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Archiv für Oktober, 2010

Citroen und Raiffeisen-Leasing bringen 2011 600 Elektroautos auf Österreichs Straßen

30. Oktober 2010 Juliane Keine Kommentare

Insgesamt 600 Elektrofahrzeuge der Modelle Citroen C-Zero und Berlingo First Electrique wird die Raiffeisen-Leasing mit maßgeschneiderten Finanzierungspaketen ab sofort auf Österreichs Straßen bringen. Als ein Vorreiter auf dem Gebiet der alternativen Antriebe ist Citroen Wunschpartner und Lieferant sowie eine der ersten Marken in Europa, die in einem derart umfangreichen Projekt Elektrofahrzeuge einsetzt. Um eMobilität erlebbar und testbar zu machen, hat die Raiffeisen-Leasing die Plattform www.rl-mobil.at ins Leben gerufen. Auf dieser Homepage können sich Interessierte ab sofort vormerken, Informationen anfordern und ab Dezember 2010 den Citroen C-Zero für Probefahrten reservieren. Gewerbekunden können den Citroen C-Zero für eine Woche um 150 Euro (exkl. USt.) und Privatkunden für ein Monat um 600 Euro (inkl. USt.) mieten. Wer das Auto nicht nur temporär mieten möchte, dem bietet die Raiffeisen-Leasing drei interessante Finanzierungspakete ab 466 Euro monatlich.

CleanEnergy Project und messe.ag laden zum Business-Breakfast auf der „Stadt-Land-Umwelt Schleswig-Holstein“ ein

29. Oktober 2010 Juliane Keine Kommentare

Das CleanEnergy Project, eines der größten Branchennetzwerke für Cleantech und Nachhaltigkeit, unterstützt die Energie-Messe „Stadt-Land-Umwelt 2010 Schleswig-Holstein“ in Kiel. Mit Themen rund um Erneuerbare Energien, Energieeinsparung und Ressourcenschutz informiert die Ausstellung am 17. und 18. November Entscheidungsträger aus Kommunen sowie öffentlichen und privaten Unternehmen über praxisnahe Lösungen, die neben der Umwelt auch den Geldbeutel entlasten.

Anlässlich der Fachmesse organisiert das CleanEnergy Project zusammen mit dem Veranstalter am zweiten Ausstellungstag ein Business-Breakfast und lädt zu Vorträgen über die Bedeutung von Social Media in der Cleantech-Branche sowie über Elektromobilität ein. Es geht um die Frage, welche Voraussetzungen geschaffen werden müssen, um den Umstieg von der konventionellen auf die Elektromobilität zu erleichtern.

Weitere Informationen zur Messe, zum Programm und zur Besucherregistrierung finden Sie auf der Messeseite

Berlin: Agentur für Elektromobilität soll auf das Gelände des Flughafen Tegels

29. Oktober 2010 Juliane Keine Kommentare

Anlässlich des „Internationalen Tags der Elektromobilität“ der Bundesregierung forderte der für Wirtschaft und Bauen zuständige Berliner Stadtrat Martin Lambert: „Die in Berlin zu gründende Agentur für Elektromobilität sollte bei Gründung auf das Gelände des Flughafens Tegel angesiedelt werden. Dies wäre eine Entscheidung mit hoher Symbolwirkung, die unterstreicht, dass Berlin das Flughafenareal mit einer zukunftsfähigen Ausrichtung gestalten will. Denn es ist zu erwarten, dass der eMobilität die Zukunft gehört: bis 2020 sollen nach dem Willen der Bundesregierung eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen fahren.“

SaxMobility – Hochschule für Telekommunikation stellt erste Projektergebnisse vor

29. Oktober 2010 Juliane Keine Kommentare

Sachsens Flotten fahren in Zukunft elektrisch. Zumindest wenn es nach dem Projekt SaxMobility geht, eines der drei Projekte zur Elektromobilität in der Modellregion Sachsen. Die ersten Ergebnisse stellt die Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) am 16./17. November auf dem KONGRESS im SpreePalais am Dom in Berlin vor Hinter der zunächst unscheinbaren Kombination aus Fahrzeug, Board-computer und Ladesäule stecken Konzepte für eine sachsenweit harmonisierte Ladeinfrastruktur bis hin zum prädikativen Energiemanagement. Diese Bemühungen erlauben elektrisch angetriebenen Flottenfahrzeugen, aber auch Individualfahrzeugen, eine mit kraftstoffgetriebenen Fahrzeugen vergleichbare Mobilität. Die Ladesäulen der sächsischen Energieversorgungsunternehmen (EVU) arbeiten mit einem einheitlichen an der HfTL entwickelten Steuerungs- und Abrechnungssystem, so dass Kunden eines EVU bei allen anderen sächsischen EVU-Partnern Ladung beziehen können. In den Fahrzeugen zeichnet der Boardcomputer Telemetriedaten auf, die beispielsweise Reichweitenprognosen erlauben. Ganz nebenbei steuert der Boardcomputer (ein MeeGo IVI-System) Ladevorgänge und navigiert zum Ziel oder zur nächsten Ladestation.

Elektroauto-Index Evi: Frankreich auf dem Weg zur Führung

28. Oktober 2010 Juliane Keine Kommentare

In der aktuellen Erhebung des McKinsey EV-Index (Evi) wird deutlich: Frankreich ist auf dem Weg, die führende Elektromobilitäts-Nation zu werden. Gestützt von einem 2,2 Milliarden Euro schweren Förderprogramm der französischen Regierung wird in Frankreich mit Hochdruck an neuen Elektrofahrzeugen gearbeitet. Allein seit der letzten Erhebung des Evi-Index haben die Franzosen drei neue Modelle vorgestellt oder angekündigt.

