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		<title><![CDATA[Sachverständiger für eFahrräder]]></title>
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		<pubDate><![CDATA[Sat, 25 May 2013 04:27:14 +0000]]></pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		
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			<description><![CDATA[<em>Ernst Brust</em>, Gründer und Geschäftsführer des Prüfinstituts <a title="velotech.de" href="http://www.velotech.de" target="_blank">velotech.de</a> erweitert sein Sachgebiet. Er wird erster und derzeit einziger öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Elektrofahrräder. Schon seit vielen Jahren ist der Fahrrad- und eBike-Experte öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Fahrradschäden und -bewertung, sowie für Rollstühle und Gehhilfen mit Rollen. Am 21. Mai 2013 wurde nach Anhörung der IHK Würzburg-Schweinfurt eine Erweiterung des Sachgebietes auf Elektrofahrräder anerkannt. Mehr Informationen rund um das Arbeitsgebiet des Sachverständigen finden Sie <a title="Weitere Informationen" href="http://www.e-bikeinfo.de/e-bike-news/sachverstand_fuer_elektroraeder" target="_blank">hier</a>.]]></description>
							<content:encoded><![CDATA[<em>Ernst Brust</em>, Gründer und Geschäftsführer des Prüfinstituts <a title="velotech.de" href="http://www.velotech.de" target="_blank">velotech.de</a> erweitert sein Sachgebiet. Er wird erster und derzeit einziger öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Elektrofahrräder. Schon seit vielen Jahren ist der Fahrrad- und eBike-Experte öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Fahrradschäden und -bewertung, sowie für Rollstühle und Gehhilfen mit Rollen. Am 21. Mai 2013 wurde nach Anhörung der IHK Würzburg-Schweinfurt eine Erweiterung des Sachgebietes auf Elektrofahrräder anerkannt. Mehr Informationen rund um das Arbeitsgebiet des Sachverständigen finden Sie <a title="Weitere Informationen" href="http://www.e-bikeinfo.de/e-bike-news/sachverstand_fuer_elektroraeder" target="_blank">hier</a>.]]></content:encoded>
						
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		<title><![CDATA[ubitricity auf der Internationalen Konferenz der Bundesregierung]]></title>
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		<pubDate><![CDATA[Fri, 24 May 2013 09:15:53 +0000]]></pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		
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			<description><![CDATA[Unter dem Motto "Elektromobilität bewegt weltweit" wird auf Einladung der Bundesregierung am 27. und 28. Mai 2013 auf der <a title="Internationale Konferenz" href="http://www.konferenz-elektromobilitaet.de/programm/" target="_blank">Internationalen Konferenz</a> in Berlin der neueste Stand der Branche vorgestellt. Das BEM-Mitgliedsunternehmen ubitricity präsentiert an Station 5 vor dem <a title="bcc" href="http://www.bcc-berlin.de/en/" target="_blank">Berliner Congress Center</a> die Mobile Metering-Abrechnungslösung, durch die Ladepunkte auf spezielle, kostengünstige Systemsteckdosen reduziert werden können. Diese Systemsteckdosen sind technisch so schlank, dass sie sogar vollständig in Lichtmasten installiert werden können. Möglich wird das smarte Laden an den Systemsteckdosen durch mobile Zähl- und Kommunikationstechnik, die im Ladekabel oder im eFahrzeug integriert ist.]]></description>
							<content:encoded><![CDATA[Unter dem Motto "Elektromobilität bewegt weltweit" wird auf Einladung der Bundesregierung am 27. und 28. Mai 2013 auf der <a title="Internationale Konferenz" href="http://www.konferenz-elektromobilitaet.de/programm/" target="_blank">Internationalen Konferenz</a> in Berlin der neueste Stand der Branche vorgestellt. Das BEM-Mitgliedsunternehmen ubitricity präsentiert an Station 5 vor dem <a title="bcc" href="http://www.bcc-berlin.de/en/" target="_blank">Berliner Congress Center</a> die Mobile Metering-Abrechnungslösung, durch die Ladepunkte auf spezielle, kostengünstige Systemsteckdosen reduziert werden können. Diese Systemsteckdosen sind technisch so schlank, dass sie sogar vollständig in Lichtmasten installiert werden können. Möglich wird das smarte Laden an den Systemsteckdosen durch mobile Zähl- und Kommunikationstechnik, die im Ladekabel oder im eFahrzeug integriert ist.]]></content:encoded>
						
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		<title><![CDATA[AKASOL gewinnt erneut den Smart Energy Award]]></title>
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		<pubDate><![CDATA[Fri, 24 May 2013 08:50:55 +0000]]></pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		
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			<description><![CDATA[Am vergangenen Dienstag zeichnete Hessens Umweltministerin <em>Lucia Puttrich</em> das BEM-Mitgliedsunternehmen <a title="AKASOL" href="http://www.bem-ev.de/akasol-gmbh/" target="_blank">AKASOL</a> mit dem Hessischen Staatspreis für intelligente Energie aus. Den „Smart Energy Award 2013“ in der Kategorie Energiespeicher erhielt das Unternehmen für seinen Großspeicher neeoMega. Der Lithium-Ionen-Batteriespeicher ist für besonders leistungsstarke EE-Anlagen konzipiert, die große Energiemengen erzeugen – und damit ist er ideal für Energieversorger und Betreiber von Solar- oder Windparks geeignet.

In seiner Laudatio betonte <em>Dr. Christian Cornelissen</em> vom VDE Rhein-Main den unternehmerischen Mut, den die Spezialisten für Hochleistungs-Batteriesysteme wieder einmal bewiesen haben. „AKASOL hat den Mut, in neue Anwendungsbereiche vorzustoßen und dabei höhere Gewichte, höhere Investitionen und höhere Sicherheitanforderungen in Kauf zu nehmen. Diese Einreichung beweist, dass auch ein mittelständisches Unternehmen es schaffen kann, den extrem dynamischen Entwicklungen im Bereich Erneuerbarer Energien zu folgen – wenn nicht sogar sie zu gestalten.“ <strong>Wir gratulieren..!</strong>]]></description>
							<content:encoded><![CDATA[Am vergangenen Dienstag zeichnete Hessens Umweltministerin <em>Lucia Puttrich</em> das BEM-Mitgliedsunternehmen <a title="AKASOL" href="http://www.bem-ev.de/akasol-gmbh/" target="_blank">AKASOL</a> mit dem Hessischen Staatspreis für intelligente Energie aus. Den „Smart Energy Award 2013“ in der Kategorie Energiespeicher erhielt das Unternehmen für seinen Großspeicher neeoMega. Der Lithium-Ionen-Batteriespeicher ist für besonders leistungsstarke EE-Anlagen konzipiert, die große Energiemengen erzeugen – und damit ist er ideal für Energieversorger und Betreiber von Solar- oder Windparks geeignet.

In seiner Laudatio betonte <em>Dr. Christian Cornelissen</em> vom VDE Rhein-Main den unternehmerischen Mut, den die Spezialisten für Hochleistungs-Batteriesysteme wieder einmal bewiesen haben. „AKASOL hat den Mut, in neue Anwendungsbereiche vorzustoßen und dabei höhere Gewichte, höhere Investitionen und höhere Sicherheitanforderungen in Kauf zu nehmen. Diese Einreichung beweist, dass auch ein mittelständisches Unternehmen es schaffen kann, den extrem dynamischen Entwicklungen im Bereich Erneuerbarer Energien zu folgen – wenn nicht sogar sie zu gestalten.“ <strong>Wir gratulieren..!</strong>]]></content:encoded>
						
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		<title><![CDATA[Ladesäulen für Berliner Shopping-Center]]></title>
		<link><![CDATA[]]></link>
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		<pubDate><![CDATA[Fri, 24 May 2013 04:23:58 +0000]]></pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		
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			<description><![CDATA[ECE, der größte europäische Betreiber von Einkaufszentren, und <a title="The New Motion" href="http://www.bem-ev.de/the-new-motion-gmbh/" target="_blank">The New Motion</a>, BEM-Mitglied und Anbieter von Ladediensten für Elektroautos, haben ein Abkommen zur Errichtung von Elektroladesäulen in Shopping-Centern der ECE unterzeichnet. „Wir sind davon überzeugt, dass sich auch in Deutschland eTankstellen wirtschaftlich betreiben lassen. Hierfür brauchen wir Orte mit hohem Verkehrsaufkommen, Parkflächen mit angemessener Verweildauer und einen Partner, der bereit ist, sich zu engagieren. ECE erfüllt mit seinen Shopping-Centern diese Voraussetzungen in hohem Maße “, sagte Thomas Ludwig, Director of European Location Business Development von The New Motion. Das Unternehmen betreibt zusammen mit seinem Anteilseigner Alliander, dem führenden niederländischen Stromnetzbetreiber, das bisher größte Ladenetz Europas.

