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TÜV NORD Know-how für europäisches eMobilitäts-Projekt

Die Europäische Kommission hat eine länderübergreifende Initiative zur Förderung der Elektromobilität ins Leben gerufen. In ausgewählten europäischen Modellregionen sollen die 42 beteiligten Industrie- und Automobilunternehmen, Stromversorger, Stadtverwaltungen und Universitäten sowie Prüf- und Forschungseinrichtungen ihr Wissen und ihre Erfahrungen einbringen, austauschen und erweitern. “Elektromobilität leistet einen wichtiger Beitrag auf dem Weg zu einer Verringerung der CO2-Emissionen. Green eMotion soll für einen schnellen Erfolg von Elektrofahrzeugen sorgen“, sagte Siim Kallas, Vizepräsident der Europäischen Kommission sowie Kommissar für Verkehr. Das Projektvolumen ist auf 42 Mio. EUR aufgelegt, von denen die EU bis zu 24 Mio. EUR beisteuert.

In bestehenden und neu einzurichtenden Modellregionen innerhalb Europas sollen die Partner der Initiative Green eMotion Erfahrungen mit der Elektromobilität sammeln und die Technik weiterentwickeln. Die Initiative hat vor allem die Entwicklung europaweit einheitlicher Prozesse, Standards und IT-Lösungen als Ziel. Axel Richter, bei TÜV NORD verantwortlich für Elektromobilität, erläutert: “TÜV NORD Mobilität ist ein akkreditierter und unabhängiger Anbieter von Ingenieur-Dienstleistungen im Automobilbereich, der für Industrieunternehmen und Gesetzgeber auf nationaler, europäischer und weltweiter Ebene agiert. In dem Projekt „Green eMotion“ bringt TÜV NORD Mobilität sein Know-how bezüglich der Fahrzeug-Messtechnik, der Sicherheitsbeurteilungen und Standardisierungsprozesse ein. Die Validierung der Elektromobil-Technologie ist das notwendige Fundament für die Akzeptanz der Elektromobilität in Europa und für die Weiterentwicklung von gemeinsamen Standards.“

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