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Archiv für Dezember, 2011

Fachkräfte für eMobilitätsbranche: neue Rubrik eJOBS auf der BEM-Webseite

31. Dezember 2011 Juliane Keine Kommentare

Der Bundesverband eMobilität und die Online-Jobbörse etecmo intensivieren ihre Zusammenarbeit. Im Rahmen der Kooperation entstand in der NEUEN MOBILITÄT die Rubrik “eJobs”, in der regelmäßig Fachbeiträge, Kommentare und Interviews zum Thema Human Resources im Bereich Elektromobilität erscheinen. Vor diesem Hintergrund können ab sofort über etecmo sowohl im Fachmagazin als auch unter eJOBS auf der BEM-Webseite Stellenanzeigen geschaltet werden.

Mitsubishi entwickelt Elektro-Nutzfahrzeug

30. Dezember 2011 Juliane Keine Kommentare

Einem Medienbericht zufolge will der japanische Autobauer Mitsubishi 2012 ein leichtes Nutzfahrzeug mit elektrischem Antrieb auf den Markt bringen. Das Modell soll auf den Bedarf von Landwirten und Gewerbetreibenden ausgelegt sein und an einer gängigen Haushaltssteckdose geladen werden, berichtet die japanische Zeitung Nikkei. Mitsubishi will damit den Absatz von elektrischen Fahrzeugen verdoppeln und rund 42.000 Einheiten verkaufen. Das neue Modell soll dank staatlicher Förderung umgerechnet weniger als 15.000 Euro kosten und damit preiswerter sein als die bisher von Mitsubishi angebotenen Elektroautos.

Projektpartner für geförderten Vergleichsflottenversuch gesucht

29. Dezember 2011 Juliane Keine Kommentare

e-WOLF hat sich Mitte des Jahres an dem Förderwettbewerb “Elektromobil.NRW” beteiligt und eine Projektskizze abgegeben. In dem bereits genehmigten Projekt soll die Integration von leichten Nutzfahrzeugen (NFZ) mit unterschiedlichen Antriebskonzepten (NFZ mit konventionellem Verbrennungsmotor, E-NFZ mit Standardladung, E-NFZ mit DC-Schnellladefunktion) zur Ermittlung der Wirtschaftlichkeit von Elektromobilität erprobt werden. Die 3 Fahrzeuge mit unterschiedlichen Antriebskonzepten bilden eine Referenzgruppe und werden im Rahmen des Projekts miteinander verglichen bzw. in Konkurrenz zueinander gesetzt, um deren Wirtschaftlichkeit bzw. Stärken und Schwächen herauszuarbeiten.

Für die Nutzung der Fahrzeuge ist je nach Institution bzw. Unternehmen eine Förderung von bis zu 50% möglich. Kurzfristig ist das BEM-Mitgliedsunternehmen nun auf der Suche nach einem neuen Projektpartner. Gesucht sind Unternehmen, Städte oder Institutionen aus Nordrhein-Westfalen, bei denen die Fahrzeuge möglichst täglich im Einsatz wären.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte bis 06. Januar 2011 an Fabian Krohn, Leiter Geschäftsentwicklung und Projekte bei e-WOLF, Fon 02234 27 77 57 84.

Solares Rennauto SolarWorld GT beendet Australien-Etappe

29. Dezember 2011 Juliane Keine Kommentare

Eine solare Weltumrundung, angetrieben allein durch die Kraft der Sonne: das ist die Mission des SolarWorld GT. Pünktlich zum Jahreswechsel hat das solare Rennfahrzeug Australien und Neuseeland durchquert und damit die erste Etappe seiner Reise abgeschlossen. Jetzt ist das Team des SolarWorld GT unterwegs nach San Francisco, von wo aus der nordamerikanische Kontinent einmal quer durchfahren werden soll. Der Solarracer der SolarWorld AG, einem führenden Anbietern von Solarstromtechnologie, und der Bochum University of Applied Science ist das erste Solarstromauto, das ohne Kraftstoff oder zusätzliche Stromzufuhr zu einer Weltumrundung aufgebrochen ist. Gelingt diese, würde gleichzeitig der Weltrekord für die längste jemals von einem Solarauto gefahrene Strecke aufgestellt werden. Seit seinem Start im Oktober 2011 hat der SolarWorld GT jetzt eine Strecke von rund 5.000 km zurückgelegt, durch australische Großstädte, spektakuläre Wüsten und beindruckende Gebirgslandschaften, vorbei an Tausenden von Schafen und quer durch die Kulissen der „Herr der Ringe“-Trilogie in Neuseeland. Weitere 30.000 km, vier Kontinente und zwei Äquatorüberquerungen liegen noch vor dem Team, bis seine Reise voraussichtlich Anfang Dezember 2012 wieder in Australien enden wird.

