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Pilotprojekt von ubitricity im Landkreis Konstanz gestartet

Im Landkreis Konstanz wird die innovative Ladeinfrastrukturalternative für Elektrofahrzeuge auf Grundlage mobiler Zähltechnik erprobt. Mit einem Ladevorgang an einer ubitricity Systemsteckdose gaben Andreas Jung, Bundestagsabgeordneter des Wahlkreis Konstanz und Klimaschutzbeauftragter der CDU/CSU-Fraktion, Dr. Frank Pawlitschek, Geschäftsführer von ubitricity, und Gerd Burkert, Geschäftsführer der Energieagentur Kreis Konstanz, den offiziellen Startschuss des Projekts. Im Rahmen des ubitricity Pilotprojekts soll ein dichtes Netz von Ladepunkten aufgebaut werden, das auf die Bedürfnisse der Nutzer in der Bodenseeregion zugeschnitten ist. Ladepunkte entstehen zuhause und am Arbeitsplatz, an Firmenstandorten oder in Freizeit- und Erholungszentren.

Neben eAutofahrern mit Privat- oder Firmenfahrzeug erproben kommunale Partner wie das Landratsamt Konstanz das intelligente Ladekabel, das auch mit bestehenden herkömmlichen Ladesäulen kompatibel ist. Die Stadtwerke Radolfzell, Konstanz, Engen und die Thüga Energie testen im Rahmen des Feldversuchs außerdem auch die energiewirtschaftliche Integration mobiler Zähler. Mit dem intelligenten Ladekabel des BEM-Mitgliedsunternehmens ubitricity genügen einfache, kostengünstige Systemsteckdosen, um überall den Strom vom gewünschten Anbieter zu laden. So werden die Kosten für Ladepunkte zuhause, aber auch am Arbeitsplatz und unterwegs erheblich reduziert. Alltägliche Parkzeiten werden zu Ladezeiten.

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