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Archiv für April, 2010

Nissan verschiebt Verkaufsstart des Leaf

28. April 2010 Juliane Keine Kommentare

Der japanische Autobauer Nissan bring sein Elektroauto Leaf nun doch später als gedacht auf den deutschen Markt. Grund hierfür seien die fehlenden staatlichen Subventionen erklärte Nissan-Manager Florian Wunsch dem Magazin “Auto Motor und Sport“. Demnach sei der Verkaufsstart nun auf Oktober 2011 verlegt. Zunächst wollen sie nun das Elektroauto in Ländern wie England, Irland und Portugal starten lassen. Zu welchem Preis, sei bis dato noch nicht klar.

Trendstudie 2010

28. April 2010 Juliane Keine Kommentare

Haben die deutschen Hersteller den europäischen Elektroauto-Markt verschlafen? Mehr als die Hälfte der befragten Experten bejaht in der Elektrofahrzeug- Trendstudie 2010 des Beratungsbüros Warnstorf & Partner, dass anfangs Frankreich und nicht Deutschland den europäischen Elektroauto-Markt bei Serienfahrzeugen dominieren wird. Die deutsche Automobilbranche begnüge sich im Gegensatz zu Japan und Frankreich bisher mit Showcars, die eigene Ansprüche nicht wirklich erfüllen könnten. Weil der Markt so lange offen bleibt, hätten laut 54 Prozent der Befragten drei bis fünf Nischenanbieter eine Chance, langfristig überleben zu können. “In der Branche wird derzeit diskutiert, ob die Markteinführung von Elektroautos unbedingt eine bereits verfügbare Lade-Infrastruktur braucht”, sagt Studienleiter Warnstorf. Die frühe Etablierung von Ladestationen werde von den Energiekonzernen stark gepusht, doch sehe man dies zunehmend als Panikmache und Schaffung von Abhängigkeiten. 

”Die Betreiber verlangen in Pilotprojekten einen Kilowattstunden-Preis von bis zu 1,20 Euro. Ein derart verteuerter Strom wäre für den Markteintritt der Elektromobilität kontraproduktiv”, kritisiert Warnstorf. Von den befragten Experten meinten 72 Prozent, dass Serienautos kurzfristig auch mit den Lademöglichkeiten in der eigenen Garage oder am Arbeitsplatz auskommen können. Es würden einfachere, kostengünstigere Ladelösungen erwartet, sobald Szenarien mit mehreren Millionen Elektroautos Wirklichkeit sind. Nach einer Prognose für das Jahr 2020 gefragt, rechnet knapp die Hälfte der Experten zu diesem Zeitpunkt mit ein bis eineinhalb Millionen Elektroautos auf Deutschlands Straßen, elf Prozent tippen auf zwei bis drei Millionen, zwölf Prozent auf vier und acht Prozent sogar auf bis zu zehn Millionen Elektroautos. Allerdings erwarten fast 18 Prozent in 2020 weniger als 500 000 Elektroautos in Deutschland. Forschungsbedarf sehen die Fachleute hauptsächlich bei Akkumulatoren und Leistungselektronik. Oft genannt wurden auch die Themen Leichtbau-Technik, Radnabenmotor, Reichweiten-Verlängerung und erstmals auch induktives Laden. Neu ist auch die Nennung des Themas Design bei der Entwicklung von Elektroautos. Befragt wurden mehr als 400 Experten aus Wissenschaft, Entwicklung, Zulieferung, Finanzwelt sowie der Automobilkonzerne.

ADAC sagt Teilnahme am Elektromobilitätsgipfel ab

27. April 2010 Juliane Keine Kommentare

ADAC-Präsident Peter Meyer hat seine Teilname am Elektromobilitätsgipfel im Kanzleramt am 3. Mai abgesagt. In einem Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel bemängelte er, dass fast ausschließlich Vertreter der Industrie, der Wissenschaft und der Politik über die Mobilität der Zukunft diskutieren würden und die Verbraucherseite deutlich unterrepräsentiert sei. Aus Sicht des ADAC könne jedoch ohne eine umfangreiche Einbeziehung der Verbraucher Elektromobilität als realistische Mobilitätsalternative nicht auf die Straße gebracht werden.

