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Österreicher wollen Autos mit alternativem Antrieb

8.800 Europäer in sieben EU-Staaten (Österreich, Belgien, Frankreich, Deutschland, Italien, Niederlande und Spanien) wurden von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) für die Studie darüber befragt, was sie sich von der Mobilität und dem Auto der Zukunft erwarten. Ergebnis: 92 Prozent der Österreicher wünschen sich in Zukunft Autos mit alternativen Antrieben. 41 Prozent der Österreicher und 36 Prozent der Europäer sind der Meinung, dass der notwendige Umbau der Verkehrsinfrastruktur, wie etwa die Bereitstellung von Ladestationen, durch die öffentliche Hand finanziert werden soll, da die gesamte Gesellschaft davon profitiere. 13 Prozent bevorzugen ein alternatives Finanzierungsmodell, bei dem die Nutzer diese Kosten direkt über eine Abgabe tragen sollen. 14 Prozent sind für indirekte Abgaben über die Energieanbieter, die diese Kosten dann an die Nutzer weitergeben. 28 Prozent der Österreicher wollen hingegen diejenigen zur Kasse bitten, die sich der Nutzung alternativer Antriebe verweigern.

Übrigens: Nur fünf Prozent der Österreicher würden den klassischen Klang der Verbrennungsmotoren vermissen (in Europa: sieben Prozent). 50 Prozent der Österreicher freuen sich hingegen auf mehr Ruhe im Straßenverkehr.

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