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Archiv für Dezember, 2009

Frohes Fest!

24. Dezember 2009 klaus Keine Kommentare

winterpauseNach über 400 Posts in diesem Jahr verabschiedet sich die eMobileTicker-Redaktion jetzt in eine kurze Winterpause. Wenn VW in der Zwischenzeit Tesla übernimmt – oder umgekehrt – sagen wir natürlich dennoch kurz Bescheid ;-) . Ansonsten aber melden wir uns am 04.01.2010 in alter Frische wieder. Bis dahin Frohes Fest und angenehme Feiertage! Bleiben Sie uns gewogen und bleiben Sie gesund!

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Elektroautos als Firmenwagen

23. Dezember 2009 klaus Keine Kommentare

Unternehmen wollen in Firmenfuhrparks künftig verstärkt auf Elektroautos setzen. Während die Nutzung von Elektroautos in deutschen Dienstwagen-Flotten aktuell nahezu gegen Null geht, wollen in den nächsten drei Jahren neun Prozent mindestens ein solches Fahrzeug in Dienst stellen. Im gesamteuropäischen Vergleich soll dieser Wert sogar auf 18 Prozent steigen. Dies ist ein Ergebnis des “Barometers 2009″, einer telefonischen Umfrage des Corporate Vehicle Observatory (CVO) in zwölf europäischen Ländern.´Diesen Anstieg sagt die Studie für Unternehmen jeder Größe vorher: Bei kleinen Firmen mit weniger als zehn Mitarbeiter steigt der Wert auf zehn und bei Firmen mit zehn bis 99 Beschäftigten auf sechs. Bei mittleren Unternehmen liegt der Prozentsatz bei fünf und bei großen Unternehmen ab 1.000 Mitarbeitern gar bei 14 Prozent. Erklärt werden könne diese breite Absichtserklärung unter anderem damit, dass die Entscheider mit einem steigenden Angebot attraktiver Fahrzeuge rechnen. Die Studie brachte auch hervor, dass der Trend zum Leasing ungebrochen ist. Der Anteil der Unternehmen, die ihre Dienstwagen über diese Finanzierungsform anschaffen, liegt in diesem Jahr bei 42 Prozent und damit fast gleichauf mit dem Kauf (45 Prozent). Die Entwicklung geht damit zu Lasten des Autokredits, der nur mehr einen Anteil von 13 Prozent hat.
via pressetext

Next Generation Energy, Teil 2

22. Dezember 2009 klaus Keine Kommentare

Thomas Ludwig, beim größten Parkraumbetreiber Europas APCOA zuständig für Development Nord Ost, brach in Bensberg nun zunächst eine Lanze für die These, dass sich die Elektromobilität sogar noch schneller als erwartet – beispielsweise von der Bundesregierung – durchsetzen werde: “1,60 Euro ist eine Schmerzgrenze beim Spritpreis. [...] In 20 Jahren wird Erdöl nicht mehr wirtschaftlich förderbar sein.” Daher werden derzeit in exklusiver Partnerschaft mit RWE sukzessive Ladestationen in den 400 deutschen APCOA-Parkhäusern installiert, die es Kunden gestatten sollen, während ihrer Arbeits- oder Shopping-Zeit das Elektrofahrzeug nach- wenn nicht sogar vollständig zu laden.

teslaNach soviel – wiewohl spannender – Theorie war es den Teilnehmern ein dringendes Anliegen, den praktischen Kontakt zur bereits heute erfahrbaren Elektromobilität folgen zu lassen. Neben Segways, dem Toyota Prius, einem Jetcar, dem MEGA eCity (gestellt von DriveCarsharing) zogen natürlich Tesla und Hummer die meiste Aufmerksamkeit auf sich. Was das Tesla/Lotus-Mobil angeht: Obwohl er in blau nicht ganz so umwerfend wirkt, wie in diesem “schnellen” Orangerot, obschon die Kombination Slicks und Regenwetter wilde Stunts verhinderte – Es ist schon beeindruckend, mit einem Pkw nahezu geräuschlos Fahrleistungen zu erleben, für die man sonst nicht nur ein schon recht sportliches Motorrad, sondern eben auch das entsprechende fahrerische Können benötigt.

