Home > news > Ostdeutscher Energie‐Gipfel soll Lösungswege erarbeiten

Ostdeutscher Energie‐Gipfel soll Lösungswege erarbeiten

Die viel beschworene Energiewende ist beschlossene und politisch gewollte Sache – doch bei der Umsetzung des generationenübergreifenden Mega‐Projektes hakt es gewaltig. „Uns läuft schlicht die Zeit davon, wenn wir 2022 die Atomkraftwerke abschalten wollen“, sagt Hartmut Bunsen, Sprecher der Interessengemeinschaft der Unternehmerverbände Ostdeutschlands und Berlins. Derzeit mangele es an Planungssicherheit, wodurch der notwendige Ausbau der Stromnetze einerseits und neuer Kraftwerke andererseits mächtig ins Stocken geraten sei. Außerdem drohten die Energiepreise, massiv zu steigen und die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmer insbesondere in Ostdeutschland zu gefährden. Über diese und weitere Themen rund um die Energiewende möchte Bunsen mit hochrangigen Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik beim 1. Ostdeutschen Energieforum am 10. und 11. Mai im Congress Center Leipzig diskutieren.

Mit dabei sein werden unter anderem EU‐Kommissar Günther Oettinger, Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler, Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich, der ehemalige Vorsitzende der Ethik‐Kommission für eine sichere Energieversorgung und Ex‐Bundesumweltminister Prof. Dr. Klaus Töpfer, Dr. Klaus‐Dieter Barbknecht (VNG AG), Dr. Nedim Cen (Q‐Cells), Tuomo J. Hattaka (Vattenfall), Stephan Kohler (dena), Peter Reitz (EEX), Thomas Prauße (Stadtwerke Leipzig) und BEM-Präsident Kurt Sigl. Weitere Informationen zur Veranstaltungen finden Sie hier.

  1. Bisher keine Kommentare
  1. Bisher keine Trackbacks