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BMBF fördert eMobility-Nachwuchs

BMBF_Logo_DEUDas Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert im Kontext der Elektromobilität nicht nur Forschungs- und Entwicklungsarbeiten mit über 200 Millionen Euro, sondern neuerdings auch den dringend erforderlichen wissenschaftlichen Nachwuchs. “Für Elektroautos brauchen wir neue mutige Ideen und eine große Portion Kreativität”, erklärte Bundesforschungsministerin Annette Schavan heute in Berlin. “Hier setzen wir auf die Studierenden von heute, die die Ingenieure von morgen sein werden.” Gemeinsam mit der Fraunhofer-Gesellschaft startet das BMBF deshalb mit dem DRIVE-E-Programm das erste umfassende Programm zur Nachwuchsförderung im Bereich Elektromobilität. Das Programm ist zunächst auf drei Jahre angelegt und richtet sich an Studierende von Universitäten und Hochschulen der Fachrichtungen Elektrotechnik, Maschinenbau, Mechatronik oder verwandter Themengebiete.

Im Rahmen des Programms wurde bereits Anfang Oktober der erste DRIVE-E-Studienpreis für besonders innovative studentische Arbeiten zum Thema Elektromobilität ausgeschrieben. Der Hauptpreis ist mit 10.000 Euro dotiert. Eingereicht werden können Arbeiten aus den Bereichen elektrischer Antriebsstrang, Energiespeicher, Netzintegration und Fahrzeugkonzepte. Verliehen wird der DRIVE-E-Studienpreis im Rahmen der ersten DRIVE-E-Akademie im März 2010. Diese einwöchige Akademie soll Teilnehmern einen umfassenden Überblick über den aktuellen Entwicklungsstand der Elektromobilität. Darüber hinaus versteht sich die Akademie als bundesweite Kommunikationsplattform für Studierende und bietet die Möglichkeit zu Kontaktaufnahme und Networking mit namhaften Vertretern aus Forschung und Industrie. Die erste DRIVE-E-Akademie wird am Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB in Erlangen stattfinden. Mehr Infos und Teilnahmeunterlagen gibt es hier.

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