HummHummerApropos geräuschlos: All jene, die sich zwar für den Siegeszug der eMobility, nicht aber für begleitende Treppenlift-Sounds begeistern können, müßten mindestens aus diesem Grund von dem Fraunhofer Institut nach Bensberg gebrachten Hummer mit Wasserstoff-Hybrid-Antrieb fasziniert sein. Dieses Fahrzeug dient Fraunhofer in mehreren Netzwerken als Versuchsfahrzeug für Komponenten alternativer Antriebe und wird gerade entsprechend ausgerüstet, wobei das Fahrzeug explizit den Charakter eines Versuchsträgers hat und deshalb auch viel Raum für zuzurüstende Komponenten benötigt. Im Gegensatz zum reinen Elektroantrieb und dessen vorläufig eingeschränkten Reichweiten ist hier vorgesehen, das große Potenzial des Nachrüstmarkts durch Produktion von Wasserstoff auf dem Fahrzeug (Elektrolyse) und Einblasung unter Nutzung des konventionellen Verbrennungsmotors zu erschließen. Das ist der Grund, warum der ursprüngliche Antrieb sowie dessen unnachahmlich donnernder V8-Sound vollständig erhalten bleibt…

AÜWEin weiterer Vortragender, Michael Lucke, Geschäftsführer Allgäuer Überlandwerk GmbH, meisterte nun mühelos die nicht ganz leichte Übung, nach derartigen Sinneseindrücken und/oder Mittagessen zurück zur Wissensvermittlung zu finden. Packend wusste er darzustellen, wie der Energieversorger AÜW den Business Case eines eigenen Handelsunternehmens für Pedelecs geprüft – und dann aus Kostengründen wieder verworfen hat. Stattdessen setzt man seither auf Projekte wie “eE-Tour Allgäu”, das die Hersteller und Player RUF, BMWi, DLR, Renault, John Deere oder Move AboutW vereint. In diesem Kontext werden nächstes Jahr 30 Ladestationen errichtet und 30 Fahrzeuge beschafft, die teils z.B. Hotels für Aktionen wie “CO2-freie Täler” zur Verfügung gestellt und die teils als AÜW-Flottenfahrzeuge eingesetzt werden.

xingAbschließend wurde die hier bereits ausführlich behandelte aktuelle Barkawi-Studie zum Thema Markteinführung Elektromobilität vorgestellt und seitens dem Leiter der Studie Frank Reichert einige besonders Erfolg versprechende Geschäftsmodelle am Beispiel Flottenbetrieb und Carsharing vertieft – Abschluß einer wirklich gelungenen Veranstaltung, die im folgenden Jahr wiederholt werden soll. In der Zwischenzeit können Interessierte im Next Energation Energy-Forum auf Xing Mitglied werden und den Diskurs weiterführen. Zur Registrierung geht es hier.

Next Generation Energy, Teil 1

22. Dezember 2009 klaus Keine Kommentare

barkawi_logoDer Jahreswechsel – gern ergriffene Gelegenheit für mal mehr, mal weniger sinnvolle Rückblicke. An den von Barkawi Management Consultants Anfang November im Grandhotel Schloss Bensberg veranstalteten Event “Next Generation Energy” denkt man gerne als besonders gelungenes Beispiel einer kleinen, überschaubaren Fachkonferenz zurück, die weniger auf Frontalunterrichtung als vielmehr auf Dialog setzte. Im Gegensatz zu vielen erstmals in das Thema einführenden Veranstaltungen hatte man bei diesem von den Veranstaltern erstmals erprobten Format den Eindruck, dass sich hier Fachleute aus den Bereichen Automotive Industry, EVU, Logistik, Medien, Kommunen/Stadtwerke und Verbände auf hohem Vorwissensniveau austauschten und vorhandene Lösungsansätze durchaus kontrovers diskutierten.

