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Artikel Tagged ‘ADAC’

CARe 500 soll den emobilen Markt erobern

23. August 2010 Juliane Keine Kommentare

Die mk-group, bekannt unter den Marken care-energy und care-mobility, will den emobilen Markt erobern: durch schnelle Lieferungen des CARe 500 – einem Elektrofahrzeug auf Basis des FIAT 500 – und marktgerechte Preisen. Derzeit stehen jährlich rund 1.500 CARe 500 zur Auslieferung bereit und sind bei Bestelleingang in der Regel innerhalb von 6 Wochen lieferbereit. Der aktuelle Preis für den kleinen Stromer im Italostyle beträgt 44.900 Euro exkl. MwST (53.431,00 inkl. 19% MwSt). “Um auch höchsten Serviceansprüchen gerecht zu werden, sind wir bundesweit Werkstättenkooperationen eingegangen und können somit den bundesweiten Service der Fahrzeuge sicherstellen”, so Martin Richard Kristek, Geschäftsführer der mk-group Holding GmbH. Sollte doch einmal eine Panne geschehen, hilft der ADAC gerne weiter, denn im Kaufpreis inbegriffen ist eine für den Fahrzeugeigentümer kostenlose ADAC-Mitgliedschaft über die Dauer der Garantiezeit von 2 Jahren.

ADAC-Präsident fährt elektrisch

16. Juli 2010 Juliane Keine Kommentare

Um eigene praktische Erfahrungen mit Elektrofahrzeugen zu sammeln, wird ADAC-Präsident Peter Meyer künftig elektrisch unterwegs sein. Zu diesem Zweck wurde ihm von RWE-Vorstandsvorsitzenden, Jürgen Großmann, ein Karabag 500 E der Firma Micro-Vett übergeben. „Mit diesem Elektroauto modernster Bauart wollen wir die Alltagstauglichkeit dieser Fahrzeuggattung genau unter die Lupe nehmen“, so ADAC-Präsident Peter Meyer. „Letztlich werden sich die Verbraucher erst dann für derartige Fahrzeuge entscheiden, wenn diese annähernd so sicher, alltagstauglich, wirtschaftlich und umweltverträglich sind, wie Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor.“ Ein weiterer Micro-Vett wird von der Clubzeitschrift ADAC Motorwelt für Testfahrten genutzt. Auch das ADAC Technik Zentrum in Landsberg am Lech erhält ein Exemplar des wendigen Viersitzers, der karosserietechnisch auf dem Fiat 500 basiert. In Landsberg werden umfangreiche technische Tests am Fahrzeug durchgeführt, unter anderem zu Ladezeiten der Batterie und Reichweiten unter verschiedenen Einsatzbedingungen. Der ADAC beteiligt sich außerdem mit 50 Ladestationen am Aufbau eines bundesweiten Netzes von Ladesäulen. Von diesen Stromtankstellen sind bisher bereits 37 in Betrieb. An den Zapfsäulen können sowohl Mitglieder als auch Nichtmitglieder ihr Elektrofahrzeug mit Strom aufladen, bis Ende 2011 sogar kostenlos.

RWE elektrisiert den Pendelverkehr

15. Juli 2010 Juliane Keine Kommentare

Vor der ADAC Geschäftsstelle in Mülheim ist heute der Startschuss für das größte Pilotprojekt in Nordrhein-Westfalen rund um das Thema Elektromobilität gefallen. Die ersten sieben Teilnehmer des Projektes „E-Mobilität im Pendlerverkehr“ in der Modellregion Rhein-Ruhr erhielten insgesamt zwölf Elektrofahrzeuge. „RWE bringt den Ökostrom auf die Straße. Unser Ziel ist es, Elektromobilität so schnell wie möglich erfahrbar zu machen. Dazu bieten wir mit dem RWE e-Paket eine Komplettlösung für den Kunden an. Es besteht aus Elektro-Fiat, Ladeinfrastruktur und Ökostromvertrag“, erklärte Ingo Alphéus, Vorsitzender der Geschäftsführung der RWE Effizienz GmbH. Ziel des Gemeinschaftsprojekts ist die Integration von Elektromobilität in den alltäglichen Pendlerverkehr entlang der A40. Gerade in diesem Ballungsraum mit häufigen Staus oder stockendem Verkehr können die sauberen und leisen Elektrofahrzeuge ihre Stärken ideal unter Beweis stellen. Mit dem Fokus auf die Städte Mülheim, Essen und Dortmund wird RWE bis Mitte 2011 eine flächendeckende Ladeinfrastruktur aufbauen. Darüber hinaus werden Daten gesammelt, die eine Entwicklung marktfähiger Produkte, wie Navigationsgeräte mit komfortabler Ladestationsübersicht und Routenplanung ermöglichen.

