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Alpbach/Tirol im Zeichen der Elektromobilität

Leise und geruchlos fährt ein Think der ReffCon GmbH durch das malerische Alpbach in Tirol, vorbei an Delegierten des Arbeitskreis 11 des Forums Alpbach, der sich mit “E-Mobility” beschäftigt. Die gleichfalls anwesende österreichische Infrastrukturministerin Doris Bures bietet in ihrem Haus bereits jetzt Technologieprogramme zur Weiterentwicklung der Elektromobilität an. Auch der Klima- und Energiefonds der österreichischen Bundesregierung hat einen Schwerpunkt in diesem Bereich – erste Modellregionen wurden bereits gestartet. Die Reduktion der Emissionen ist laut Bures eine Herausforderung mit großen Chancen, der internationale Wettlauf sei hier schon längst eröffnet. Umwelttechnik habe tatsächlich das Potenzial, zur “Leitindustrie des 21. Jahrhunderts” zu werden, ist die Ministerin überzeugt. Dabei gehe es natürlich um ein Milliardengeschäft und ein enormes Arbeitsplatzpotenzial. Als Förderschwerpunkte seitens des BMVIT nannte Bures Energie- und Umweltthemen, Mobilität, Kommunikationstechnologien und die Produktion. Zentral sei dabei die Chance Elektromobilität: Diese dürfe an der österreichischen Zulieferindustrie, mit 175.000 Beschäftigten in 700 Betrieben eine der größten Branchen im Alpenland, “nicht vorüber fahren”. Als Impuls für die österreichische Automobilbranche wurde die Fördersumme für konventionelle und alternative Technologien im Automotivbereich um 50 Prozent erhöht: Für 2009 und 2010 stehen jeweils 60 Mio. Euro zu Verfügung.
via oekonews.at

Reffcon zeichnet auch für das Projekt “VLOTTE” verantwortlich, laut Reffcon
das “erste staatlich geförderte nachhaltige Mobilitäts-Programm in Europa, gelauncht 16.6.2009; Projektziel 250 EV bis Ende 2010″.
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