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BEM-Präsident unterstützt Mitgliedsunternehmen juwi in der Dienstwagen-Debatte

“Nicht durch große Reden werden wir den Verkehr zunehmend elektrifizieren, sondern durch konkrete Maßnahmen, die auf der einen Seite die entsprechenden politischen, finanziellen und rechtlichen Rahmenbedingungen schaffen und auf der anderen Seite die Verbraucher – und hier in einem ersten Schritt die öffentlichen Körperschaften und kommunalnahen Unternehmen – zur Anschaffung von eFahrzeugen animieren und motivieren”, so BEM-Präsident Kurt Sigl.

“Insbesondere die Politik muss nun auch aktiv ambitioniertere Zeichen setzen. So hat die Bundesregierung es bisher nicht geschafft, die Nachteile der eAutos bei der Dienstwagenbesteuerung auszugleichen obwohl dies im Mai 2011 als entscheidender Punkt des Maßnahmenpakets angekündigt wurde. Und auch die aktuell diskutierten Mittelkürzungen in Bezug auf die Schaufensterbewerbung schaffen nur wenig bis gar kein Vertrauen in die elektromobile Regierungsposition”, erklärt Sigl weiter.

“Die erfolgreiche Marktdurchdringung wird zu Beginn stark über Firmenflotten laufen. Solange die steuerrechtliche Benachteiligung durch die 1%-Reglung aber derart eklatant ist, bleiben eAutos als Dienstwagen unattraktiv. Vor diesem Hintergrund unterstützen wir das aktuelle Schreiben der juwi-Gruppe an den Bundesfinanzminister als aktiven Impuls für eine Neue Mobilität”, so Sigl abschließend.

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