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BEE-Verkehrsstudie zeigt Wege in die neue Mobilitätswelt

„Der Aufbruch in die CO2-arme Mobilitätsgesellschaft kann gelingen, wenn wir alle es wirklich wollen“, so Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des BEE. „Ideen und Innovationen gibt es in Deutschland genug; gemeinsam mit den Menschen, Medien und der Politik ist es zu schaffen.“ Das ist das Ergebnis einer Grundlagenstudie, die das Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel für den BEE erstellt hat. Die Studie „Die neue Verkehrswelt. Mobilität im Zeichen des Überflusses: schlau organisiert, effizient, bequem und nachhaltig unterwegs“ wurde in Kooperation mit der Deutschen Bahn, dem Bundesverband eMobilität und weiteren Fachverbänden erarbeitet und am 14. Januar 2015 beim BEE-Neujahrsempfang gemeinsam mit Bahnchef Dr. Rüdiger Grube an Bundeskanzlerin Merkel übergeben.

Die Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass der Verkehr bis 2030 weitgehend auf Basis Erneuerbarer Energien funktionieren kann und damit eine postfossile Mobilität möglich ist. Die digitale Vernetzung in einer multimodalen Verkehrspraxis, in der alle Verkehrsträger neu kombiniert werden, schafft die Grundlage für stets verfügbare Verkehrsmittel und eine hohe Mobilität. Gleichzeitig können überschüssige Erneuerbare Energien genutzt werden. Emissionswerte von 50 Gramm je Kilometer sind dabei schon bis 2025 realisierbar. Bis 2020 könnten 1 Million annähernd CO2-freie Automobile auf Deutschlands Straßen fahren – wenn Autoindustrie und Käufer auf das gesamte Angebot der Erneuerbaren Energien zugreifen und alle Verkehrsmittel effizient kombiniert werden. „Die Studie zeigt uns, dass wir hochmobil und trotzdem klimafreundlich unterwegs sein können – egal, ob in der Stadt oder auf dem Land“, zeigt sich Falk überzeugt, „auch wenn das Verkehrsaufkommen künftig nicht geringer werden wird“. Die vollständige Studie können Sie sich hier herunterladen.

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