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Nissan reduziert globale CO2-Emissionen um 15,4 Prozent

Mehr Autos, weniger CO2: Im Geschäftsjahr 2013 hat das BEM-Mitgliedsunternehmen Nissan die Fahrzeugproduktion um 5,1 Prozent gesteigert und gleichzeitig die durch die weltweiten Unternehmenstätigkeiten entstandenen CO2-Emissionen um zwei Prozent gesenkt. Damit ist das Unternehmen dem Ziel des 2005 ins Leben gerufenen „Nissan Green Program 2016“ einen weiteren Schritt näher gekommen: Im Geschäftsjahr 2016 soll bei den weltweiten Nissan Geschäftstätigkeiten 20 Prozent weniger CO2 freigesetzt werden als 2005. Eine Minderung um 15,4 Prozent ist bereits heute erreicht. Die Kalkulation basiert auf den CO2-Emissionen geteilt durch die Anzahl der weltweit verkauften Fahrzeuge.

Nachhaltige Mobilität ist das zentrale Unternehmensziel: Der Nissan Leaf wurde bereits 120.000 Mal verkauft, und mit der Einführung des elektrisch angetriebenen Transporters e-NV200 untermauert Nissan seinen Führungsanspruch auf dem Gebiet der emissionsfreien Antriebstechnik. Die Umweltauswirkungen seiner Unternehmenstätigkeiten reduziert Nissan durch weitreichende Energieeinsparung und eine verstärkte Nutzung Erneuerbarer Energien wie Biomasse und Solarenergie. Im Mexiko nutzt Nissan Windkraftanlagen für den Betrieb des Werks. In Japan soll der Anteil Erneuerbarer Energien bis 2016 vervierfacht werden.

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