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Archiv für Oktober, 2009

Hybridlimousine Toyota Sai

31. Oktober 2009 klaus Keine Kommentare

Toyota_SaiMit dem Toyota Sai wird noch für dieses Jahr ein Hybrid-Fahrzeug auf dem japanischen Markt erwartet, dass größer als der Prius und dem Lexus HS 250h ähnlich sein soll. Verbaut wird ein Ottomotor mit 2,4 Liter Hubraum und 140 kW. Toyota rechnet mit einem Absatz der neuen Hybridlimousine von rund 3.000 pro Monat. Da generell Absatzsteigerungen erwartet werden, erhöht der Hersteller derzeit die Batterieproduktion. Voraussichtlich kommt der Sai nicht nach Deutschland.

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Kooperation für wiederverwendbare Akkus

30. Oktober 2009 klaus Keine Kommentare

Nissan und Sumitomo werden ein Joint-Venture gründen, um gebrauchte Lithium-Ionen Batterien für Elektroautos wieder aufzubereiten und erneut zu vermarkten (”4 R“: Reuse, Resell, Refabricate and Recycle).

Die Partner gehen davon aus, dass im Jahr 2020 allein in Japan der Bedarf an erneuerten Akkus an die 50.000 Einheiten pro Jahr betragen könnte. Der Plan ist, dass die Batterien auch nach einem Fahrzeug-Life Cycle nach einer Aufbereitung auch anderen Industrien als Energiespeicher angeboten werden sollen.

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VC-Spezialisten für Elektroautos

30. Oktober 2009 klaus Keine Kommentare

DFJWie Fisker und Tesla hat auch Reva Kapital von einem der legendärsten Venture Capital (VC)-Gebern des Silicon Valley, von Draper Fisher Jurvetson erhalten. Bereits im Jahr 2006 hatte Reva 20 Mio. US-Dollar von Draper Fisher und dem Global Environment Fund bekommen. Insofern werden Draper Fisher-VC-Beteiligungen demnächst Segmente des Automarkts vom preiswerten Kleinstwagen bis hin zum extremen Luxussportwagen abdecken.

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Inspired: Nissan Infiniti

30. Oktober 2009 klaus Keine Kommentare

InfinitiCarlos Ghosn, Nissans Präsident und CEO, gab am Rande der 41. Tokyo Motor Show bekannt, dass Infiniti den Bau eines Elektrofahrzeugs plant, das dem Markenversprechen “Inspired Performance” in jeder Hinsicht gerecht werden soll. Laut Ghosn entwickelt Infiniti derzeit ein Konzept für einen eleganten, kompakten und leistungsstarken Luxus-Viersitzer mit batterieelektrischem Antrieb, also deutlich oberhalb des Segments des Nissan Leaf. Zuvor war bereits der M35 Hybrid (obere Mittelklasse) für das Frühjahr 2011 angekündigt worden.

Infiniti ist eine japanische Premium-Automobilmarke und existiert seit bereits 20 Jahren in den USA. Der Vertrieb erfolgt mithilfe eines speziellen Netzwerks von Infiniti-Zentren.

Fisker kauft GM-Werk

29. Oktober 2009 klaus Keine Kommentare

Fisker erwirbt für ca. 18 Mio. US-Dollar das ehemalige Wilmington Montagewerk von GM in Delaware. Dort soll ab 2012 die Limousine Nina vom Band laufen. Vor der Übernahme seitens der Motors Liquidation Co. wurden in Wilmington Chevrolets, Saturn-Modelle sowie Opel Roadster gefertigt. Fisker plant die Investition weiterer 175 Mio. Dollar für den Umbau der Fabrikanlage. Die volle Produktionskapazität wird mit ca. 100.000 Fahrzeugen pro Jahr angegeben.

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Mycar rüstet sich für Europa

29. Oktober 2009 klaus Keine Kommentare

mycarDas erste Elektroauto aus Hongkong ist eine Kooperationsleistung der Hong Kong Polytechnic University und der EuAuto Technology Limited. Der niedlich aussehende Zweisitzer (Design von Giorgetto Giugiaro) soll eine Reichweite von bis zu 110 Kilometern und eine Höchstgeschwindigkeit von 64 km/h erreichen. Interessant: Mycar soll ausdrücklich auch nach Europa exportiert werden, angedacht sind u.a. Dänemark, Österreich, Frankreich, Italien und UK. Der Preis könnte umgerechnet knapp 8.400 Euro betragen. Hongkong fördert das Elektroautos durch Verzicht auf die bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor fällige Registrierungssteuer.

