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Im eAuto zur Skisprungschanze

Tausende Zuschauer jubelten Ende Januar 2014 der Weltelite der Nordischen Kombination in Oberstdorf zu. Der Wintersportort hatte zum FIS-Weltcup, dem letzten Härtetest vor den Olympischen Winterspielen in Sotchi, geladen. Im Rahmen einer Kooperation mit der Wettkampfstätte der Erdinger Arena kamen dabei auch die Elektroautos der Hochschule Kempten zum Einsatz. „Wir setzen die Elektroautos der Hochschule während der Wettkampftage in unserem Shuttleservice ein“, erklärt Stefan Huber, Geschäftsführer der Erdinger Arena. „So werden neben den Sportlern auch VIPs und Pressevertreter aus der ganzen Welt auf Vorteile, dieser neuen Mobilität im Allgäu aufmerksam.“

„Mit der Kooperation wollen wir die anwendungsbezogene Forschung der Hochschule im und für das Allgäu am Thema Elektromobilität aufzeigen. Insbesondere lassen sich dabei wertvolle Informationen zur Nutzung und Akzeptanz dieser Mobilität in diesem ausgewählten Anwendungsfall „Sportevent in Weltformat“ sammeln. Darüber hinaus leisten wir damit einen effektiven Beitrag zur Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit von Sportgroßveranstaltungen“, erläutert Professor Dr.-Ing. Andreas Rupp, Vizepräsident für Forschung und Entwicklung. Die erfolgreiche Zusammenarbeit besteht bereits seit 2012 und soll auch künftig fortgeführt werden. Die eAutos kamen so bereits bei der Vierschanzentournee und anderen Wintersportevents zum Einsatz.

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