Vorhang auf – der neue Stromos

27. April 2010 Juliane Keine Kommentare

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Mit diesem Modell kommen wir unserem Ziel einen Schritt näher: 
Dem Fahren mit null Emissionen.
Bei German E Cars sind die Grenzen fließend. Was mit dem Urmodell Benni begann, wird konsequent mit seiner Weiterentwicklung fortgesetzt – dem neuen Stromos. Er basiert auf dem bewährten Suzuki Splash und bietet mit seiner Flexibilität bei Ausstattung und Raumvolumen viele Anwendungsmöglichkeiten als Flottenmodell. Dazu bietet er die Sicherheitstechnik eines ausgereiften Serienfahrzeugs gepaart mit einem innovativen Elektro-Antrieb. In dieser Kombination ist der neue Stromos charmant und vernünftig zugleich – und damit ein kaum schlagbares Angebot! Design ist beim neuen Stromos kein Selbstzweck. Auftritt und Funktionalität ergänzen sich zu einem stimmigen Ganzen.

Broschüre

Opel Ampera – “Wir liegen voll im Zeitplan”

27. April 2010 Juliane Keine Kommentare

Am nordamerikanischen GM-Standort Warren, Michigan, rollte jetzt das erste Vorserienfahrzeug des Opel Ampera von der Fertigungslinie – ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Markteinführung. In den kommenden Monaten werden weitere Ampera folgen. Diese Vorserienautos sind nicht für den Handel bestimmt, sondern für Tests und Validierung der Großserien-Konstruktion. Ingenieure in Europa und Nordamerika entwickeln anhand dieser Autos Bedienelemente und Steuersoftware weiter und passen die gesamte Fahrcharakteristik an. Einige dieser Ampera-Exemplare werden ein recht kurzes Dasein fristen, da sie in zahlreichen Crash-Tests die Sicherheit und die Stabilität der Fahrzeugstruktur unter Beweis stellen müssen.
 “Wir liegen voll im Zeitplan, um Ende nächsten Jahres mit der Produktion für den europäischen Markt zu beginnen”, sagt Andrew Farah, Chefingenieur für den Opel Ampera. Die Räder des Ampera werden zu jeder Zeit und Geschwindigkeit elektrisch angetrieben. Die Energie für Strecken bis 60 Kilometer liefert eine 16-kWh starke Lithium-Ionen-Batterie. Damit kann der Ampera völlig CO2-frei fahren. Danach dient ein Benzin-Generator als sekundäre Energiequelle und erzeugt den Strom, den die Batterie benötigt, um auch weiterhin das Fahrzeug rein elektrisch anzutreiben. Das stellt eine kontinuierliche Energieversorgung sicher und ermöglicht Fahren ohne Ladeaufenthalt mit einer Reichweite von über 500 Kilometern. Die Batterie kann an einer normalen 230-Volt-Steckdose in ungefähr drei Stunden wieder aufgeladen werden kann. Der Verkaufsstart des Opel Ampera ist für Ende 2011 geplant.