Lesen Sie hier mehr zu den aktuellen Erhebungen

TÜV Rheinland-Studie: Deutsche warten auf Elektro-Golf

28. Oktober 2010 Juliane Keine Kommentare

Die Einführung von Elektroautos findet in Deutschland breite Akzeptanz: Für 54 Prozent der Menschen in Deutschland kommt der Kauf eines Elektroautos in den nächsten fünf Jahren in Frage. „Die Entwicklung von Elektromobilität wird von den Deutschen positiv gesehen. Aber viele warten noch auf den Elektro-Golf”, fasst Dr. Thomas Aubel, Executive Vice President Mobility von TÜV Rheinland, die Ergebnisse zusammen. Als positive Aspekte von Elektroautos sehen in der repräsentativen Bevölkerungsbefragung von TÜV Rheinland über 36 Prozent allgemein den Umweltschutz, 26 Prozent die Unabhängigkeit von der Ressource Öl sowie 22 Prozent geringe Betriebskosten. Als Einschränkung bei der täglichen Nutzung von Elektroautos sehen derzeit 36 Prozent eine lange Ladedauer der Batterien, 29 Prozent die begrenzte Reichweite sowie 17 Prozent eine limitierte Höchstgeschwindigkeit von maximal 120 km/h. Die Ergebnisse der Studie, die bundesweit im September 2010 mit 1.000 Studienteilnehmern durchgeführt wurde, zeigen somit konkret, wo Handlungsbedarf besteht, um Elektroautos im Markt zu etablieren. Neben den genannten technischen Fragen und Komfortaspekten ist dies auch der Kostenfaktor. So glauben vier von fünf Befragten nicht daran, dass die Menschen in Deutschland bereit sind, aus Umweltgründen einen höheren Preis für ein Elektroauto zu zahlen. Entsprechend halten drei Viertel der Befragten eine finanzielle Förderung von Elektroautos bei der Markteinführung für sinnvoll.

Ergebnisse der Studie finden Sie hier

TU München will bis 2012 Elektroauto in Serie bauen

28. Oktober 2010 Juliane Keine Kommentare

Die TU München hat einen ehrgeizigen Plan: Bis 2012 will die Universität laut Financial Times Deutschland ein erschwingliches Elektroauto in Serie bauen. Das Elektroauto namens „Mute“ soll nur Platz für zwei Personen bieten und nicht mehr als 10.000 Euro pro Stück kosten. Das Fahrzeug soll 120 Kilometer pro Stunde erreichen und „garantiert“ 100 Kilometer weit fahren, so der Plan. Bereits im nächsten Jahr wolle die Universität das Fahrzeug auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) vorstellen und ab 2012 als Serienfahrzeug bauen, so der Bericht.

Umfangreiches Umwelt-Informationsangebot für iPad verfügbar

27. Oktober 2010 Juliane Keine Kommentare

DUH App IconMit der App “DUH” der Deutschen Umwelthilfe e. V. ( DUH) ist ab sofort ein umfangreiches Umwelt-Informationsangebot der Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation kostenlos für das iPad verfügbar. Damit ist die DUH laut eigenen Angaben als weltweit erster Umweltverband auf der neuen Plattform mit einem breiten Informationsangebot präsent. Die App stellt aktuelle Umweltinformationen kostenlos bereit, wie beispielsweise die Verbandszeitschrift DUHwelt, aber auch das Umwelt-Magazin zeo2, das die Deutsche Umwelthilfe seit 2008 herausgibt.

Umgesetzt wurde die erfolgreiche App – in den Top 100 der App Store Charts (Business/Meistgeladen) – vom App-Systemhaus Glanzkinder (Köln/München) – einem der Pioniere der App-Programmierung in Deutschland.

App Store Link zu DUH

i-MiEV-Paket kostet knapp 36.000 Euro

27. Oktober 2010 Juliane Keine Kommentare

RWE bietet den Mitsubishi i-MiEV jetzt in einem Komplettpaket mit Ladeinfrastruktur und Ökostrom für knapp 36.000 Euro an. Über die RWE-Homepage können sich Interessierte über das Angebot informieren und sich für das Paket registrieren lassen. Die ersten Fahrzeugauslieferungen sollen im Januar 2011 erfolgen.

Langstrecken-Weltrekord – 600 km nonstop im Elektroauto

26. Oktober 2010 Juliane Keine Kommentare

Das Berliner Unternehmen DBM Energy hat im Rahmen eines vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Demonstrationsvorhabens in der Nacht vom 25. auf den 26. Oktober 2010 einen Langstrecken-Weltrekord für Elektrofahrzeuge aufgestellt. Ein umgebauter Audi A2 legte in Begleitung von BMWi-Angehörigen die Strecke München – Berlin (600 km) in rund sieben Stunden ohne Zwischenladung zurück. Die Wetterbedingungen waren bei Temperaturen um den Gefrierpunkt dabei alles andere als ideal.

Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle: “Ich gratuliere dem jungen Technologie-Unternehmen DBM Energy zu diesem großartigen Erfolg! Unsere Förderung dieser Pionierleistung hat sich voll ausgezahlt. Der erzielte Langstrecken-Weltrekord zeigt, dass Entfernungen von 600 Kilometern mit einem Elektrofahrzeug keine Utopie sind. Eine vergleichbare Leistung hat bisher noch kein anderes Elektroauto weltweit geschafft. Die in Deutschland entwickelte Batterietechnik hat das Potenzial, unser Land in eine Spitzenposition beim Thema Elektromobilität zu bringen. Jetzt kommt es darauf an, diese hoch effiziente Batterie-Technologie am High-Tech-Standort Deutschland in Serienfertigung zu bringen und für den breiten Einsatz in Elektrofahrzeugen nutzbar zu machen.”