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Artikel Tagged ‘ADAC’

Rettungskräfte üben Einsatz am Elektroauto

15. August 2014 Juliane Keine Kommentare

Wo sitzt die Batterie, wo sind die Kabel? Dann ist das Auto zu einem großen Teil auch noch aus Carbon und nicht aus Metall -
Für Feuerwehren werden Rettungseinsätze mit der zunehmenden Fahrzeugvielfalt immer komplizierter. Wo sitzt die Batterie bei einem Elektroauto? Wo laufen die Kabel lang? Zudem stellen neue Karosserie-Materialien – wie etwa Carbon – neue Herausforderungen an die Ersthelfer. Deswegen hat der ADAC jetzt getestet, ob auch bei solchen Autos die bisherigen Methoden funktionieren. An einem BMW i3 haben sie den Ernstfall getestet. Den vollständigen Bericht dazu finden Sie bei Spiegel Online. Lesenswert..!

Es findet in der Autobranche gerade ein Systemwechsel statt

5. Juli 2012 Juliane Keine Kommentare

Weg vom Erdöl? Wie geht das? Auf Einladung des ADAC diskutieren die Spitzen der Autoindustrie heute in Berlin, welcher Pkw-Antrieb in Zukunft den Bedürfnissen der Menschen wie den Umweltanforderungen gerecht wird. Das Motorwelt-Interview mit dem Automobilexperten Dr. Gregor Matthies, Beirat im Bundesverband eMobilität, spannt den großen thematischen Bogen. Matthies spricht über die Herausforderungen für Konzerne, die hochgesteckten Ziele der Bundesregierung und die Ansprüche der Kunden an Elektrofahrzeuge.

“Wenn Sie als Marsmensch auf die Erde kämen und sich das anguckten, dann würden Sie sich auch fragen: Den wichtigsten, teuersten, wertvollsten Rohstoff, den die Menschen haben, den verfeuern die auf so ineffiziente Art in Autos?”, so Matthies. Das vollständige Interview finden Sie hier zum Nachlesen.

ADAC hat Opel Ampera getestet

28. Dezember 2011 Juliane Keine Kommentare

Der ADAC hat als erste Verbraucherschutzinstitution den Opel Ampera einem technischen Test unterzogen. Das Ergebnis: Opel hat ein alltagstaugliches Elektroauto mit hoher Reichweite und günstigem Verbrauch entwickelt. Im ADAC Autotest, der über 300 Kriterien prüft, holte der Ampera die Gesamtnote 2,1. Top-Bewertungen gab es bei Umwelt (1,3) und Motor (1,6). Aber: Der Ampera ist mit einem Preis von mehr als 48.000 Euro vergleichsweise teuer. Der Range Extender kommt mit seiner Batterie 40 bis 80 Kilometer weit. Dabei bleibt der Verbrennungsmotor inaktiv. Mit Benzinmotor kommt der Ampera noch einmal 500 Kilometer weiter.

Fährt man rein elektrisch und bekommt die Batterie nach 50 Kilometern – zum Beispiel beim Stopp am Arbeitsplatz – Strom, konsumiert der Ampera durchschnittlich 17,4 kWh/100 km und kommt auf einen Kohlendioxidanteil von 98 g/km. Im Vergleich dazu verbraucht der bereits vom ADAC getestete rein elektrisch fahrende Mitsubishi i-MiEV 93 g/km – allerdings ist der Ampera größer und schwerer. Auch in puncto Sicherheit überzeugt der Opel, alle wichtigen Ausstattungen sind an Bord. Wegen seines hohen Gewichts (1.720 kg) liegt der Stromer ruhig und komfortabel auf der Straße. Der ausführliche ADAC Autotest Opel Ampera ist in der aktuellen Ausgabe der ADAC Motorwelt nachzulesen.

eLadestationen auf der A1 und A2

16. November 2011 Juliane Keine Kommentare

RWE, Tank & Rast und ADAC nahmen letzte Woche auf den Autobahnen A1 und A2 zwischen Köln und Hamburg neun Elektroladestationen in Betrieb, an denen die Batterie von schnellladefähigen Elektroautos innerhalb einer halben Stunde wieder geladen werden kann. Für Autofahrer ist der Strom bis Ende 2012 kostenlos. Für den Automobilclub ist die Gemeinschaftsaktion mit RWE und Tank & Rast ein weiterer Baustein seines Engagements für alternative Antriebe. Bereits vor zwei Jahren hat der ADAC bundesweit an Geschäftsstellen oder Fahrsicherheitszentren insgesamt 39 Ladepunkte eröffnet. Auch an diesen Säulen können Elektrofahrzeuge bis Ende 2012 kostenlos mit Strom versorgt werden.

Kreativ-Wettbewerb „The Art of E-Mobility“ gestartet

1. September 2011 Juliane Keine Kommentare

Mit der Übergabe eines elektrisch betriebenen MicroVett Fiat 500 sowie einer entsprechenden Ladestation an die ersten Finalisten hat der von der RWE Effizienz GmbH und dem ADAC ausgerichtete Kreativ-Wettbewerb „The Art of E-Mobility“ offiziell begonnen. Insgesamt 10 Studententeams haben nun jeweils eine Woche Zeit, um ihre Ideen zur Zukunft der Mobilität mit Hilfe des Elektroautos und der Ladesäule in einem drei Minuten langen Video zu veranschaulichen. Die Entstehung der jeweiligen Kurzfilme kann ab sofort online mitverfolgt werden. Hier veröffentlichen die Finalisten-Teams aus Essen, Köln, Calw, Bünde, Hamburg, Berlin und Potsdam regelmäßig bis in den November hinein Blogeinträge, in denen sie ihre Erfahrungen und Erlebnisse mit Fotos, Videos und Texten dokumentieren. Zuschauer, Mitbewerber und auch die Jury erhalten auf diese Weise interessante Einblicke in den einwöchigen kreativen Prozess. Die Blogbeiträge sowie ein Präsentationsvideo bilden die Bewertungsgrundlage für die abschließende Auswahl des innovativsten Wettbewerbbeitrags. Die Sieger dürfen den MicroVett Fiat 500 im Wert von 50.000 Euro behalten sowie einen neuen Standort einer RWE Smart-Station bestimmen.

