor für eine zukunftsfähige Mobilität. Auch wenn die Bedeutung konventioneller Verbrennungsmotoren für den Güter- und Personenverkehr kurzfristig nicht abnehmen wird, muss heute der Schritt hin zu neuen Antriebssystemen aktiv angegangen werden.</p>
<p>Mit insgesamt vier Themenschwerpunkten bietet das Forum Elektromobilität den Teilnehmern ein vielfältiges Programm. Während das Programm am Vormittag die strategischen und technischen Aspekte des Themas Elektromobilität aufgreift, werden am Nachmittag die notwendigen Voraussetzungen für Zulieferindustrie und Fabriken sowie die Auswirkungen auf die Infrastruktur diskutiert. Zudem werden die Anforderungen an die Politik betrachtet.</p>
<p>Der <a title="Bundesverband eMobilität e.V." href="http://www.bem-ev.de" target="_blank">Bundesverband eMobilität e.V.</a> ist als Partner des Forum Elektromobilität vor Ort vertreten.</p>
<p><a title="Weitere Informationen" href="http://www.wolfsburg-ag.com/sixcms/detail.php?template=izb_content&amp;nav1=112879&amp;lang=de" target="_blank">Weitere Informationen zum Forum Elektromobilität</a></p>
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		<title>Neues Netzwerk Elektromobilität gegründet</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 07:19:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Montag den 30. August 2010 wurde mit einer Auftaktveranstaltung in der <a title="IHK Darmstadt" href="http://www.darmstadt.ihk24.de/produktmarken/startseite/index.jsp" target="_blank">Industrie- und Handelskammer (IHK) Darmstadt</a> der offizielle Startschuss für das "Netzwerk Elektromobilität Darmstadt Rhein Main Neckar" gegeben. "Das Netzwerk soll zum Austausch zwischen Wirtschaft und Wissenschaft anregen und die in der Region vorhandene Wirtschafts- und Forschungskompetenz auf dem Gebiet der Elektromobilität weiterentwickeln", sagt <em>Daniel Theobald</em> aus dem Geschäftsbereich Standortpolitik der IHK Darmstadt. Mehr als 100 Vertreter aus Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Kommunen kamen zur Auftaktveranstaltung in die IHK. Das Netzwerk wurde auf Initiative des <a title="Fraunhofer Institut LBF" href="https://www.lbf.fraunhofer.de/" target="_blank">Fraunhofer Instituts für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF</a>, der Stadt Darmstadt, des Darmstädter Umweltberatungsunternehmen <a title="ehoch-3" href="http://www.e-hoch-drei.de/kontakt.html" target="_blank">ehoch-3</a> und der IHK Darmstadt gegründet.

Die Mitgliedschaft ist kostenlos und für jeden offen. Das Netzwerk richtet sich an Interessierte aus Wirtschaft, Forschung oder auch Institutionen der öffentlichen Hand. Thematisch geht es nicht nur um das Elektroauto, sondern grundsätzlich um die Herausforderungen der elektrischen Mobilität.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag den 30. August 2010 wurde mit einer Auftaktveranstaltung in der <a title="IHK Darmstadt" href="http://www.darmstadt.ihk24.de/produktmarken/startseite/index.jsp" target="_blank">Industrie- und Handelskammer (IHK) Darmstadt</a> der offizielle Startschuss für das &#8220;Netzwerk Elektromobilität Darmstadt Rhein Main Neckar&#8221; gegeben. &#8220;Das Netzwerk soll zum Austausch zwischen Wirtschaft und Wissenschaft anregen und die in der Region vorhandene Wirtschafts- und Forschungskompetenz auf dem Gebiet der Elektromobilität weiterentwickeln&#8221;, sagt <em>Daniel Theobald</em> aus dem Geschäftsbereich Standortpolitik der IHK Darmstadt. Mehr als 100 Vertreter aus Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Kommunen kamen zur Auftaktveranstaltung in die IHK. Das Netzwerk wurde auf Initiative des <a title="Fraunhofer Institut LBF" href="https://www.lbf.fraunhofer.de/" target="_blank">Fraunhofer Instituts für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF</a>, der Stadt Darmstadt, des Darmstädter Umweltberatungsunternehmen <a title="ehoch-3" href="http://www.e-hoch-drei.de/kontakt.html" target="_blank">ehoch-3</a> und der IHK Darmstadt gegründet.</p>
