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VDIK bekräftigt seine Forderung nach Kaufanreizen für Elektrofahrzeuge

Im Rahmen einer Informationsveranstaltung zur Elektromobilität der Internationalen Kraftfahrzeughersteller in der Berliner Repräsentanz des VDIK wurde die Forderung nach Kaufanreizen für Elektrofahrzeuge noch einmal bekräftigt. Aus Sicht des VDIK gilt es, in einer Anlaufphase von mindestens 3 bis 5 Jahren, private und gewerbliche Nutzer durch ein intelligent geschnürtes Paket von Fördermaßnahmen oder anderen Vergünstigungen zum Kauf eines Elektrofahrzeugs zu motivieren. Die Unterstützungsmaßnahmen für den Käufer in den großen Märkten USA, Japan und besonders in China können dabei nicht außer Betracht gelassen werden. Auch in vielen Ländern der EU gibt es bereits eine Vielzahl von Fördermaßnahmen. VDIK-Präsident Volker Lange: „Ich halte es für erforderlich, dass dem Käufer Förderbeträge in der Größenordnung von 5.000,- bis 7.000,- Euro gewährt werden. Durch entsprechende Nutzervorteile wie beispielsweise freies Parken in Innenstädten oder die Erlaubnis zur Benutzung von Sonderspuren muss die Anschaffung von Elektrofahrzeugen zusätzlich gefördert werden. Dazu gehört in jedem Fall auch, dass die Steuerbefreiung für Elektrofahrzeuge deutlich verlängert und auf leichte Nutzfahrzeuge ausgedehnt wird.“ Ohne eine Förderung in Deutschland sieht der VDIK die Gefahr, dass die in den nächsten Jahren weltweit verfügbaren Elektrofahrzeuge nahezu ausschließlich in Märkte mit entsprechenden Unterstützungsmaßnahmen fließen und so das Ziel der Bundesregierung, bis 2020 eine Million Fahrzeuge in Deutschland zugelassen zu haben, gefährdet wird.

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