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e-miglia 2012: Auf nach St. Moritz

Zielort St. Moritz

Tag 4 der e-miglia 2012. Die Etappe startete in Bozen. Mit 2 Passüberquerungen, eine davon in Form einer Sonderprüfung, stand auch gestern wieder ein anspruchsvoller Tag ins Haus. Besonders für die kleinen Autos bestand die wesentliche Herausforderung des Tages darin, das Ziel zu erreichen. Vorbei an endlosen Apfelplantagen führte die Strecke durch Südtirol in Richtung Schweiz. Die erste Schrecksekunde gab es bei der gestrigen Bergprüfung, als der einzige Motorradfahrer im Feld, Stefan Arnold vom BEM-Mitgliedsunternehmen m+p consulting, auf seiner Zero DS 2012 stürzte. Glücklicherweise ohne Folgen.

Wie bereits am Vortag war die Ladepause in Schlanders für viele Teams nicht lang genug, um die Batterien vollzuladen. Die Teams mit den Teslas hingegen hatten erwartungsgemäß keinerlei Probleme: “Die Batterie meines Tesla ist auf Reichweiten jenseits der 300 Kilometer ausgelegt, für mich sind die Ladepausen eigentlich egal”, so Rainer Mauch. Nach dem Laden ging es über den Ofenpass nach St. Moritz. Dieses Mal kam unser BEM-Presseteam in seinem Mitsubishi i-MiEV ohne Hilfe von freundlichen Bauern aus – mit 2 Kilometer Restreichweite kamen die zwei in St. Moritz an. “Wir hätten es kaum besser planen können, das war eine klassische Punktlandung”, so Alexander Böhm vom BEM. Bis auf den erwähnten Ausfall kamen diesmal alle Fahrzeuge durch und wurden von einer interessierten Menge im Zentrum von St. Moritz begrüßt.

Damit ist das Ziel der Rallye erreicht. Heute gilt es zum Abschluss allerdings noch einmal zwei besonders schwierige Passüberquerungen auf gut 140 Kilometern zu bewältigen, bevor am Abend der Sieger der e-miglia 2012 im Rahmen einer großen Preisverleihung gekürt wird. Noch ist das Ergebnis offen. Aktuell führt das Team Haslreiter/LG Solar vor den zwei TÜV SÜD Teams und dem Energiebau 1 Team um Vorjahressieger Tim Ruhoff. Es wird spannend..!

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