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Neues Hybridgetriebe für China

Die TU Chemnitz entwickelt im Rahmen eines gemeinsamen Forschungsprojekts mit einem Tochterunternehmen des chinesischen Automobilherstellers Geely ein neuartiges Hybridgetriebe. Erste Prototypen wurden bereits getestet. Die Produktion soll 2014 anlaufen. Bei dem Hybridgetriebe handelt es sich um eine Weiterentwicklung des vom Toyota Prius bekannten Konzepts. Die in Deutschland gebauten Prototypen seine kleiner und übertragen ihre Drehmomente über ein verändertes Überlagerungsgetriebe. Getriebe dieser Bauart haben halb so viele Bauteile wie konventionelle Automatikgetriebe und kommen dadurch mit weniger Hilfsenergie aus. Das chinesische Unternehmen produziert bereits alle konventionellen Getriebevarianten und will nun sein Angebot um Hybridgetriebe erweitern. Grundlage des gemeinsamen Projekts ist eine Hochschulpartnerschaft, die seit 2004 zwischen der Beihang Universität in Peking und der TU Chemnitz besteht.

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