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19. Berliner Mobilitätssalon: Ladeinfrastruktur als Blockade

29. Mai 2013 Juliane Keine Kommentare

Die Anforderungen an die Ladeinfrastruktur aus Sicht des Verbrauchers ist in erster Linie die sichere, zuverlässige, preiswerte und komfortable Versorgung mit Strom. Die Säulen sollten anbieterunabhängig zugänglich sein und trotzdem unbürokratische und datensichere Abrechnungen ermöglichen. Die Herausforderungen an die Kommune bzw. den öffentlichen Raum sind vielfältig: Nach welchen Kriterien definiert sich der richtige Standort für eine öffentliche Ladesäule? Welche regulativen und finanziellen Möglichkeiten hat Berlin als Schaufensterregion, um den politischen Zielen näher zu kommen? Wie platzieren sich auf der anderen Seite die Energieversorger und Automobilkonzerne in der Phase des Markthochlaufes? Welche technischen Möglichkeiten und Anforderungen an die öffentliche Hand gibt es, um einen rentablen und verbrauchergerechten Einsatz zu ermöglichen?

Diese und mehr Fragen sollen im Rahmen des 19. Mobilitätssalons am 10. Juni 2013 in der Landesvertretung Sachsen-Anhalt in der Luisenstraße 18 in 10117 Berlin diskutiert werden. Neben Anforderungen und Umsetzungsstrategien zum flächigen Ausbau einer Ladeinfrastruktur aus der Sicht der Senatsverwaltung – vertreten durch Dr. Friedemann Kunst, Leiter der Verkehrsabteilung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt – werden Dr. Carsten Retzke (Leiter Sonderprojekte/Wasserstoff) von TOTAL als Energieversorger und Gernot Lobenberg, Leiter der Berliner Agentur für Elektromobilität aktuelle Anforderungen und Probleme aus Betreibersicht bzw. als Koordinator verschiedener Interessenslagen vorstellen. Für Rückfragen zur Veranstaltung steht Ihnen Janine Rettig im Hauptstadtbüro des ACE Auto Club Europa e.V. gern telefonisch unter 030 27 87 2512 zur Verfügung.