Dabei war durchaus hoch gezielt worden, schon was die Referentenliste anging. Craig Davis, Sales and Marketing Director Tesla Motors Europe, war dann doch verhindert gewesen. Doch die meisten Besucher konnten sich wohl mit den exzellenten anderen Vortragenden ebenso trösten wie mit der Möglichkeit, an Testfahrten mit dem Elektrosportwagen selbst teilzunehmen… Nach einer straffen Begrüßung und Einführung seitens Karim Barkawi, Geschäftsführer, stellte Rolf Schumann – Country Engagement Manager Germany von Better Place – sehr anschaulich und anekdotenhaft die Grund-Idee und -Crux des Ansatzes seines von Ex-SAP-Manager Shai Agassi gegründeten Unternehmens dar. “Wir sind nicht die Batterietausch-Firma”, räumte er mit einem häufigen Mißverständnis auf. Stattdessen verkaufe Better Place Mobilität. Elektroautos würden so erschwinglicher, da die Batterie nicht mehr Bestandteil der Autokalkulation sei und über einen Vertrag mit dem Endkunden von Better Place bereitgestellt werde. Diese Mobilität werde nach Kilometern abgerechnet und werde die Total Cost of Ownership (TCO) heutiger Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor keinesfalls übersteigen. Der Batterietausch sei in diesem Konzept nur die ultima ratio, falls für eine konkrete Strecke die Reichweite von heute ca. 150 km nicht ausreiche.

barkawi1Dr. Wolfgang Warnecke, Leiter weltweite Kraftstoffentwicklung Shell Group gab im Folgenden einen besonders interessanten Einblick in die vielfältigen Mobilitäts-Engagements eines Unternehmens, das von der Öffentlichkeit weitgehend als “Ölkonzern” wahrgenommen wird: Diese erstrecken sich von Biokraftstoffen (mit einem erwarteten kurzfristigen Marktanteil von 20-30%) über stets weitr als Treibstoff optimiertes Erdöl und verflüssigtes Gas sowie Wasserstoff (nicht vor 2020 als Individualantrieb) bis hin zur Elektromobilität. Warnecke lenkte die Aufmerksamkeit u.a. auf den Punkt, dass “nur” 23,5 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen auf Verkehr/Transport zurückzuführen sind.

Über “Intelligente Netze” der Zukunft referierte nun Dr. Wolfram Münch, Bereichsleiter Forschung und Innovation EnBW Energie Baden-Württemberg GmbH und beleuchtete dabei die zentrale Rolle von intelligenten Stromzählern (”Smart Meter”) in einem Szenario, in dem Haushalte Verbraucher und Erzeuger sind.

CMO: Oberösterreich als Land des Elektroautos

22. Dezember 2009 klaus Keine Kommentare

“Learning by doing” ist die Devise der 32 oberösterreichischen Firmen und Institutionen, die gemeinsam in Sachen E-Mobilität zu den Topanbietern der Auto-Zulieferbranche werden wollen. “Unter Federführung des Automobil-Clusters wurde daher die Plattform “Clean Motion OÖ” (CMO) gegründet, die die Kompetenzen der Zulieferer für E-Fahrzeuge stärken soll”, informiert Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl. Die Plattform hat bereits das Projekt “CMO” mit einem Investitionsvolumen von 18 Mio. Euro beim Bund, der “Technologische Leuchttürme der Elektro-Mobilität” fördert, zur Förderung eingereicht.

