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Artikel Tagged ‘Alpen’

Mit dem Elektromotorrad 234 km über die Alpen

14. Mai 2014 Juliane Keine Kommentare

Die Johammer e-trophy ist eine gemeinsame Johammer Ausfahrt unter Freunden. Zweimal jährlich zu Saisonstart und -ende wird auf Initiative des BEM-Mitgliedsunternehmens gemeinsam gefahren, gelacht und gefeiert. Neben der fahrerischen Herausforderung geht es vor allem um Freude an der gemeinsamen Aktion. Die erste Trophy am 24. Mai 2014 führt über die Alpen von Heiligenblut über den Großglockner ins Zentrum von München.

Der Wettbewerb verbindet Taktik mit Gespür für Energieeinsatz, Zeit und Geschwindigkeit. Bewertet werden Fahrzeit und verbrauchte Energiemenge. Sonderwertung beim Zieleinlauf im Zentrum von München. Die gesamte Fahrt wird von Kamerateams dokumentiert. Teilnahmeberechtigt sind alle FahrerInnen mit Johammer Elektromotorrädern und entsprechendem Führerschein. Das Startgeld beträgt 300 Euro pro Teilnehmer. Weitere Informationen rund um die e-trophy finden Sie hier.

Jetzt zur e-miglia anmelden

4. Juni 2013 Juliane Keine Kommentare

Die internationale Elektrofahrzeug-Rallye e-miglia jährt sich im Juli 2013 zum vierten Mal. Die Veranstaltung rund um die Fahrzeuge der Zukunft hat auch 2013 wieder eine klare Mission: Der Welt zu zeigen wie attraktiv und leistungsfähig eMobilität bereits heute ist. “Die Zeit der Testversuche und Forschungsprojekte ist vorbei – nun wird es Zeit, Elektrofahrzeug als realistische Alternative auf unseren Straßen zu etablieren. Sichtbar wird das, wenn die verschiedenen Elektrofahrzeuge vom 21. bis 25. Juli 2013 über 800 Kilometer zurücklegen und dabei die höchsten befahrbaren Alpenpässe überqueren”, erklärt Manuel Atzler von der ausführenden Agentur REBEL Marketing. Sie haben Lust an der diesjährigen e-miglia teilzunehmen? Noch sind ein paar Plätze frei. Hier finden Sie alle Informationen rund um die Anmeldung. Viel Spaß und Erfolg..!

e-miglia 2011: Titelverteidiger Ruhoff bekommt mit Erik Comas echte Konkurrenz

24. Juli 2011 Juliane Keine Kommentare

Das Teilnehmerfeld der 32 e-miglia Starter ist dieses Jahr noch vielseitiger als zur Premiere. Tim Ruhoff (D) wird seinen Titel hart verteidigen müssen. Der ehemalige Formel1 Fahrer Erik Comas (F), der jetzt in Green Cars sitzt und Challenges veranstaltet, geht ebenfalls mit einem Tesla an den Start. Ein hochvoltiger Zweikampf scheint vorprogrammiert. Ruhoff: „Erik Comas ist feststehender Meister für sparsames Fahren. Nachdem dieses Jahr der Stromverbrauch in die Wertung der e-miglia einfließt, sehe ich Comas als echt gefährlich. Persönlich habe ich ihn noch nicht kennengelernt, jedoch ist mein Rallye-Tesla – privat habe ich aus Überzeugung noch nie ein Auto besessen – ein exakter Nachbau seines Siegerfahrzeuges von 2010. Da werde ich jetzt noch mehr trainieren und eine neue Strategie ausarbeiten. Es wird richtig spannend.“ Doch die Effizienz ist nur ein Kriterium in der Bewertungsskala der Gleichmäßigkeitsrally e-miglia. Steht durch die neue Verbrauchswertung zu befürchten, dass die Rallyepiloten nur dahinschleichen? Manuel Atzler, Projektleiter der e-miglia: „Nein, ein Dahinbummeln funktioniert bei der Rallye nicht. Eigentlich ist die ganze Route eine Prüfung. Die Zeitvorgaben der Liaisons einzuhalten, die für die Wertung sehr wichtig sind, erfordern schon normale Geschwindigkeiten, ohne jedoch die Verkehrsregeln übertreten zu müssen. Auch die Zeitgenauigkeit in den Prüfungen hat Gewicht und der Verbrauch ist im Vergleich zum Jahr 2010 ein Kriterium mehr, welches den Ausschlag für den Sieg geben kann. Am Ende muss aber jeder Teilnehmer seine eigene Strategie, angepasst an sein Fahrzeug, entwickeln.“

Weitere Informationen zur e-miglia finden Sie hier.

