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Archiv für Februar, 2011

Josef Maier – Rücker GmbH

28. Februar 2011 Juliane Keine Kommentare

Josef Maier

Als Entwickler beschäftigt Josef Maier sich seit vielen Jahren mit den Möglichkeiten und Herausforderungen in der Automobilindustrie. Er kennt mit seinen mehr als drei Jahrzehnten Berufserfahrung alle Seiten der Branche und hat sein Know-how sowohl bei OEMs als auch bei Zulieferern erfolgreich eingesetzt. Seine Entwicklungs- und Erprobungserfahrung in den Bereichen wie Leichtbau, Antrieb, Fahrwerk, Bremsen, Kraftstoffsysteme und Gesamtfahrzeug bringt er nun als Leiter Engineering beim Entwicklungsdienstleister Rücker GmbH in München ein.

Die in unterschiedlichen Führungspositionen der Automobilwirtschaft erworbenen Kenntnisse bringt Josef Maier nun als Beiratsmitglied beim BEM ein, um Unternehmen, die sich mit dem Thema Elektromobilität beschäftigen, zu beraten und Entwicklungen zu unterstützen. Dies reicht im technischen Bereich vom mittelständischen Unternehmen über Entwicklungsdienstleister bis hin zu Prüfungen und Fahrzeugzulassung wie zum Beispiel in Zusammenarbeit mit dem TÜV.

Q:CHARGE startet Blog zur Elektromobilität

28. Februar 2011 Juliane Keine Kommentare

Der europaweite Betreiber von Lade-Infrastruktur für Elektrofahrzeuge und BEM-Mitglied, Q:CHARGE, hat ein Blog über die Themen Elektromobilität, Umwelt, Politik und Energie gestartet. Das Unternehmen informiert seine Leser täglich über Trends, Neuerungen und Möglichkeiten in der Elektromobilität, greift Themen aus der öffentlichen Diskussion auf und gibt Antworten auf häufig gestellte Fragen. Unter dem Namen Q:Blog bietet das Portal seinen Lesern neben redaktionellen Beiträgen auch die Möglichkeit, mit Mitarbeitern von Q:CHARGE und anderen Usern in Kontakt zu treten. Vorstandsvorsitzender der Q:CHARGE Europe AG, Marcus Schmitt erklärte dazu: “Der Q:Blog ist Info-Portal und Online-Community zugleich, denn wir werfen interessante Themen auf und geben spannende Einblicke in unser Unternehmen. Wir sind ein offenes Unternehmen und legen sehr viel Wert auf das Gespräch sowie den Austausch mit unseren Besuchern und Kunden. So kann jeder an der Entwicklung der Elektromobilität in Deutschland und Europa teilhaben. Alle können sich bei uns engagieren, um die Elektromobilität aktiv mit zu gestalten und wir freuen uns über die vielen Ideen und Fragen über unser offenes Lade-Netz in Deutschland und Europa.”

Mobilfunk-Roaming in der Elektromobilität

28. Februar 2011 Juliane 1 Kommentar

Es gibt in Deutschland mehr als 800 regionale und überregionale Stromanbieter. Hat ein eFahrzeugbesitzer mit seinem Energieversorger einen Auto-Stromvertrag geschlossen, will er auch in Deutschland oder gar in ganz Europa zu den jeweils vereinbarten Tarifen Strom tanken können. Lädt der Autobesitzer zum Beispiel sein Fahrzeug in einem Parkhaus mit dem Strom eines anderen Versorgers auf, müssen die Stromlieferanten den verbrauchten “Kraftstoff” untereinander abrechnen. Dazu braucht es stabile Softwaresysteme und Datennetze, um den Stromverbrauch beim Aufladen zuverlässig abrechnen zu können. In diesem Bereich sieht der Kommunikationskonzern Telekom seine Marktchance. Sein Konzept soll wie das Roaming beim Mobilfunk funktionieren. Das Auftanken eines Elektroautos beginnt mit der Identifikation des Verbrauchers an der Steckdose. Erst nach Prüfung der Kundendaten startet der Ladevorgang. Dafür müssen die Stromsäulen mit den IT-Systemen der Versorger und der Abrechnungsstelle vernetzt sein. Ist der “Tank” voll, muss der Kunde die korrekte Strommenge und den Preis prüfen können. Laut Telekom sei es technisch machbar, den Ladevorgang auf dem Bordcomputer des Autos zu überwachen und die Quittung im Display des Navigationssystems anzuzeigen. Die Telekom geht davon aus, dass mit der Großserienproduktion von Elektroautos ein Internetzugang im Fahrzeug zum Standard werden wird.

