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Halbzeitbilanz zum Twizy-Test von enercity

Über 300 Bewerbungen sind im August 2012 in kürzester Zeit bei enercity eingegangen. In insgesamt sechs Wochen bis Ende Oktober 2012 prüft nun die dreiköpfige Testgruppe intensiv, ob sich die drei Renault Twizy im Alltagsverkehr Hannovers bewähren. Unter den dreien ist auch Thomas Kühlke aus dem Gebäudemanagement der Stadt Seelze, die anlässlich einer Halbzeitbilanz zum Ortstermin vor das Rathaus eingeladen hat. „Kurz gesagt, es ist fantastisch mit dem Twizy zu fahren und ein völlig neues Gefühl der Fortbewegung“.

Das energieeffiziente Format des Fahrzeugs für den Stadtverkehr bringt Kühlke auf den Punkt: „Ich habe aus diesem kleinen Fahrzeug heraus den Eindruck, es geht um mich herum auf den Straßen total übermotorisiert zu. Um nur 80 Kilogramm fortzubewegen reichen 17 PS völlig aus“. Die Akku-bedingte Reichweite erfordert ein Umdenken, aber bereitet kein grundsätzliches Problem: „Es ist schon eine andere Art des Autofahrens. Keine Tankstellenbesuche mehr, keine Emissionen und Geräusche sowie kaum noch Parkplatzprobleme. Täglich muss ich aber berechnen, wo ich hin möchte und ob bzw. wie weit meine Batterieladung reicht. Steckdose aufsuchen, eventuell mal eine Zwischenladung und weiter geht´s. Aber die Mütze und Handschuhe müssen in dem halboffenen Fahrzeug täglich mit an Bord“.

Neben Thomas Kühlke sind noch die freiberufliche Hebamme Gitta Scholz nebst Familie und Dr. Michael Bax, Direktor IGS Mühlenberg, in Hannover unterwegs. Alle Testfahrzeuge haben seit ihrem Start am 14. September 2012 mehrere Hundert Kilometer in Hannover zurückgelegt. Weitere Informationen zum Test finden Sie hier.

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