Die Partner haben vereinbart, die eTankstellen an bevorzugten Parkflächen in Berlin anzubieten. In einem nächsten Schritt werden weitere Shopping-Center im gesamten Bundesgebiet mit Ladesäulen ausgerüstet. Gemeinsam mit Carsharing Firmen sollen den Besuchern attraktive Gesamtangebote gemacht werden, die sie z.B. dazu animieren, für die Anreise öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen, um danach ihre Einkäufe im Elektroauto nach Hause zu fahren.]]></description>
							<content:encoded><![CDATA[ECE, der größte europäische Betreiber von Einkaufszentren, und <a title="The New Motion" href="http://www.bem-ev.de/the-new-motion-gmbh/" target="_blank">The New Motion</a>, BEM-Mitglied und Anbieter von Ladediensten für Elektroautos, haben ein Abkommen zur Errichtung von Elektroladesäulen in Shopping-Centern der ECE unterzeichnet. „Wir sind davon überzeugt, dass sich auch in Deutschland eTankstellen wirtschaftlich betreiben lassen. Hierfür brauchen wir Orte mit hohem Verkehrsaufkommen, Parkflächen mit angemessener Verweildauer und einen Partner, der bereit ist, sich zu engagieren. ECE erfüllt mit seinen Shopping-Centern diese Voraussetzungen in hohem Maße “, sagte Thomas Ludwig, Director of European Location Business Development von The New Motion. Das Unternehmen betreibt zusammen mit seinem Anteilseigner Alliander, dem führenden niederländischen Stromnetzbetreiber, das bisher größte Ladenetz Europas.

Die Partner haben vereinbart, die eTankstellen an bevorzugten Parkflächen in Berlin anzubieten. In einem nächsten Schritt werden weitere Shopping-Center im gesamten Bundesgebiet mit Ladesäulen ausgerüstet. Gemeinsam mit Carsharing Firmen sollen den Besuchern attraktive Gesamtangebote gemacht werden, die sie z.B. dazu animieren, für die Anreise öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen, um danach ihre Einkäufe im Elektroauto nach Hause zu fahren.]]></content:encoded>
						
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		<title><![CDATA[IAA-Special in der NEUEN MOBILITÄT]]></title>
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		<comments><![CDATA[http://emobileticker.de/?p=10288#comments]]></comments>
		<pubDate><![CDATA[Thu, 23 May 2013 16:34:26 +0000]]></pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		
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			<description><![CDATA[Anlässlich der vom 12. bis 22. September 2013 in Frankfurt am Main stattfindenden 65. Internationalen Automobil-Ausstellung stellen wir unseren Lesern in einem großen IAA-Sonderteil die bereits heute verfügbaren Fahrzeugmodelle vor und wecken die Neugierde auf innovative Prototypen, die in den nächsten zwei Jahren zu kaufen sein werden. Neben den zahlreichen Weltpremieren werden vor allem die Elektromobilität sowie das vernetzte Fahren im Mittelpunkt der Messe stehen.

Sie stellen auch in Frankfurt aus und möchten Einkäufer, Führungskräfte und Entscheider über Ihren Auftritt auf der IAA Pkw informieren? <strong>Dann nutzen Sie die Möglichkeit einer erfolgreichen Unternehmensdarstellung in der Juli-Ausgabe der NEUEN MOBILITÄT.</strong> Die aktuellen Mediadaten finden Sie <a title="Mediadaten" href="http://www.bem-ev.de/neue-mobilitat/mediadaten/" target="_blank">hier</a>. Bei Fragen rund um die NEUE MOBILITÄT stehen Ihnen Sandrine Frideres (Anzeigen &amp; Abonnements, sandrine.frideres@bem-ev.de) und Juliane Girke (Redaktion, juliane.girke@bem-ev.de) gern zur Verfügung.

<strong>Anzeigenschluss:</strong> 20. Juni 2013
<strong> Redaktionsschluss:</strong> 15. Juni 2013
<strong> Erscheinungsdatum: </strong>22. Juli 2013

<strong>BEM-Mitglieder erhalten 15% Rabatt auf alle Anzeigenformate.</strong> Bei Rückfragen zu Anzeigenformaten, Platzierungsmöglichkeiten und Sonderwünschen stehen wir Ihnen selbstverständlich gern zur Verfügung. <strong>Sprechen Sie uns an..! </strong>]]></description>
							<content:encoded><![CDATA[Anlässlich der vom 12. bis 22. September 2013 in Frankfurt am Main stattfindenden 65. Internationalen Automobil-Ausstellung stellen wir unseren Lesern in einem großen IAA-Sonderteil die bereits heute verfügbaren Fahrzeugmodelle vor und wecken die Neugierde auf innovative Prototypen, die in den nächsten zwei Jahren zu kaufen sein werden. Neben den zahlreichen Weltpremieren werden vor allem die Elektromobilität sowie das vernetzte Fahren im Mittelpunkt der Messe stehen.

Sie stellen auch in Frankfurt aus und möchten Einkäufer, Führungskräfte und Entscheider über Ihren Auftritt auf der IAA Pkw informieren? <strong>Dann nutzen Sie die Möglichkeit einer erfolgreichen Unternehmensdarstellung in der Juli-Ausgabe der NEUEN MOBILITÄT.</strong> Die aktuellen Mediadaten finden Sie <a title="Mediadaten" href="http://www.bem-ev.de/neue-mobilitat/mediadaten/" target="_blank">hier</a>. Bei Fragen rund um die NEUE MOBILITÄT stehen Ihnen Sandrine Frideres (Anzeigen &amp; Abonnements, sandrine.frideres@bem-ev.de) und Juliane Girke (Redaktion, juliane.girke@bem-ev.de) gern zur Verfügung.

<strong>Anzeigenschluss:</strong> 20. Juni 2013
<strong> Redaktionsschluss:</strong> 15. Juni 2013
<strong> Erscheinungsdatum: </strong>22. Juli 2013

<strong>BEM-Mitglieder erhalten 15% Rabatt auf alle Anzeigenformate.</strong> Bei Rückfragen zu Anzeigenformaten, Platzierungsmöglichkeiten und Sonderwünschen stehen wir Ihnen selbstverständlich gern zur Verfügung. <strong>Sprechen Sie uns an..! </strong>]]></content:encoded>
						
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		<title><![CDATA[BEM-Beirat im Video-Interview]]></title>
		<link><![CDATA[]]></link>
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		<pubDate><![CDATA[Thu, 23 May 2013 16:20:32 +0000]]></pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		
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			<description><![CDATA[BEM-Beirat <em>Uwe Hahner</em> im Video-Interview bei den Kollegen von electrive.net: Mit rund 300 Ladesäulen für EnBW in Stuttgart hat der Bereichsleiter “Parking und E-Mobility” von Swarco Traffic Systems quasi den Nährboden für die Elektromobilität im Ländle gelegt. Im Interview nimmt Uwe Hahner die nächsten Zielgruppen ins Visier und skizziert die mit intelligenten Rechnersystemen vernetzte “City von morgen”. Das vollständige Video-Interview finden Sie <a title="Video-Interview" href="http://www.electrive.net/2013/05/22/video-interview-uwe-hahner-swarco-traffic-systems/" target="_blank">hier</a>. <strong>Sehr sehenswert..!</strong>]]></description>
							<content:encoded><![CDATA[BEM-Beirat <em>Uwe Hahner</em> im Video-Interview bei den Kollegen von electrive.net: Mit rund 300 Ladesäulen für EnBW in Stuttgart hat der Bereichsleiter “Parking und E-Mobility” von Swarco Traffic Systems quasi den Nährboden für die Elektromobilität im Ländle gelegt. Im Interview nimmt Uwe Hahner die nächsten Zielgruppen ins Visier und skizziert die mit intelligenten Rechnersystemen vernetzte “City von morgen”. Das vollständige Video-Interview finden Sie <a title="Video-Interview" href="http://www.electrive.net/2013/05/22/video-interview-uwe-hahner-swarco-traffic-systems/" target="_blank">hier</a>. <strong>Sehr sehenswert..!</strong>]]></content:encoded>
						
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		<title><![CDATA[e-miglia 2013]]></title>
		<link><![CDATA[]]></link>
		<comments><![CDATA[http://emobileticker.de/?p=10282#comments]]></comments>
		<pubDate><![CDATA[Thu, 23 May 2013 15:54:59 +0000]]></pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		
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			<description><![CDATA[Nach den Veranstaltungen in den Jahren 2010 bis 2012 findet die e-miglia in diesem Jahr vom 21. bis 25. Juli statt. Die <a title="Anmeldung" href="http://www.e-miglia.com/teilnehmer/anmeldung/" target="_blank">Anmeldung zur Teilnahme</a> ist bis zum 15. Juni 2013 eröffnet. Bereits 17 der maximal 32 Startplätze sind vorreserviert. Die Veranstalter der e-miglia versuchen 2013 für noch mehr Spannung und Herausforderung zu sorgen. Details hierzu werden in den kommenden Wochen bekannt gegeben - wir halten Sie selbstverständlich wie gewohnt auf dem Laufenden. Zur Einstimmung finden Sie hier <a title="Impressionen" href="http://www.youtube.com/watch?v=m4ShaDdH3fE&amp;feature=player_embedded" target="_blank">Impressionen</a> der vergangenen Rallye.]]></description>
							<content:encoded><![CDATA[Nach den Veranstaltungen in den Jahren 2010 bis 2012 findet die e-miglia in diesem Jahr vom 21. bis 25. Juli statt. Die <a title="Anmeldung" href="http://www.e-miglia.com/teilnehmer/anmeldung/" target="_blank">Anmeldung zur Teilnahme</a> ist bis zum 15. Juni 2013 eröffnet. Bereits 17 der maximal 32 Startplätze sind vorreserviert. Die Veranstalter der e-miglia versuchen 2013 für noch mehr Spannung und Herausforderung zu sorgen. Details hierzu werden in den kommenden Wochen bekannt gegeben - wir halten Sie selbstverständlich wie gewohnt auf dem Laufenden. Zur Einstimmung finden Sie hier <a title="Impressionen" href="http://www.youtube.com/watch?v=m4ShaDdH3fE&amp;feature=player_embedded" target="_blank">Impressionen</a> der vergangenen Rallye.]]></content:encoded>
						