Netzagentur-Chef fordert flexiblere Stromtarife

29. Dezember 2011 Juliane Keine Kommentare

Der Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, hat flexiblere Stromtarife für die Verbraucher gefordert. “Die Energieversorger sollten neue, flexiblere Tarife anbieten, und zwar bald”, sagte Kurth den Zeitungen der WAZ-Gruppe am Donnerstag. “Der Kunde braucht Anreize, damit er den Strom nicht zu Spitzenlastzeiten bezieht.” Ein Elektroauto etwa könne auch nachts geladen werden, wenn Energie zum Teil im Überfluss vorhanden sei. “In der intelligenten Steuerung der Nachfrage stecken gewaltige Potenziale”, sagte Kurth: “Sie könnte einen wesentlichen Teil zum Gelingen der Energiewende beitragen.”

Audi will Elektromobilität stärken

28. Dezember 2011 Juliane Keine Kommentare

Audi beabsichtigt 2012 in Deutschland zusätzliche 1.200 Fachkräfte einzustellen. Von 2012 bis 2016 plant der Konzern zudem Investitionen in Höhe von 13 Milliarden Euro. Knapp 8 Milliarden Euro sollen in die deutschen Standorte Ingolstadt und Neckarsulm fließen. “Wir wollen international stark wachsen und besonders unsere Kompetenzfelder Leichtbau und Elektromobilität stärken”, sagt Audi Personalvorstand Thomas Sigi dem Donaukurier. “Deshalb werden wir die Belegschaft weiter aufstocken und planen, im kommenden Jahr weitere 1200 Experten einzustellen.”

Den gesamten Artikel können Sie hier lesen.

ADAC hat Opel Ampera getestet

28. Dezember 2011 Juliane Keine Kommentare

Der ADAC hat als erste Verbraucherschutzinstitution den Opel Ampera einem technischen Test unterzogen. Das Ergebnis: Opel hat ein alltagstaugliches Elektroauto mit hoher Reichweite und günstigem Verbrauch entwickelt. Im ADAC Autotest, der über 300 Kriterien prüft, holte der Ampera die Gesamtnote 2,1. Top-Bewertungen gab es bei Umwelt (1,3) und Motor (1,6). Aber: Der Ampera ist mit einem Preis von mehr als 48.000 Euro vergleichsweise teuer. Der Range Extender kommt mit seiner Batterie 40 bis 80 Kilometer weit. Dabei bleibt der Verbrennungsmotor inaktiv. Mit Benzinmotor kommt der Ampera noch einmal 500 Kilometer weiter.

Fährt man rein elektrisch und bekommt die Batterie nach 50 Kilometern – zum Beispiel beim Stopp am Arbeitsplatz – Strom, konsumiert der Ampera durchschnittlich 17,4 kWh/100 km und kommt auf einen Kohlendioxidanteil von 98 g/km. Im Vergleich dazu verbraucht der bereits vom ADAC getestete rein elektrisch fahrende Mitsubishi i-MiEV 93 g/km – allerdings ist der Ampera größer und schwerer. Auch in puncto Sicherheit überzeugt der Opel, alle wichtigen Ausstattungen sind an Bord. Wegen seines hohen Gewichts (1.720 kg) liegt der Stromer ruhig und komfortabel auf der Straße. Der ausführliche ADAC Autotest Opel Ampera ist in der aktuellen Ausgabe der ADAC Motorwelt nachzulesen.

