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Magna-Chef Stronach mit ÖkoGlobe geehrt

Frank Stronach, Chef des österreichisch-kanadischen Autozulieferers Magna, ist gestern in Köln mit dem Umweltpreis “ÖkoGlobe” ausgezeichnet worden. Damit wurde das Lebenswerk des 77-Jährigen sowie die von ihm gesetzten Impulse in der weltweiten Automobil- und Zulieferindustrie gewürdigt, wie die Jury begründete. Außerdem habe Magna bereits wichtige Schritte in das Zeitalter der Elektromobilität getan.

okoglobeMit dem “ÖkoGlobe” werden seit 2007 umweltfreundliche Innovationen und Innovatoren im Bereich Verkehr ausgezeichnet. Er wird von den DEVK- Versicherungen, dem ÖkoGlobe-Institut der Universität Duisburg-Essen und dem Automobil-Club Verkehr (ACV) verliehen (UPDATE 11.09.: Und das wurde gestern sogar noch davon gekrönt, dass sich GM und Opel-Treuhand auf einen Verkauf an Magna und die russische Sberbank einigen konnten!). Der Preis besteht aus einer vom Aktionskünstler HA Schult geschaffenen Weltkugel.

Der “ÖkoGlobe” wurde insgesamt in zehn Kategorien vergeben. Im Mittelpunkt der diesjährigen Auszeichnungen standen Innovationen auf dem Gebiet der Elektromobilität und Hybridfahrzeuge. Die weiteren Preisträger sind: Evonik Industries und die Daimler AG für die gemeinsam entwickelte Lithium-Ionen-Batterie (innovative Energieträger); BMW für den Mini E (Elektro- und Hybridantrieb); Volkswagen für den Twin Charger (Optimierung konventioneller Antriebe); Toyota Prius, 3. Generation (ökologische Großserienfahrzeuge); Ford für den Tourneo BEV (wegweisende Innovationen bei Konzept- und Kleinserienfahrzeugen); Magna International (Zulieferer-Innovation); BOGESTRA (ökologischer Fuhrpark); Daimler für car2go (Mobilitätsprojekte und Visionen); Opel Segway für das Projekt P.U.M.A. (nachhaltige Infrastrukturmodelle und Aktivitäten). Sämtliche Preisträger – inklusive der jeweiligen Plätze 2 und 3 – lassen sich hier nachlesen.

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