<p>Die Mitgliedschaft ist kostenlos und für jeden offen. Das Netzwerk richtet sich an Interessierte aus Wirtschaft, Forschung oder auch Institutionen der öffentlichen Hand. Thematisch geht es nicht nur um das Elektroauto, sondern grundsätzlich um die Herausforderungen der elektrischen Mobilität.</p>
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		<title>Emobility-Klimakonferenz in der IHK Flensburg: Experten diskutieren Perspektiven der Elektromobilität</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 16:17:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rund 140 Teilnehmer aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung diskutieren heute im Rahmen der Furgy-Klimakonferenz "Elektromobility" in Flensburg Perspektiven der Elektromobilität. Neben verschiedenen Fachvorträgen und Workshops bildet eine Ausstellung elektrisch angetriebener Fahrzeuge einen Höhepunkt der Tagung: Im Foyer und auf dem Parkplatz der gastgebenden <a title="IHK Flensburg" href="http://www.dihk.de/" target="_blank">IHK Flensburg</a> können rund 20 Segways, Elektrobikes und Pkw bestaunt und zum Teil auch getestet werden. Ausgerichtet wird die heutige Tagung als Teil der engen Kooperation zwischen der schleswigholsteinischen Landesregierung und der Region Syddanmark in Energie- und Klimafragen. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit veranstalten Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume sowie das Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr jedes Jahr gemeinsam mit der Region Syddanmark und dem Interreg-Projekt "<a title="FURGY Future Renewable Energy" href="http://www.furgy.eu/index.php?de_home" target="_blank">FURGY Future Renewable Energy</a>" eine deutschdänische Konferenz zu aktuellen Energiethemen. In diesem Jahr liegt der Fokus dabei auf Elektromobilität. Im Rahmen verschiedener Vorträge und Workshops wird unter anderem der Entwicklungsstand der Elektromobilität beleuchtet, aber auch über elektromobile Herausforderungen wie die Weiterentwicklung der entsprechenden Infrastruktur und die derzeit vielfach noch mangelnde Nutzerakzeptanz diskutiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 140 Teilnehmer aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung diskutieren heute im Rahmen der Furgy-Klimakonferenz &#8220;Elektromobility&#8221; in Flensburg Perspektiven der Elektromobilität. Neben verschiedenen Fachvorträgen und Workshops bildet eine Ausstellung elektrisch angetriebener Fahrzeuge einen Höhepunkt der Tagung: Im Foyer und auf dem Parkplatz der gastgebenden <a title="IHK Flensburg" href="http://www.dihk.de/" target="_blank">IHK Flensburg</a> können rund 20 Segways, Elektrobikes und Pkw bestaunt und zum Teil auch getestet werden. Ausgerichtet wird die heutige Tagung als Teil der engen Kooperation zwischen der schleswigholsteinischen Landesregierung und der Region Syddanmark in Energie- und Klimafragen. