Neue Generation des Mitsubishi Outlander PHEV

1. September 2015 Juliane Keine Kommentare

Das BEM-Mitgliedsunternehmen Mitsubishi stellt auf der IAA in Frankfurt die neue Generation des Plug-in Hybrid Outlander vor. Neu sind großformatige 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, hochwertigere Materialien im Innenraum, neue Sitze, zusätzliche Ausstattungsdetails und umfassende Maßnahmen zur Geräusch- und Vibrationsreduzierung. Außerdem wurde der CO2-Ausstoß auf 42 Gramm pro Kilometer reduziert. Ihre Publikumspremiere gibt auf der diesjährigen IAA auch eine Rallyeversion des Plug-in Hybrid Outlander, den Mitsubishi im Oktober auf der spektakulären Cross -Country-Rallye „Baja Portalegre 500“ in Portugal einsetzt.

Mit einem sogenannten Vehicle-to-Home-System präsentiert Mitsubishi eine Methode, mit dem sich Elektrofahrzeuge als mobiler Pufferspeicher in intelligente Stromnetze einbinden lassen. Erfolgt dabei die stationäre Hausstromversorgung über Solartechnik oder andere Erneuerbare Energien, ergibt sich daraus ein besonders effizientes und umweltschonendes Energiemanagement. Ein Besuch beim Stand von Mitsubishi lohnt sich also auf alle Fälle..!

eFahrzeuge kabellos laden und entladen

1. September 2015 Juliane Keine Kommentare

Über ein kabelloses Ladesystem können Elektroautos künftig nicht nur tanken, sondern die Energie ins Stromnetz zurückspeisen. Auf diese Weise helfen sie das Netz zu stabilisieren. Dabei wird die Energie durch die Luft übertragen, genauer gesagt über ein zeitveränderliches Magnetfeld. Herzstück der Technologie sind zwei Spulen – eine ist in der Straße, auf dem Parkplatz oder in der Garage integriert, eine zweite am Unterboden des Autos. Die Spulen bilden – in Kombination mit entsprechenden Kondensatoren – eine Art resonantes »Antennensystem zur Energieübertragung«. Je näher die beiden Spulen beieinander liegen, desto effizienter wird die Energie übertragen.

Forscher am Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES in Kassel haben solche induktiven Ladesysteme nun kostengünstiger gestaltet. “Wir nutzen bewusst Standardkomponenten, die bereits auf dem Massenmarkt verfügbar sind”, erläutert Dipl.-Ing. Marco Jung, stellvertretender Abteilungsleiter für Stromrichtertechnik am IWES. Zudem verwenden die Forscher Spulensysteme, die mit weniger Ferritplatten auskommen. Die Platten dienen zur Führung und Abschirmung des magnetischen Feldes und sind aufgrund des enthaltenen Eisenoxids recht schwer. Darüber hinaus sind sie teuer. Durch die Reduktion des Ferritmaterials werden die Spulen nochmals leichter und preiswerter. Ein weiterer Vorteil: Dank der speziell ausgelegten Leistungselektronik und Spulensysteme funktioniert das System auch dann mit einem sehr guten Wirkungsgrad, wenn die Spule im Auto etwa 20 Zentimeter von der Spule in der Straße entfernt ist. Das kostengünstige Ladesystem erreicht hohe Wirkungsgrade – über den vollen Leistungsbereich von 400 Watt bis 3,6 Kilowatt. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Mennekes feiert 80-jähriges Bestehen

30. August 2015 Juliane Keine Kommentare

In diesen Tagen blickt das BEM-Mitgliedsunternehmen Mennekes auf 80 Jahre erfolgreiche Unternehmensgeschichte zurück. Aus dem 1935 von Aloys Mennekes gegründeten Elektrohandwerksbetrieb ist über die Jahrzehnte ein Global Player geworden. Auch heute noch wird das Unternehmen von Familienmitgliedern verantwortet; mittlerweile in dritter Generation. Mit Aktivitäten in über 90 Ländern, darunter zahlreiche Tochtergesellschaften in wichtigen Wachstumsmärkten wie beispielsweise China, Russland, USA und Indien, ist Mennekes weltmarktführend bei genormten Industriesteckvorrichtungen.

Ein wichtiger Grund für die positive Geschäftsentwicklung ist die Elektromobilität, die die Unternehmensleitung frühzeitig als zusätzliches Geschäftsfeld erkannt hat. Mennekes ist Entwickler des weltweit genormten und als Standard für Europa definierten Ladesteckvorrichtungs-Systems Typ 2. Als Pionier für Elektromobilitätslösungen können die Kirchhundemer alle Felder von kompletten Ladesystemen für zu Hause oder den öffentlichen Parkraum, über Ladekabel bis hin zu Komponenten für Elektrofahrzeuge bedienen. Hier kann Mennekes die Kernkompetenzen einbringen, die in den vergangenen Jahrzehnten aufgebaut worden sind: Zum Aufladen von Elektroautos werden ebenso robuste Stecker und sichere Stromverteilungen benötigt wie im sogenannten „Kerngeschäft“ der Industriesteckvorrichtungen. Wir gratulieren..!

