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Artikel Tagged ‘Abrechnungssystem’

Neu im Team von ubitricity: Dr. Rupert Stützle

28. Januar 2013 Juliane Keine Kommentare

Zum 01. Dezember 2012 wechselte Dr. Rupert Stützle von der Robert Bosch GmbH zum BEM-Mitgliedsunternehmen ubitricity. Von Bosch bringt Rupert Stützle dreieinhalb Jahre Erfahrung im Bereich Elektrofahrzeug- und Hybridsysteme mit, wo er verschiedene Leitungsfunktionen innehatte. Bei ubitricity übernimmt er als CTO die Verantwortung für die technische Entwicklung des Mobile Metering-Systems zur Serie – von der Gesamtarchitektur über die eingebetteten Komponenten bis hin zu den Abrechnungssystemen im Back End.

„Seine herausragenden Qualifikationen und seine langjährige Erfahrung in der Entwicklung komplexer, technischer Systeme sowie seine leitende Tätigkeit im Automobilbereich machen Rupert Stützle zur optimalen Ergänzung der bisherigen Geschäftsführung“, freuen sich Knut Hechtfischer und Dr. Frank Pawlitschek, beide Gründer und Geschäftsführer von ubitricity.

Rupert Stützle ist überzeugt, dass die Elektromobilität künftig einen festen Platz im Automobilbereich einnehmen wird. Die innovative Mobile Metering-Technologie von ubitricity hat den erfahrenen Fachmann nachhaltig überzeugt und zum Wechsel veranlasst: “Nur mit einer bezahlbaren und gleichzeitig leistungsfähigen Infrastrukturlösung wird die Einführung von eFahrzeugen erfolgreich sein. Die Technologie von ubitricity hat genau dieses Potenzial. Ich freue mich sehr auf die spannende Tätigkeit in einem innovativen, schnell wachsenden und professionellen jungen Unternehmen, das bereits mit einem starken Netzwerk international erfahrener Partnerunternehmen zusammenarbeitet.”

DIN-Normung für Elektromobilität

24. Mai 2010 Juliane Keine Kommentare

Elektromobilität ist das Zukunftsthema der Stunde. Das DIN Deutsches Institut für Normung e. V. positioniert sich auch in diesem innovativen Technikbereich in der Pole Position. Am 20. Mai nahmen DIN-Direktor Dr. Torsten Bahke und Heinz Gaub, Mitglied der Geschäftsleitung, zwei brandneue smart electric drive in Betrieb. Sie werden den Slogan der deutschen Normung auf den Straßen Berlins sichtbar machen: „Normen treiben an. Elektromobilität“. Wer bei Elektromobilität an Normung denkt, dem fällt zunächst der Ladestecker ein, dessen grenzenübergreifende Funktionalität tatsächlich ein wichtiges Projekt für die Zukunftsfestigkeit dieses Automobilsektors darstellt. Doch auch beim Thema Sicherheit und bei Fragen zu künftigen Abrechnungssystemen ist Normung Trumpf. Unter Beteiligung von DIN und DKE beschäftigen sich Gremien auf internationaler Ebene mit einer Vielzahl von Fragestellungen, um zum Beispiel Stromgefahren für den Betreiber des Fahrzeugs auszuschließen und Anforderungen an Batterien festzulegen. Durch den Aufbau einer kompatiblen Ladeinfrastruktur und intelligenter Steuerungssysteme soll zudem gewährleistet werden, dass jeder Kunde an jeder beliebigen Tanksäule seinen Strom bekommt. Das Elektromobil der Zukunft wird auch in das intelligente Stromnetz „Smart Grid“ eingebunden sein. Auch hier ist die Normung der Schnittstellen wichtig, um zu gewährleisten, dass moderne Energie- und Kommunikationssysteme sich untereinander verständigen und Daten austauschen können. Standardisierte Abrechnungssysteme werden es auf lange Sicht sogar möglich machen, das Elektromobil in Zeiten günstigen Stroms aufzuladen und zu einem späteren Zeitpunkt wieder in das Netz einzuspeisen.