Europäische Automobilclubs bekennen sich zur eMobilität

20. Mai 2011 Juliane Keine Kommentare

Die Europäische Union hat sich das ambitionierte Ziel gesetzt, den CO2-Ausstoß deutlich zu verringern. Die Automobilclubs ÖAMTC (Österreich), ADAC (Deutschland), ACI (Italien), ANWB (Holland) und ihre Partner in der Fédération Internationale de l’Automobile fordern nun europäische, nationale und lokale Institutionen und Organisationen zur übergreifenden Zusammenarbeit auf. Ziel ist es, eMobilität zum Zweck der Fortbewegung zu etablieren und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu reduzieren. Die Vertreter der 72 Clubs, die die Deklaration verabschiedeten, tagen derzeit im portugiesischen Estoril. “Diese Deklaration weist die Richtung für eine saubere Zukunft. Wir empfehlen den Institutionen und Organisationen, die erarbeiteten Vorschläge so zeitnah wie möglich umzusetzen. Nur so ist es möglich, die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen entscheidend zu verringern”, erklärte ÖAMTC-Präsident Werner Kraus nach Verabschiedung der Deklaration.

Im Auto der Zukunft steckt überall Chemie

7. April 2011 Juliane Keine Kommentare

Über die Leistungsfähigkeit eines Autos entscheidet heute der Motor. Beim Elektroauto wird es die Batterie sein. “Ohne die Chemie läuft bei der Entwicklung moderner Hochleistungsbatterien nichts”, sagte Dr. Klaus Engel, Präsident des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI), heute auf der Veranstaltungsreihe “Forum Zukunft” des VCI in Berlin. Die Branche leiste aber nicht nur entscheidende Beiträge zur Entwicklung der Batterie- und Brennstoffzellentechnik, sondern auch zu Leichtbau und Wärmemanagement in Elektrofahrzeugen. “Das Auto der Zukunft ist kein Reagenzglas, trotzdem steckt viel Chemie drin”, erklärte Engel. Peter Meyer, ADAC-Präsident, sagte: “Den Königsweg bei der Entwicklung alternativer Antriebe gibt es nicht. Aus Sicht des ADAC ist die Elektromobilität derzeit eine aussichtsreiche Technik.”

Merkel: eMobilität braucht neue Konzepte

14. Februar 2011 Juliane Keine Kommentare

Elektrisch betriebene Fahrzeuge und alternative Kraftstoffe sind wegweisend für die Mobilität der Zukunft, sagt Bundeskanzlerin Angela Merkel im Interview der ADAC-Motorwelt. Bei den dafür erforderlichen Technologien müsse Deutschland international eine führende Rolle spielen, so die Kanzlerin.

Das Interview finden Sie hier.

ADAC: Gelbe Engel jetzt auch auf Elektroautos vorbereitet

7. Februar 2011 Juliane Keine Kommentare

Die Gelben Engel des ADAC waren im vergangenen Jahr so stark gefordert wie nie zuvor. Insgesamt waren die rund 1 700 Pannenhelfer des Clubs mit ihren Straßendienstpartnern bei 4 250 724 Pannen hilfreich zur Stelle. Gegenüber dem Vorjahr stellt dies eine Steigerung von 8,1 Prozent dar. Dabei machten die Straßenwachtfahrer – wie schon in 2009 – in 84,4 Prozent aller Fälle die liegengebliebenen Fahrzeuge wieder flott. Insgesamt legten die Gelben Engel mit ihren rollenden Werkstätten 57,2 Millionen Kilometer zurück. Auf die steigende Zahl von Elektrofahrzeugen auf deutschen Straßen ist die ADAC-Straßenwacht bestens vorbereitet. Durch vielfältige Schulungsmaßnahmen sind die Gelben Engel seit Ende letzten Jahres auch in der Lage, bei allen Fahrzeugen mit Hochvolttechnik Pannenhilfe in vollem Umfang zu leisten.

Toyota Auris Hybrid ist das “Auto der Zukunft”

10. Januar 2011 Juliane Keine Kommentare

Der Toyota Auris 1.8 Hybrid ist das erste “Auto der Zukunft” beim ADAC-Preis »Gelber Engel« 2011. In dieser neugeschaffenen Kategorie bei Deutschlands bedeutendem Autopreis werden ausschließlich Fahrzeuge berücksichtigt, die bereits beim Händler angeboten werden, aber heute schon harte Auswahlkriterien für die Mobilität von morgen erfüllen. Bewertet wurden im ADAC Technik Zentrum in Landsberg insgesamt 431 Autos. “Hier geht es nicht um Prototypen oder schicke Studien. Es geht ausschließlich um aktuelle, bezahlbare und vor allem umwelttaugliche Autos”, beschreibt ADAC-Präsident Peter Meyer den neuen Preis. Mit diesem reagiert der Club auf die öffentliche Debatte zur nachhaltigen Mobilität der Zukunft, die die Alltagstauglichkeit moderner Autos bisher zu wenig berücksichtigt. Bei der Premiere dieser Wertung konnte sich der Toyota Auris Hybrid, ein Fahrzeug mit Otto- und Elektromotor, den Erfolg aufgrund hervorragender Eigenschaften beim Kraftstoffverbrauch und Schadstoffausstoß sichern.