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e-miglia 2011: Der härteste Realtest für Elektromobilität

Mit 32 alltagstauglichen eFahrzeugen zieht die e-miglia am 2. August von München gen Großglockner in die Alpen. Eine neue Ära der Mobilität beginnt und fordert vor allem von den Teilnehmern Pioniergeist. Die Helden der Zukunft sind die unterschiedlichen eFahrzeuge, die sich im Vergleich zu 2010 stark weiterentwickelten. Je nach Typ liegen die Reichweiten zwischen 120 und 400 km. Auch die Höchstgeschwindigkeiten sind mit meist 120 km/h absolut alltagstauglich, die Sportler unter den eMobilen bringen es sogar auf über 200 km/h mit einer Beschleunigung von null auf 100 in stolzen 3,7 Sekunden.

Der schnelle Tesla, bekannt für Sportlichkeit und hohe Reichweiten, findet bei der e-miglia 2011 starke Konkurrenz, denn erstmals werden eRUF Roadster und Coupe das Starterfeld mit aufmischen. Daneben zeigt die e-miglia in diesem Jahr die ersten eSerienfahrzeuge der klassischen Automobilhersteller im Kleinwagensegment. Mit dabei: Mitsubishi i-MiEV, Citroen C-Zero, Smart City, Mini E und der frisch auf den Markt gekommene Peugeot iOn.

Und das ist das Plus an der e-miglia. Jeder kann mitmachen und jeder kann gewinnen; nicht die Kraft der Motoren entscheidet über den Sieg bei der emissionsfreien Gleichmäßigkeitsrallye.

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