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Internationale Bodensee-Konferenz thematisiert eMobilität

Die Internationale Bodensee-Konferenz (IBK) macht die Förderung der Elektromobilität nun zu einem Thema über die Ländergrenzen hinweg. Die IBK lädt für den 27. November 2013 zu einem Workshop nach Bregenz ein, bei dem es um die Verbesserung der Ladeinfrastruktur im Bodenseeraum für Elektrofahrzeuge gehen soll. Etwa 40 bis 50 Experten aus den IBK-Mitgliedsländern Österreich, Schweiz, Liechtenstein und Deutschland werden nach Angaben der IBK-Geschäftsstelle an dem Treffen teilnehmen.

Erst in der vergangenen Woche hatte die Energieagentur des Landkreises Konstanz das Thema für das westliche Bodenseegebiet auf der Agenda ganz nach oben gerückt. Die Energieagentur kündigte eine Initiative an, um das dünne Netz der Stromtankstellen für Elektromobile im Landkreis auszubauen. Der Ansatz, den das BEM-Mitgliedsunternehmen ubitricity entwickelt hat, zielt darauf, die Abrechnungstechnik nicht mehr in den festen Ladestationen, sondern im Ladekabel unterzubringen. Das soll die Kosten für Infrastruktur beträchtlich senken. Zum Aufladen der eFahrzeug-Batterien im öffentlichen Verkehrsraum würden dann nur noch spezielle Steckdosen benötigt. Denkbar wäre zum Beispiel, dass dafür Straßenlaternen angezapft werden könnten. Der Feldversuch mit mobiler Abrechnungstechnik, die ubitricity zur Verfügung stellt, soll Anfang 2014 starten.

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