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Mit dem eAuto unterwegs von Nord nach Süd

Bereits im Mai 2014 wurden die Schnellladestationen entlang der Autobahn A9 im Rahmen des Schaufensters Bayern-Sachsen von Siemens, E.ON und BMW in Betrieb genommen. Durch die Einbindung der acht 50 kW Gleichstrom-Schnellladestationen in das intercharge-Netzwerk konnte der Vollbetrieb des gesamten Ladesystems gestartet werden. Damit stehen die Ladestationen an der A9 allen intercharge-Kunden über europaweit zugängliches eRoaming zur Verfügung. Elektromobilitätsnutzer können ihre Fahrzeuge nun beispielsweise über das ChargeNow-Produkt von BMW oder über die App des Berliner Startup PlugSurfing laden. Mit der zusätzlichen Möglichkeit einer Bezahlung per SMS sichert E.ON als Betreiber den barrierefreien Zugang zu den Ladesäulen.

„Die Schaufenster Elektromobilität sind für uns eine gute Gelegenheit, Leitanbietertechnologie in der Praxis zu zeigen. Wir freuen uns, mit unserer eRoaming-Lösung intercharge dazu beizutragen, dass Elektroautos nun entlang einer der wichtigsten Nord-Süd-Achsen des Landes schnell und sicher mit echten Kundenangeboten geladen werden können. Die Umsetzung in diesem Projekt zeigt sehr gut, dass sich die europäische Elektromobilität immer mehr von der Forschung zum praxistauglichen Produkt entwickelt,“ so Andreas Pfeiffer, Geschäftsführer des BEM-Mitgliedsunternehmens Hubject, zu der nationalen und europäischen Bedeutung des A9-Projektes.

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