ADAC sagt Teilnahme am Elektromobilitätsgipfel ab

27. April 2010 Juliane Keine Kommentare

ADAC-Präsident Peter Meyer hat seine Teilname am Elektromobilitätsgipfel im Kanzleramt am 3. Mai abgesagt. In einem Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel bemängelte er, dass fast ausschließlich Vertreter der Industrie, der Wissenschaft und der Politik über die Mobilität der Zukunft diskutieren würden und die Verbraucherseite deutlich unterrepräsentiert sei. Aus Sicht des ADAC könne jedoch ohne eine umfangreiche Einbeziehung der Verbraucher Elektromobilität als realistische Mobilitätsalternative nicht auf die Straße gebracht werden.

ADAC: erste kostenlose Stromzapfsäule in München

8. Februar 2010 Juliane Keine Kommentare

Ab sofort können Elektrofahrzeuge kostenlos an der Ladestation von ADAC und RWE gratis Strom zapfen. Bis 2010 können das nicht nur ADAC Kunden, sondern alle Besitzer von Elektrofahrzeugen täglich von 8 bis 18 Uhr. Die Autofahrer müssen sich lediglich beim Empfang der Clubzentrale anmelden, die dann die Ladesäule aktiviert. Bei Bedarf sei auch ein Ladekabel erhältlich. Die Ladestation an der Zentrale des Automobilklubs, Am Westpark 8, ist eine von 27 Ladestationen in Deutschland. Der Stromanbieter RWE und ADAC planen gemeinsam weitere 23 solcher Elektrotankstellen in Deutschland. Der Strom stammt selbstverständlich aus erneuerbaren Energien. Um die Verbraucher fachkundig beraten zu können, wird der ADAC in den nächsten Wochen die ersten Straßenwachtfahrer in Elektrotechnologie schulen. Außerdem sind ausführliche Tests von Elektrofahrzeugen und deren Komponenten geplant.

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ADAC engagiert sich für Elektromobilität

5. Februar 2010 Juliane Keine Kommentare

Am Haslacher ADAC-Prüfzentrum in Südbaden wurde die erste Ladestation für elektrische Fahrzeuge in der Region aufgestellt. Der Automobilclub wolle damit laut Vorsitzendem des ADAC Südbaden, Volker Mattern, ein Zeichen setzen. Ziel sei es die nötige Infrastruktur für Elektromobilität zu schaffen, um Elektrofahrzeuge auf die Straße zu bringen. Betreiber von elektrischen Autos können sich beim Prüfzentrum anmelden und erhalten gegen Pfand ein Ladekabel mit dem sie bis Ende 2011 gratis Strom zapfen können. Der ADAC will in Kooperation mit RWE bis Jahresende 50 solcher Ladestationen installieren.
via Badische Zeitung

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R&S produziert RWE-Ladestationen

16. November 2009 klaus Keine Kommentare

Rohde & Schwarz Teisnach (R&S) hat sich durch einen Volumenauftrag des RWE Konzerns in Deutschland als Produzent von Ladestationen für Elektrofahrzeuge positioniert. Seit Beginn des von der RWE AG initiierten, bundesweit angelegten Projekts Elektromobilität wurden bereits 500 Stück gefertigt. Als Dienstleistungsanbieter übernimmt das Fertigungswerk Teile der Entwicklung, Konstruktion und Produktion der Ladestationen.

