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RWE wird Mitglied der Open Charge Alliance

Die Open Charge Alliance (OCA) für Elektromobilität ist ein weltweites Konsortium führender öffentlicher und privater Organisationen und Unternehmen, das sich für offene Standards für den Betrieb von Ladeinfrastruktur einsetzt. Künftig können nun auch Ladestations-Betreiber, die das Open Charge Point Protocol (OCPP) nutzen, die IT-Lösungen von RWE verwenden. „Um möglichst vielen Fahrern von Elektroautos kostengünstige Ladelösungen zugänglich zu machen, sind offene, frei verfügbare Schnittstellen zwischen den verschiedenen IT-Systemen in der Ladeinfrastruktur-Kette grundlegend und wichtig“, sagt Norbert Verweyen, Geschäftsführer der RWE Effizienz. „Wir vermeiden Insellösungen einzelner Anbieter und verringern die Kosten für den Aufbau von Ladestationen sowie für die Daten-Management-Systeme. Zudem reduzieren wir die Betriebs- und Supportkosten.“

Für den Markt ist der RWE-Beitritt zum Konsortium ein wichtiges Signal: „Jedes Unternehmen, das offene Standards in der Elektromobilität fördert, ist bei uns willkommen“, sagt Onoph Caron, Vorsitzender des OCA Boards. Mit seinem großen Netz von rund 3.200 vernetzten Ladepunkten in unterschiedlichen Ländern sei RWE eine besonders wertvolle Verstärkung, um die standardisierten Protokolle weiter auszubauen und zu verbreiten. Das Protokoll bietet den Betreibern der Ladeinfrastruktur eine einheitliche Kommunikation zwischen unterschiedlichen IT-Systemen und wurde entwickelt, um Ladenetze für Elektrofahrzeuge miteinander kompatibel zu machen. Das Protokoll wird in 50 Ländern und an mehr als 10.000 Ladestationen genutzt.

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