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		<title><![CDATA[Neuer Standort der BEM-Hauptgeschäftsstelle in Berlin]]></title>
		<link><![CDATA[]]></link>
		<comments><![CDATA[http://emobileticker.de/?p=10279#comments]]></comments>
		<pubDate><![CDATA[Tue, 21 May 2013 04:17:29 +0000]]></pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		
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			<description><![CDATA[Nach knapp vier Jahren in der Wallstraße in Berlin-Mitte wurde es Zeit für Veränderungen: die BEM-Hauptgeschäftsstelle ist umgezogen. "Am neuen Standort werden wir uns noch schlagkräftiger für die Interessen unsere zahlreichen Mitgliedsunternehmen einsetzen können", so BEM-Präsident <em>Kurt Sigl</em>. Eingeweiht wurde das neue Büro am Oranienplatz 5 in 10999 Berlin-Kreuzberg am 08. Mai 2013 mit rund 100 Mitgliedern, Freunden und Partnern. Impressionen der Festivität finden Sie auf <a title="facebook" href="https://www.facebook.com/media/set/?set=a.523259761042736.1073741825.112089842159732&amp;type=1" target="_blank">facebook</a> und <a title="Google+" href="https://plus.google.com/u/0/b/101491770389142940065/photos/101491770389142940065/albums/5876267319417770689" target="_blank">Google+</a>. <strong>Ein großes Dankeschön an alle Gäste..!</strong>]]></description>
							<content:encoded><![CDATA[Nach knapp vier Jahren in der Wallstraße in Berlin-Mitte wurde es Zeit für Veränderungen: die BEM-Hauptgeschäftsstelle ist umgezogen. "Am neuen Standort werden wir uns noch schlagkräftiger für die Interessen unsere zahlreichen Mitgliedsunternehmen einsetzen können", so BEM-Präsident <em>Kurt Sigl</em>. Eingeweiht wurde das neue Büro am Oranienplatz 5 in 10999 Berlin-Kreuzberg am 08. Mai 2013 mit rund 100 Mitgliedern, Freunden und Partnern. Impressionen der Festivität finden Sie auf <a title="facebook" href="https://www.facebook.com/media/set/?set=a.523259761042736.1073741825.112089842159732&amp;type=1" target="_blank">facebook</a> und <a title="Google+" href="https://plus.google.com/u/0/b/101491770389142940065/photos/101491770389142940065/albums/5876267319417770689" target="_blank">Google+</a>. <strong>Ein großes Dankeschön an alle Gäste..!</strong>]]></content:encoded>
						
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		<title><![CDATA[Auf dem Weg zur europäischen Leitmesse]]></title>
		<link><![CDATA[]]></link>
		<comments><![CDATA[http://emobileticker.de/?p=10277#comments]]></comments>
		<pubDate><![CDATA[Mon, 20 May 2013 04:44:56 +0000]]></pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		
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			<description><![CDATA[Im Oktober 2012 ging mit der BATTERY+STORAGE die erste internationale Fachmesse für mobile und stationäre Energiespeichersysteme an den Start und feierte eine großartige Premiere: Beeindruckende 3.233 Messebesucher und Konferenzteilnehmer aus 23 verschiedenen Ländern besuchten die insgesamt 142 Aussteller der Messe, des Brennstoffzellenforums f-cell und des e-mobil BW TECHNOLOGIETAGS. Vom 30. September bis 2. Oktober 2013 findet die zweite BATTERY+STORAGE statt. Und die Zeichen stehen klar auf Wachstum und steigender Internationalität.

Die Fachmesse richtet sich an Forscher, Entwickler, Hersteller oder Anwender von Lösungen im Bereich der Batterie- und Energiespeicher-Technologien. Thematisch noch stärker in den Fokus rücken werden mobile und stationäre Anwendungen: Von der Elektromobilität bis zu Photovoltaik und Windkraft. Weitere Informationen rund um die Veranstaltung finden Sie <a title="Weitere Informationen" href="http://www.bem-ev.de/batterystorage-2013/" target="_blank">hier</a>.]]></description>
							<content:encoded><![CDATA[Im Oktober 2012 ging mit der BATTERY+STORAGE die erste internationale Fachmesse für mobile und stationäre Energiespeichersysteme an den Start und feierte eine großartige Premiere: Beeindruckende 3.233 Messebesucher und Konferenzteilnehmer aus 23 verschiedenen Ländern besuchten die insgesamt 142 Aussteller der Messe, des Brennstoffzellenforums f-cell und des e-mobil BW TECHNOLOGIETAGS. Vom 30. September bis 2. Oktober 2013 findet die zweite BATTERY+STORAGE statt. Und die Zeichen stehen klar auf Wachstum und steigender Internationalität.

Die Fachmesse richtet sich an Forscher, Entwickler, Hersteller oder Anwender von Lösungen im Bereich der Batterie- und Energiespeicher-Technologien. Thematisch noch stärker in den Fokus rücken werden mobile und stationäre Anwendungen: Von der Elektromobilität bis zu Photovoltaik und Windkraft. Weitere Informationen rund um die Veranstaltung finden Sie <a title="Weitere Informationen" href="http://www.bem-ev.de/batterystorage-2013/" target="_blank">hier</a>.]]></content:encoded>
						
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		<title><![CDATA[5. Wissenschaftsforum Mobilität]]></title>
		<link><![CDATA[]]></link>
		<comments><![CDATA[http://emobileticker.de/?p=10272#comments]]></comments>
		<pubDate><![CDATA[Sun, 19 May 2013 06:40:39 +0000]]></pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		
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			<description><![CDATA[Das Wissenschaftsforum Mobilität findet seit 2009 jährlich an der Universität Duisburg-Essen statt. Es bietet ein Forum zur intensiven Diskussion von Forschungsarbeiten zur Mobilität, einem Lehr- und Forschungsschwerpunkt der Fakultät für Ingenieurwissenschaften.

Zum 5. Wissenschaftsforum werden am 18. Juni 2013 etwa 200 hochkarätige Teilnehmer aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik im Fraunhofer-inHaus-Zentrum in Duisburg erwartet. Mehr als 40 Referenten werden in Vorträgen in vier Tracks mit 12 Sessions - organisiert durch Professoren der Fakultät - und im Plenum darüber diskutieren, welche radikalen Innovationen in der Mobilität zukünftig notwendig werden, welche neuen technologischen Entwicklungen und urbanen Mobilitätsstrategien Bedeutung haben werden und wie sie umgesetzt werden können. Bewertung und Management dieser Innovationen werden ein weiterer Schwerpunkt sein.

<strong>BEM-Mitglieder können zu Sonderkonditionen an der Veranstaltung teilnehmen.</strong> Sie bezahlen bis 31. Mai 2013 nur 150 Euro anstatt 175 Euro zzgl. MwSt. Bitte tragen Sie in der Anmeldemaske unter Bemerkungen “BEM-Mitglied” ein. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie <a title="Weitere Informationen" href="http://www.uni-due.de/iam/wf5_allge_info.php" target="_blank">hier</a>.]]></description>
							<content:encoded><![CDATA[Das Wissenschaftsforum Mobilität findet seit 2009 jährlich an der Universität Duisburg-Essen statt. Es bietet ein Forum zur intensiven Diskussion von Forschungsarbeiten zur Mobilität, einem Lehr- und Forschungsschwerpunkt der Fakultät für Ingenieurwissenschaften.

Zum 5. Wissenschaftsforum werden am 18. Juni 2013 etwa 200 hochkarätige Teilnehmer aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik im Fraunhofer-inHaus-Zentrum in Duisburg erwartet. Mehr als 40 Referenten werden in Vorträgen in vier Tracks mit 12 Sessions - organisiert durch Professoren der Fakultät - und im Plenum darüber diskutieren, welche radikalen Innovationen in der Mobilität zukünftig notwendig werden, welche neuen technologischen Entwicklungen und urbanen Mobilitätsstrategien Bedeutung haben werden und wie sie umgesetzt werden können. Bewertung und Management dieser Innovationen werden ein weiterer Schwerpunkt sein.