Carolin Reichert, Leiterin d. GB Elektromobilität bei RWE, präsentiert eine Ladesäule zusammen mit Torsten Frieb-Preis (Mitte), Vertriebsleiter und Johann Kraus, Werkleiter von Rohde & Schwarz Teisnach.

Carolin Reichert, Leiterin d. GB Elektromobilität bei RWE, präsentiert eine Ladesäule zusammen mit Torsten Frieb-Preis (Mitte), Vertriebsleiter und Johann Kraus, Werkleiter von Rohde & Schwarz Teisnach.

Neben dem ADAC, Sixt, Siemens und Deutschlands größtem Parkraumanbieter APCOA gehört auch R&S zum Projektteam des RWE für Elektromobilität. Inzwischen wurden 60 Ladepunkte in Berlin installiert. 150 weitere Ladepunkte wurden in Metropolen wie Dortmund, Düsseldorf, Essen, Frankfurt/Main und München errichtet. Da das Aufladen der Elektrofahrzeuge mehrere Stunden dauert, werden die Ladepunkte vor allem dort errichtet, wo die Autos ohnehin parken – also in Parkhäusern oder auf Großparkplätzen. Doch auch für den privaten Bereich gibt es eine Lösung. Das Fertigungswerk in Teisnach hat diesen Folgeauftrag bereits erhalten: “Für ein gemeinsames Projekt zwischen der RWE AG und der Daimler AG werden wir die ersten 100 Ladestationen produzieren, die man an der Wand befestigen kann. Damit bietet RWE auch privaten Haushalten eine eigene Tankstelle für die Garage, die wir bei uns produzieren”, freut sich R&S-Vertriebsleiter Thorsten Frieb-Preis. Langfristiges Ziel der Projekt-Beteiligten ist es, ein flächendeckendes Netz mit Ladepunkten in ganz Europa zu errichten.

Event: Die Zukunft des Verkehrs auf der Straße

12. November 2009 klaus Keine Kommentare

ETIDie Zukunft des Verkehrs auf der Straße: Das ist das Thema eines Forums der Brandenburgischen Energie Technologie Initiative (ETI) im Haus der Industrie- und Handelskammer (IHK) Potsdam, bei dem sich Experten in den drei Komplexen Fahrzeuge/Antriebe, Treibstoffe sowie Verkehrskonzepte dem Thema nähern werden.

Car2GoSo wird die neue vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte eMobility-Modellregion Berlin-Potsdam vorgestellt, die Daimler AG präsentiert mit car2go einen innovativen Ansatz zum Car-Sharing und der ADAC seine Modelle zum Treibstoffsparen. Aus Neuruppin werden unter anderem die Jetcar Zukunftsfahrzeug GmbH Trends bei Hybridantrieben und im Leichtbau aufzeigen und das BiomasseForschungsZentrum Leipzig alternative Kraftstoffe im Vergleich betrachten. Der Besuch der Veranstaltung am 16.12. (14-18:00 Uhr) in der IHK Potsdam ist kostenlos möglich.
mehr Infos u. Anmeldung

e-tankstellen-finder.at

8. November 2009 klaus Keine Kommentare

KELAGAls Unterstützung für die Besitzer von Elektrofahrzeugen hat der Kärntner Energieversorger Kelag die Online-Plattform
e-tankstellen-finder.at entwickelt. Diese online-Plattform soll Besitzern von Elektrofahrzeugen eine aktuelle Übersicht über Stromtankstellen in Österreich geben. Das Internetportal unterstützt die Umkreissuche (”around me”) sowie fortgeschrittene Suchfunktionen nach z. B. Stecker, Spannung, Leistung, Öffnungszeiten, Kosten, etc. Die Suchergebnisse werden auf einer Landkarte dargestellt.

