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Artikel Tagged ‘Fisker’

Fisker richtet neues Technikzentrum ein

21. November 2012 Juliane Keine Kommentare

Das US-amerikanische Unternehmen Fisker Automotive plant mit Blick auf die neue Modellreihe “Atlantic” ein neues Technologiezentrum. Nach Unternehmensangaben soll die Einrichtung im Mittleren Westen der Vereinigten Staaten entstehen. Aufgrund der räumlichen Nähe zu industriellen Schlüsselpartnern des Projekts hat wohl der Südosten des Bundesstaats Michigan gute Chancen auf den Zuschlag.

Wie Fisker weiter mitteilte, soll der neue Komplex außerdem möglichst dicht an der geplanten Fertigungsstätte des “Atlantic” im Bundesstaat Delaware liegen. Die Arbeit in dem neuen Technologiezentrum wird voraussichtlich bereits im Frühjahr des kommenden Jahres aufgenommen. Einzelheiten zum finanziellen Umfang des Vorhabens gab Fisker noch nicht bekannt.

VC-Spezialisten für Elektroautos

30. Oktober 2009 klaus Keine Kommentare

DFJWie Fisker und Tesla hat auch Reva Kapital von einem der legendärsten Venture Capital (VC)-Gebern des Silicon Valley, von Draper Fisher Jurvetson erhalten. Bereits im Jahr 2006 hatte Reva 20 Mio. US-Dollar von Draper Fisher und dem Global Environment Fund bekommen. Insofern werden Draper Fisher-VC-Beteiligungen demnächst Segmente des Automarkts vom preiswerten Kleinstwagen bis hin zum extremen Luxussportwagen abdecken.

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Fisker kauft GM-Werk

29. Oktober 2009 klaus Keine Kommentare

Fisker erwirbt für ca. 18 Mio. US-Dollar das ehemalige Wilmington Montagewerk von GM in Delaware. Dort soll ab 2012 die Limousine Nina vom Band laufen. Vor der Übernahme seitens der Motors Liquidation Co. wurden in Wilmington Chevrolets, Saturn-Modelle sowie Opel Roadster gefertigt. Fisker plant die Investition weiterer 175 Mio. Dollar für den Umbau der Fabrikanlage. Die volle Produktionskapazität wird mit ca. 100.000 Fahrzeugen pro Jahr angegeben.

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Fisker: Geburtshilfe für Nina

7. Oktober 2009 klaus Keine Kommentare

fisker_karmaFisker hat einen Kredit der US-Regierung in Höhe von knapp 530 Mio. US-Dollar erhalten. Die Geldspritze soll Fisker in Stand setzen, bis 2012 ein bezahlbares Elektroauto mit Range Extender marktreif zu entwickeln. Während der Viertürer Karma (Foto) zu einem anvisierten Preis von knapp 88.000 Dollar schon kommendes Jahr verkauft werden soll, muss Nina (knapp 40.000 Dollar nach Abzug der staatl. Förderung) erst noch entwickelt werden. Damit läge Nina beachtliche 10.000 Dollar unter dem erwarteten Preis des Tesla S, der ebenfalls für 2012 angekündigt wurde und dessen Entwicklung die Regierung mit einem 465 Mio. Dollar-Kredit fördert. Fisker rechnet mit einem weltweiten Absatz von bis zu 100.000 Ninas jährlich. Im Gegensatz zum in Finnland bei Valmet Automotive assemblierten Karma soll Nina komplett in den Vereinigten Staaten gefertigt werden.

Lesetipp: “Die meisten Kunden werden von Mercedes kommen”

25. September 2009 klaus Keine Kommentare

Der Stern hat mit Henrik Fisker gesprochen, dem Chef von Fisker Automotive. Im Interview verrät der Sportwagenbauer Erhellendes über seine Beweggründe und das von seinem Unternehmen anvisierte Segment.
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