<strong>BEM-Mitglieder können zu Sonderkonditionen an der Veranstaltung teilnehmen.</strong> Sie bezahlen bis 31. Mai 2013 nur 150 Euro anstatt 175 Euro zzgl. MwSt. Bitte tragen Sie in der Anmeldemaske unter Bemerkungen “BEM-Mitglied” ein. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie <a title="Weitere Informationen" href="http://www.uni-due.de/iam/wf5_allge_info.php" target="_blank">hier</a>.]]></content:encoded>
						
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		<title><![CDATA[Energiefachmesse fördert gezielt innovative Jungunternehmen]]></title>
		<link><![CDATA[]]></link>
		<comments><![CDATA[http://emobileticker.de/?p=10274#comments]]></comments>
		<pubDate><![CDATA[Sat, 18 May 2013 04:42:40 +0000]]></pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		
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			<description><![CDATA[Innovationskräftige Unternehmen leisten einen wichtigen Beitrag dazu, dass die Energiewende in Deutschland gelingt. Forschung und Innovation spielen deshalb auf der diesjährigen RENEXPO®, Fachmesse für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz vom 26. bis zum 29. September 2013 in Augsburg, eine zentrale Rolle.

Auf der Energiefachmesse werden Entwicklungen und Neuheiten zu Themen wie beispielsweise Ressourceneffizienz, Energieflexibilität, Stromspeicherung oder Kurzumtriebsplantagen präsentiert. Nur wenn Förderer und Absatzmärkte gefunden werden, können junge Unternehmen ihre Ideen serienmäßig umsetzen. Die Fachmesse bietet den Startups die Gelegenheit, sich und ihre Ideen vorzustellen, Geschäftskontakte zu knüpfen und sich auch innerhalb der Branche auszutauschen. Der Messeveranstalter REECO fördert innovative Ideen und junge Unternehmen mit kleinem Marketingbudget und bietet diesen einen Rabatt auf den Messestand - für die reine Standfläche von vier Quadratmetern müssen die Startups nichts zahlen. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie <a title="Weitere Informationen" href="http://www.renexpo.de/" target="_blank">hier</a>.]]></description>
							<content:encoded><![CDATA[Innovationskräftige Unternehmen leisten einen wichtigen Beitrag dazu, dass die Energiewende in Deutschland gelingt. Forschung und Innovation spielen deshalb auf der diesjährigen RENEXPO®, Fachmesse für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz vom 26. bis zum 29. September 2013 in Augsburg, eine zentrale Rolle.

Auf der Energiefachmesse werden Entwicklungen und Neuheiten zu Themen wie beispielsweise Ressourceneffizienz, Energieflexibilität, Stromspeicherung oder Kurzumtriebsplantagen präsentiert. Nur wenn Förderer und Absatzmärkte gefunden werden, können junge Unternehmen ihre Ideen serienmäßig umsetzen. Die Fachmesse bietet den Startups die Gelegenheit, sich und ihre Ideen vorzustellen, Geschäftskontakte zu knüpfen und sich auch innerhalb der Branche auszutauschen. Der Messeveranstalter REECO fördert innovative Ideen und junge Unternehmen mit kleinem Marketingbudget und bietet diesen einen Rabatt auf den Messestand - für die reine Standfläche von vier Quadratmetern müssen die Startups nichts zahlen. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie <a title="Weitere Informationen" href="http://www.renexpo.de/" target="_blank">hier</a>.]]></content:encoded>
						
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		<title><![CDATA[1. Elektromobilproduktionstag]]></title>
		<link><![CDATA[]]></link>
		<comments><![CDATA[http://emobileticker.de/?p=10270#comments]]></comments>
		<pubDate><![CDATA[Fri, 17 May 2013 04:38:46 +0000]]></pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		
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			<description><![CDATA[Um entstandene Kompetenzen auf dem Gebiet der Elektromobilität zu bündeln, wurde der 1. Elektromobilproduktionstag ins Leben gerufen, der erstmalig den Schwerpunkt auf die Produktion elektrischer Fahrzeuge legt und die Netzwerkbildung zwischen Forschung, Entwicklung und Industrie zum Ziel hat.

Die Fachveranstaltung findet am 12. Juni 2013 im Aachener Kongresszentrum Eurogress statt und richtet sich an Führungskräfte aus der Industrie sowie Entscheidungsträger aus Wissenschaft und Forschung. Der Austausch von Erfahrungs- und Expertenwissen im Bereich der Elektromobilproduktion steht im Vordergrund. Hochkarätige Referenten aus Forschung, Politik und Industrie kommen in Fachvorträgen und verschiedenen Workshops zur Elektromobilproduktion sowie zum Status Quo der Elektromobilität zu Wort. In anschließenden Diskussionen mit den Vortragenden soll Erfahrungswissen ausgetauscht und produktiv diskutiert werden, um gemeinsam neue Lösungsansätze zu erarbeiten. Weitere Informationen zum Veranstaltungsprogramm sowie die Möglichkeit zur Onlineanmeldung finden Sie <a title="Weitere Informationen" href="http://www.wzlforum.rwth-aachen.de/__C12571ED003C17E6.nsf/html/12062013_1elektromobilproduktionstag.html" target="_blank">hier</a>.]]></description>
							<content:encoded><![CDATA[Um entstandene Kompetenzen auf dem Gebiet der Elektromobilität zu bündeln, wurde der 1. Elektromobilproduktionstag ins Leben gerufen, der erstmalig den Schwerpunkt auf die Produktion elektrischer Fahrzeuge legt und die Netzwerkbildung zwischen Forschung, Entwicklung und Industrie zum Ziel hat.

Die Fachveranstaltung findet am 12. Juni 2013 im Aachener Kongresszentrum Eurogress statt und richtet sich an Führungskräfte aus der Industrie sowie Entscheidungsträger aus Wissenschaft und Forschung. Der Austausch von Erfahrungs- und Expertenwissen im Bereich der Elektromobilproduktion steht im Vordergrund. Hochkarätige Referenten aus Forschung, Politik und Industrie kommen in Fachvorträgen und verschiedenen Workshops zur Elektromobilproduktion sowie zum Status Quo der Elektromobilität zu Wort. In anschließenden Diskussionen mit den Vortragenden soll Erfahrungswissen ausgetauscht und produktiv diskutiert werden, um gemeinsam neue Lösungsansätze zu erarbeiten. Weitere Informationen zum Veranstaltungsprogramm sowie die Möglichkeit zur Onlineanmeldung finden Sie <a title="Weitere Informationen" href="http://www.wzlforum.rwth-aachen.de/__C12571ED003C17E6.nsf/html/12062013_1elektromobilproduktionstag.html" target="_blank">hier</a>.]]></content:encoded>
						
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		<title><![CDATA[Mitsubishi MiEV Evolution II startet beim Pikes Peak Rennen 2013]]></title>
		<link><![CDATA[]]></link>
		<comments><![CDATA[http://emobileticker.de/?p=10268#comments]]></comments>
		<pubDate><![CDATA[Fri, 17 May 2013 04:32:29 +0000]]></pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		
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			<description><![CDATA[Mit zwei Elektrofahrzeugen vom Typ MiEV Evolution II startet das BEM-Mitgliedsunternehmen <a title="Mitsubishi Motors" href="http://www.bem-ev.de/mitsubishi-motors-deutschland-gmbh/" target="_blank">Mitsubishi Motors</a> beim legendären Pikes Peak International Hill Climb Rennen in Colorado, das vom 25. bis 30. Juni 2013 statt findet. Erklärtes Ziel ist der Gesamtsieg in der Elektrowertung. Bereits im vergangenen Jahr beteiligte sich der Elektrofahrzeug-Pionier an der berühmten Motorsportveranstaltung und erreichte einen sensationellen 2. Platz. Die beiden MiEV Evolution II sind eine Weiterentwicklung der letztjährigen Renn-Prototypen und basieren auf dem in Großserie hergestellten i-MiEV.

Wie bereits im 2012 eingesetzten i-MiEV Evolution kommen auch im Mitsubishi MiEV Evolution II viele Serienteile aus Produktionsfahrzeugen zum Einsatz. Sie werden mit speziell entwickelten Hochleistungs-Elektromotoren und -Batterien sowie mit einer Kunststoff-Karbon Karosserie kombiniert. Der Elektro-Rennwagen ist 4,87 Meter lang, 1,9 Meter breit und nur 1,39 Meter hoch. Damit ist der MiEV Evolution II länger und flacher als das Vorjahresmodell. <strong>Wir drücken die Daumen..!</strong>]]></description>
							<content:encoded><![CDATA[Mit zwei Elektrofahrzeugen vom Typ MiEV Evolution II startet das BEM-Mitgliedsunternehmen <a title="Mitsubishi Motors" href="http://www.bem-ev.de/mitsubishi-motors-deutschland-gmbh/" target="_blank">Mitsubishi Motors</a> beim legendären Pikes Peak International Hill Climb Rennen in Colorado, das vom 25. bis 30. Juni 2013 statt findet. Erklärtes Ziel ist der Gesamtsieg in der Elektrowertung. Bereits im vergangenen Jahr beteiligte sich der Elektrofahrzeug-Pionier an der berühmten Motorsportveranstaltung und erreichte einen sensationellen 2. Platz. Die beiden MiEV Evolution II sind eine Weiterentwicklung der letztjährigen Renn-Prototypen und basieren auf dem in Großserie hergestellten i-MiEV.