e-tankstellen-finderOb Privatperson, Unternehmer oder Gemeinde: Jeder kann sich gratis und unverbindlich auf www.e-tankstellen-finder.at eintragen.
Kooperationspartner sind u.a. RWE, ÖAMTC und Lebensland Kärnten. Stromtankstellenbetreiber sind Firmen aus der Elektrik- und Elektronik-Branche, Gastgewerbebetriebe, innovative Gemeinden sowie zahlreiche private Idealisten. Das Angebot funktioniert hervorragend auf dem PC, dank gelungener Optimierung aber auch wunderbar auf dem Smartphone (vgl. Abb.). Wann gibt es diesen starken Service – bei dem sicher viele mitmachen würden – auch in Deutschland? We’re looking at you, ADAC, BEM-ev, RWE, … :-)

Studie: Große Bereitschaft zum Kauf von E-Autos

22. Oktober 2009 klaus Keine Kommentare

barkawi_logoEine aktuelle Studie der Münchner Unternehmensberatung Barkawi hat die Kundenmeinung zum Thema Elektromobilität untersucht. Das Ergebnis: Wenig Berührungsängste und eine große Bereitschaft zum Kauf rein elektrisch betriebener Fahrzeuge – wenn die Voraussetzungen stimmen. 85% der 1.200 Befragten gaben an, dass sie sich vorstellen könnten, beim nächsten Mal ein Elektrofahrzeug zu kaufen, so das überraschend hohe Ergebnis pro Elektromobilität. Für 36% wäre der Besitz eines Elektrofahrzeugs ein Prestigegewinn, für lediglich 7% würde er einen Prestigeverlust darstellen.

29% der Studienteilnehmer gaben allerdings an, dass ein Elektrofahrzeug nicht teurer sein dürfte als ein vergleichbares Modell mit Verbrennungsmotor (vgl. die entsprechende ADAC-Erhebung). Für 56% dürfte der Aufpreis höchstens 1.000 Euro betragen.

“Das generelle Interesse an Elektrofahrzeugen war für uns überraschend hoch. Aufgrund der teuren Akkus belaufen sich die Zusatzkosten gegenüber einem Fahrzeug mit herkömmlichem Verbrennungsmotor derzeit allerdings noch auf über 200 Euro pro Monat, wenn man den höheren Anschaffungspreis auf die Nutzungsdauer umlegt”, erläutert Frank Reichert, Leiter der Studie “Next Generation Energy” bei Barkawi. “Zieht man Kraftstoff-, Wartungs- und Steuerersparnis ab, bleiben davon noch ca. 115 Euro pro Monat übrig. Das sind die Kunden derzeit nicht bereit auszugeben. Über eine intelligente Förderung, wie z.B. eine angepasste Pendlerpauschale, angepasste Parkgebühren und Kaufpreisförderungen, ließe sich bereits heute diese Differenz allerdings sehr schnell auf nur noch 10 Euro pro Monat reduzieren. Das Elektroauto wäre für den Endkunden sofort attraktiv”, so Reichert weiter.

Jeweils ein Viertel der Befragten bemängelte die derzeit noch fehlende Ladeinfrastruktur in Städten und bei Überlandfahrten sowie die zu geringe Reichweite der aktuellen Modelle bei gleichzeitig zu langen Ladezeiten der Akkus. Zufrieden zeigen sich die Kunden hingegen mit der auf der IAA vorgestellten Modellpalette. So gaben nur 7% der Befragten an, dass die aktuellen Elektrofahrzeuge nicht ihren Bedürfnissen entsprächen. Ebenso gibt es kaum Bedenken, was die technische Sicherheit der Elektroantriebe und Akkus angeht: Nur 9% der Befragten haben hier Zweifel.

Die Kundenbefragung ist Teil der groß angelegten Studie „Next Generation Energy“, in der Barkawi Management Consultants untersucht, in welchen Bereichen bereits heute erfolgreich Elektrofahrzeuge eingesetzt werden könnten, wie Geschäftsmodelle und Rollenverteilung der beteiligten Partner aussehen können und welche Rolle die Elektrofahrzeugflotte zukünftig als mobiler Zwischenspeicher für regenerativ erzeugten Strom spielen kann.

Bestandteil der Studie ist auch eine Konferenz, die am 5. November 2009 auf Schloss Bensberg in der Nähe von Köln stattfindet.