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Archiv für Februar, 2010

Gocycle

28. Februar 2010 Juliane Keine Kommentare

Gocycle_linke Totale

Faszination eMobility. Das elektrische Fahrrad von Gocycle begeistert durch sein minimalistisches Design, ist faltbar, leicht zu transportieren und sieht extrem cool aus. Es kann nicht nur mit Pedalkraft bewegt werden, sondern kann bei Bedarf der Power Button betätigt werden um sich durch einen 250 W-Motor mehr Vortrieb zu verschaffen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis beim Gocycle könnte besser nicht sein. Unverschwitzt zur Arbeit in der City gelangen ist mit dem Gocycle kein Problem mehr!

Motor: 250 W
Motor-Anordnung: Vorderrad
Schaltung: komplett geschlossene 3-Gang-Schaltung
Akku/Batterie: 9 Ah Ni-Mh
Ladezeit Akku: 3-4 Stunden
Reichweite: 30 bis 40 km
Gewicht: 16 kg (inkl. Batterie)
Höchstgeschwindigkeit: 32 km/h

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Event: CeBIT Green IT Forum

27. Februar 2010 Juliane Keine Kommentare

Auch in diesem Jahr präsentiert die CeBIT unter dem Motto “Green IT” umweltfreundliche und energieeffiziente IT-Technologien. Dabei stellen die beiden Förderinitiativen “IKT für Elektromobilität” und “E-Energy – Smart Grids made in Germany” des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) in ressortübergreifender Partnerschaft mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit ihre visionären Konzepte sowie die ersten prototypischen Entwicklungen vor.
Der Mehrwert dieser beiden Innovationsfelder für den Standort Deutschland ist enorm. Weltweit werden Smart Grids in Verbindung mit dem Thema Elektromobilität als die “Industrielle Revolution des 21. Jahrhunderts” mit besonders starken Impulsen für die wirtschaftliche – und ökologische Entwicklung eingeschätzt.
Hans-Joachim Otto, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, wird dabei einen Impulsvortrag zum Thema “Ohne IKT und E-Energy ist Elektromobilität nicht möglich” halten. Im Anschluss findet eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion zum Thema “IKT und Elektromobilität” mit Vertretern aus Wissenschaft und Wirtschaft sowie eine Kurzvorstellung der IKT-Modellprojekte statt.
Am 3.März 2010 von 10:00 bis 13:00 Uhr auf dem Green IT Forum in Halle 8.

Mehr Informationen und das vollständige Programm der CeBIT green IT 2010

Italienischer Stromer – Tazzari ZERO

27. Februar 2010 Juliane Keine Kommentare

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Der Zweisitzer zeigt im prägnant-italienischen Design, dass Elektromobilität durchaus chic sein kann. Das Ziel der ZERO-Entwickler war es, Sportlichkeit mit Nachhaltigkeit zu verbinden. Zudem spricht die charismatische Optik des Fahrzeugs vor allem junge und designorientierte Menschen an.

Der Hersteller des ZERO ist die italienische Tazzari Group, international aktiv im Bereich Aluminiumtechnologie. Der ZERO basiert daher auf einem Aluminium-High-Tech-Rahmen. Dieser sichert minimales Gewicht bei hoher Insassensicherheit. Mit rund 550 kg bietet das Fahrzeug optimale Voraussetzungen für effizientes Fahren. Der Drehstrom-Asynchronmotor ist zentral angeordnet – seine Kraft gelangt über die Hinterachse auf den Boden.

Motor: 15 kW Drehstrom-Asynchronmotor, Heckantrieb
Max. Drehmoment: 150 Nm
Beschleunigung: unter 5 s von 0 auf 50 km/h
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Reichweite: bis 140 km

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Erste Erfahrungen mit Elektroautos im Großstadtverkehr