Mit dem eBike über die Alpen

28. Juni 2011 Juliane Keine Kommentare

Mit einer Überquerung der Alpen in fünf Tagen schicken die Lechwerke AG und der Mountainbike-Spezialist Bergziege moderne Elektrofahrräder in den Härtetest: Ein Team von 20 Fahrerinnen und Fahrern – allesamt Mitarbeiter der Lechwerke – wird mit zehn herkömmlichen Mountainbikes und zehn eMountainbikes der Marke Bergziege insgesamt 400 Kilometer und 6.700 Höhenmeter zurücklegen. Während der Tour werden die Leistungsdaten der Fahrer überwacht und ausgewertet. Zum Auftakt der Tour am Montag den 04. Juli um 10 Uhr in Füssen gehen Vertreter aus Politik und Wirtschaft auf eBikes mit an den Start und begleiten das LEW-Team die erste Strecke durch das Lechtal in Richtung Fernpass.

e-miglia 2011: Der härteste Realtest für Elektromobilität

8. Juni 2011 Juliane Keine Kommentare

Mit 32 alltagstauglichen eFahrzeugen zieht die e-miglia am 2. August von München gen Großglockner in die Alpen. Eine neue Ära der Mobilität beginnt und fordert vor allem von den Teilnehmern Pioniergeist. Die Helden der Zukunft sind die unterschiedlichen eFahrzeuge, die sich im Vergleich zu 2010 stark weiterentwickelten. Je nach Typ liegen die Reichweiten zwischen 120 und 400 km. Auch die Höchstgeschwindigkeiten sind mit meist 120 km/h absolut alltagstauglich, die Sportler unter den eMobilen bringen es sogar auf über 200 km/h mit einer Beschleunigung von null auf 100 in stolzen 3,7 Sekunden.

Der schnelle Tesla, bekannt für Sportlichkeit und hohe Reichweiten, findet bei der e-miglia 2011 starke Konkurrenz, denn erstmals werden eRUF Roadster und Coupe das Starterfeld mit aufmischen. Daneben zeigt die e-miglia in diesem Jahr die ersten eSerienfahrzeuge der klassischen Automobilhersteller im Kleinwagensegment. Mit dabei: Mitsubishi i-MiEV, Citroen C-Zero, Smart City, Mini E und der frisch auf den Markt gekommene Peugeot iOn.

Und das ist das Plus an der e-miglia. Jeder kann mitmachen und jeder kann gewinnen; nicht die Kraft der Motoren entscheidet über den Sieg bei der emissionsfreien Gleichmäßigkeitsrallye.

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Klarer Sieger der e-miglia: die Elektromobilität

18. August 2010 Juliane Keine Kommentare

560 Kilometer Strecke, vier Etappen, mehrere tausend Höhenmeter – das sind die Eckdaten der e-miglia. Auf dem mit 10.000 Euro dotierten ersten Platz: das Team “Energiebau” im Tesla Roadster. Klarer Gewinner: die Elektromobilität. Die e-miglia hat bewiesen: Die strombetriebene Mobilität ist keine Zukunftsmusik mehr, die 25 Fahrzeuge haben den Härtetest bestanden. Technische Reife, Alltagstauglichkeit, Reichweite – das sind Aspekte, die rund um die Elektromobilität kontrovers diskutiert werden und die bei der härtesten und längsten emissionsfreien Rallye über die Alpen auf dem Prüfstand waren. “Klares Ziel der e-miglia war es, einer breiten Öffentlichkeit den hohen Reifegrad der Elektromobilität zu zeigen”, sagt Dr. Axel Stepken, Vorstandsvorsitzender der TÜV SÜD AG, die als technischer Partner der e-miglia für die Sicherheit der Fahrzeuge zuständig war. “Wir wollten demonstrieren, dass Elektrofahrzeuge heute schon in der Lage sind, eine anspruchsvolle Strecke sicher zu meistern, und dass das Fahren mit Strom auch eine Menge Spaß macht. Hier auf der e-miglia konnten wir die Zukunft der Mobilität hautnah erleben.”
Die e-miglia hat bewiesen: Die Zukunft der Mobilität ist leistungsfähig und sicher und – sie ist elektrisch!

