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Bewegungsmittel der Zukunft im Fokus

Mit 28 Prozent im Endenergieverbrauch in Deutschland spielt der Verkehrssektor im Rahmen der Energiewende eine bedeutende Rolle. Um die Abhängigkeit von fossilen Energiequellen sowie die Emission von Klimagasen, Schadstoffen und Lärm zu reduzieren, ist ein Bewusstseinswandel im Verkehrssektor erforderlich. Daran knüpft das durch die Europäische Union und das Land Nordrhein-Westfalen geförderte Kooperationsprojekt „elektrisch.mobil.owl“ der Hochschule Ostwestfalen-Lippe, der Wirtschaftsförderung des Kreises Lippe und der Kommunalen Verkehrsgesellschaft Lippe an. Der Startschuss fiel jetzt bei einer Infoveranstaltung in der Hochschule OWL in Detmold.

Das Projekt verfolgt unter anderem das Ziel, die Abhängigkeit von fossil betriebenen Pkw zu vermindern, indem vernetzte elektromobile Mobilitätsangebote entwickelt und unter Beteiligung der Bürger vor Ort umgesetzt werden. „Durch die Einbindung der in Lippe produzierten Erneuerbaren Energien können wir einen Beitrag zur Verbesserung des regionalen Mobilitätsangebots, zum Immissions-, Klima- und Umweltschutz sowie zur regionalen Wertschöpfung leisten“, sagte Landrat Friedel Heuwinkel. Zum Auftakt von „elektrisch.mobil.owl“ konnten die rund 80 anwesenden Gäste unter anderem eine Ausstellung von unterschiedlichen Elektrofahrzeugen und innovative Ladesäulen begutachten.

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