26. Februar 2010 Juliane Keine Kommentare

Elektroautos können für Stadtbewohner eine realistische Alternative zu herkömmlich betriebenen Fahrzeugen sein. Dies zeigt die Auswertung einer ersten Testphase mit E-MINI-Fahrzeugen der BMW Group in Berlin durch Wissenschaftler der Technischen Universität Chemnitz unter Leitung von Prof. Dr. Josef Krems. Die unter 800 Bewerbern ausgewählten 40 Testpiloten waren ein halbes Jahr lang mit den Versuchsfahrzeugen unterwegs. Die Gruppe bestand überwiegend aus Männern mit überdurchschnittlichem Einkommen, einem Durchschnittsalter von 48 Jahren und häufiger Fahrzeugnutzung im Alltag. “Erstmals haben nicht Techniker der Fahrzeughersteller, sondern alltägliche Nutzer die Fahrzeuge detailliert getestet”, berichtet Studienleiter Krems. Zwei Drittel der Nutzer fühlten sich mit dem MINI E genauso flexibel wie mit einem herkömmlichen Fahrzeug. Problematisch sei in den meisten Fällen nicht die geringe Reichweite von 150 Kilometern mit einer Akkuladung gewesen, sondern der eingeschränkte Lade- und Passagierraum wegen der 260 Kilogramm schweren Lithium-Ionen-Batterie. Als angenehm empfanden die Probanden die geringe Geräuschkulisse der Elektrofahrzeuge. Für Fahrspaß sorgte die hervorragende Beschleunigung dank guter Drehmomentwerte, die für Elektroantriebe typisch sind. Derzeit startet in Berlin die zweite Testphase, an der wieder 40 Probefahrer teilnehmen sollen. Das Projekt der BMW Group und von Vattenfall Europe wird für zwei Jahre vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gefördert.

Der im Vorjahr gegründete Bundesverband eMobilität (BEM) hat rasche Fortschritte bei der Entwicklung des Elektroantriebs angemahnt. Es sei bereits fünf nach zwölf, sagte BEM Präsident Kurt Sigl mit Blick vor allem auf die chinesische Konkurrenz beim “Tag der Elektromobilität” in Berlin. Sein 2009 gegründeter Verband will sich langfristig für die Umstellung auf Elektromobilität, den Einsatz erneuerbarer Energien und für die Verbesserung der gesetzlichen Rahmenbedingungen einsetzen. In naher Zukunft sollen sowohl Vertretungen des BEM in den einzelnen Bundesländern als auch so genannte e-shops entstehen, die eMobilität für Verbraucher anfass- und erlebbar machen.

Markus Emmert – IPM SYSTEM GmbH

26. Februar 2010 Juliane Keine Kommentare

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Leiter Forschung und Entwicklung, Photovoltaikberater, Beirat des Bundesverbands eMobilität e.V.

Die IPM SYSTEM GmbH entwickelt Lösungen für die Solarenergiegewinnung, die dem aufsteigenden Wirtschaftszweig der Erneuerbaren Energie und eMobilität den notwendigen „grünen Strom“ effektiver liefern können. Forschung und Entwicklung für eine Energie die bewegt..

Japan: Elektro-Roboterauto

26. Februar 2010 Juliane Keine Kommentare

1267092184i14776 Das japanische Robotik-Unternehmen ZMP hat mit dem “RoboCar G” ein Elektroauto für einen Fahrgast angekündigt. Das Kleinfahrzeug mit Maßen von weniger als 2,5 Metern Länge, 1,3 Metern Breite und zwei Metern Höhe ist sowohl als Mobilitätsalternative für Großstädter als auch für Forschung und Entwicklung im Bereich zukünftiger intelligenter Fahrzeuge gedacht. Dem Unternehmen zufolge schafft der japanische Elektrowinzling bis zu 60 Kilometer pro Stunde. Das RoboCar G wird dazu auch als computergesteuertes Roboterfahrzeug angeboten. Dieses kann nicht nur mit dem bereits alltäglichen GPS, sondern auch mit Laser-Entfernungsmessern, einer Stereokamera, einem Inertialsensor, Millimeterwellen-Radar und Sonar bestückt werden. Die tatsächlich verbauten Sensoren werden dabei entsprechend den Kundenanforderungen gewählt und miteinander vernetzt. Dementsprechend ist auch die Preisgestaltung variabel. Die Auslieferung wird frühestens ab November 2010 erfolgen.

Honda: zwei Konzeptfahrzeuge mit Elektroantrieb in Genf

25. Februar 2010 Juliane Keine Kommentare

3R-CMit dem 3R-C präsentiert Honda auf dem kommenden Automobilsalon in Genf
eine revolutionäre Studie. Das schnittige, dreirädrige Elektrofahrzeug zeigt, wie sich eine einzelne Person in Zukunft im urbanen Verkehr fortbewegen könnte. Dabei ermöglicht das in den Boden des 3R-C eingebaute Antriebspaket mit Batterie und Elektromotor einen tiefen Schwerpunkt, was die Fahrstabilität positiv beeinflussen soll. Gleich zwei Funktionen übernimmt das Haubendach des dreirädrigen Fahrzeugs. Beim Parken schließt es den Innenraum ab. Beim Fahren übernimmt es die Funktion eines Windschildes und schütz den Fahrer vor Wind und Regen. Die auffällig hoch gezogenen Flanken der Karosserie sind Elemente des Sicherheitskonzepts. In die Fahrzeugfront wurde ein abschließbarer Stauraum für den Transport von Gepäck integriert. Der 3R-C wurde von europäischen Designern im Honda-Design- und Forschungszentrum in Mailand entworfen.

