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Qualifizierung und Karrierewege in der eMobilität

Was kann Berlin Fachkräften für die Elektromobilität bieten? Wo liegen die Herausforderungen und Potenziale der Hauptstadt als Standort für Unternehmen der Branche? Welche Bildungsangebote müssen Aus- und Weiterbildungsdienstleister in Zukunft bieten? Über diese Fragen zu beruflichen Entwicklungschancen und Karrierewegen in einer Branche mit Zukunft haben am 14. November 2013 bei der Fachtagung „Elektromobilität bewegt Berlin“ Fachleute, Unternehmenspersonal, Personalverantwortliche und Bildungsanbieter in der Mercedes-Welt am Salzufer diskutiert.

In Berlin gibt es bereits heute mehr Forschungs- und Entwicklungs- , Erprobungs- und Praxisprojekte als in jedem anderen Ballungsraum Deutschlands. In der Hauptstadtregion sind viele namhafte Unternehmen der Energie- und Fahrzeugtechnik und kleine ideenreiche Unternehmensgründer vertreten, die auch in der Zukunftsbranche Elektromobilität aktiv sind. Sie alle brauchen gut ausgebildete Fachkräfte. Der Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen, Boris Velter, machte deutlich, dass eine enge Kooperation von Unternehmen, Politik und den Akteuren der Bildungslandschaft notwendig sei. „Es müssen Bildungsinhalte für Weiterbildungswege definiert und an die arbeitstechnischen Abläufe angepasst werden“. Wichtig sei darüber hinaus den Nachwuchs für die Elektromobilität zu interessieren und neugierig zu machen, insbesondere die Mädchen seien anzusprechen. „Wir müssen frühzeitig Berufschancen in der Elektromobilität aufzeigen und bei Schülerinnen und Schülern für die Berufe werben.“

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