“Diese Plattform sieht ein Investitionsvolumen von 18 Millionen Euro vor. Daraus kann pro Jahr ein Zuliefervolumen von bis zu 3,6 Mrd. Euro lukriert werden, was ein Potenzial von zusätzlich 10.000 produzierten Fahrzeugeinheiten bedeutet”, unterstreicht Sigl die wirtschaftlichen Vorteile. Treiber der Plattform “CMO” ist der Automobil-Cluster, der die Zukunft für die Autobauer in der Elektro-Mobilität sieht. 32 Partner gehören zur Plattform: Ein Unternehmen, das bereits hervorragende Vorentwicklungen im Bereich der E-Mobilität geleistet hat, ist die Bitter GmbH aus Sierning bei Steyr. Mit der Entwicklung eines leistungsstarken Radnabenmotors für den Elektro-Sportwagen HAI E3, der im September der Öffentlichkeit präsentiert wurde, bringt Bitter ausgereiftes Know-how im Bereich Antriebe in die Plattform mit ein. Darüber hinaus ist auch ein elektrogetriebenes Kommunalfahrzeug im Stadtgut Steyr erfolgreich unterwegs. Weitere Unternehmen und auch Mustergemeinden, die sich der Plattform angeschlossen haben und über wertvolle Kompetenzen verfügen, sind unter anderen die Alpine Energie, Haidlmair, KEBA, Linz Center of Mechatronics, Linz Strom, ÖAMTC, Senoplast, die OÖ Akademie für Umwelt und Natur, sowie die Stadt Steyr.

CMO MaxErstmals in gebündelter Form werden die Plattform-Mitglieder ihr Know-how im Elektroauto “CMO MAX” anwenden, das in zwei Jahren serienreif sein soll. Über Mietangebote soll der Konsument an die Technologie herangeführt werden. Der Leihauto-Anbieter City-Motion soll interessiert sein.
via Land Oberösterreich

ColognE-mobil startet 2010

21. Dezember 2009 klaus Keine Kommentare

Köln wird Modellregion für Elektromobilität. Wie die Ford Werke GmbH – Autoindustrie-Partner des Projekts “ColognE-mobil” – jetzt mitteilte, liegt mittlerweile eine schriftliche Absichtserklärung (”Letter of Intent”) des Projektträgers Jülich für eine finanzielle Förderung vor. Damit könne der Großversuch im ersten Quartal 2010 starten, hieß es. Dabei würden unterschiedliche Aspekte wie etwa die Dauerhaltbarkeit der Batterien, Lade- und Entladezyklen, die Akzeptanz der Elektroautos und der Ladestationen sowie die Verkehrssicherheit unter Alltagsbedingungen getestet.

Der Ford-Beitrag fokussiert sich den Angaben zufolge zunächst auf die Erprobung von batterieelektrischen Nutzfahrzeugen des Typs Transit, die als Liefer- und Verteilerfahrzeuge eingesetzt werden. In einer ersten Projektstufe würden zehn E-Transit – sieben Kastenwagen, ein Pritschenwagen sowie zwei Personentransporter – ausgewählten Unternehmen zur Verfügung gestellt, so der Hersteller.

Mit im “ColognE-mobil”-Boot sitzen der Stromkonzern RheinEnergie, die Stadt Köln sowie die Universität Duisburg-Essen. Das Projekt ist Teil der “Modellregion Rhein-Ruhr” für Elektromobilität. Diese wird zusammen mit sieben weiteren Gebieten mit insgesamt 115 Millionen Euro gefördert.
via autohaus.de

stern.de: Förderung für Elektroautos stockt

21. Dezember 2009 klaus Keine Kommentare

sternDie staatliche Förderung für Elektroautos kommt bislang kaum bei den Unternehmen und Forschungseinrichtungen an. Das geht aus einem Bericht des Bundesfinanzministeriums hervor, der stern.de vorliegt. Demnach flossen bis Ende November nur rund 13 Millionen Euro in die Zukunftstechnologie. Vorgesehen waren für dieses Jahr 115 Millionen Euro. Forschungspolitiker Klaus Hagemann (SPD) sagte stern.de, die Unternehmen klagten, dass sie “nach langen Abstimmungsrunden” mit den verantwortlichen Ministerien “noch immer auf die zugesagten Mittel warten”.

Erklärtes Ziel der Bundesregierung ist es, Deutschland führend bei der Elektromobilität zu machen. Die Branche soll bis 2011 insgesamt mit 500 Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket II gefördert werden.