2. Deutscher Elektro-Mobil-Kongress

27. April 2010 Juliane Keine Kommentare

Am 17. und 18. Juni 2010 findet im World Conference Center Bonn der Zweite Deutsche Elektro-Mobil Kongress statt. Nachdem der Kongress sich schon im Vorjahr erfolgreich als Leitkongress zur Elektromobilität in Deutschland etablieren konnte, setzt in diesem Jahr ein umfassendes Programm – flankiert von einer Ausstellung sowie einer Teststrecke zur Erprobung der Fahrzeuge – erneut vielversprechende Maßstäbe. Der 2. Deutsche Elektro-Mobil Kongress diskutiert umfassend aktuelle Ansätze nationaler und internationaler Strategien, Forschungsschwerpunkte und technische Entwicklungen im Bereich Elektromobilität. Referenten führender Unternehmen, Institute und Verbände (u.a. Audi, AVL List, BMW, BMU, BYD, Continental, Daimler, Deutsche Bahn, Ernst & Young, Ford Werke, IAV, IBM Research Division, MWME-NRW, Nissan International, Bosch, Roland Berger, RWE, Siemens, Vodafone, Volkswagen) bündeln Kompetenzen aus allen Bereichen des aufstrebenden Marktes rund um die Elektromobilität. Technische Fragen wie die Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Sicherheit der Batterietechnik stehen ebenso im Blickpunkt wie Marktstrukturen und die Akzeptanz von Elektrofahrzeugen. Die Geschäftsideen deutscher und ausländischer OEMs, Zulieferer und Energieanbieter sowie die rasanten Entwicklungen in Asien treffen auf Fragen der Nachhaltigkeit oder der Infrastrukturierung in Städten und Kommunen. Die Referenten berichten über Modellprojekte des BMWi und BMU sowie des Landes Nordrhein-Westfalen bis hin zu lokalen Feldversuchen (Köln, Barcelona, Masdar City). Aber auch Visionen kommen nicht zu kurz: Wird die Elektromobilität unser Leben verändern und Wege aus Energieknappheit und Schadstoff-Falle weisen?
Im World Conference Center Bonn erörtern Fachleute sowohl auf dem Podium als auch im Publikum das Entwicklungspotenzial der elektrischen Fahrzeuge. Die Ausstellung in der Lobby vor dem Plenarsaal schafft einen weiteren zentralen Sammelpunkt für die Teilnehmer, um neue Netzwerke zu knüpfen. Als kleines Highlight wird in diesem Jahr ein Probefahren in Kooperation mit der IAV GmbH, den Stadtwerken Bonn sowie der Stadt Bonn angeboten, um Elektromobilität auch praktisch erfahrbar zu machen.
Programm und weitere Informationen