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit veranstalten Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume sowie das Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr jedes Jahr gemeinsam mit der Region Syddanmark und dem Interreg-Projekt &#8220;<a title="FURGY Future Renewable Energy" href="http://www.furgy.eu/index.php?de_home" target="_blank">FURGY Future Renewable Energy</a>&#8221; eine deutschdänische Konferenz zu aktuellen Energiethemen. In diesem Jahr liegt der Fokus dabei auf Elektromobilität. Im Rahmen verschiedener Vorträge und Workshops wird unter anderem der Entwicklungsstand der Elektromobilität beleuchtet, aber auch über elektromobile Herausforderungen wie die Weiterentwicklung der entsprechenden Infrastruktur und die derzeit vielfach noch mangelnde Nutzerakzeptanz diskutiert.</p>
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		<title>Feldtest des Elektromobilitätssystems Harz beginnt</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 07:52:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 6. September 2010 fällt im Magdeburger Wissenschaftshafen der Startschuss für den Feldtest des Elektromobilitätssystems Harz. Das Konzept wurde im Rahmen des Projektes »<a title="Harz.EE-Mobility" href="https://www.harzee-mobility.de/" target="_blank">Harz.EE-Mobility</a>« entwickelt und zählt zu den derzeit modernsten Systemen für Elektromobilität. Zu diesem Termin präsentiert das Konsortium ein Elektrotestfahrzeug mit rückspeisefähigem Batteriesystem. Zusammen mit den ebenfalls dort vorgestellten neuen Ladestationen sollen so zukünftig nicht nur ganze Flotten von Elektroautos flächendeckend mit umweltfreundlich gewonnener Energie versorgt werden. Fahrzeuge und Ladesysteme sind gleichzeitig Teil eines intelligenten, mobilen Speichernetzes für elektrischen Strom. Mit ihm soll vor allem Erneuerbare Energie gespeichert und bei Bedarf wieder in das Netz zurückgegeben werden können. Von September 2010 bis Mitte 2011 sollen die Stromer regulär durch Magdeburg und den Harz fahren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 6. September 2010 fällt im Magdeburger Wissenschaftshafen der Startschuss für den Feldtest des Elektromobilitätssystems Harz. Das Konzept wurde im Rahmen des Projektes »<a title="Harz.EE-Mobility" href="https://www.harzee-mobility.de/" target="_blank">Harz.EE-Mobility</a>« entwickelt und zählt zu den derzeit modernsten Systemen für Elektromobilität. Zu diesem Termin präsentiert das Konsortium ein Elektrotestfahrzeug mit rückspeisefähigem Batteriesystem. Zusammen mit den ebenfalls dort vorgestellten neuen Ladestationen sollen so zukünftig nicht nur ganze Flotten von Elektroautos flächendeckend mit umweltfreundlich gewonnener Energie versorgt werden. Fahrzeuge und Ladesysteme sind gleichzeitig Teil eines intelligenten, mobilen Speichernetzes für elektrischen Strom. Mit ihm soll vor allem Erneuerbare Energie gespeichert und bei Bedarf wieder in das Netz zurückgegeben werden können. Von September 2010 bis Mitte 2011 sollen die Stromer regulär durch Magdeburg und den Harz fahren.</p>
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		<title>Internationale CTI Symposium „Innovative Fahrzeuggetriebe und Antriebe“</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 07:09:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Internationale CTI Symposium „Innovative Fahrzeuggetriebe und Antriebe“ mit seiner angeschlossenen Fachausstellung „Transmission Expo“ ist DIE Veranstaltung in Europa, wenn Sie sich über die neuesten technischen Entwicklungen im Bereich der Fahrzeuggetriebe informieren wollen! Vom 29. November bis zum 02. Dezember in Berlin. 650 Teilnehmer und 70 Aussteller aus Europa, Amerika und Asien! Größte Fachausstellung rund um Fahrzeuggetriebe in Europa! CTI Vergleichsfahrt: praktische Einblicke in neueste Technologien!