ElektroMobilität 2011

28. Februar 2011 Juliane Keine Kommentare

Bereits zum zweiten Mal findet am 19. und 20. Mai 2011, in Zusammenarbeit mit der EnergieAgentur.NRW, der Kongress ElektroMobilität in Düsseldorf statt. Die Bedeutung der Elektromobilität wird in naher Zukunft weiter zunehmen, und zwar sowohl im öffentlichen wie auch im Individualverkehr. Gerade die emissionsfreie eMobilität für Städte und Kommunen gewinnt stark an Bedeutung und bildet einen zentralen Baustein im zukünftigen Konzept einer „Smart City“. Diesen Prozess technisch, wirtschaftlich und auch im Hinblick auf die Umweltauswirkungen optimal zu gestalten, erfordert eine intensive und vernetzte Zusammenarbeit der verschiedenen Branchen. Die Materie ist nicht einfach, höchst komplex und sehr dynamisch. Deshalb verlangt sie auch von Profis ständige Auffrischung und prospektive Auseinandersetzung. ElektroMobilität 2011 macht dies als gehobene Kommunikations-Plattform für den professionellen Erfahrungsaustausch zwischen Experten möglich.

Weitere Informationen zur Veranstaltung

Michael Hofmann – Bundesverband eMobilität e.V.

27. Februar 2011 Juliane Keine Kommentare

BEM-Vorstand-111

Als Finanzvorstand betreut Michael Hofmann alle finanziellen Belange des Bundesverbands eMobilität. Dazu gehören sowohl die Mitgliederbetreuung und -akquise als auch Controlling und Buchhaltung. Durch seine langjährige Erfahrung in der Automobilbranche verfügt er über zahlreiche Kontakte, die es ihm ermöglichen, die BEM-Mitglieder erfolgreich mit neuen Akteuren zu vernetzen. Immer vor dem Hintergrund innovative Geschäftsmodelle zu generieren, um Elektromobilität wettbewerbsfähig zu machen.

“Der Zukunftsmarkt Elektromobilität wird bei der Schaffung von Arbeitsplätzen zu den großen Wachstumsbranchen in Deutschland gehören. Deshalb ist es unverzichtbar, sich gemeinsam und verstärkt den Herausforderungen der Elektromobilität zu stellen, um einen nachhaltigen Aufschwung in der gesamten Branche zu sichern. Für deutsche Unternehmen ergeben sich im Bereich der Elektromobilität ganz neue Möglichkeiten, die durch unkonventionelle Kooperationskonzepte marktfähig realisiert werden können.”

Prof. Dr.-Ing. Christian Voy – PROAUTOMOTIVE Consulting

26. Februar 2011 Juliane Keine Kommentare

Christian Voy
Prof. Dr.-Ing. Christian Voy ist seit über zehn Jahren einer der wichtigen Vordenker in der Automobilindustrie und hat während seiner Tätigkeiten im OEM- und Zuliefererbereich der Automobilindustrie sowohl in der Serienentwicklung, der Forschung als auch der Vorentwicklung wichtige Akzente gesetzt. Seine Erfahrungen in den Bereichen Elektrochemische Speichersysteme, Fahrzeugelektronik sowie Automobilrecycling und Verkehrstechnik konnte er während seiner langjährigen Lehrtätigkeit an den Universitäten in Kassel und Hannover weitergeben. Als Geschäftsführer der PROAUTOMOTIVE Consulting entwickelt er aktuell Produkt- und Kommunikationsstrategien in wissenschaftlichen, technischen und umweltrelevanten Bereichen und organisiert verschiedene Forschungs- und Entwicklungsprojekte.