Wie bereits im 2012 eingesetzten i-MiEV Evolution kommen auch im Mitsubishi MiEV Evolution II viele Serienteile aus Produktionsfahrzeugen zum Einsatz. Sie werden mit speziell entwickelten Hochleistungs-Elektromotoren und -Batterien sowie mit einer Kunststoff-Karbon Karosserie kombiniert. Der Elektro-Rennwagen ist 4,87 Meter lang, 1,9 Meter breit und nur 1,39 Meter hoch. Damit ist der MiEV Evolution II länger und flacher als das Vorjahresmodell. <strong>Wir drücken die Daumen..!</strong>]]></content:encoded>
						
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		<title><![CDATA[BMWi-Förderung für Entwicklung elektrischer und hybrider Antriebe]]></title>
		<link><![CDATA[]]></link>
		<comments><![CDATA[http://emobileticker.de/?p=10266#comments]]></comments>
		<pubDate><![CDATA[Thu, 16 May 2013 15:29:59 +0000]]></pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		
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			<description><![CDATA[Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) fördert über das Förderprogamm ATEM seit Oktober 2011 die Entwicklung elektrischer und hybrider Antriebe. Aus dem Energie- und Klimafonds werden nun weitere ca. 6 Millionen Euro für das Förderprogramm zur Verfügung gestellt. Mittel aus dem Programm können in einem zweistufigen Antragsverfahren bis zum 01. Juli 2013 durch Einreichung der Projektskizze beantragt werden.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der <a title="Webseite des Projektträgers" href="http://www.pt-em.de/de/1459.php" target="_blank">Webseite des Projektträgers</a>, die vollständige Förderbekanntmachung zu ATEM finden Sie <a title="Förderbekanntmachung" href="http://www.pt-em.de/documents/Text-FoeBek_ATEM_13Okt2011-Final.pdf" target="_blank">hier</a>. Die Förderbekanntmachung enthält alle Informationen zum Antragsverfahren, sowie zu förderwürdigen Projektinhalten, sowie Antragstellern. <strong>Viel Erfolg bei der Antragstellung..!</strong>]]></description>
							<content:encoded><![CDATA[Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) fördert über das Förderprogamm ATEM seit Oktober 2011 die Entwicklung elektrischer und hybrider Antriebe. Aus dem Energie- und Klimafonds werden nun weitere ca. 6 Millionen Euro für das Förderprogramm zur Verfügung gestellt. Mittel aus dem Programm können in einem zweistufigen Antragsverfahren bis zum 01. Juli 2013 durch Einreichung der Projektskizze beantragt werden.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der <a title="Webseite des Projektträgers" href="http://www.pt-em.de/de/1459.php" target="_blank">Webseite des Projektträgers</a>, die vollständige Förderbekanntmachung zu ATEM finden Sie <a title="Förderbekanntmachung" href="http://www.pt-em.de/documents/Text-FoeBek_ATEM_13Okt2011-Final.pdf" target="_blank">hier</a>. Die Förderbekanntmachung enthält alle Informationen zum Antragsverfahren, sowie zu förderwürdigen Projektinhalten, sowie Antragstellern. <strong>Viel Erfolg bei der Antragstellung..!</strong>]]></content:encoded>
						
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		<title><![CDATA[Bildungsoffensive beim Thema eMobilität]]></title>
		<link><![CDATA[]]></link>
		<comments><![CDATA[http://emobileticker.de/?p=10264#comments]]></comments>
		<pubDate><![CDATA[Thu, 16 May 2013 04:06:30 +0000]]></pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		
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			<description><![CDATA[Experten der <a title="Kfz-Innung Berlin" href="http://www.kfz-innung-berlin.de" target="_blank">Kfz-Innung Berlin</a> arbeiten im Rahmen des <a title="Schaufenster Berlin-Brandenburg" href="http://www.emo-berlin.de" target="_blank">Schaufensters Berlin-Brandenburg</a> derzeit an neuen Bildungsangeboten für Fach- und Nachwuchskräfte im Bereich der Elektromobilität. Bis Oktober 2015 sollen entsprechende Lösungen zur Vermittlung von Fachwissen entwickelt werden. Gemeinsam mit der Zweiradinnung Berlin und dem Landesinnungsverband Elektro arbeitet die Innung Vorschläge aus. „Das Aus- und Weiterbildungskonzept soll entwickelt und auch erprobt werden“, so Kfz-Innungsgeschäftsführer <em>Dieter Rau</em>. Zudem will die Kfz-Innung ein internationales Netzwerk zur beruflichen Qualifikation bei Elektrofahrzeugen aufbauen. Dabei geht der Blick auch nach China, wo die Branche nicht zuletzt aufgrund der zahlreichen eBikes bereits einen Schritt weiter ist. Auch Vertreter anderer Berufe, die mit Elektrofahrzeugen in Kontakt kommen – Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienste – sollen eingebunden werden.

Für die neuen Bildungsaufgaben kann die Kfz-Innung auf eine langjährige Expertise zurückgreifen. Derzeit bilden die Mitgliedsbetriebe der Kfz-Innung 1.909 Auszubildende über alle Lehrjahre aus. Wie in anderen Städten und Regionen auch, wird es jedoch auch für die Berliner Betriebe immer schwieriger, qualifizierte Jugendliche für einen Ausbildungsplatz zu finden. Um Jugendliche für eine Ausbildung im Kfz-Gewerbe zu gewinnen, pflegt die Kfz-Innung deshalb enge Kontakte zu allgemeinbildenden Schulen in der Hauptstadt. Dadurch sollen die Schüler möglichst frühzeitig für die Branche begeistert werden.]]></description>
							<content:encoded><![CDATA[Experten der <a title="Kfz-Innung Berlin" href="http://www.kfz-innung-berlin.de" target="_blank">Kfz-Innung Berlin</a> arbeiten im Rahmen des <a title="Schaufenster Berlin-Brandenburg" href="http://www.emo-berlin.de" target="_blank">Schaufensters Berlin-Brandenburg</a> derzeit an neuen Bildungsangeboten für Fach- und Nachwuchskräfte im Bereich der Elektromobilität. Bis Oktober 2015 sollen entsprechende Lösungen zur Vermittlung von Fachwissen entwickelt werden. Gemeinsam mit der Zweiradinnung Berlin und dem Landesinnungsverband Elektro arbeitet die Innung Vorschläge aus. „Das Aus- und Weiterbildungskonzept soll entwickelt und auch erprobt werden“, so Kfz-Innungsgeschäftsführer <em>Dieter Rau</em>. Zudem will die Kfz-Innung ein internationales Netzwerk zur beruflichen Qualifikation bei Elektrofahrzeugen aufbauen. Dabei geht der Blick auch nach China, wo die Branche nicht zuletzt aufgrund der zahlreichen eBikes bereits einen Schritt weiter ist. Auch Vertreter anderer Berufe, die mit Elektrofahrzeugen in Kontakt kommen – Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienste – sollen eingebunden werden.

Für die neuen Bildungsaufgaben kann die Kfz-Innung auf eine langjährige Expertise zurückgreifen. Derzeit bilden die Mitgliedsbetriebe der Kfz-Innung 1.909 Auszubildende über alle Lehrjahre aus. Wie in anderen Städten und Regionen auch, wird es jedoch auch für die Berliner Betriebe immer schwieriger, qualifizierte Jugendliche für einen Ausbildungsplatz zu finden. Um Jugendliche für eine Ausbildung im Kfz-Gewerbe zu gewinnen, pflegt die Kfz-Innung deshalb enge Kontakte zu allgemeinbildenden Schulen in der Hauptstadt. Dadurch sollen die Schüler möglichst frühzeitig für die Branche begeistert werden.]]></content:encoded>
						
