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Archiv für März, 2014

Holland e-Mobility House auf der Hannover Messe

31. März 2014 Juliane Keine Kommentare

Im Holland e-Mobility House auf der Hannover Messe werden vom 07. bis 10. April 2014 zahlreiche holländische Unternehmen ihre Produkte rund um das Thema Neue Mobilität präsentieren. Darunter ist auch das BEM-Mitgliedsunternehmen Alliander, das gemeinsam mit seinen Kunden und Geschäftspartnern maßgeschneiderte Lösungen entwickelt, die den Fahrern von Elektrofahrzeugen eine frei zugängliche und bezahlbare Lademöglichkeit bieten. Unabhängig davon, ob es sich dabei um eine Kommune, ein Unternehmen, ein Einzelhandelsgeschäft, einen Mobilitätsdienstleister, einen Automobil- oder einen Busherstellerhandelt.

Sollten Sie Interesse an Kontakten zu holländischen Unternehmen aus dem Bereich Elektromobilität haben, steht Ihnen Henk Meiborg, Leiter der BEM-Vertretung Holland, gern als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie finden das Holland e-Mobility House in Halle 27, Stand E41. Ein Besuch lohnt sich..!

BEM-Vorstand einstimmig im Amt bestätigt

31. März 2014 Juliane Keine Kommentare

Am 25. März 2014 kamen die Mitglieder des Bundesverbands eMobilität in den Räumlichkeiten des TÜV Rheinland in Köln zur jährlichen Hauptversammlung zusammen. Die seit der Gründung im August 2009 engagierten BEM-Vorstände (Präsident Kurt Sigl, Vize-Präsident Christian Heep und Schatzmeister Michael Hofmann) wurden von der Mitgliederversammlung einstimmig im Amt bestätigt. Künftig unterstützt außerdem ein neues Vorstandsmitglied die Verbandsarbeit. Markus Emmert wird den Vorstand an der Schnittstelle zwischen Energie- und Mobilitätswende im Bereich SmartGrid, Energieeffizienz und Erneuerbare Energien verstärken.

“Wir blicken auf eine erfolgreiche Veranstaltung zurück. Mein Dank gilt sowohl unserem Mitgliedsunternehmen TÜV Rheinland für die großartige Gastfreundschaft als auch unseren zahlreichen Mitgliedern für die aktive Teilnahme an der Jahreshauptversammlung und die durch und durch positive Resonanz. Das motiviert das gesamte Team des Bundesverbands eMobilität, sich auch weiterhin mit großem Engagement für eine Neue Mobilität auf Basis Erneuerbarer Energien einzusetzen. Ich freue mich auf eine weitere Amtszeit mit neuen und alten Kollegen, engagierten Mitgliedern und innovativen Ideen”, betonte BEM-Präsident Kurt Sigl im Nachgang der BEM-Jahreshauptversammlung.

CITY eTAXI‐Fahrzeugdesign in München vorgestellt

30. März 2014 Juliane Keine Kommentare

Adaptive City Mobility (ACM), ein Gemeinschaftsprojekt von Batterien‐Montage‐Zentrum GmbH (BMZ), Fraunhofer ESK, Roding Automobile, Heinzmann und VISPIRON, wird bis 2015 auf Basis des City eTAXI‐Designs von Prof. Peter Naumann, Dekan für Design an der Hochschule München, ein innovatives, intelligent vernetztes eMobilität‐Gesamtsystem für Städte entwickeln. Ziel des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie mit ca. 6 Mio. Euro unterstützten Förderprojektes ist der emissionsfreie Betrieb im Sinne einer klima‐ und städteverträglichen Mobilität. Das Konzept sieht dafür drei Bausteine vor: ein elektrisches Leichtbaufahrzeug, ein manuelles aus Erneuerbaren Energien gespeistes Akkuwechselsystem zur Lösung der Reichweiten‐Problematik und eine intelligente Vernetzung der einzelnen Elektrofahrzeuge zur eFlotte.

Der erste wichtige Meilenstein ist mit dem jetzt der Öffentlichkeit präsentierten CITY eTAXI‐Design von Prof. Peter Naumann bereits erreicht. Das mit insgesamt drei Sitzen ausgestattete Elektrofahrzeug erweist sich durch seine vielfältigen Einsatzmöglichkeiten für Personenbeförderungs‐ und Logistikflotten gleichermaßen attraktiv. Mit einem Gesamtgewicht von nur 550 kg ist das CITY eTAXI zudem der Leichtgewichtsweltmeister unter den auf den städtischen Gebrauch zugeschnittenen Elektrofahrzeugen. So können Personen und Güter energieeffizient, ressourcenschonend und umweltfreundlich in der Stadt befördert werden. Parallel zum Designlaunch wurde zeitgleich die neue Website des ACM-Gemeinschaftsprojektes vorgestellt. Hier finden Sie weitere Informationen rund um das Projekt.