Als Beirat unterstützt der die Arbeit vom Bundesverband eMobilität aktiv.

3. Kompetenztreffen Elektromobilität fordert noch stärkere politische Unterstützung

25. Februar 2011 Juliane Keine Kommentare

Einen regen Zuspruch registrierten das 3. Kompetenztreffen Elektromobilität des ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektroindustrie und die begleitende Fachausstellung elektro:mobilia, organisiert von der Koelnmesse, die am 23. und 24. Februar 2011 in Köln durchgeführt wurden. Mit insgesamt über 600 Kongressteilnehmern und Fachbesuchern wurde das bisher beste Ergebnis verzeichnet. Dabei diskutierten und analysierten rund 350 angemeldete Experten und Verantwortliche aus der Automobil-, Energie-, Elektro- und Elektronikindustrie zwei Tage lang den aktuellen Entwicklungsstand zum Thema Elektromobilität. Zur parallel stattfindenden Fachausstellung elektro:mobilia zeigten 34 Unternehmen ihre Produkte, Lösungen und Neuentwicklungen rund um das Themenfeld Elektromobilität. „Die deutsche Elektroindustrie ist weltweit führend bei Systemlösungen. Auf diese kommt es an, wenn Deutschland seine starke industrielle Stellung in der Welt wahren und zum Leitmarkt und Leitanbieter auch für Elektromobilität werden will. Aber die Politik muss den Prozess zur vernetzten Elektromobilität noch stärker unterstützen“, fordert Friedhelm Loh, Präsident des ZVEI und Vorstandvorsitzender der Friedhelm Loh Group. Ähnlich äußerte sich Prof. Dr. Henning Kagermann, Vorsitzender der Nationalen Plattform Elektromobilität. Er betonte, dass Elektromobilität eine nationale Aufgabe und staatliche Unterstützung daher unverzichtbar sei.

PG-BIKES setzt auf den Fachhandel

25. Februar 2011 Juliane Keine Kommentare

Die innovativen Produkte des BEM-Mitgliedsunternehmens PG-BIKES können ab sofort nur noch über Fachhändler bezogen werden. Die junge, trendige Firma, die besonders durch ihre zahlreichen Awards und durch medienwirksame Aktionen auf sich aufmerksam machte, will mit seiner Positionierung im Lifestyle-Segment den Fahrrad-Fachhandel ergänzen und neu beleben. PG-BIKES bleibt dabei seiner erfolgreichen Firmenphilosophie in Bezug auf Innovationsstärke, Designanspruch und höchster technischer Kompetenz treu. Darauf aufbauend werden die Produkte von PG-BIKES in einer Basisversion angeboten, die individuell den Kundenwünschen angepasst und aufgerüstet werden können. Die Produktpalette umfasst hochwertigste eBikes, design- und qualitätsorientierte Urban Bikes sowie ein umfangreiches Zubehörsortiment für beide Segmente. Bei den elektrisch betriebene Bikes hat PG-BIKES mit Clean Mobile einen der innovativsten und effizientesten Antriebe verbaut. Besonders clever ist die individuelle Anpassung des Motors auf die gewünschte Variante des Kunden, egal ob Pedelec, Speed Pedelec, eBike 25 km/h oder eBike 45 km/h. Für den Handel bedeutet dies: ein Produkt im Laden entspricht vier verschiedenen Varianten im Angebot. „Wir haben in den letzten Jahren die Basis dafür geschaffen, PG-BIKES als Synonym für lifestyleorientierte und technisch hochwertigste Produkte zu positionieren. Um der großen ansteigenden Nachfrage gerecht werden zu können, setzen wir ab sofort voll und ganz auf den Fachhandel.“ kommentiert Manuel Ostner, Geschäftsführer von PG-BIKES, das Vorgehen.