2. BEM-Roundtable

26. April 2010 Juliane Keine Kommentare

Roundtable Auf dem 2. BEM-Roundtable kamen auf Einladung vom Bundesverband eMobilität e.V. (BEM) mittelständische Vertreter aus der Solarbranche, Hersteller und Entwickler von Elektrofahrzeugen sowie Systemzulieferer gemeinsam mit Vertretern vom Bundeswirtschaftsministerium, der Beratungsbranche und verschiedener Verbände zusammen. Im Fokus der ganztägigen Diskussionsrunde standen die Chancen und Herausforderungen, die sich durch den wachsenden Zukunftsmarkt Elektromobilität für den Mittelstand ergeben und die Potenziale für Elektromobilität in Kombination mit Photovoltaik.
Energierechtsexperte Jan-Hendrik vom Wege von der Anwaltskanzlei Becker Büttner Held eröffnete die Vortragsreihe mit seinen Erklärungen zur Novellierung des EEG. Andreas Varesi, TECHNOMAR GmbH, stellte anschließend eine von ihm geleitete Studie über die Akzeptanz von Elektromobilität bei den Verbrauchern vor. Ludwig Karg, Geschäftsführer der B.A.U.M. Consult GmbH, präsentierte neue Geschäftsmodelle vor dem Hintergrund intelligenter Stromnetze, während Andreas Gräwingholt von der German E Cars GmbH über die aktuellen Herausforderungen für den Mittelstand im Bereich der Elektromobilität referierte. Zum Abschluss stellte Dr. Bruno Kaiser von der NORD/LB sein innovatives Leasingkonzept für Elektroautos vor.
Im Ergebnis wurde schnell deutlich, dass die Initialzündung für neue Entwicklungen im Bereich der postfossilen Neuen Mobilität vorrangig aus der Innovationskraft, Dynamik und Flexibilität des Mittelstands kommt. “Für den Mittelstand ergeben sich ganz neue Möglichkeiten, die durch unkonventionelle Kooperationskonzepte und Synergien marktfähig realisiert werden können”, resümierte Frank Müller, der als Verbandsgeschäftsführer insbesondere dem Mittelstand ein hohes inländisches Wertschöpfungspotenzial zutraut. Jetzt sei die Zeit gekommen, gemeinsam in die emobile Zukunft zu starten. “Nur durch die Cluster-Bildung einzelner mittelständischer Unternehmen können Kompetenzen gebündelt, innovative Ideen entwickelt und eine finanzielle Sicherheit geschaffen werden”, betonte Jacqueline Hein, Regionalgeschäftsführerin des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft, BVMW.
Einig war sich die Expertenrunde darüber, dass rund um die Elektromobilität auf Basis Erneuerbarer Energien neue Geschäftsmodelle entstehen. “Wir müssen Mobilität neu denken. Uns bietet sich die Chance eine gesellschaftliche Veränderung herbeizuführen”, betonte Ludwig Karg. Mit Hilfe intelligenter Informations- und Kommunikationstechnologien können Lastspitzen im Stromnetz ausgeglichen und IT-basierte Abrechnungsysteme geschaffen werden. Dadurch werden sich neue Marktteilnehmer mit dynamischen Stromtarifen und innovativen Verkaufskonzepten positionieren und die künftige Mobilität revolutionieren.
“Entscheidend für den Endverbraucher ist die preisliche Attraktivität von Elektrofahrzeugen”, erklärte Markus Emmert, Geschäftsführer der Coningham Solar GmbH. Im Rahmen der Novellierung des EEG wird der Eigenverbrauch von selbsterzeugtem Strom aus Erneuerbaren Energien weiterhin gefördert, wodurch die finanzielle Mehrbelastung beim Kauf von Elektroautos im Vergleich zu konventionellen Autos geringer wird.
Auf dem 2. BEM-Roundtable hat sich deutlich abgezeichnet, dass eine große Bereitschaft zum kooperativen Austausch zwischen den Elektromobilitätsplayern besteht. Vor diesem Hintergrund wird der BEM mit Unterstützung seiner Mitglieder sowohl Forderungen und Erkenntnisse als auch die notwendigen Kompetenzen bündeln, um insbesondere auch den Mittelstand auf dem Wachstumsmarkt Elektromobilität zu stärken. Auf dem Elektromobilitätsgipfel am 3. Mai wird BEM-Präsident Kurt Sigl die Bedürfnisse der Branche im Kanzleramt vertreten und die „Nationale Plattform Elektromobilität“ aktiv und tatkräftig unterstützen, um Elektromobilität als realistische Mobilitätsalternative in Deutschland zu etablieren und weiterhin auf die öffentliche Tagesordnung zu setzen.

4. EUROFORUM-Jahrestagung – “Elektromobilität 2010″

26. April 2010 Juliane Keine Kommentare

Die Euroforum-Jahrestagung Elektromobilität 2010 ist die führende Plattform, auf der sich Vertreter der Energiewirtschaft, Automobilbranche, Politik und Forschung bereits zum vierten Mal treffen, um sich über die Fortschritte in der Elektrifizierung des Individual- und städtischen Lieferverkehrs auszutauschen. Im Vordergrund dieser Jahrestagung stehen die aktuellen Erkenntnisse aus den jeweiligen Modellregionen im In- und Ausland, innovative Geschäftsmodelle, der Aufbau unterschiedlicher Ladekonzepte für Elektrofahrzeuge mithilfe Erneuerbarer Energien und das Potenzial der Fahrzeugbatterien als Energiespeicher in einem Smart Grid. Auf der 4. EUROFORUM-Jahrestagung “Elektromobilität und ihre Auswirkungen auf die Energiewirtschaft” am 20. und 21. Mai 2010 in Hamburg wird MinDir Werner Ressing vom BMWi die Ziele der Gemeinsamen Geschäftsstelle Elektromobilität vorstellen und die strategische Bedeutung der Elektromobilität für den Wirtschaftsstandort Deutschland und die internationale Wettbewerbsfähigkeit hervorheben. Experten aus der Automobil- und Energiewirtschaft werden ihre aktuellen Projekte zur Entwicklung von leistungsfähigen Batterien, elektrischen Antrieben sowie für den Infrastrukturausbau vorstellen. Über die Marktpotenziale von Elektrofahrzeugen und ihren Beitrag zum Klimaschutz diskutieren unter anderen Dr. Michael Weinhold (Siemens AG), Prof. Dr. Martin Wietschel (Fraunhofer ISI) und Wolfgang Lohbeck (Greenpeace e.V.).

