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Elektromobilität im ländlichen Raum

Der Umstieg auf Elektromobilität vollzieht sich nicht von heute auf morgen. Daher ist es besonders wichtig, die Akzeptanz, trotz zunächst höherer Kosten zu steigern. Ein Weg, vorteilhafte Technologien frühzeitig auf den Markt zu bringen, ist die Förderung der Nutzung von Elektrofahrzeugen in Pioniersegmenten wie dem Wirtschaftsverkehr. Hierzu zählen nicht nur Firmenflotten und Carsharing sondern auch Hybridbusse des ÖPNV. Je mehr Nutzer Erfahrungen sammeln und je mehr Kunden sich für ein Elektroauto entscheiden, desto vielfältiger wird das Angebot, etwa mit Autos nur für den Stadtverkehr oder mit einem sogenannten „Reichweitenverlängerer“. Auch neue Dienstleistungsmodelle, wie das Leasen von Batterien, machen Elektromobilität attraktiv und alltagstauglich.

Sebastian Martin, aus Bayern und Stephan Wiese aus Nordfriesland berichten im Rahmen der Veranstaltung “Veränderung bewegt: Elektromobilität im ländlichen Raum” am 04. März 2014 in Knüllwald-Remsfeld über ihre Erfahrungen als Projektmanager „Elektromobilität“. Die Pioniere der eMobilität wollen damit Anregungen geben, wie die Markteinführung auch in den Landkreisen Hersfeld-Rotenburg und Schwalm-Eder sinnvoll vor dem Markthochlauf 2016 beschleunigt werden kann. Das Veranstaltungsprogramm finden Sie hier.

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