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		<title><![CDATA[Zero S ist europäisches eMotorrad des Jahres]]></title>
		<link><![CDATA[]]></link>
		<comments><![CDATA[http://emobileticker.de/?p=10262#comments]]></comments>
		<pubDate><![CDATA[Wed, 15 May 2013 09:58:54 +0000]]></pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		
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			<description><![CDATA[Das Modell Zero S des BEM-Mitgliedsunternehmens <a title="Zero Motorcycles" href="http://www.bem-ev.de/zero-motorcycles-2/" target="_blank">Zero Motorcycles</a> ist zum europäischen „eMotorrad des Jahres 2013“ gekürt worden. Zusätzlich kam das Modell Zero DS auf den 2. Platz. Nach 2011 und 2012 ist das bereits der dritte Sieg in Folge auf der jährlich im belgischen Zolder stattfindenden europäischen Clean Week 2020. „Wir sind stolz, dass die Zero S die letztjährigen Titel verteidigen konnte“, sagt <em>Edwin Belonje</em>, Managing Director Europe bei Zero Motorcycles. „Bei einer Reichweite von bis zu 220 km in der Stadt, einer Höchstgeschwindigkeit von 153 km/h und einem CHAdeMO-Zubehör, das ein Aufladen in etwa einer Stunde ermöglicht, ist die 2013er-Modellreihe wirklich außergewöhnlich. All diese Dinge machen die Zero S zur besten Maschine ihrer Klasse. Dies bestätigte nun die aus zwölf europäischen Fachjournalisten bestehende Jury, die während der Clean Week 2020 alle dort vorgestellten Fahrzeuge intensiv testete.“ <strong>Wir gratulieren..!</strong>]]></description>
							<content:encoded><![CDATA[Das Modell Zero S des BEM-Mitgliedsunternehmens <a title="Zero Motorcycles" href="http://www.bem-ev.de/zero-motorcycles-2/" target="_blank">Zero Motorcycles</a> ist zum europäischen „eMotorrad des Jahres 2013“ gekürt worden. Zusätzlich kam das Modell Zero DS auf den 2. Platz. Nach 2011 und 2012 ist das bereits der dritte Sieg in Folge auf der jährlich im belgischen Zolder stattfindenden europäischen Clean Week 2020. „Wir sind stolz, dass die Zero S die letztjährigen Titel verteidigen konnte“, sagt <em>Edwin Belonje</em>, Managing Director Europe bei Zero Motorcycles. „Bei einer Reichweite von bis zu 220 km in der Stadt, einer Höchstgeschwindigkeit von 153 km/h und einem CHAdeMO-Zubehör, das ein Aufladen in etwa einer Stunde ermöglicht, ist die 2013er-Modellreihe wirklich außergewöhnlich. All diese Dinge machen die Zero S zur besten Maschine ihrer Klasse. Dies bestätigte nun die aus zwölf europäischen Fachjournalisten bestehende Jury, die während der Clean Week 2020 alle dort vorgestellten Fahrzeuge intensiv testete.“ <strong>Wir gratulieren..!</strong>]]></content:encoded>
						
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		<title><![CDATA[Zehn Elektro-Smart für RUHRAUTOe]]></title>
		<link><![CDATA[]]></link>
		<comments><![CDATA[http://emobileticker.de/?p=10260#comments]]></comments>
		<pubDate><![CDATA[Wed, 15 May 2013 09:40:20 +0000]]></pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		
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			<description><![CDATA[Smart-Chefin <em>Annette Winkler</em> und <em>Jürgen Tauscher</em>, Vorstandsvorsitzender von LUEG haben zehn neue Elektro-Smarts an das Projekt RUHRAUTOe übergeben. An insgesamt 21 Mietstationen stellt <a title="RUHRAUTOe" href="http://www.ruhrauto-e.de" target="_blank">RUHRAUTOe</a> seinen Kunden verschiedene Elektrofahrzeuge zur Verfügung. "Mit den smart ed erwarten wir zusätzliche Nutzer unseres Carsharing Systems RUHRAUTOe", sagt <em>Prof. Ferdinand Dudenhöffer</em> von der Universität Duisburg-Essen, Initiator des Projekts. Im Vergleich kostet der Elektro-Smart mit 4,90 Euro pro Stunde über zwei Euro weniger als der ebenfalls im Carsharing verfügbare Opel Ampera. Der günstigere Preis soll neue Nutzerschichten anziehen. Jeder könne demnach entscheiden, ob er den etwas teureren Ampera ohne Reichweitenbeschränkung nutzt, oder den günstigeren Smart, der 140 Kilometer weit mit einer Batterieladung fährt. Die Daten will die Uni auswerten und so herausfinden, wie sich das Fahrverhalten der beiden Nutzergruppen Smart und Ampera voneinander unterscheidet.]]></description>
							<content:encoded><![CDATA[Smart-Chefin <em>Annette Winkler</em> und <em>Jürgen Tauscher</em>, Vorstandsvorsitzender von LUEG haben zehn neue Elektro-Smarts an das Projekt RUHRAUTOe übergeben. An insgesamt 21 Mietstationen stellt <a title="RUHRAUTOe" href="http://www.ruhrauto-e.de" target="_blank">RUHRAUTOe</a> seinen Kunden verschiedene Elektrofahrzeuge zur Verfügung. "Mit den smart ed erwarten wir zusätzliche Nutzer unseres Carsharing Systems RUHRAUTOe", sagt <em>Prof. Ferdinand Dudenhöffer</em> von der Universität Duisburg-Essen, Initiator des Projekts. Im Vergleich kostet der Elektro-Smart mit 4,90 Euro pro Stunde über zwei Euro weniger als der ebenfalls im Carsharing verfügbare Opel Ampera. Der günstigere Preis soll neue Nutzerschichten anziehen. Jeder könne demnach entscheiden, ob er den etwas teureren Ampera ohne Reichweitenbeschränkung nutzt, oder den günstigeren Smart, der 140 Kilometer weit mit einer Batterieladung fährt. Die Daten will die Uni auswerten und so herausfinden, wie sich das Fahrverhalten der beiden Nutzergruppen Smart und Ampera voneinander unterscheidet.]]></content:encoded>
						
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		<title><![CDATA[BMW-Chef kritisiert übertriebene Skepsis gegenüber eFahrzeugen]]></title>
		<link><![CDATA[]]></link>
		<comments><![CDATA[http://emobileticker.de/?p=10258#comments]]></comments>
		<pubDate><![CDATA[Wed, 15 May 2013 08:37:17 +0000]]></pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		
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			<description><![CDATA[„Wenn es darum geht, grundlegende Veränderungen einzuleiten, dann wird hierzulande erst einmal lang und ängstlich diskutiert“, kritisierte BMW-Chef <em>Norbert Reithofer</em> am 14. Mai 2013 bei der Hauptversammlung in München. Diese „German Angst“ sei auch im Ausland bekannt. „Dann sehen wir Deutsche mehr Probleme als Chancen. Bei der Elektromobilität ist das nicht anders.“ <a title="BMW" href="http://www.bmw-i.de/de_de/" target="_blank">BMW</a> bringt noch in diesem Jahr mit dem i3 sein erstes Elektroauto auf den Markt und setzt große Hoffnungen in die Entwicklung alternativer Antriebskonzepte.]]></description>
							<content:encoded><![CDATA[„Wenn es darum geht, grundlegende Veränderungen einzuleiten, dann wird hierzulande erst einmal lang und ängstlich diskutiert“, kritisierte BMW-Chef <em>Norbert Reithofer</em> am 14. Mai 2013 bei der Hauptversammlung in München. Diese „German Angst“ sei auch im Ausland bekannt. „Dann sehen wir Deutsche mehr Probleme als Chancen. Bei der Elektromobilität ist das nicht anders.“ <a title="BMW" href="http://www.bmw-i.de/de_de/" target="_blank">BMW</a> bringt noch in diesem Jahr mit dem i3 sein erstes Elektroauto auf den Markt und setzt große Hoffnungen in die Entwicklung alternativer Antriebskonzepte.]]></content:encoded>
						
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		<title><![CDATA[GM will den Volt günstiger anbieten]]></title>
		<link><![CDATA[]]></link>
		<comments><![CDATA[http://emobileticker.de/?p=10252#comments]]></comments>
		<pubDate><![CDATA[Tue, 14 May 2013 04:44:20 +0000]]></pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		
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			<description><![CDATA[Die nächste Generation des <a title="Chevrolet Volt" href="https://www.chevrolet.de/modelle/volt/" target="_blank">Chevrolet Volt</a>, das Schwestermodell des Opel Ampera, soll deutlich preiswerter und leichter werden, erklärte GM-Vorstandschef <em>Dan Akerson</em> jetzt bei einer Veranstaltung des amerikanischen Wirtschaftsmagazins „Fortune“ im kalifornischen Laguna Niguel. „Wir glauben, dass wir ohne Abstriche an der Ausstattung den Preis um 7.000 bis 10.000 Dollar (5.340 bis 7.600 Euro) verringern können.“ Bisher hatte Akerson immer davon gesprochen, die Produktionskosten um bis zu 10.000 Dollar zu senken. Offensichtlich hat sich GM entschlossen, diesen Vorteil an die Kunden weiterzugeben, um dem bisher verfehlten Absatzziel von 45.000 Exemplaren pro Jahr näher zu kommen.]]></description>
							<content:encoded><![CDATA[Die nächste Generation des <a title="Chevrolet Volt" href="https://www.chevrolet.de/modelle/volt/" target="_blank">Chevrolet Volt</a>, das Schwestermodell des Opel Ampera, soll deutlich preiswerter und leichter werden, erklärte GM-Vorstandschef <em>Dan Akerson</em> jetzt bei einer Veranstaltung des amerikanischen Wirtschaftsmagazins „Fortune“ im kalifornischen Laguna Niguel. „Wir glauben, dass wir ohne Abstriche an der Ausstattung den Preis um 7.000 bis 10.000 Dollar (5.340 bis 7.600 Euro) verringern können.“ Bisher hatte Akerson immer davon gesprochen, die Produktionskosten um bis zu 10.000 Dollar zu senken. Offensichtlich hat sich GM entschlossen, diesen Vorteil an die Kunden weiterzugeben, um dem bisher verfehlten Absatzziel von 45.000 Exemplaren pro Jahr näher zu kommen.]]></content:encoded>
						