Programm und weitere Informationen

18. Handelsblatt Jahrestagung – Die Automobilindustrie – Mobilität von morgen

25. April 2010 Juliane Keine Kommentare

Das Exportplus von 47 Prozent auf 1,05 Millionen Wagen und der Anstieg der deutschen Produktion um 32 Prozent im ersten Quartal 2010 hellt die Stimmung in der Automobilindustrie trotz der schwächelnden deutschen Inlandsnachfrage auf. Die Stabilisierung der Pkw-Absätze weltweit befreit die Automobilindustrie aber nicht von einem Umdenken. Auf der 18. Handelsblatt Jahrestagung “Die Automobil-Industrie” am 2. Juli 2010 in München diskutieren Entscheider und Experten der deutschen und internationalen Automobilindustrie über ihre Lösungsansätze und Strategien für die wirtschaftlichen, demografischen und ökologischen Herausforderungen der Mobilität von morgen. “Der Umbruch unserer Industrie ist für Daimler ein Aufbruch” betonte Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG. Wie Daimler sich auf neuen Märkten, mit neuen Technologien und Kooperationen auf die Generation “Auto 2.0″ einstellt, will Zetsche auf der Handelsblatt Jahrestagung erläutern. Der neue Opel-Chef Nick Reilly wird beschreiben, wie die Elektromobilität die Automobilindustrie verändern wird. Die Elektrifizierung wird nach seiner Einschätzung sehr viel schneller kommen, als von vielen Experten erwartet. “Der Druck dazu kommt aus Asien, man braucht dort eAutos für die Megastädte und steckt Milliarden in die Forschung”, so Reilly im Interview mit Der Zeit vom 15. April. Mit welchen Anreizen die Bundesregierung Mobilitäts- und Verkehrskonzepte für die Zukunft vorantreiben möchte, wird Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer aufzeigen. Gemeinsam mit weiteren Vertretern aus der Automobilindustrie will er über die intelligente Vernetzung der Infrastruktur und Verkehrsträger diskutieren.

Programm, Broschüre und Anmeldung

Elektro-Studie von VW: Milano-Taxi

24. April 2010 Juliane Keine Kommentare

Milano-Taxi Auf der Hannover-Messe stellte VW aktuell seine bereits sechste Up-Studie vor. Diesmal präsentiert sich der elektrische Flitzer als Großstadt-Taxi. In Anlehnung an die einstigen Mailänder Taxen wurde des Auto in grün und schwarz lackiert. Angetrieben wird das Milano-Taxi rein elektrisch und schafft es mit einem 50 kW Motor auf bis zu 120 km/h. Wichtiger als die Spitzengeschwindigkeit ist bei einem Taxi die Reichweite. Die Lithium-Ionen-Akkus mit 45 kW Speicherkapazität sollen laut VW bis zu 300 Kilometer reichen. Angedacht sind Schnell-Ladestationen an den Taxi-Ständen, an denen mit Hilfe von Starkstrom innerhalb einer Stunde etwa 80 Prozent der Batterie aufgeladen werden könnten. Nun bleibt nur noch abzuwarten, wann das stylische Taxi die ersten Gäste von A nach B transportieren wird.