Roaming beim bundesländerübergreifenden Laden

29. März 2014 Juliane Keine Kommentare

Kunden der Stadtwerke Düsseldorf und der EnBW AG können ab 01. Juli 2014 auf 800 Ladepunkte in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg zum Aufladen von elektrisch angetrieben Fahrzeugen zugreifen. Das wird durch eine Roaming-Kooperation für das überregionale Betanken von Elektrofahrzeugen ermöglicht. Auf der Kommunalkonferenz „Elektromobilität für Kommunen“ in Düsseldorf stellten beide Partner das gemeinsame Projekt jetzt vor. Mit nur einer Lade- bzw. Abrechnungskarte wird so ein flächendeckendes, gemeinsames Zugangssystem bundeslandübergreifend im Westen und Südwesten Deutschlands geschaffen. Technisch wird das durch den Einsatz diskriminierungsfreier RFID-Ladekarten realisiert.

Die Stadtwerke Düsseldorf verfügen aktuell über rund 40 öffentlich zugängliche Ladestationen mit ca. 100 Ladepunkten im Großraum Düsseldorf und planen bis 2015 weitere 30 Ladestationen zu installieren. Das BEM-Mitgliedsunternehmen EnBW betreibt in Baden-Württemberg aktuell insgesamt rund 700 Ladepunkte. Schwerpunkt bilden Stuttgart, Karlsruhe, Baden-Baden, Offenburg und Freiburg. Außerdem kann aktuell im Rahmen einer Roaming-Kooperation grenzübergreifend in Frankreich und bei vielen anderen Stadtwerken geladen werden.

Zukunftslösungen für Megacities

28. März 2014 Juliane Keine Kommentare

Die Berliner Wirtschaftssenatorin Cornelia Yzer eröffnete am 25. März 2014 das Smart-City-Expertenforum „Future Mobility“ in London. Im Rahmen des Forums wird eine gemeinsame Studie des Berliner InnoZ und der London School of Economics zum Thema „Zukunftsfähige und nutzerzentrierte Ausgestaltung urbaner Mobilitätssystemen“ vorgestellt. Auch das Thema urbane Mobilität als zukunftsfähige Technologie ist ein zentrales Thema der Reise. Die Senatorin wird mit Unternehmen der Smart-City-Branche sowie jungen Start-ups zusammenkommen und über weitere Kooperationsmöglichkeiten zwischen Berlin und London sprechen.

„Die Metropolen London und Berlin verbinden ähnliche urbane Herausforderungen für die Zukunft. Die Entwicklung einer nachhaltigen und tragfähigen Stadtentwicklung sowie eine ressourcenschonende, energieeffiziente und moderne Infrastruktur sind für beide Hauptstädte von großer Bedeutung. In der deutschen Hauptstadt entstehen bereits Innovationen und Produkte für Zukunftslösungen – auch für Megacitys wie London. Als Praxislabor bringt Berlin „smarte” Referenzprojekte direkt zur Anwendung, insbesondere in den Bereichen Elektromobilität, Energie oder Industrie 4.0. Die Vernetzung von Wirtschaft, Forschung und Wissenschaft müssen wir stärken, um Entwicklung dieser innovativen Technologien gemeinsam voranzutreiben“, erklärte Senatorin Yzer.

Elektronutzfahrzeug Work von StreetScooter

28. März 2014 Juliane Keine Kommentare

Nach dreieinhalb Jahren Entwicklung beginnt das BEM-Mitgliedsunternehmen StreetScooter ab dem dritten Quartal 2014 mit der Industrialisierung seines Elektronutzfahrzeugs Work. Das Elektrofahrzeug ist speziell für die logistischen Abläufe innerhalb der Stadt entwickelt worden. Basierend auf einer modularen Plattform hat das Team den elektrischen Kleintransporter Work entwickelt, der sowohl in einer Pritschenversion als auch mit Kasten erhältlich ist.

Die offizielle Markteinführung des Elektronutzfahrzeugs findet gleichzeitig in Deutschland und den Niederlanden statt. StreetScooter geht im Zuge dessen eine Partnerschaft mit dem niederländischen Unternehmen Spijkstaal Elektro B.V. ein. Gemäß den Bedingungen der Vereinbarung kümmert sich Spijkstaal Elektro B.V. offiziell und exklusiv um den Vertrieb sowie um die Wartung des Work in den Niederlanden, in Belgien und in Luxemburg.

Entwicklung der Elektromobilität in Berlin-Brandenburg

27. März 2014 Juliane Keine Kommentare

Mit mehr als 600 Teilnehmern und 20 Vorträgen fand am 26. März 2014 die zweite Hauptstadtkonferenz Elektromobilität im Berliner Rathaus statt. Teilnehmer aus Politik, Wirtschaft, Bildung und Forschung diskutierten während der ganztägigen Veranstaltung über die Entwicklung der Elektromobilität in Berlin-Brandenburg, den Stand der Projekte im “Internationalen Schaufenster Elektromobilität Berlin-Brandenburg” und über die Strategien für die Zukunft.

