Home > news > Berlin: eFahrzeugnutzer können ubitricity Ladeinfrastruktur testen

Berlin: eFahrzeugnutzer können ubitricity Ladeinfrastruktur testen

Das BEM-Mitgliedsunternehmen ubitricity und der Bundesverband Solare Mobilität (BSM) erproben gemeinsam eine kosteneffiziente Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge. Auf einem eigens für eFahrzeuge reservierten Parkplatz vor dem Berliner Büro des BSM in der Wilhelmstraße 92 in Berlin-Mitte hat ubitricity einen Ladepunkt installiert. Da weder Stromzähler noch Kommunikationstechnik in diese Systemsteckdose integriert sind, ist der Ladepunkt besonders günstig und verursacht nahezu keine laufenden Kosten. Den Stromzähler bringen die eFahrzeugnutzer einfach in einem intelligenten Ladekabel mit. Ladeinfrastruktur basierend auf einem mobilen Stromzähler kann so flächendeckend und bezahlbar entstehen. Die speziellen, günstigen Systemsteckdosen können nahezu überall installiert werden. Neben der aufgeständerten Installationsvariante auf dem Parkplatz beim BSM ist auch eine Wandmontage auf Parkflächen und die Integration in Straßenlaternen möglich.

Für interessierte Tester wurde ein intelligentes Ladekabel beim BSM hinterlegt. Es steht für Testladevorgänge für die Dauer des Pilotprojekts vor Ort zur Verfügung. Die ubitricity Systemsteckdose wurde am 13. Dezember 2013 von den Gründern von ubitricity, Knut Hechtfischer und Dr. Frank Pawlitschek, dem Vorsitzenden des BSM, Thomic Ruschmeyer und dem Leiter der Berliner Agentur für Elektromobilität eMO, Gernot Lobenberg, eingeweiht. „Mit dem Pilotprojekt zeigen ubitricity und der BSM, dass Ladepunkte dank mobilem Stromzähler auch im öffentlichen Raum ein Geschäftsmodell haben“, so Knut Hechtfischer. „So kann sich das elektrische Fahren nahtlos in den Alltag von Großstädtern integrieren, da Ladepunkte flächendeckend entstehen.“

  1. Bisher keine Kommentare
  1. Bisher keine Trackbacks