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Volvo: Testflotte m. Elektro-C30

21. Dezember 2009 klaus Keine Kommentare

Volvo C30 BEVVolvo wird auf der Detroit Motor Show 2010 (11.-24. Januar) einen ausschließlich elektrisch angetriebenen Volvo C30 mit einer Reichweite von 150 Kilometern vorstellen. Zudem wird in Kürze eine Testflotte mit mindestens 50 Fahrzeugen produziert, die ab 2011 unter realistischen Bedingungen im Alltagsverkehr zum Einsatz kommen wird. Bereits im September präsentierte Volvo einen ersten fahrbereiten Prototypen. Das jetzt angekündigte Fahrzeug verfügt im Gegensatz zu diesem über ein komplettes Interieur, eine vollständige Instrumentierung sowie eine optimierte Batterie. Die Höchstgeschwindigkeit des Volvo C30 beträgt ca. 130 km/h und die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h kann in 10,5 Sekunden erfolgen. Entwicklungspartner der Volvo Car Corporation ist der schwedische Energiekonzern Vattenfall. Das Unternehmen beteiligt sich auch an der Testphase und versorgt die Flotte mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen. Finanziell unterstützt wird das Projekt zudem von der Schwedischen Energie Agentur, die dafür 150 Mio. Schwedischen Kronen (ca. 15 Mio. Euro) bereitstellt.

Stromrad bietet beide zugelassenen 500 Watt-Pedelecs

20. Dezember 2009 klaus Keine Kommentare

stromrad_dolphinSeit diesem Herbst ist die Stromrad GmbH & Co KG in der Stuttgarter City präsent. In den neuen Verkaufsräumen ist derzeit ein nach eigenen Angaben für den deutschen Markt einzigartiges Angebot zusammengestellt, darunter auch die einzigen beiden in Deutschland zugelassenen Pedelecs mit 500 Watt Motorleistung. Bei den meisten Pedelecs erfolgt die Motorunterstützung bis zu maximal 25 km/h. Darüber hinaus gibt es S-Pedelecs, bei denen der Elektromotor bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h “mittrampelt”. Es besteht allerdings auch Versicherungs- und Führerscheinpflicht und für die Räder muss eine TÜV Abnahme vorliegen. Die meisten Hersteller verwenden in dieser Klasse Motoren mit einer Leistung von 250 Watt.

Es gibt aber in Deutschland zwei zugelassene Stromradmodelle, die von Motoren mit 500 Watt angetrieben werden. Dies ist das Delite hybrid HS von Riese und Müller aus Darmstadt sowie das Dolphin Express (Foto) aus dem Schweizer Konstruktions- und Design Zentrum in Basel. 500 Watt Motoren können dem Fahrer vor allem eine stärkere und durchgängigere Unterstützung bei Bergfahrten bieten. Beide Räder stehen in den Verkaufsräumen von Stromrad in der Stuttgarter Königstrasse.

Smiles AG Generalimporteur d. Tazzari-Zero

19. Dezember 2009 klaus Keine Kommentare

tazzari_zeroAls Generalimporteur wird die Smiles AG künftig auch das italienische Elektrofahrzeug Tazzari Zero deutschlandweit vertreiben. Das Unternehmen rechnet mit einem hohen Nachfragepotenzial für den Elektroflitzer. Dieser hatte seine Weltpremiere am 04.12.2009 auf der Motorshow in Bologna. Der Zweisitzer weckt laut Smiles mit charismatischer Optik durch prägnant-italienisches Design Emotionen und zeigt, dass Elektromobilität durchaus sportlich und chic sein kann. Mit dieser Positionierung steht das Fahrzeug aus Imola für eine neue Generation von Elektrofahrzeugen die vor allem junge Leute ansprechen und begeistern sollen. Der Tazzari Zero ist mit Preisen ab 24.490 Euro, einer Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h und einer Reichweite von bis zu 140 km eine attraktive Erweiterung der Produktpalette der Smiles AG, die bislang neben dem selbst produzierten Einsitzer CityEl auch den REVAi anbietet.

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