<a title="Mehr Informationen" href="http://www.getriebe-symposium.de/" target="_blank">Mehr Informationen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internationale CTI Symposium „Innovative Fahrzeuggetriebe und Antriebe“ mit seiner angeschlossenen Fachausstellung „Transmission Expo“ ist DIE Veranstaltung in Europa, wenn Sie sich über die neuesten technischen Entwicklungen im Bereich der Fahrzeuggetriebe informieren wollen! Vom 29. November bis zum 02. Dezember in Berlin. 650 Teilnehmer und 70 Aussteller aus Europa, Amerika und Asien! Größte Fachausstellung rund um Fahrzeuggetriebe in Europa! CTI Vergleichsfahrt: praktische Einblicke in neueste Technologien!</p>
<p><a title="Mehr Informationen" href="http://www.getriebe-symposium.de/" target="_blank">Mehr Informationen</a></p>
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		<title>Nürnberg: Tag der emissionsfreien Mobilität</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 10:32:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 18. September veranstaltet die Stadt Nürnberg gemeinsam mit den <a title="Städtische Werke" href="http://www.stwn.de/" target="_blank">Städtischen Werken</a>, der <a href="http://www.dgs.de/">Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie</a> und weiteren Firmen erstmals den "Tag der emissionsfreien Mobilität" mit dem Schwerpunkt Elektromobilität. Insgesamt präsentieren sich über 30 Aussteller aus den Bereichen Elektrofahrzeuge, Verkehr, Antriebstechnik und Forschung.

<a title="Informationen zur Veranstaltung" href="http://www.nuernberg.de/imperia/md/intelligent_mobil/dokumente/tem_faltblatt_2010_endfassung_internet.pdf" target="_blank">Informationen zur Veranstaltung</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 18. September veranstaltet die Stadt Nürnberg gemeinsam mit den <a title="Städtische Werke" href="http://www.stwn.de/" target="_blank">Städtischen Werken</a>, der <a href="http://www.dgs.de/">Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie</a> und weiteren Firmen erstmals den &#8220;Tag der emissionsfreien Mobilität&#8221; mit dem Schwerpunkt Elektromobilität. Insgesamt präsentieren sich über 30 Aussteller aus den Bereichen Elektrofahrzeuge, Verkehr, Antriebstechnik und Forschung.</p>
<p><a title="Informationen zur Veranstaltung" href="http://www.nuernberg.de/imperia/md/intelligent_mobil/dokumente/tem_faltblatt_2010_endfassung_internet.pdf" target="_blank">Informationen zur Veranstaltung</a></p>
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		<title>Hanfkarosserie für eAuto</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 10:20:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das kanadische Unternehmen <a title="Motive Industries" href="http://www.motiveind.com/" target="_blank">Motive Industries</a> entwickelt eine Karosserie aus Hanf für das hauseigene Elektroauto. Das Hanf-Elektroauto soll bereits bei der VE Conference and Trade Show 2010 in Vancouver präsentiert werden. Gemeinsam mit <a title="TM4 Elektrodynamik Systems" href="http://www.tm4.com/home.aspx" target="_blank">TM4 Elektrodynamik Systems</a> will Motive Industries jetzt damit den Automarkt revolutionieren. Hanfkarosserien sind extrem leicht aber trotzdem stabil und könnten auch in Rennautos zum Einsatz kommen. Der große Vorteil im Vergleich zu Carbon ist, dass Hanf ein schnell nachwachsender Rohstoff ist und in seiner Verarbeitung keine Chemikalien benötigt. Es bleibt abzuwarten, ob sich das Hanfauto durchsetzen wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das kanadische Unternehmen <a title="Motive Industries" href="http://www.motiveind.com/" target="_blank">Motive Industries</a> entwickelt eine Karosserie aus Hanf für das hauseigene Elektroauto. Das Hanf-Elektroauto soll bereits bei der VE Conference and Trade Show 2010 in Vancouver präsentiert werden. Gemeinsam mit <a title="TM4 Elektrodynamik Systems" href="http://www.tm4.com/home.aspx" target="_blank">TM4 Elektrodynamik Systems</a> will Motive Industries jetzt damit den Automarkt revolutionieren. Hanfkarosserien sind extrem leicht aber trotzdem stabil und könnten auch in Rennautos zum Einsatz kommen. Der große Vorteil im Vergleich zu Carbon ist, dass Hanf ein schnell nachwachsender Rohstoff ist und in seiner Verarbeitung keine Chemikalien benötigt. Es bleibt abzuwarten, ob sich das Hanfauto durchsetzen wird.</p>
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