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Österreich: Förderungsmöglichkeiten für eBikes

Elektrofahrräder liegen im Trend: 20.000 Stück der eBikes gingen 2010 österreichweit über den Ladentisch – damit hat sich die Verkaufszahl im Vergleich zu 2009 verdoppelt, Tendenz steigend. “Im derzeitigen Förderdschungel kann man leicht die Orientierung verlieren”, so ÖAMTC-Verkehrswirtschaftsexperte Martin Grasslober. Daher hat der Club eine Übersicht über Fördermöglichkeiten erstellt. In ganz Österreich wird der Kauf eines eBikes, unter anderem für Betriebe, Gemeinden, Vereine und Verbände unterstützt. 400 Euro beträgt beispielsweise die finanzielle Spritze, wenn man den Einsatz von Ökostrom nachweisen kann, anderenfalls erhält man 200 Euro. “Für Privatpersonen gilt diese bundesweite Regelung allerdings nicht”, weiß der ÖAMTC-Experte. “Private sollten daher auf die jeweiligen Richtlinien der Bundesländer und Gemeinden achten.” Während Privatpersonen in Kärnten mit 10 Prozent des Kaufpreises (maximal 160 Euro) als Förderung rechnen können, bekommt man im Burgenland sogar 30 Prozent (maximal 200 Euro) bezuschusst. “Man muss vor allem auf die jeweilige Laufzeit des Förderangebots achten”, fügt ÖAMTC-Experte Grasslober hinzu. Im Burgenland und in Kärnten ist der Stichtag der 31.12.2011 – es sei denn, der Fördertopf ist bereits vorher leer oder die Obergrenze der festgelegten Stückzahl wurde erreicht. In Wien werden Private mit bis zu 30 Prozent vom Kaufpreis unterstützt (maximal 300 Euro).

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