Autoexperte Willi Diez berät Baden-Württemberg im Bereich eMobilität

27. Dezember 2011 Juliane Keine Kommentare

Professor Willi Diez ist seit Mitte Dezember Mitglied im Projektrat für das Schaufenster Elektromobilität in Baden-Württemberg. Wirtschafts- und Finanzminister Nils Schmidt (SPD) holte den Autoexperten von der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) in das Gremium. “Der Benzin- und Dieselantrieb hat noch eine lange Zukunft vor sich. Aber als Autoland müssen wir bereits heute dafür Vorsorge treffen, bei neuen Antriebstechnologien nicht von anderen Ländern abgehängt zu werden”, sagte Diez zu seiner Berufung. Neben der Lehrtätigkeit an der HfWU leitet der Professor das Institut für Automobilwirtschaft (IFA). Dort führte er in den vergangenen Jahren zahlreiche Untersuchungen zu den Marktchancen von Elektrofahrzeugen durch. Dem Projektrat in Baden-Württemberg gehören neben ausgewählten Wissenschaftlern führende Vertreter der Autobranche an.

Europcar startet mit Citroën C-Zero

27. Dezember 2011 Juliane Keine Kommentare

Der Autovermieter Europcar hat mit dem Citroën C-Zero das erste Elektrofahrzeug in seine Flotte aufgenommen. Ab sofort sind die Autos auf Deutschlands größter Nordseeinsel Sylt im Einsatz. Erste, interne Erfahrungen mit dem Thema Elektromobilität hat Europcar bereits im Allgäu und in der Modellregion Rhein-Ruhr gemacht. Roland Keppler, Geschäftsführer von Europcar, versteht sein Unternehmen als innovativen Mobilitätsdienstleister. “Das bedeutet auch, die Markteinführung neuer Mobilitätslösungen mit voran zu treiben. Mit der Einführung der Citroën C-Zero gehören wir hinsichtlich Elektromobilität eindeutig zu den first movern in der Autovermietbranche und setzen damit auch in puncto Nachhaltigkeit ein Zeichen. Elektromobilität ist ein Zukunftstrend. Daran wollen wir unsere Kunden teilhaben lassen, indem sie bei uns Elektroautos ausprobieren können.” Die Miete des Viersitzers kostet bei einer Anmietung von einem bis zwei Tagen 49 Euro pro Tag, je länger das eAuto gemietet wird, desto günstiger wird es. Acht Tage kosten laut Europacar 30 Euro pro Tag. Der Kunde erhält das Fahrzeug in vollgeladenem Zustand und kann dieses leer wieder abgeben oder zwischendurch kostenfrei per RFID-Karte an einer Ladesäule aufladen.

Mario Haas – Energiebau Solarstromsysteme GmbH

27. Dezember 2011 Juliane Keine Kommentare

Mario Haas

„Mit der Kraft der Sonne umsonst tanken. Was gibt es schöneres?“, so Mario Haas, Leiter des Produktmanagements der Energiebau Solarstromsysteme GmbH. “Die Verbindung von Elektromobilität mit Sonnenstrom erzeugt ein völlig neues Fahrgefühl. Wir müssen uns vor Augen halten: Bis 2020 sollen auf deutschen Straßen eine Million Elektrofahrzeuge unterwegs sein. Entscheidend für den ökologischen Nutzen ist aber, aus welchen Quellen die Autos ihren Strom beziehen. Denn tanken die eCars weiterhin Strom aus dem herkömmlichen Netz, sind deren CO2-Emissionen kaum geringer als bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor. Mit Solarstrom sinkt dieser Wert gegen Null. Wir nennen das: Solare Mobilität. Als führender Anbieter von Solarstromsystemen in Europa betreibt Energiebau bereits eine eigene Solarstrom-Tankstelle in Köln und hat Ladestationen und komplette Solar-Carports im Angebot. Unsere Solarstrom-Tankstellen sind konzeptionell besonders für Fahrzeugflotten von mittelständischen und großen Unternehmen interessant. Damit kommen unsere Kunden – treu dem Energiebau-Unternehmensmotto – rein in die Zukunft“, so Haas.