Toshiba: Fabrik für 500.00 Batteriezellen/Monat

29. Oktober 2009 klaus Keine Kommentare

Toshiba wird auf den erwarteten Nachfragesprung durch Elektrofahrzeuge mit einer neuen Fabrikanlage reagieren. Für rund 247 Mio. US-Dollar soll in Niigata bis Oktober 2010 ein Werk entstehen, das vom Start weg bis zu 500.000 Batteriezellen pro Monat produzieren kann. Toshiba kooperiert u.a. mit Volkswagen.

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Pimp your bike – Fahrräder zu E-Bikes umrüsten

29. Oktober 2009 klaus Keine Kommentare

greenwheelMit dem so genannten Greenwheel soll sich künftig jedes beliebige Fahrrad zum E-Bike umrüsten lassen. Forscher des amerikanischen Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben dazu alle nötigen Komponenten in einer übergroßen Nabe im Hinterrad integriert. Das berichtet Technology Review in seiner neuen Ausgabe 11/09.

Das zum E-Bike umgebaute Fahrrad, das Elektromotor, Generator sowie einen Lithium-Ionen-Akku in der Nabe im Hinterrad enthält, hat eine Reichweite von etwa 40 Kilometern. Tritt der Radler selbst in die Pedale und lädt den Akku über den Generator, verlängert sich die Fahrzeit. Ansonsten kann das Greenwheel über eine normale Steckdose geladen werden.

TReview1109Angesteuert wird das Elektro-Fahrrad über einen Drehgriff am Lenker (also anders als beim Pedelec, dessen Zusatzantrieb mit den Pedalen aktiviert wird). Dieser spricht über den Funkstandard Bluetooth mit dem Motor, sodass keinerlei Kabel verlegt werden müssen. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt (in den USA) knapp 50 Stundenkilometer. Als Zielgruppe hat das MIT Radverleiher im Visier. Ein genauer Zeitpunkt für die Serienproduktion steht leider noch nicht fest.
Heft 1109 d. Technology Review bestellen

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Event: Verantwortung jetzt!

29. Oktober 2009 klaus Keine Kommentare

verantwortung_jetztDer Kongress “Verantwortung jetzt! Kongress für ökosoziales Wirtschaften” findet am 07.11. in Berlin im Rahmen des Vision Summit statt. Veranstalter sind neben Avalon, dem Bundesverband Naturkost Naturwaren sowie dem forum für nachhaltige Geldanlagen auch der ALTOP-Verlag. Die Preise für eine Teilnahme beginnen bei 110 Euro.
Programm u. Anmeldung

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Moto Kit: Navigation u. mehr auf E-Bike oder Elektromotorrad

29. Oktober 2009 klaus Keine Kommentare

motobikeDer französische Anbieter Wikimobi stellt nach dem Headset “iBike Rider for iPhone” nun als besonders interessante Bereicherung der Peripherie-Landschaft “Moto Kit for iPhone” vor: Es besteht aus einer nach Herstellerangaben völlig wasserdichten Tasche für die Befestigung des iPhone wahlweise am Lenker oder am Unterarm (interessant z.B. für Auslieferungsservices). Das System ist durch Klettbänder komfortabel und schnell abzunehmen. Die Tasche soll besonders solide und durch Neopren-Materials wirksam gegen Stöße gedämpft sein. Eine optionale Batterie kann die Akkuleistung von iPhone oder iTouch vervierfachen. Eine Bedienung des kapazitiven Touchscreen mit Schutzhandschuhen ist allerdings natürlich ausgeschlossen. Aber beispielsweise die Nutzung einer Navigations-App inklusive Radarfallen-Warnung könnte dennoch eine testenswerte Angelegenheit sein, um so mehr, als die Preise akzeptabel scheinen: 39 Euro für die Tasche und 29 Euro für das Headset.
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