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		<item>
		<title><![CDATA[Videoreportage: Vorfahrt für Hightech]]></title>
		<link><![CDATA[]]></link>
		<comments><![CDATA[http://emobileticker.de/?p=10256#comments]]></comments>
		<pubDate><![CDATA[Mon, 13 May 2013 15:31:14 +0000]]></pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		
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			<description><![CDATA[Selbst fahrende Autos, rollende Netzwerke, IT-gesteuerte Warenflüsse – Visionen für die Mobilität werden allmählich Realität. Der Personenverkehr der Zukunft muss strukturell ähnlich wie der Transport von Gütern individuell aufwandsarm, effizient, nachhaltig und preisgünstig sein. In der Videoreportage „Vorfahrt für Hightech“ stellt VISAVIS.TV in Kooperation mit dem VDA, dem Bundesverband eMobilität e.V., dem Verband erdgas mobil, dem Fraunhofer IML und der Bundesvereinigung Logistik innovative Lösungen aus dem „Verkehr von Menschen und Dingen“ vor. Das vollständige Video können Sie sich <a title="Videoreportage" href="http://www.bem-ev.de/enews/bem-tv/" target="_blank">hier online anschauen</a>. <strong>Sehenswert..!</strong>]]></description>
							<content:encoded><![CDATA[Selbst fahrende Autos, rollende Netzwerke, IT-gesteuerte Warenflüsse – Visionen für die Mobilität werden allmählich Realität. Der Personenverkehr der Zukunft muss strukturell ähnlich wie der Transport von Gütern individuell aufwandsarm, effizient, nachhaltig und preisgünstig sein. In der Videoreportage „Vorfahrt für Hightech“ stellt VISAVIS.TV in Kooperation mit dem VDA, dem Bundesverband eMobilität e.V., dem Verband erdgas mobil, dem Fraunhofer IML und der Bundesvereinigung Logistik innovative Lösungen aus dem „Verkehr von Menschen und Dingen“ vor. Das vollständige Video können Sie sich <a title="Videoreportage" href="http://www.bem-ev.de/enews/bem-tv/" target="_blank">hier online anschauen</a>. <strong>Sehenswert..!</strong>]]></content:encoded>
						
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		<item>
		<title><![CDATA[Pendler aufgepasst: Eine Woche im Elektroauto]]></title>
		<link><![CDATA[]]></link>
		<comments><![CDATA[http://emobileticker.de/?p=10250#comments]]></comments>
		<pubDate><![CDATA[Mon, 13 May 2013 12:33:02 +0000]]></pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		
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			<description><![CDATA[Wer ein Elektroauto für seinen täglichen Weg zur Arbeit ausprobieren möchte, erhält unter dem Motto „TÄGLICH ZUR ARBEIT. AUF DIE TANKFÜLLUNG KOMMT ES ZUKÜNFTIG AN" die Gelegenheit dazu. Eine Arbeitswoche lang steht den Teilnehmern je ein Probefahrzeug kostenlos zur Verfügung. Ab sofort können sich Interessenten im Rahmen der Kampagne „EPENDLER. ELEKTROMOBIL UNTERWEGS" unter <a title="http://ependler-hessen.de" href="http://ependler-hessen.de" target="_blank">www.ependler-hessen.de</a> für ein eAuto aus der markenübergrei­fenden Kam­pagnenflotte bewerben. „Bürgerinnen und Bürger sollen auf die Tauglichkeit der Elektroautos für ihre alltäglichen Berufswege oder kurzen Strecken aufmerksam gemacht werden. Und das geht am besten, wenn sie ihre eigenen Erfahrungen machen", erklären die Initiatoren der Aktion, das Land Hessen und der Bundesverband eMobilität.

Die Teilnehmer erhalten ihr Testfahrzeug vom 01. bis 05. Juli 2013. Damit können sie täglich zur Arbeit pendeln und es auch für andere Fahrten nutzen. Kosten entstehen ihnen keine, außer für das Auf­laden der Batterien. Und das dürfte sich lohnen: Denn die Strom­kosten für ein Elektroauto liegen etwa 70 Prozent unter den durch­schnittlichen Treibstoffkosten für ein herkömmliches Auto. Zudem sind sie auch automobile Vorreiter im Umweltschutz, denn die CO2-Emissionen eines Elektroautos sind gleich null. Besonders willkommen sind Testfahrerinnen und Testfahrer, die bereit sind, eine Pendler-Fahrgemeinschaft während der Aktionszeit einzugehen. Insgesamt stellen Mitsubishi, German E-Cars, Opel, Renault, Nissan und Smart 30 Probefahrzeuge zur Verfügung. Initiatoren sind das <a title="Land Hessen" href="http://www.strom-bewegt.hessen.de" target="_blank">Land Hessen</a>, der <a title="BEM" href="http://www.bem-ev.de" target="_blank">Bundesverband eMobilität</a> sowie als Premium-­Partner der <a title="TÜV Hessen" href="http://www.tuev-hessen.de/content/index_ger.html" target="_blank">TÜV Hessen</a>.]]></description>
							<content:encoded><![CDATA[Wer ein Elektroauto für seinen täglichen Weg zur Arbeit ausprobieren möchte, erhält unter dem Motto „TÄGLICH ZUR ARBEIT. AUF DIE TANKFÜLLUNG KOMMT ES ZUKÜNFTIG AN" die Gelegenheit dazu. Eine Arbeitswoche lang steht den Teilnehmern je ein Probefahrzeug kostenlos zur Verfügung. Ab sofort können sich Interessenten im Rahmen der Kampagne „EPENDLER. ELEKTROMOBIL UNTERWEGS" unter <a title="http://ependler-hessen.de" href="http://ependler-hessen.de" target="_blank">www.ependler-hessen.de</a> für ein eAuto aus der markenübergrei­fenden Kam­pagnenflotte bewerben. „Bürgerinnen und Bürger sollen auf die Tauglichkeit der Elektroautos für ihre alltäglichen Berufswege oder kurzen Strecken aufmerksam gemacht werden. Und das geht am besten, wenn sie ihre eigenen Erfahrungen machen", erklären die Initiatoren der Aktion, das Land Hessen und der Bundesverband eMobilität.

Die Teilnehmer erhalten ihr Testfahrzeug vom 01. bis 05. Juli 2013. Damit können sie täglich zur Arbeit pendeln und es auch für andere Fahrten nutzen. Kosten entstehen ihnen keine, außer für das Auf­laden der Batterien. Und das dürfte sich lohnen: Denn die Strom­kosten für ein Elektroauto liegen etwa 70 Prozent unter den durch­schnittlichen Treibstoffkosten für ein herkömmliches Auto. Zudem sind sie auch automobile Vorreiter im Umweltschutz, denn die CO2-Emissionen eines Elektroautos sind gleich null. Besonders willkommen sind Testfahrerinnen und Testfahrer, die bereit sind, eine Pendler-Fahrgemeinschaft während der Aktionszeit einzugehen. Insgesamt stellen Mitsubishi, German E-Cars, Opel, Renault, Nissan und Smart 30 Probefahrzeuge zur Verfügung. Initiatoren sind das <a title="Land Hessen" href="http://www.strom-bewegt.hessen.de" target="_blank">Land Hessen</a>, der <a title="BEM" href="http://www.bem-ev.de" target="_blank">Bundesverband eMobilität</a> sowie als Premium-­Partner der <a title="TÜV Hessen" href="http://www.tuev-hessen.de/content/index_ger.html" target="_blank">TÜV Hessen</a>.]]></content:encoded>
						
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		<title><![CDATA[5. Deutscher Elektro-Mobil Kongress]]></title>
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		<pubDate><![CDATA[Mon, 13 May 2013 12:03:11 +0000]]></pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		
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			<description><![CDATA[Am 25. und 26. Juni 2013 veranstaltet das Haus der Technik in Essen in Kooperation mit Elektromobilität.NRW bereits zum fünften Mal den Deutschen Elektro-Mobil Kongress. Der Leitkongress für Innovationen, Konzepte und Perspektiven im Bereich Elektromobilität thematisiert auch im Jahr 2013 die wichtigsten Tendenzen auf den Märkten, in der Politik, der Forschung und Entwicklung. Neben den Themenfeldern Fahrzeug, Infrastruktur und Batterietechnik stehen insbesondere Bereiche aus der praktischen Umsetzung im Mittelpunkt der Veranstaltung – so unter anderem der Einsatz von Elektrofahrzeugen in Kommunen und im ländlichen Raum sowie nicht zuletzt der Nutzer als Protagonist der neuen Mobilität. Weitere Informationen rund um die Veranstaltung finden Sie <a title="Weitere Informationen" href="http://www.bem-ev.de/5-deutscher-elektro-mobil-kongress/" target="_blank">hier</a>.]]></description>
							<content:encoded><![CDATA[Am 25. und 26. Juni 2013 veranstaltet das Haus der Technik in Essen in Kooperation mit Elektromobilität.NRW bereits zum fünften Mal den Deutschen Elektro-Mobil Kongress. Der Leitkongress für Innovationen, Konzepte und Perspektiven im Bereich Elektromobilität thematisiert auch im Jahr 2013 die wichtigsten Tendenzen auf den Märkten, in der Politik, der Forschung und Entwicklung. Neben den Themenfeldern Fahrzeug, Infrastruktur und Batterietechnik stehen insbesondere Bereiche aus der praktischen Umsetzung im Mittelpunkt der Veranstaltung – so unter anderem der Einsatz von Elektrofahrzeugen in Kommunen und im ländlichen Raum sowie nicht zuletzt der Nutzer als Protagonist der neuen Mobilität. Weitere Informationen rund um die Veranstaltung finden Sie <a title="Weitere Informationen" href="http://www.bem-ev.de/5-deutscher-elektro-mobil-kongress/" target="_blank">hier</a>.]]></content:encoded>
						