Vier internationale Kurzvorträge gaben im Rahmen von rasanten Kurzpräsentationen den Blick über den Tellerrand frei: Amsterdam, Peking, Kopenhagen und Oslo zeigten, wie in diesen Städten die Elektromobilität global umgesetzt wird. Für Gernot Lobenberg, Leiter der Berliner Agentur für Elektromobilität eMO, sind diese Beispiele Anregung und Ansporn zugleich: “Berlin-Brandenburg ist in der Elektromobilität auch international gut aufgestellt, aber wir können noch viel voneinander lernen. Daher sind uns der Erfahrungsaustausch und gemeinsame Projekte mit internationalen Metropolen sehr wichtig.” Weitere Informationen rund um die Veranstaltung finden Sie hier.

410.000 verkaufte eBikes im Jahr 2013

27. März 2014 Juliane Keine Kommentare

Elektrofahrräder bescheren der Fahrradindustrie weiterhin gute Umsätze. Mit einem Plus von rund 8 Prozent und insgesamt 410.000 verkauften Elektrofahrrädern ist der Absatz in Deutschland auch im Jahr 2013 erneut gestiegen. Damit hat das eBike einen Marktanteil von nunmehr elf Prozent, so die aktuellen Zahlen des Zweirad-Industrie-Verbands (ZIV). 3,8 Millionen Fahrräder inklusive eBikes verkauften die Hersteller insgesamt – was einem Umsatz von zwei Milliarden Euro entspricht. Dabei ist das Elektrofahrrad weiterhin eine immer wichtigere Erlösquelle. Laut ZIV war für die Steigerung vor allem die weiterentwickelten Batterie- und Antriebstechnologien, neue Modelle und Anbieter sowie eine größere Zielgruppe verantwortlich.

Mittelfristig schätzt der ZIV den Markt für Elektrofahrräder auf 15 Prozent des Gesamtmarktes. Aktuell fahren auf deutschen Straßen 1,6 Millionen Elektrofahrräder. Nach Schätzungen des Branchenverbands sind 95 Prozent aller verkaufter Elektrofahrräder Pedelecs, die maximal 25 km/h elektrisch unterstützt fahren und einen 250-Watt-Motor besitzen. Die Verkäufe finden mit 70 Prozent hauptsächlich im Fachhandel statt. Aber das Internet holt auf. So schätzt der ZIV gingen zehn Prozent online an Käufer. Der Absatz in Baumarkt und beim Discounter sei rückläufig. Weitere Informationen rund um die aktuellen Zahlen des ZIV finden Sie hier.

Elektromobilitätsgesetz der Bundesregierung

27. März 2014 Juliane Keine Kommentare

Die Bundesregierung hat einen ersten Entwurf für ein so genanntes Elektromobilitätsgesetz auf den Weg gebracht. Alexander Dobrindt habe laut einem Bericht in der heutigen Ausgabe des Handelsblatts am 24. März 2014 eine Grundkonzeption an Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel und Bundesumweltministerin Barbara Hendricks verschickt.

Ziel des Gesetzes sei es, die Rahmenbedingungen für den Kauf und die Nutzung von Elektroautos zu verbessern. Dazu gehören Standards für Ladestationen, die Kennzeichnung von Fahrzeugen und die Festlegung von Straßenschildern, die etwa Parkplätze ausweisen oder das Mitbenutzen einer Busspur signalisieren. Mit dem Gesetz soll auch definiert werden, was als Elektromobil zählt. Das Verkehrsministerium möchte möglichst viele Technologieansätze darunter fassen, also nicht nur reine Elektroautos sondern auch Hybrid-Fahrzeuge. Zu den Eckpunkten gehört wohl auch ein Förderprogramm. Über Kredite der KfW-Bank soll der Kauf von umweltfreundlichen Fahrzeugen gefördert werden. Eine Kaufprämie oder Sonderabschreibungen seien nicht geplant, bestätigte die Parlamentarische Staatssekretärin im Verkehrsministerium, Katharina Reiche, dem Handelsblatt. Ein Schritt in die richtige Richtung, der eindeutig noch ausbaufähig ist..!

Attraktive Preise für innovativen Plug-in Hybrid Outlander

27. März 2014 Juliane Keine Kommentare

Die MMD Automobile GmbH, deutscher Importeur der Mitsubishi Fahrzeuge und Mitglied im Bundesverband eMobilität, hat jetzt die Preise für den Plug-in Hybrid Outlander bekanntgegeben, der ab Mai 2014 im Handel erhältlich ist. In der Grundversion wird er ab 39.990 Euro zu haben sein.

Bereits die Basisversion des geräumigen Fünfsitzers ist umfangreich ausgestattet und verfügt unter anderem über die elektronische Stabilitäts- und Traktionskontrolle (MASC/MATC), 7 Airbags, Berganfahrhilfe, 18“ Leichtmetall-Felgen, Dachreling, elektrische einstell-, anklapp- und beheizbare Außenspiegel mit integrierten LED-Blinkleuchten, Privacy Glass, Bluetooth® Audio-Schnittstelle und Bluetooth® Freisprecheinrichtung, 2-Zonen Klimaautomatik, Multifunktions-Lederlenkrad, Licht- und Regensensor, Multi-Informationsdisplay mit Energieflussanzeige, Radio-CD-/MP3-Player, Tempoautomatik inkl. Geschwindigkeitsbegrenzer sowie USB-Audio-Schnittstelle.