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NRW setzt auf Elektromobilität

Die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen will die Forschungen zur Elektromobilität weiter vorantreiben. Das Land und die EU bewilligten daher Fördergelder in Höhe von 13,7 Millionen Euro für zwei Kompetenzzentren in Münster und Dortmund. 6,5 Millionen Euro gehen dabei an das Münsteraner Projekt “Münster Electrochemical Energy Technology der Universität Münster (MEET)“. Dort soll der weitere Ausbau des Zentrums für die Erforschung und Entwicklung von elektrochemischen Energiespeichern gefördert werden. Ziel ist es, Batterie für den Einsatz in Elektroautos und stationären Systemen weiter zu optimieren. Die Universität Dortmund erhält für ihre “Technologie- und Prüfplattform für ein Kompetenzzentrum für interoperable Elektromobilität, Infrastruktur und Netze” (TIE-IN) 7,2 Millionen Euro. Mithilfe des Gelds soll eine Umgebung entstehen, in der unter anderem Betreiber von Energienetzen oder Hersteller von Ladestationen die Möglichkeit zu Tests und Weiterentwicklungen haben.

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