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BASF und KIT entwickeln Batteriematerialien der Zukunft

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die BASF SE werden künftig gemeinsam am KIT neue Batteriematerialien entwickeln. Den Gründungsvertrag zur Errichtung des Gemeinschaftslabors haben am 21. Januar Professor Eberhard Umbach, Präsident des KIT, und Dr. Andreas Kreimeyer, Mitglied des Vorstands der BASF SE, in Ludwigshafen unterzeichnet. Die Arbeit des Gemeinschaftslabors BELLA (Batteries and Electrochemistry Laboratory) verknüpft das elektrochemische Know-how der BASF SE in der industriellen Anwendung mit den Ergebnissen der Grundlagenforschung des KIT. Ziel ist eine schnellere Umsetzung der Forschungsergebnisse in Produkte für Hochenergiebatteriesysteme. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen die Steigerung der Lebensdauer von Batterien und der Einsatz von Materialien mit hoher Speicherkapazität. Die Sicherheit der Batteriesysteme ist ebenso ein zentrales Thema. Beide Partner werden dazu in den nächsten fünf Jahren gemeinsam etwa 12 Millionen Euro investieren.

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