emobile Kooperation von ElectroDrive Europe und Denzel

25. Februar 2011 Juliane Keine Kommentare

Ab sofort arbeiten ElectroDrive Europe und Denzel beim Vertrieb von Elektroautos zusammen. Zusätzlich zu jedem Elektroauto der Marken Mitsubishi i-MiEV und Think City bietet Denzel das Energiepaket von ElectroDrive Europe mit an. Damit ist sicheres und ökologisches Laden für die Fahrer von Elektroautos garantiert. „Ein Elektroauto kaufen und einfach an der Steckdose aufladen: das wird in vielen Fällen nicht möglich sein. Die elektrische Anlage im Haushalt muss dafür ausgelegt sein. Leider wissen die meisten Kunden beim Kauf eines Elektroautos aber nicht, welche Voraussetzungen es dafür braucht. Hier setzen wir mit unserem Energiepaket an“, sagt August Hirschbichler, Geschäftsführer von The Mobility House (TMH). Das Energiepaket umfasst alles, was das sichere und ökologische Laden für Kunden gewährleistet: den Check der elektrischen Anlage daheim und die Installation einer geprüften Ladestation mit integrierten Sicherheitsmerkmalen. August Hirschbichler: „Durch Herkunftsnachweise ist sichergestellt, dass der verbrauchte Strom als Ökostrom zurück ins Netz gespeist wird. Damit fahren Kunden von ElectroDrive Europe zu 100 % CO2-neutral!“
Das Unternehmen The Mobility House bietet das Energiepaket unter der Marke ElectroDrive Europe bei allen österreichischen Denzel-Partnern zum derzeitigen Einführungspreis von 19,90 Euro pro Monat an. In Salzburg wird es in Kooperation mit ElectroDrive Salzburg – einer 100 % Tochter der Salzburg AG – vertrieben. Kunden in Salzburg kommen außerdem in den Genuss eines Modellregion-Bonus für Elektroautos. Dadurch ist der Mitsubishi i-MiEV bei den Salzburger Denzel-Partnern derzeit ab 399,- Euro monatlich inkl. Energiepaket erhältlich.

Elektromobilität – Neue Marktchancen für die Industrie

24. Februar 2011 Juliane Keine Kommentare

Die HANNOVER MESSE 2011 (4. bis 8. April) bietet eine branchenübergreifende Plattform für das gesamte Technologie-Spektrum der Elektromobilität. Um dieses Thema zu stärken, wurde vor einem Jahr erstmals die MobiliTec – die Internationale Leitmesse für hybride und elektrische Antriebstechnologien, mobile Energiespeicher und alternative Mobilitätstechnologien im Rahmen der HANNOVER MESSE implementiert. Dr. Henning Kagermann, Vorsitzender der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE), Präsident der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften und Schirmherr der Leitmesse MobiliTec, sieht in der spartenübergreifenden Ausrichtung der Messe die besondere Chance, ein so zukunftsträchtiges Thema wie die Elektromobilität in seiner ganzen Vielfalt zu präsentieren. “Der Durchbruch der Elektromobilität ist durch veränderte Rahmenbedingungen vorgezeichnet. Es wird aber noch dauern, bis wir wirklich flächendeckend eMobilität in Deutschland sehen werden. Mit der Ausrichtung der Messe auf die vielfältigen Chancen für Deutschland als Leitmarkt und Leitanbieter nimmt die MobiliTec daher ein gutes Stück Zukunft voraus”, ergänzt Kagermann.

Im Rahmen der HANNOVER MESSE 2011 präsentieren weit über 300 Unternehmen – davon rund 120 Aussteller alleine auf der MobiliTec – ihre Lösungen zum Thema Elektromobilität.