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USA: hohe Nachfrage nach Elektroauto Chevrolet Volt

In der vergangenen Woche gab Ed Whitacre, Präsident und CEO von General Motors, bekannt, dass das Unternehmen die Markteinführung des Chevrolet Volt auf weitere US-Staaten ausweiten wird. Als Grund nannte er das in den gesamten Vereinigten Staaten herrschende starke Interesse an dem neuen Elektrofahrzeug. Whitacre bestätigte, dass der Volt zunächst auf sieben US-amerikanischen Märkten erhältlich sein wird. Ende 2010 wird der Verkauf in Kalifornien, Washington D.C., Austin (Texas) und New York City beginnen. Im ersten Quartal 2011 soll der Volt dann auch bei Händlern in Michigan, New Jersey, Connecticut sowie im Rest der Staaten Texas und New York eintreffen. “Die Ausweitung des Verkaufs auf so unterschiedliche Märkte wie Texas und New York ist durchaus möglich, denn der Chevrolet Volt ist sowohl bestens für den Stadtverkehr, als auch für längere Überlandstrecken geeignet, für den texanischen Sommer, wie auch für den Winter in Manhatten”, so Whitacre. “Der Volt bietet die Freiheit des treibstofffreien Antriebs, jedoch ohne den Stress, jede Reise um den Ladezustand der Batterie herum organisieren zu müssen.” Zur Feier der erweiterten Markteinführung startete der Volt am 1. Juli in Austin, Texas, zu einem 2.860 Kilometer langen “Freedom Drive”. Die Fahrt führte über Little Rock (Arkansas), Nashville (Tennessee), Washington D.C. und Philadelphia nach New York City, wo sie am 4. Juli endete – gerade rechtzeitig zu den Feierlichkeiten anlässlich des amerikanischen Unabhängigkeitstages. Der “Freedom Drive” veranschaulichte die einmalige Fähigkeit des Volt, rund 60 Kilometer als reines Elektrofahrzeug zu fahren und danach mit stromerzeugtem Antrieb eine Gesamtreichweite von über 500 Kilometern erreichen zu können.

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