Intermodaler Urlaub in Garmisch-Partenkirchen

29. August 2015 Juliane Keine Kommentare

Reisen und dabei die Natur erleben statt sie zu belasten – sanfter, also nachhaltiger Tourismus erlebt eine immer größere Nachfrage. Der umweltbewusste Urlaub beginnt bereits bei der Anreise mit der Bahn und wird zum nachhaltigen sowie komfortablen Erlebnis. Dieses Angebot wird jedoch nur genutzt, wenn die Gäste auch in der Ferienregion vor Ort mobil sein können – mit möglichst klimaschonenden Verkehrsmitteln. In der Modellkommune für Elektromobilität Garmisch-Partenkirchen wird die Zukunftsfähigkeit vom Urlaub ohne Privat-Pkw demonstriert. Ziel der Modellkommune ist, die elektromobile Alltagstauglichkeit zu untersuchen und zu fördern. Das Ergebnis: Intermodaler Urlaub, also das Zusammenspiel verschiedenster Mobilitätsangebote, funktioniert und hat viele Profiteure.

Entspannte Urlaubsanreise mit der Bahn, bequeme Fahrt zum Hotel im reservierten 
e-Flinkster, Ausflüge in die nähere Umgebung mit öffentlichem Personennahverkehr, gemietetem Elektroauto oder Pedelec – im Projekt „e-GAP intermodal“ der Modellkommune Elektromobilität zeigt sich wie unterschiedliche Mobiltätsangebote im Urlaub nicht nur gefragt sind, sondern auch genutzt werden. Die verschiedenen Bausteine wirken dabei zusammen und machen das Gesamtkonzept erfolgreich: „Wer sich vor Ort effizient, ökologisch, entspannt und flexibel bewegen kann, wird eher dem eigenen Auto einen Urlaub gönnen und die Bahn zur Anreise nutzen“, so 
Dr. Christoph Ebert, Koordinator der Modellkommune.

Elektropendler in Mecklenburg-Vorpommern

28. August 2015 Juliane Keine Kommentare

Im Zuge der Kampagne „ePendler – elektromobil unterwegs” legen Pendler aus ganz Mecklenburg-Vorpommern vom 28. August an für eine Woche mit 34 Plug-in Hybrid- und Elektrofahrzeugen den Weg zu ihrer Arbeitsstelle zurück. Ziel des Projekts ist es, Berufspendlern die Alltagstauglichkeit des Elektroautos nahezubringen. Das BEM-Mitgliedsunternehmen Renault unterstützt die aufmerksamkeitsstarke Aktion mit einem batterieelektrisch betriebenen Renault ZOE.

Initiatoren von „ePendler – elektromobil unterwegs” sind unter anderem das Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung Mecklenburg-Vorpommern sowie der Bundesverband eMobilität. Interessenten konnten sich im Vorfeld online für die Teilnahme bewerben. Fahrgemeinschaften bekamen dabei den Vorzug, weil sie zusätzliche Zeichen für Ressourcen- und Umweltschonung setzen. Die Teilnehmer tragen lediglich die Kosten für das Aufladen der Fahrzeugbatterie, die jedoch deutlich unter den durchschnittlichen Kraftstoffkosten für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor liegen. Insgesamt umfasst der Pool der Aktion 34 Fahrzeuge.

Kundenberater Elektromobilität gesucht

27. August 2015 Juliane Keine Kommentare

Das BEM-Mitgliedsunternehmen GESPA arbeitet aktiv an der Energiewende. Mit innovativen Lösungen erstellt das Unternehmen komplette Systeme im Bereich der Erneuerbaren Energien. Mit viel Engagement und Herzblut arbeitet das Team daran, das Thema Elektromobilität in Deutschland voranzutreiben. Zur Verstärkung in diesem Bereich suchen sie ab dem 01. September 2015 einen Kundenberater für Elektromobilität (m/w) in Vollzeit. Die vollständige Stellenanzeige finden Sie hier. Viel Erfolg bei der Bewerbung..!