EV-NDas EV-N Konzeptfahrzeug von Honda wird in Genf erstmals dem europäischen Publikum vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine neue Studie, die den minimalistischen kubischen Ansatz des 1967 erstmals gezeigten N360
City-Fahrzeugs wieder aufleben lässt. Neben dem knuffigen Design verfügt der EV-N über von Honda selbst produzierte Solarzellen, die in das Dach integriert wurden. Die leistungsfähigen Solarzellen laden die Lithium-Ionen-Batterie des Fahrzeugs während des Parkens auf. Um sich nach dem Abstellen des EV-N auch weiterhin auf engstem Raum komfortabel und flott bewegen zu können, wurden in die Türen des EV-N zwei Einräder integriert. Das im Herbst 2009 von Honda als Prototyp vorgestellte Einrad mit der Bezeichnung U3-X ermöglicht die individuelle und komfortable Fortbewegung beispielsweise in Fußgängerzonen.

Köln wird elektromobil

25. Februar 2010 Juliane Keine Kommentare

Im Rahmen des Projektes “colognE-mobil” werden in den kommenden Monaten 25 Elektrofahrzeuge von Ford durch Köln fahren. Geprüft werden die Fahrzeugsicherheit, die notwendige Infrastruktur und die mögliche Reichweite der Elektroautos. Die Nutzfahrzeuge werden wie konventionelle Modelle von Logistikunternehmen und Stadtbetrieben eingesetzt. Die Transporter des Typs Ford Transit werden von einem 90 kW starken Elektromotor angetrieben. Lithium-Ionen-Batterien speichern den notwendigen Strom. Dafür hat der am Projekt beteiligte Energieversorger Rhein-Energie eine erste Ladestation in der Innenstadt aufgestellt. Neben den technischen Voraussetzungen und Möglichkeiten werden bei dem Projekt vor allem auch die Rückmeldungen der Fahrer berücksichtigt werden. Wissenschaftlich wird das Projekt von der Universität Duisburg-Essen begleitet. Die Forscher wollen erheben, wie hoch die Kundenakzeptanz für Elektrofahrzeuge ist und wie attraktiv sie auf die breite Masse wirken. Außerdem sollen die erhobenen Daten auf das gesamte Land Nordrhein-Westfalen hochgerechnet werden, um für eine flächendeckende Markteinführung die Anzahl und den Abstand der nötigen Ladestationen zu ermitteln.

Ab 15.02.10 stattet Conigham Solar gratis aus…

25. Februar 2010 Juliane Keine Kommentare

image002 eMobilität ist grundsätzlich nur sinnvoll, wenn der dazu notwendige Strom aus „Erneuerbaren Energien“ gewonnen wird. Um dies zu unterstützen liefert Coningham Solar zu allen eigen verbauten Anlagen über 75kW/p eine kostenlose e-power-Zapfsäule, incl. Netzanschluss. Kommunen, Verbände und soziale Einrichtungen erhalten einen Rabatt von 50 Prozent beim Kauf einer e-power-Zapfsäule, unabhängig von der Größe der verbauten Anlage.

Coulomb: iPhone App navigiert zur Ladestation

24. Februar 2010 klaus Keine Kommentare

Coulomb_ScreenCoulomb Technologies, führender Hersteller von Lade-Infrastruktur für Elektrofahrzeuge, hat heute die Verfügbarkeit seiner iPhone App ChargePoint bekannt gegeben – bislang allerdings nur für den US-App Store. Die kostenlose App dient der Navigation zur nächsten oder der am günstigsten auf der eigenen Route liegenden Ladestation. Gleichzeitig soll “in real time” der Status der Ladepunkte angezeigt werden: frei, besetzt, out of service. Während des (ja etwas langwierigen) Ladevorgangs informiert die App über dessen Fortschritt.

Einige dieser Funktionen erfordern die Registrierung für einen ChargePoint Network driver account mit aktivierter ChargePass SmartCard für kostenpflichtige Services.
iTunes-Link (US-Store)