Weitere Informationen zu Teilnehmern, Fahrzeugen und Bildmaterial sowie komplette Ergebnislisten

First Mobility gibt Strom bei der e-miglia

4. August 2010 Juliane Keine Kommentare

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First Mobility ist gleich mit zwei Elektrosmarts bei der e-miglia am Start. Georg Kreitmair, Geschäftsführer und Rallye-Pilot, ist sehr zufrieden mit dem Verlauf der Rallye. Seine Elektroautos hätten locker noch Strom für weitere Kilometer gehabt, erklärte er den BEM-Vertretern vor Ort.  Wir werden morgen verfolgen, wie sich das Team von First Mobility über die Alpen bis nach Südtirol schlagen wird.

Stromos startet bei der e-miglia

30. Juli 2010 Juliane Keine Kommentare

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Am Dienstag, den 2. August 2010 startet die e-miglia, die neue Rallye für elektrisch angetriebene Fahrzeuge in München. Der Stromos der German E Cars GmbH nimmt die Herausforderung an und wird in vier Etappen von München über Füssen – Innsbruck – Bozen bis nach Rovereto fahren. Wir werden berichten wie sich der Stromos mit seinem Fahrer Rudolf Hiendlmayer auf der Alpenrallye geschlagen hat.

TÜV SÜD ist erster Checkpoint der e-miglia

29. Juli 2010 Juliane Keine Kommentare

Einen Eindruck von der Vielfalt der Elektromobilität können sich Besucher im Starnberger TÜV SÜD Service-Center am Dienstag, 3. August, ab 9:30 Uhr machen, wenn dort die ersten Stromer in der Petersbrunner Straße ankommen. Die eMobile werden sich gegen 10 Uhr wieder auf die Strecke Richtung Alpen machen. Insgesamt führt die e-miglia in vier Etappen über 560 Kilometer bis ins italienische Rovereto. Auf den Tross der eFahrzeuge freut sich Uwe Hippmann, Leiter des TÜV SÜD Service-Centers in Starnberg: “Wir laden alle herzlich ein, sich beim ersten Stopp die Elektrofahrzeuge anzuschauen. So viele Stromer an einer Stelle, das gab es hierzulande wohl noch nie.” Vom PS starken Roadster über Kleinwagen bis zum Transporter und Zwei- und Dreirad ist unter den 31 Fahrzeugen alles dabei. Der TÜV SÜD ist technischer Partner bei der e-miglia, einer neuen Rallye für Elektrofahrzeuge, die in der Tradition der großen Rallye Mille Miglia steht und über die Alpen führt.

Der Berg ruft, die Stromer kommen

10. November 2009 klaus Keine Kommentare

Der eisige Fahrwind beisst auf der Haut. Aber das Grinsen weicht nicht aus Max Ursins Gesicht. “Ist das nicht grossartig?”, fragt der Leiter Umwelt bei den Kraftwerken Oberhasli KWO, während er im offenen Brusa-Elektroroadster die Grimselstrasse hinaufflitzt. Bis zu 270 PS leistet der leichte E-Spyder, ein Prototyp des Schweizer Elektroantrieb Spezialisten Brusa aus Altstätten SG. Und er spurtet in weniger als fünf Sekunden auf Tempo 100.

brusaIn ein paar Jahren solls diesen Spass für Jedermann geben. “Elektromobilität in den Alpen” heisst das gemeinsame Projekt von Progetto San Gottardo, der KWO und der Energieregion Goms. Bis 2014 wird in der Gotthard-Region ein Mietsystem für Elektroautos entstehen. “Wir wollen Passfahrten wieder zum Abenteuer machen», sagt Jean-Daniel Mudry, Leiter des Progetto San Gottardo. Mit Kategorien wie bei Skipisten: Blau steht für Stadtflitzer wie den Think City, rot für grössere Fünfplätzer wie den kommenden Nissan Leaf und schwarz für Sportwagen à la Brusa E-Spyder oder Tesla Roadster. Los geht’s schon im nächsten Sommer mit einigen Think City in Meiringen BE am Fuss des Grimsel.
via blick.ch