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Eindeutige Rahmenbedingungen für alternative Antrieben

Knappe und teurer werdende fossile Brennstoffe und weltweit sich verschärfende Vorschriften zur Begrenzung der CO2-Emissionen erfordern zunehmend den Einsatz alternativer Antriebstechnologien in Personenkraftwagen und auch Nutzfahrzeugen. Der VDIK, Kooperationspartner des Bundesverbands eMobilität, tritt seit langem für die technologieoffene Nutzung der verschiedenen Alternativen ein, seine Mitglieder verfügen bereits über ein breites Angebot an Gasfahrzeugen, Hybridfahrzeugen, Elektrofahrzeugen sowie Brennstoffzellenfahr­zeugen.

VDIK-Präsident Volker Lange: „Ich hoffe, dass bei den laufenden Koalitionsgesprächen endlich der Durchbruch für die Verbreitung alternativer Antriebe geschafft wird. Es gilt Rahmenbedingungen zu entwickeln, die deutliche Anreize zum Austausch alter Pkw und Lkw durch neue umweltfreundliche und verkehrssichere Fahrzeuge formulieren. Dies gilt insbesondere für die Elektromobilität, da anfängliche Mehrkosten ausgeglichen werden müssen. Hier sollte die bereits verlängerte Steuerbefreiung von 10 Jahren über den 31. Dezember 2015 hinaus und auf alle Fahrzeuge mit externer Lademöglichkeit sowie auf Fahrzeuge mit Brennstoffzelle ausgedehnt werden. Ein Nachteilsausgleich bei der Dienstwagenbesteuerung muss zwingend auch für Gasfahrzeuge und Brennstoffzellenfahrzeuge gewährt werden. Die Förderung alternativer Antriebe sollte zusätzlich über klar definierte Nutzervorteile erfolgen. Hierzu bedarf es endlich einer klaren Kennzeichnung dieser Fahrzeuge“.

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