GreenTec Awards rufen zur Bewerbung auf

27. August 2015 Juliane Keine Kommentare

Die Bewerbungsphase für die GreenTec Awards 2016 ist eingeläutet. Gesucht werden technische Innovationen, die umweltschonend sind und beweisen, dass sich Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit nicht ausschließen. Im Wettbewerb 2016 gibt es folgende Kategorien: Automobilität, Bauen & Wohnen, Energie, Galileo Wissenspreis (ProSieben), Kommunikation, Lifestyle, Luftfahrt, Produktion, Recycling & Ressourcen, Reise, Start-up, Urbanisierung sowie Wasser & Abwasser. Die Einreichungen werden von einer 70-köpfigen interdisziplinären Jury bewertet, die sich aus hochkarätigen Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Unterhaltung zusammensetzt. Zudem wird über ein öffentliches Online-Voting einer von drei Nominierten je Kategorie ermittelt. Die Sieger werden Ende Februar 2016 bei der Jurysitzung gewählt. Die Preisverleihung findet im Rahmen einer glamourösen und öffentlichkeitswirksamen Gala am 29. Mai 2016 in München statt und fungiert gleichzeitig als Auftaktveranstaltung für die weltweit größte Umwelttechnologiemesse IFAT. Das Bewerbungsformular kann ganz einfach online heruntergeladen werden. Viel Erfolg..!

Aachen: Elektromobilproduktionstag

25. August 2015 Juliane Keine Kommentare

Wie gestalte ich eine wettbewerbsfähige Produktion von Elektrofahrzeugen? Welche Potenziale gibt es innerhalb der Speichertechnologie und wie führe ich alternative Fahrzeugkonzepte erfolgreich in den Markt ein? Zu diesen und weiteren Themen werden Unternehmensvertreter sowie Personen des öffentlichen Interesses auf dem 3. Elektromobilproduktionstag am 28. Oktober 2015 in Aachen Stellung beziehen. Der Elektromobilproduktionstag bietet die Möglichkeit zum Austausch zwischen Produkt- und Prozessverantwortlichen mit Fach- und Führungskräften zu diversen Themen der Elektromobilproduktion und zielt darauf ab, die Elektromobilität durch ein vielfältiges Rahmenprogramm erlebbar zu machen. Weitere Informationen zum Programm und die Möglichkeit zur bequemen Online-Anmeldung finden Sie hier.

Modulares Batteriemanagementsystem von FORSEE Power

24. August 2015 Juliane Keine Kommentare

Anlässlich der Eurobike, die vom 26. bis 29. August 2015 in Friedrichshafen stattfindet, gibt das BEM-Mitgliedsunternehmen FORSEE Power die Entwicklung eines neuen und einzigartigen Batteriemangagementsystems (BMS) bekannt. Vorerst für die Märkte der tragbaren Geräte, der Mobilität und des Leichtverkehrs bestimmt, wird es bald für jegliche Form von Systemen verfügbar sein. Die Idee war dabei ein BMS zu entwerfen, das aus elementaren (sowohl auf der Software-, als auch auf der Hardwareebene), evolutionären und austauschbaren Einheiten besteht. Dank dieser Einheiten wird die Einstellung erleichtert und beschleunigt. Es ist nicht mehr nötig das System für jeden neuen Batterietypen von A bis Z neu zu erfinden. Es reicht fortan die unterschiedlichen Einheiten den Anforderungen des neuen BMS entsprechend zusammenzubauen.

„Die Einstellung dieses modularen BMS bestätigt nicht nur unsere technischen Fähigkeiten, auf die wir besonders stolz sind, sondern auch eine starke strategische Entscheidung auf Seiten von FORSEE Power“, erklärt Christophe Gurtner, Gründer und CEO von FORSEE Power. „In der Tat haben wir unsere Forschungs- und Entwicklungsabteilung sowie unsere Investitionen in diesen Bereich seit gut zwei Jahren erheblich verstärkt, um extrem optimierte und immer intelligentere Batterien auf den Markt bringen zu können, die handfeste Lösungen für die drängenden Problem unserer Gesellschaft im Bereich autonomer Geräte darstellen. Dem werden wir mit unserer neuen BMS-Generation gerecht.“

Wuppertal wehrt sich gegen Ladesäulen-Blockierer

22. August 2015 Juliane Keine Kommentare

In Wuppertal sind die 14 Parkplätze vor eMobil-Tankstellen, die sich im öffentlichen Verkehrsraum befinden, nun mit Halteverbotsschildern ausgestattet worden. Damit will der kommunale Versorger WSW gegen die Ladesäulen-Blockierer vorgehen. “Die Stellflächen an den Ladesäulen sind eigentlich für Elektromobilisten reserviert, die dort ihr Fahrzeug aufladen wollen. Leider halten sich nicht alle Verkehrsteilnehmer daran und nutzen die Flächen als normalen Parkplatz. Daher haben die WSW in Absprache mit der Stadt diese eMobil-Tankstellen nun mit entsprechenden Hinweisschildern versehen”, so die WSW. Falschparker können nun vom Ordnungsamt mit mindestens 15 Euro zur Kasse gebeten werden. Das Parkverbot gilt übrigens auch für Elektroautos, die dort nicht zum Auftanken stehen.