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Entwicklung – GM´s Global Battery Systems Lab

So mächtig wie in einigen Meldungen der vergangenen Tage ist das neue Batterie-Testzentrum von “New General Motors” in Warren, Michigan nun doch nicht. Unsere Umrechnungstabelle kommt bei den offiziell gemeldeten 33.000 Square Feet “nur” auf 2.970 Quadrat-Meter, und nicht wie vielfach berichtet auf drei Quadrat-Kilometer.

Innenansicht des neuen GM Global Battery Systems Lab    Quelle: General Motors

Innenansicht des neuen GM Global Battery Systems Lab Quelle: General Motors


Das Fähigkeitsprofil des Global Battery Systems Lab hingegen beeindruckt schon. Ein automatisiertes Testsystem ermöglicht 24-stündige standardisierte Prüfungen, kundengerecht angefertigte Prüfablaufpläne und Überwachungen von Tests. Ein verbessertes Design der Experiment-Methodik soll es New GM erlauben gründlichere Batterietests in einer kürzeren Zeitspanne durchzuführen. Gleichzeitig ist es Ziel die Leistungsfähigkeit der Wettbewerbsprodukte in Warren zu analysieren.
“Unser neues Laboratorium verbessert die Wettbewerbsfähigkeit von New GM, die Entwicklung unserer Hybrid, Plug-in-Hybrid und Extended-Range-Electric Fahrzeuge, einschließlich des Chevrolet Volt”, sagte Fritz Henderson, Präsident und CEO.
Bereits auf der Autoshow Detroit 2009 unterzeichnete Henderson einen Entwicklungsvertrag mit Compact Power, einer Tochter der LG Chem, um die Entwicklung der Batterietechnologie des Chevrolet Volt weiter zu beschleunigen
Seit November 1997 besteht das Brennstoffzellen-Entwicklungszentrum “GM Fuel Cell Activities” der alten General Motors und der Adam Opel GmbH mit Standort in Mainz-Kastel. Dort fand nicht nur die Brennstoffzellen-Entwicklung statt, sondern hier entstanden auch maßgebliche Systeme für die stets als GM-Hoffnungsträger apostrophierten Elektroautos Volt und Opel Ampera.

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