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		<title><![CDATA[BMW steckt drei Milliarden Euro in das eAuto]]></title>
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		<pubDate><![CDATA[Mon, 13 May 2013 10:10:55 +0000]]></pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		
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			<description><![CDATA[Laut Berechnungen der <a title="Credit Suisse" href="https://www.credit-suisse.com/global/en/" target="_blank">Credit Suisse</a> und des <em>Handelsblattes</em> wird BMW bis Ende 2013 rund drei Milliarden Euro in die Entwicklung der Elektromobilität gesteckt haben. Der Autokonzern will das <a title="BMW i" href="http://www.bmw-i.de/de_de/" target="_blank">Elektroauto i3</a> im Herbst dieses Jahres in Großserie auf den Markt bringen. Produktionschef <em>Harald Krüger</em> hatte jüngst erklärt, die Entwicklung des Autos sei finanziert, man werde mit jedem i3 vom Serienstart an Geld verdienen. BMW will das Auto mit einer Reichweite von rund 150 Kilometern für knapp 40.000 Euro anbieten. Der i3 soll BMW helfen, die strengen Klimavorschriften in der EU und den USA einzuhalten. Laut Konzernkreisen wird die Entwicklung der i-Modelle hauptsächlich aus den Gewinnen in China finanziert. BMW hat seinen Absatz in China seit 2008 verfünffacht. In China verkaufen die Münchener hauptsächlich Limousinen der Oberklasse sowie Geländewagen.]]></description>
							<content:encoded><![CDATA[Laut Berechnungen der <a title="Credit Suisse" href="https://www.credit-suisse.com/global/en/" target="_blank">Credit Suisse</a> und des <em>Handelsblattes</em> wird BMW bis Ende 2013 rund drei Milliarden Euro in die Entwicklung der Elektromobilität gesteckt haben. Der Autokonzern will das <a title="BMW i" href="http://www.bmw-i.de/de_de/" target="_blank">Elektroauto i3</a> im Herbst dieses Jahres in Großserie auf den Markt bringen. Produktionschef <em>Harald Krüger</em> hatte jüngst erklärt, die Entwicklung des Autos sei finanziert, man werde mit jedem i3 vom Serienstart an Geld verdienen. BMW will das Auto mit einer Reichweite von rund 150 Kilometern für knapp 40.000 Euro anbieten. Der i3 soll BMW helfen, die strengen Klimavorschriften in der EU und den USA einzuhalten. Laut Konzernkreisen wird die Entwicklung der i-Modelle hauptsächlich aus den Gewinnen in China finanziert. BMW hat seinen Absatz in China seit 2008 verfünffacht. In China verkaufen die Münchener hauptsächlich Limousinen der Oberklasse sowie Geländewagen.]]></content:encoded>
						
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		<title><![CDATA[RWTH Aachen plant Zentrum für E-Rad-Entwicklung]]></title>
		<link><![CDATA[]]></link>
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		<pubDate><![CDATA[Sun, 12 May 2013 04:19:54 +0000]]></pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		
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			<description><![CDATA[„Die Fahrradindustrie hat mit dem eBike eine Erfolgsgeschichte vorzuweisen, die man sich in anderen Bereichen der eMobilität nur wünschen kann“, so <em>Prof. Dr.-Ing. Achim Kampker</em>, Inhaber des Lehrstuhls für Produktionsmanagement am Werkzeugmaschinenlabor der RWTH Aachen. „Unserer Beobachtung nach kommt es jetzt darauf an, diese Erfolge zu festigen und die Produkte im Hinblick auf neue Kundenanforderungen, Märkte, Technologien und Fahrzeugtypen weiterzuentwickeln und gegen zunehmende Konkurrenz aus anderen Branchen abzusichern. Deshalb planen wir ein ‚Zentrum für E-Rad-Entwicklung‘ – nicht allein, sondern zusammen mit der Fahrradindustrie und den Verbänden auf Hersteller- und Handelsseite.“

Offiziell vorgestellt wird das Konzept ‚Zentrum für E-Rad-Entwicklung‘ auf der <a title="Erlebniswelt Mobilität" href="http://www.mobilitaet.biz" target="_blank">Erlebniswelt Mobilität</a> am 12. Juni 2013 in Aachen, das wie im vergangenen Jahr mit hochkarätigen Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung besetzt sein wird.]]></description>
							<content:encoded><![CDATA[„Die Fahrradindustrie hat mit dem eBike eine Erfolgsgeschichte vorzuweisen, die man sich in anderen Bereichen der eMobilität nur wünschen kann“, so <em>Prof. Dr.-Ing. Achim Kampker</em>, Inhaber des Lehrstuhls für Produktionsmanagement am Werkzeugmaschinenlabor der RWTH Aachen. „Unserer Beobachtung nach kommt es jetzt darauf an, diese Erfolge zu festigen und die Produkte im Hinblick auf neue Kundenanforderungen, Märkte, Technologien und Fahrzeugtypen weiterzuentwickeln und gegen zunehmende Konkurrenz aus anderen Branchen abzusichern. Deshalb planen wir ein ‚Zentrum für E-Rad-Entwicklung‘ – nicht allein, sondern zusammen mit der Fahrradindustrie und den Verbänden auf Hersteller- und Handelsseite.“

Offiziell vorgestellt wird das Konzept ‚Zentrum für E-Rad-Entwicklung‘ auf der <a title="Erlebniswelt Mobilität" href="http://www.mobilitaet.biz" target="_blank">Erlebniswelt Mobilität</a> am 12. Juni 2013 in Aachen, das wie im vergangenen Jahr mit hochkarätigen Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung besetzt sein wird.]]></content:encoded>
						
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		<title><![CDATA[Es ist nie zu früh für eine gute Idee]]></title>
		<link><![CDATA[]]></link>
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		<pubDate><![CDATA[Sat, 11 May 2013 04:27:46 +0000]]></pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		
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			<description><![CDATA[<em>Thomas Raffeiner</em>, Gründer und CEO des BEM-Mitgliedsunternehmens <a title="TMH" href="http://mobilityhouse.com" target="_blank">The Mobility House (TMH)</a> gehört zu den Pionieren der europäischen eMobilititäts-Szene. Im <a title="Exklusivinterview" href="http://www.automobil-produktion.de/2013/05/bmw-bringt-der-e-mobilitaet-einen-grossen-schub/" target="_blank">Exklusivinterview</a> mit der AUTOMOBIL PRODUKTION spricht er über Chancen, Risiken und Herausforderungen der Neuen Mobilität. "Wir werden nicht den Schalter umlegen und ab morgen fahren dann nur noch rein elektrische Autos auf den Straßen herum. Gerade Toyota ist ein sehr gutes Beispiel: Der Wandel zur Elektromobilität verläuft in Stufen und wird es weiter tun. Toyota schlägt mit dem Weg über Hybride und Plug-In-Hybride die perfekte Brücke zur elektrischen Mobilität. Hier sieht man sehr schön: Stück für Stück wird der Anteil an Fahrzeugen mit fossilem Antrieb kleiner werden und der elektrische Anteil größer, bis wir dann eines Tages die elektrische Mobilität haben werden. Ich glaube an Technologieveränderungen, ich glaube nicht an eine Revolution", so <em>Raffeiner</em>. <strong>Sehr Lesenswert..!</strong>]]></description>
							<content:encoded><![CDATA[<em>Thomas Raffeiner</em>, Gründer und CEO des BEM-Mitgliedsunternehmens <a title="TMH" href="http://mobilityhouse.com" target="_blank">The Mobility House (TMH)</a> gehört zu den Pionieren der europäischen eMobilititäts-Szene. Im <a title="Exklusivinterview" href="http://www.automobil-produktion.de/2013/05/bmw-bringt-der-e-mobilitaet-einen-grossen-schub/" target="_blank">Exklusivinterview</a> mit der AUTOMOBIL PRODUKTION spricht er über Chancen, Risiken und Herausforderungen der Neuen Mobilität. "Wir werden nicht den Schalter umlegen und ab morgen fahren dann nur noch rein elektrische Autos auf den Straßen herum. Gerade Toyota ist ein sehr gutes Beispiel: Der Wandel zur Elektromobilität verläuft in Stufen und wird es weiter tun. Toyota schlägt mit dem Weg über Hybride und Plug-In-Hybride die perfekte Brücke zur elektrischen Mobilität. Hier sieht man sehr schön: Stück für Stück wird der Anteil an Fahrzeugen mit fossilem Antrieb kleiner werden und der elektrische Anteil größer, bis wir dann eines Tages die elektrische Mobilität haben werden. Ich glaube an Technologieveränderungen, ich glaube nicht an eine Revolution", so <em>Raffeiner</em>. <strong>Sehr Lesenswert..!</strong>]]></content:encoded>
						
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