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Leitprojekt „e-SolCar” startet

Welchen Anteil können die Batterien von Elektroautos leisten, um die Schwankungen der Energieerzeugung aus Wind und Sonne auszugleichen? Dieser Frage geht die Brandenburgisch Technische Universität in Zusammenarbeit mit den Unternehmen Vattenfall und German E-Cars nach. Das Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten unterstützt dieses Forschungsvorhaben mit 6 Mio. Euro aus dem Fonds für regionale Entwicklung EFRE. „Mit „e-SolCar” zeigt sich, wie Impulse aus Wissenschaft und Forschung gemeinsam mit Unternehmen der Region zu innovativen Produkten umgesetzt werden können. Die BTU trägt damit zur Stärkung Brandenburgs als führendem Energieland bei, ” begrüßt Wissenschaftsministerin Sabine Kunst die Folgeförderung des Wirtschaftsministeriums. Von dem Vorhaben „e-SolCar” erhoffen sich die Wissenschaftler Erkenntnisse für die künftige Ausgestaltung innerstädtischer Stromversorgungsnetze. Außerdem sollen neue intelligent gesteuerte Ladesäulen entwickelt werden. Zu Elektrofahrzeugen umgebaut werden insgesamt 51 Fahrzeuge – PKW, mittlere Transporter und Geländewagen. Sie sollen im Alltagseinsatz zum Einsatz kommen. Für die Entwicklung der Fahrzeuge hat das BEM-Mitgliedsunternehmen German E-Cars in Cottbus eine Niederlassung gegründet. Der Strom für die Fahrzeuge stammt aus Erneuerbaren Energien, ihre Batterien sollen in den Zeiten in denen die Autos ungenutzt bleiben, als Stromspeicher dienen.

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