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evelocity macht Elektromobilität erlebbar

Der Städte- und Gemeindebund NRW steigt um: Ab sofort nutzen Mitarbeiter des kommunalen Spitzenverbands verbandseigene Elektrofahrräder für Fahrten im Stadtgebiet. „Mit dem Elektrofahrrad schließen wir die Lücke zwischen Fahrrad und PKW. Für Strecken im Stadtgebiet und zum Pendeln sind die neuen Elektrofahrräder eine ideale Option“, so Dr. Bernd Jürgen Schneider, Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebunds NRW. Schneider übernahm heute die individuell für den Städte- und Gemeindebund NRW gestalteten Elektrofahrräder von evelocity-Geschäftsführer Dr. Tom Kirschbaum. „Städte und Gemeinden in NRW stehen vor großen Herausforderungen, ihre Mobilitätskonzepte fortzuentwickeln. Elektromobilität wird dabei eine Antwort sein. Das Angebot von evelocity ist eine einfache, aber wirksame und innovative Möglichkeit, bereits heute Farbe zu bekennen.“, so Schneider weiter. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Städte- und Gemeindebunds NRW können ab sofort zunächst testweise auf zwei Elektrofahrräder zugreifen und so umwelt- und gesundheitsbewusst innerstädtische Entfernungen, zum Beispiel zu Terminen in Ministerien und Landtag, zurücklegen. Sie sollen auf diese Weise ermuntert werden, bei kurzen Fahrten auf Auto zu verzichten. Gleichzeitig können sich die Nutzer überzeugen, wie einfach und komfortabel Elektromobilität funktioniert. „Indem der Städte- und Gemeindebund NRW auf angewandte Elektromobilität setzt, wird er seiner Vorbildfunktion für Kommunen im Land gerecht“, betont Dr. Tom Kirschbaum. „Wichtig ist, dass die Menschen die Gelegenheit erhalten, Elektromobilität anwendungsnah zu erleben. Dies ist mit dem Elektrofahrrad des Städte- und Gemeindebunds NRW sichergestellt.“

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